Wer wird nächster Bundespräsident

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neuester Beitrag: 09.01.12 13:06
eröffnet am: 16.12.11 15:23 von: Slater Anzahl Beiträge: 35
neuester Beitrag: 09.01.12 13:06 von: Slater Leser gesamt: 1040
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bewertet mit 3 Sternen

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16.12.11 15:23
3

44542 Postings, 7638 Tage SlaterWer wird nächster Bundespräsident

Wer wird nächster Bundespräsident

Thomas Gottschalk 2.27% 
Joachim Gauck 25.00% 
Jochen Pape 4.55% 
Jauch, Günther 2.27% 
Putin 6.82% 
Du bist echt bescheuert 50.00% 
Slater 9.09% 

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9 Postings ausgeblendet.

17.12.11 10:24

44542 Postings, 7638 Tage SlaterJoachim Gauck ist kein schlechter...

17.12.11 12:10
1

13267 Postings, 7906 Tage TimchenWarum sind da keine Frauen in der Auswahl?

Warum denn nicht mal die Käsmann (überzeugt durch Volksnähe)
oder die Katzenberger (erzeugt mehr Aufmerksamkeit) als dieser Penner von wulff
-----------
Ein Optimist kauft Gold und Silber, ein Pessimist Konserven.

17.12.11 12:12

44542 Postings, 7638 Tage Slaterdie Käsmann säuft doch ;)

Katzenberger... jaha, da hätten wir plötzlich ganz viele Staatsgäste  

17.12.11 12:26
1

13267 Postings, 7906 Tage Timchendaher die Volksnähe

immer noch besser als der Wulff mit seinen Kumpels
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Ein Optimist kauft Gold und Silber, ein Pessimist Konserven.

17.12.11 14:11

44542 Postings, 7638 Tage Slaterstümmt

17.12.11 14:42

27350 Postings, 4363 Tage potzblitzzz4 x witzig für #9?

Daraus entnehme ich einen Zweifel an meiner Kompetenz für dieses Amt.

Wie kommt das?  

17.12.11 14:44
2

27350 Postings, 4363 Tage potzblitzzzImmerhin grüße ich doch schon im

Gute-Nacht-Thread. Grüßaugust-Kompetenz kann man mir also nicht absprechen!

Und meine Kreditwürdigkeit gegenüber Freunden lässt es weiterhin gar nicht erst zu, dass ich 500'000 Tacken für ein hässliches Haus ausgebe. Solche Probleme entstünden mit mir als Bundespräsidenten also erst gar nicht.

Wo liegt also das Problem?  

17.12.11 14:46
3

35050 Postings, 5983 Tage Jutopotz, du bist enttarnt

dein wahrer name ist:










































joachim gauck!  

17.12.11 14:53
1

27350 Postings, 4363 Tage potzblitzzzAch so?

Ich stimme dann mal besser für mich da oben... :)  

18.12.11 12:00
1

44542 Postings, 7638 Tage SlaterTheo Zwanziger?

18.12.11 16:47
1

44542 Postings, 7638 Tage SlaterKarl Theo ist dieses Jahr 40 geworden

22.12.11 15:05

44542 Postings, 7638 Tage Slaterwer wird es denn nun?

22.12.11 15:13

54078 Postings, 5738 Tage RadelfanGibbet schon Termine für ZEIT-Interview?

irgendjemand muss doch schon sein Kamm-Bäck einfädeln!
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Verbannt die Mehrfach-IDs - Sie vermehren sich wie Eintagsfliegen!

22.12.11 16:09
2

856 Postings, 6258 Tage mr.singhHape Kerkeling fehlt aber

is ja auch egal ;)  
Angehängte Grafik:
456.jpg (verkleinert auf 53%) vergrößern
456.jpg

22.12.11 16:11

44542 Postings, 7638 Tage SlaterHorst Schlemmer

isch kandidiere  

02.01.12 15:18

44542 Postings, 7638 Tage SlaterGauck wird es

02.01.12 15:21

44542 Postings, 7638 Tage Slaterich könnte es auch machen, das Alter habe ich

aber ariva zahlt besser  

02.01.12 15:35

21368 Postings, 7426 Tage ottifantWas ist mit unserem Doktor-Held

Karl-Theodor zu Guttenberg,  

03.01.12 14:53
1

31051 Postings, 7332 Tage sportsstarJa, Gauck wäre prädestiniert...

Joachim Gauck - Lichtgestalt mit Schattenseite

Im Umgang mit Ex-Stasimitarbeitern hat es Joachim Gauck als Chef der Stasiunterlagenbehörde an Weitsicht fehlen lassen. Wäre er heute Bundespräsident, könnte auch seine Vergangenheit kritische Fragen aufwerfen.

