... an alle Studenten: Studiumkosten?

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neuester Beitrag: 12.09.02 21:46
eröffnet am: 11.09.02 19:22 von: weme Anzahl Beiträge: 13
neuester Beitrag: 12.09.02 21:46 von: Thomastrada. Leser gesamt: 636
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11.09.02 19:22

240 Postings, 6830 Tage weme... an alle Studenten: Studiumkosten?

Wieviel kostet ein Studium? Würde mich freuen wenn einige Ihre eigenen Erfahrungen mit Studiumkosten posten würden. Wieviel zahlt man so im Monat an Gebühren, Miete, Unterhalt...

Möchte nämlich selbst gern studieren, weiß aber nicht ob mein Geld ausreicht?! (verflucht sollen sie sein, die Aktien)

Danke!
Gruss Werner  

11.09.02 19:37

107 Postings, 7488 Tage JokerHBKeine einfache Frage

also ich bin mit 600E hingekommen. Mit kleinen Nebenverdiensten (325E) ließ es sich gut leben... Aber das ist sicherlich von der Stadt abhängig in der man wohnt!
Für mich hat sich folgende Rechnung bewährt:
150E für Lebensmittel und sonstiges (da ist auch mal ne Pizza beim Italiener drin), 400E für Wohnung (warm), Strom und Telefon (Festnetz, Handy, T-DSL (man will ja nicht wie im Mittelalter leben)). Der Rest für Bücher und so´n Zeug. Die 325E extra sind dann fürs Leben und sollten auch eigentlich ausreichen.

Gruß JokerHB

 

11.09.02 19:44

43 Postings, 7086 Tage captain pussyWo würdest du denn Studieren?

München ist sicherlich viel teurer als Rostock. Das macht viel aus.  

11.09.02 19:50

240 Postings, 6830 Tage weme...also

auf jeden Fall mal in Bayern. Wo genau weiß ich nocht nicht. Aber höchstwahrscheinlich in Augsburg (wenn das jemand kennt - in Schwaben)  

11.09.02 19:50

107 Postings, 7488 Tage JokerHBBei dem Studienort----

sollte man sicherlich an die Kosten denken, ich würde aber dazu raten sich drei vier Standorte anzugucken und sich einen Eindruck von den Städten bzw. Uni´s zu machen. Dort wo man sich wohl fühlte sollte man sich dann über Kosten (Der Mietspiegel ist wohl das entscheidende oder mal in eine regionale Zeitung gucken wie es mit den WOhungspreisen vor Ort aussieht. (Gratis Probeabos sind da eine billige und effektive Lösung)).

Unirankings etc. sind sicherlich auch nicht unwichtig bei der Wahl des Studienortes, aber ich denke wesentlicher ist das Wohlfühlgefühl, wo man sich nicht wohl fühlt, kann man auch nicht zufrieden sein, dass nimmt Motivation fürs Studium.  

11.09.02 19:52

348 Postings, 7064 Tage Gekko is backWas willst Du?

Studium müssen ja nicht einfach 4 Jahre sein in denen man halt nichts verdient.

Wenn Du Dich richtig reinhängst wird nach den 4 Jahren sicher Dein Konto nicht voller sein, aber Du hast die Möglichkeit beruflich zu erreichen was Du willst! Hier sollte man gerade als Wirtschaftswissenschaftler den Grundstein der eigenen Karriere legen.

Das heißt hier geht es m.E. weniger um die Kosten, vielmehr um das was Du verdienst. Kein Geld - aber die Möglichkeit später Dein Geld auf eine Art zu verdienen, die Du selbst wählst. Ein glückliches Leben bedeutet ja mehr als Kohle einstreichen, die große Liebe und ein erfülltes Hobby. Ein Beruf der Dich befriedigt und stolz macht ist genauso wichtig. Halt die 3. Säule der Selbstverwirklichung ;)

Wenn Du meinst, dass Du wirklich gut bist, dann versuch Dein Glück an den 2-3 wirklich hervorragenden deutschen Privat-Hochschulen: WHU Koblenz, Handelshochschule Leipzig, (KU Eichstädt).

