Zu gestresst für neue Kriege?

Seite 1 von 1
neuester Beitrag: 04.05.05 13:16
eröffnet am: 04.05.05 13:04 von: Rheumax Anzahl Beiträge: 2
neuester Beitrag: 04.05.05 13:16 von: Depothalbiere. Leser gesamt: 189
davon Heute: 1
bewertet mit 0 Sternen

04.05.05 13:04

8584 Postings, 7332 Tage RheumaxZu gestresst für neue Kriege?

US-Truppen
Zu gestresst für neue Kriege

Afghanistan und der Irak hinterlassen schwere Spuren
< script language=javascript>                          <!--                          if (adsc_percentages[1] > -1) {                         document.write(ads_gettag("CONTENTAD",adsc_cadwidth,adsc_cadheight,adsc_percentages[1]));                         }                         //-->                         < /script>< script language=javascript src="http://ad.de.doubleclick.net/adj/focus_401151/focus_401151_401151154_2;site=focus;res=401151;rub=401151154;agof3=10006;tile=2;sz=300x250;kw=nil;tp=/focus.msn.de/hps/fol/newsausgabe/newsausgabe.htm/id=14207;ord=919306?">< /script>
| 04.05.05 |
Bushs Generalstabschef warnt vor einer schweren Krise im US-Militär und widerspricht damit ziemlich offen dem positiven Bild des Präsidenten. Von Peter Gruber, Washington
Mehr zum Thema
·
Folter-Soldatin ? Schuldbekenntnis in sieben Fällen
·
"Hengst gemolken" ? So witzelte Laura über George
·
Newsletter ? Auch künftig nichts mehr verpassen

Richard Myers hatte schlechte Nachrichten. Mit dem US-Militär gehe es bergab, warnte der Generalstabschef der US-Streitkräfte am Dienstag den amerikanischen Kongress. Die Kriege in Afghanistan und im Irak, so Myers, hätten die US-Truppen derart belastet und unter Stress gesetzt, dass dies ihre Fähigkeit, neue Kriege zu führen, gefährden könne.

Bereits jetzt sei das Militär der Supermacht im Irak zum großen Teil auf Reservisten angewiesen, heißt es dazu aus dem Pentagon. Auch die Bestände an Präzisionswaffen ? Bomben und Marschflugkörper ? sowie an Fahrzeugen und anderem Kriegswerkzeug seien dezimiert.

Für Myers bedeutet der Report eine schwierige rhetorische Gratwanderung. Einerseits muss er die drohende Krise offen ansprechen, andererseits darf er potenzielle Gegner der USA nicht zu hellhörig machen.

Bush glaubt an ?jede Menge Kapazitäten?

Mit seinem Befund widerspricht der Generalstabschef aber ziemlich deutlich seinem höchsten Chef, US-Präsident George W. Bush. Dieser hatte noch vorige auf einer Pressekonferenz im Weißen Haus ein rosiges Bild gezeichnet und seine Streitkräfte für voll kampfbereit erklärt: ?Wir haben jede Menge Kapazitäten frei.?

Experten halten das für einen Wunschtraum. ?Die Wirklichkeit sieht anders aus?, meint etwa Ex-Brigadegeneral David Grange im Nachrichtensender CNN: ?Wir haben viel zu wenige Soldaten, wir haben rund um die Welt viel zu viele Verpflichtungen und unsere Ausrüstung veraltet.?

Ein Drittel weniger rekrutiert

Die Militärstatistik gibt Grange und Myers Recht. Danach hat die US-Armee bereits den dritten Monat in Folge ihr Rekrutierungsziel verfehlt. Insgesamt 80 000 neue Soldaten müssen bis Ende September angeheuert werden, um den derzeitigen Personalbestand aufrecht zu erhalten. Im Februar, März und April wurde die monatliche Quote jedoch um jeweils ein Drittel verfehlt.

Für Insider ist das kein Wunder. Im Gegensatz zu Deutschland hat Amerika eine Freiwilligenarmee. Und wer will sich schon gerne freiwillig zum Militärdienst melden, wenn er oder sie damit rechnen muss, dass er in den Irak geschickt wird. Seit Beginn des Kriegs sind dort bis zum Dienstag 1587 US-Soldaten gefallen.

Depressionen und Suizide

Hinter vorgehaltener Hand berichten Militärangehörige von ernsten Problemen in der kämpfenden Truppe: Soldaten in den Kriegsgebieten würden wegen Stress und ständiger Gefahr unter Angstzuständen und Depressionen leiden; zudem gebe es unter den GIs auffallend viele Selbstmorde.

Auch in der öffentlichen Meinung wird der Irakkrieg immer unpopulärer. In einer am Dienstag (Ortszeit) veröffentlichten Gallup-Umfrage sind inzwischen 57 Prozent der Amerikaner davon überzeugt, dass die Invasion ein Fehler war. 56 Prozent beurteilen die Lage für die USA im Land als schlecht bzw. sehr schlecht. Im Vergleich zum März ist das ein Negativ-Sprung um elf Prozent. Damals zeigten sich nur 45 Prozent der Befragten pessimistisch.

Kein Wunder, dass das Weiße Haus bei solchen Zahlen alles versucht, die Krise im Militär nach besten Kräften herunterzuspielen: ?Wir befinden uns im Krieg und die Zahl unserer Operationen hat gewisse Auswirkungen auf die Truppen?, meint der stellvertretende Sprecher Trent Duffy: ?Aber der Präsident ist ebenso wie seine Kommandeure nach wie vor zuversichtlich, dass wir uns entschieden gegen jede Bedrohung wehren können.?

 

04.05.05 13:16

25551 Postings, 7297 Tage DepothalbiererWas heulen die Weicheier eigentlich rum??

Sie fliegen in Hubschraubern durch die Gegend, der Iraker muß laufen.

Sie fahren in Humvees und Panzern spazieren, der Iraker muß laufen und seine bomben selber schleppen.

rumsi kommt regelmäßig vorbei.

bushi bringt einen gummiadler zu thanksgiving vorbei.

die verdienen einen haufen kohle.

sie können straffrei bomben und morden (fuck off IGH).

und diese pfeifen bringen sich selber um.

was wollen die eigentlcih noch???  

   Antwort einfügen - nach oben