Joachim Gauck, die Lichtgestalt, ein Theologe mit dem Nimbus des Ost-Revolutionärs, weckte im vergangenen Jahr die Hoffnung eines politikverdrossenen Publikums, auch im Westen. Der Nichtpolitiker mit seinem präsidialen Habitus galt schnell als der bessere Präsidentschaftskandidat, besser geeignet für den Einzug ins Schloss Bellevue als der Biedermann aus der niedersächsischen Provinz. [...]


Niemand kann so gut über das Verhältnis von Politik und Staat, Freiheit und Individuum, unter besonderer Berücksichtigung der persönlichen Verantwortung parlieren wie er. Dem Protestanten wären gewiss keine Verbindungen zu Unternehmern zum Problem geworden. Doch seine Vergangenheit als Amtsvorsteher würde heute auch bei einem Präsidenten Gauck kritische Fragen aufwerfen. Ein Blick auf die Anfangsjahre der nach ihm benannten Gauck-Behörde, der Stasiunterlagenbehörde (BStU), weckt den Verdacht, dass Joachim Gauck im Falle ehemaliger Mitarbeiter des MfS einem allzu freundlichen DDR-Staatsverständnis frönte. Wäre Gauck heute Bundespräsident, könnte sogar, wie im Falle Wulff, die nicht vollständige Beantwortung einer Kleinen Anfrage im Bundestag Schlagzeilen machen.

Ein vertrauliches „Gutachten über die Beschäftigung ehemaliger MfS-Angehöriger bei der BStU“, das die renommierten Experten Hans H. Klein und Klaus Schroeder 2007 im Auftrag des Kulturstaatsministers Bernd Neumann verfassten, geht mit der ersten Behördenleitung streng ins Gericht. Für 1991 rechnen sie mit mindestens 79 ehemaligen Stasimitarbeitern, darunter fünf ehemalige IMs: „Nahezu alle ehemaligen MfS-Bediensteten hatten in den ersten Jahren des Aufbaus der Behörde die Möglichkeit des Missbrauchs. Sie konnten Akten vernichten, verstellen oder herausschmuggeln, denn sie hatten als Wachschützer, als Archivare, als Magazinmitarbeiter oder als Rechercheure zum Teil ungehinderten und unbeaufsichtigten Zugang zu erschlossenem, aber auch zu unerschlossenem Material.“

Ohnehin setzte die Behördenleitung bei der Auswahl der Mitarbeiter, so das Fazit, mehr auf DDR-Verwaltungserfahrung als auf die politische Motivation zum Beispiel von DDR-Bürgerrechtlern. [...] Doch die Behördenleitung setzte sich sehr früh dafür ein, ihre befristeten Arbeitsverträge in Dauerarbeitsverhältnisse umzuwandeln.

Das sollte bis 1997 dauern, auch wenn nicht nur behördenintern immer wieder Bedenken geltend gemacht wurden. So schrieb ein ehemaliger Referatsleiter, zuständig für Personalwesen, 1994: „Auch im Hinblick auf das Behördenimage wird von dem Abschluss unbefristeter Arbeitsverträge mit den hauptamtlichen Mitarbeitern des MfS dringend abgeraten.“ Es könnte der Eindruck einer Vorzugsbehandlung für diesen Personenkreis entstehen. Von 16 zur Weiterbeschäftigung vorgeschlagenen Personen stufte er damals „neun als hoch MfS-belastet, einen sogar als extrem hoch belastet“ ein. Gauck rechtfertigte die Einstellung dieses Personenkreises mit ihren „Spezialkenntnissen, ihrer Loyalität zur Arbeit der Behörde sowie ihrer engagierten Mitarbeit“. Vom MfS lernen, das wäre, zeitlich befristet, noch verständlich gewesen. Doch es scheint, so die Gutachter Schroeder und Klein, als ob von Beginn an nicht die Weitervermittlung von „Herrschaftswissen“ an die übrigen Behördenmitarbeiter gefragt gewesen sei, sondern die langfristige Bindung ehemaliger MfS-Angehöriger – aus welchen Gründen auch immer – „das Ziel ihrer Beschäftigung war“.