Gruß - Gekko  

11.09.02 20:06

240 Postings, 6830 Tage wemestimmt,

dein Wort in Gottes Ohr!

 

11.09.02 20:13

736 Postings, 7609 Tage emu1Hi Weme,

schon mal an ein Fernstudium gedacht ? Check mal www.fernuni-hagen.de . Ich weiß ja nicht, was Du studieren möchtest, aber Wirtschaftswissenschaften geht da ziemlich gut und man braucht nichteinmal umziehen. Wenn Du natürlich das "richtige Studentenleben" bevorzugst (also Party ohne Ende), dann ist das sicher nichts.

Gruß
Emu
 

11.09.02 20:16

2008 Postings, 7704 Tage jgfreemangekko hast die EBS bei mainz vergessen,

aber ganz allgemein muss man stark unterscheiden. private uni´s lohnen nur für ne minderheit, manche mögens eher ruhig manche wollen in ne großstadt. monatlich sollte jeder student ca. 550euro bekommen (bafög und/oder eltern), rechtlich steht es sogar jedem zu. ich studiere in frankfurt BWL und kann sagen dass man hier für ein einfaches WG-zimmer(privat) 230-300euro investieren muss, dazu kommen bei mir min 150euro für handy,sprit,telefon daneben noch essen und am WE braucht man auch mal einige euros. also 600euro sollten es schon sein +rücklagen für größere ausgaben (urlaub, neuer pc, inspektion und so´n kram)  

11.09.02 20:34

1536 Postings, 7461 Tage BörsenmonsterFang jetzt auch an mit Wirtschaftswissenschaften

...und ich freu mich schon drauf *g*

Bei mir sieht´s so aus:

Studentenwohnheim: 200 ?
Telefon/Internet :  50 ?
Semestergebühren :  25 ?
Lebensunterhalt  : 200 ?
                 ------
                  475 ?
                 ======

Bei uns ist Zug- und Busfahren für Studenten frei, dafür betragen sie Semestergebühren 150 ? pro Semester.  

12.09.02 20:50

240 Postings, 6830 Tage wemedanke,

...für eure Beiträge. Ich seh schon auf so 500 - 600 EUR durchschnittlich kommt man immer. Ich glaub da muss ich mir nen Nebenjob anschaffen, aber hab es auch gar nicht anders erwartet.

Gruss Werner  

12.09.02 21:31

16758 Postings, 7181 Tage Thomastradamus@weme

ich kann Dir nur raten, geh' nicht auf eine der Unis mit dem vermeintlich guten Ruf. Meistens sind das Massenunis, die Dein Studium allein dadurch schon verlängern, weil es für alles und jedes Wartelisten gibt. Außerdem ist es aufgrund der Anonymität dort viel schwieriger, Leute kennenzulernen - was auch für's Studium selbst nicht unwichtig ist.

Wenn Du in Bayern bleiben willst, halte ich Augsburg, Ingolstadt und Bamberg für absolut ok, letzteres schon allein aufgrund der größten Brauereidichte in D! ;-)

Gruß,
T.  

12.09.02 21:46

16758 Postings, 7181 Tage ThomastradamusUm auf Deine eigentliche Frage zurück zu kommen:

Deine Einschätzung stimmt - in München dürftest Du mit diesem Budget allerdings Deine Probleme haben.

Nicht zu vergessen sin die Kosten für An- und Abreise zum/vom Studienort (sofern nicht in der unmittelbaren Heimatumgebung), was erfahrungsgemäß mit der Zeit aber abnimmt sowie für Kopien. Kopierkarten kannst Du gleich von Beginn an mit der höchsten Kopienanzahl (und dem damit günstigsten Preis/Kopie) kaufen. Ist zwar anfangs ne verhältnismäßig große Investition, aber es wird sich letztlich rechnen.

Gruß,
T.  

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