Die PDS bekam Stasi-Akten frei Haus

Einer der Gründe könnte gewesen sein, dass Gauck ein Signal zur Integration setzen wollte. Doch wie ernst dieses Zeichen der Versöhnung genommen wurde, lässt sich bis heute nicht exakt beurteilen. Einer der ehemaligen Stasileute wurde dabei erwischt, wie er dem Verfassungsschutz Akten aus der Behörde verkaufen wollte. Als es um die Aufklärung der IM-Vorwürfe gegen Gregor Gysi ging, stellte sich heraus, dass die PDS Akten frei Haus bekommen hat. Auf eine Strafanzeige wurde jedoch verzichtet. Außerdem waren über Jahre zwei ranghohe MfS-Mitarbeiter im Bereich Sonderrecherche mit den Fällen Stolpe, de Maizière und Gysi befasst. Noch heute können Manipulationsversuche nicht ausgeschlossen werden. Als Wissenschaftler der Behörde 1993 bemängelten, dass „dreieinhalb Jahre nach dem Sturm auf die Stasizentrale immer noch ehemalige Mitarbeiter des MfS unkontrollierten Zugang zu Karteien und Akten haben“, wies der Bundesbeauftragte die Kritik zurück. Er könne die Mitarbeit aus sehr guten Sachgründen verantworten, „das Wissen über die Strukturen des MfS sei noch nicht hinreichend, ohne diese Leute auskommen zu können“.

Doch ganz geheuer schienen auch der Behördenleitung noch 1997 diese Beschäftigungsverhältnisse nicht zu sein. Als die PDS von der Bundesregierung über die Anzahl der beschäftigten ehemaligen Stasi-Angehörigen Bescheid wissen wollte, ließen Gauck und der damalige Direktor Busse die Bundesregierung wissen: „Beim Bundesbeauftragten wurden am 1. Januar 1997 noch 15 ehemalige hauptamtliche Mitarbeiter des MfS als Angestellte bzw. als Arbeiter beschäftigt.“ Unmissverständlich stellen die Gutachter Klein und Schroeder dazu fest: „Diese Auskunft war falsch.“ Unerwähnt blieben mindestens 46 zu dieser Zeit beschäftigte ehemalige Wach- und Personenschützer des MfS, drei frühere Mitglieder des MfS-Wachregiments sowie weitere 16 ehemalige Hauptamtliche. Mit Verweis auf die damalige Praxis anderer Behörden hielt es die Gauck-Behörde für kein Problem, ausgerechnet in ihrem Bereich ehemaliges MfS-Wachpersonal zu beschäftigen. Schon gar nicht musste öffentlich darüber geredet werden.


Von mindestens 79 ehemaligen MfS- Angehörigen in der Behörde sind bis heute 45 übrig geblieben. Die wenigsten wurden per Kündigung entlassen. Im April dieses Jahres erwischte es einen ehemaligen IM, der seine Rolle bei der Einstellung verschwiegen hat. Doch der jetzige Behördenchef Roland Jahn wollte das ganze Erbe nicht antreten, das Gauck ihm hinterlassen hat. Die Beschäftigung ehemaliger Stasi-Angehöriger nannte er einen Schlag ins Gesicht der Opfer. Mit einem novellierten Stasiunterlagengesetz soll zukünftig die Beschäftigung von Ex-Stasileuten verhindert werden. Es ist eine Ironie der Geschichte, dass ausgerechnet der Konkurrent Joachim Gaucks im Ringen um das Amt des Bundespräsidenten mit seiner Unterschrift zur Beendigung dieses heillosen Zustandes beiträgt. Am 22.Dezember hat Wulff das Gesetz unterschrieben.

Quelle: http://www.tagesspiegel.de/politik/...-mit-schattenseite/5995868.html
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The only thing, that interferes with my learning, is my education...!

03.01.12 17:23

44542 Postings, 7638 Tage Slaternach den Anrufen bei Bild und Döpfner

macht der Jurist aus Osnabrück nicht mehr lange...  

03.01.12 17:36
1

44542 Postings, 7638 Tage Slaterob die Frau bei ihm bleibt

wenn er nur noch ehemaliger Bundespräsi mit Ehrensold ist?  

03.01.12 17:45
1

6 Postings, 3589 Tage blumdenAuf keinen Fall die von der Leyen

Ob Wulff schon an seinen Memoiren schreibt? Da kann er den Guttenberg vielleicht noch zeitlich unterbieten..."Vorerst gepfändet"

 

03.01.12 17:49

12950 Postings, 5195 Tage kostoleniwas ist mit Frau Dr. Schimpanski?

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This is the strangest life I've ever known.

04.01.12 17:34

44542 Postings, 7638 Tage Slaterhier die echten Umfrageergebnisse

Käme es zu einer Neuwahl des Bundespräsidenten, hätte Wulffs Kontrahent bei der letzten Wahl, der frühere Chef der Stasi- Unterlagenbehörde Joachim Gauck, mit 30 Prozent Zustimmung den meisten Rückhalt in der Bevölkerung. Danach folgen der Moderator Günther Jauch (13 Prozent), Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) mit 12 und die frühere Bischöfin Margot Käßmann mit 11 Prozent Zustimmung.

Bei uns hat Gauck 26,19 % ...passt!  

09.01.12 13:06

44542 Postings, 7638 Tage Slaterwer wird es denn jetzt?

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