Warum liegt Deutschland wirtschaftlich am Boden?

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neuester Beitrag: 25.06.04 18:51
eröffnet am: 25.06.04 12:33 von: BeMi Anzahl Beiträge: 24
neuester Beitrag: 25.06.04 18:51 von: Nobody II Leser gesamt: 878
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25.06.04 12:33
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10041 Postings, 7032 Tage BeMiWarum liegt Deutschland wirtschaftlich am Boden?

Der orientalische Basar und die deutsche Krise
Von Mark Schieritz, Berlin

Die Weltwirtschaft brummt, der Export boomt - und in Deutschland steigt die Arbeitslosigkeit. Das ist schlecht und bringt Politiker durchaus in Erklärungsnot.

Immerhin: Die Zunft der Volkswirte scheint von der Entwicklung zu profitieren - schafft sie doch jede Menge Erklärungs- und Theoriebedarf. So eine Erklärung für die deutsche Misere hat auch "Deutschlands klügster Ökonom" (Bild) und Präsident des Münchner Ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, geliefert. Die Republik, sagt er, verkomme zu einer "Basar-Ökonomie" - ein immer geringerer Teil der Ausfuhren werde auch tatsächlich hier produziert, statt dessen finde die Wertschöpfung in Osteuropa statt. Hierzulande werde dann nur noch zusammengeschraubt. Die guten Exportzahlen signalisieren deshalb nicht etwa glänzende Geschäfte des Autobauers in Wolfsburg, sondern einen Boom beim Zulieferer in Bratislava.

Die HypoVereinsbank, ebenfalls aus München, hat sich jetzt des Themas angenommen. Die klassische Lehre, wonach die Aufschwungdynamik vom Export auf die Binnenwirtschaft überspringe gelte - Basar-Ökonomie sei Dank - nicht mehr, schreiben die Experten. Das deutsche Übel, so scheint es, hat endlich einen Namen - alles andere als sicher ist nur, ob es auch der richtige ist. Fast alle Industrieländer tummeln sich im Basar, der für viele Experten lediglich ein Spiegelbild der Globalisierung ist. Die Differenz zwischen Produktion und Bruttowertschöpfung in der Industrie - ein Maß für die Bedeutung von Vorleistungen aus dem Ausland für die Wirtschaft - ist in den USA fast genau so groß wie in Deutschland. Und dort boomt der Arbeitsmarkt.

Auch Analysen der Bundesbank lassen an der These vom Jobkiller Osteuropa zweifeln. Die Beschäftigung in der Autoindustrie sei zwischen 1997 und 2002 um 2,6 Prozent gestiegen, obwohl die Firmen stärker auf Produkte aus dem Osten zurückgegriffen haben. Statt Kabelstränge zu montieren füttern Deutschlands Autowerker Bordcomputer. "Die Bedeutung von Produktionsverlagerungen für die wirtschaftlichen Entwicklung in Industriestaaten ist in jüngster Zeit stark übertrieben worden", so das Ergebnis einer aktuellen Studie der Commerzbank. Die Effekte auf die Beschäftigung seien "nicht dramatisch", so die Experten - die Suche nach dem passenden Begriff ist noch nicht abgeschlossen.

    http://www.ftd.de/pw/de/1087555700487.html
 
 

25.06.04 12:39

447 Postings, 6401 Tage wolverinedeutschland ist irgendwie

bei allen sachen am boden wirtschaftlich, wie sportlich. aber unsere jugendlichen sind dafür weltklasse im saufen, rauchen und essen.  

25.06.04 12:50

1040820 Postings, 6442 Tage moya@BeMi

Interessanter Beitrag hat grün verdient.
Gruß Moya  

25.06.04 12:50

191 Postings, 6299 Tage haerte10Experten eben

Da ist die Beschäftigungszahl in der Autoindustrie innerhalb von 5 Jahren um 2,6 Prozent gestiegen. Nicht viel, aber immerhin. Die Frage um wieviel die Autoproduktion gestiegen ist, bleibt ebenso unbeantwortet, wie die Frage, woher denn nun die Zunahme an Arbeitslosen in dieser Zeit kommt. Eins steht jedenfalls fest. Der Weg in die Krise führt nur über Experten.  

25.06.04 12:58

10041 Postings, 7032 Tage BeMiDer Troublemaker der deutschen Konjunktur

ist die Konsumnachfrage.
Die breiten Massen haben kein Geld oder
halten es - aus Existenzängsten - im Sparstrumpf.
Die Investitionsnachfrage wiederum ist abhängig von
der Konsumnachfrage.
Warum sollen Unternehmen investieren, wenn ihre
Kapazitäten nicht ausgelastet sind und die Nachfrage
schleppend ist?

Ciao
bernd Mi  

25.06.04 13:13

923 Postings, 6598 Tage js111Jetzt wirkt sich in Deutschland der

laissex faire -Stil aus, der ab 1968 eingeschlagen wurde. Ist eben doch nicht gut, wenn die meisten keinen "Druck" haben, sich mal zu mühen und die Gesellschaft unter der Individualisierung der Bürger langsam immer weniger Wert bekommt.  

25.06.04 13:16
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129861 Postings, 6515 Tage kiiwiiFettschwanzmakis schlummern viel

Auch ein wichtiger Beitrag zum Thema

SPIEGEL:


Fettschwanzmakis schlummern viel

Nicht nur in kalten Klimazonen gibt es Winterschläfer. Wissenschaftler aus Marburg haben herausgefunden, dass der Fettschwanzmaki, ein tropischer Halbaffe, mehr als die Hälfte des Jahres verschläft.

ariva.de



Fettschwanzmaki: Sieben Monate Schlaf in den Tropen

von Kathrin Dausmann


Fettschwanzmaki: Sieben Monate Schlaf in den Tropen

Bisher sind Biologen davon ausgegangen, dass alle Winterschläfer in ihrer Ruhephase auch Wachphasen haben müssen. Der so genannte mittlere Fettschwanzmaki, ein in Madagaskar lebender Halbaffe, kann aber sieben Monate im Jahr durchschlafen. Dies ist der erste bekannte Fall, bei dem Säugetiere in den Tropen durchgehenden Winterschlaf halten. Gleichzeitig ist es der erste Beleg dafür, dass es auch Primaten gibt, die solche Ruhephasen einlegen.

Kathrin Dausmann und ihre Kollegen von der Universität Marburg haben etwa 25 Fettschwanzmakis in den Trockenwäldern an der Westküste von Madagaskar beobachtet. Die nachtaktiven Tiere gehören zu den Lemuren und sind ungefähr so groß wie Eichhörnchen. Ihren Namen verdanken sie der Tatsache, dass sie vor dem Winterschlaf ihr Körpergewicht fast verdoppeln, indem sie Fettreserven im Körper und im Schwanz speichern.

Die Ruhephase der Fettschwanzmakis reicht von Ende Februar bis Anfang September, schreiben die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift "Nature". In dieser Trockenzeit fällt kein Niederschlag, Nahrung ist Mangelware, und in der Nacht kühlt sich die Luft bis auf zehn Grad ab. Die Lemuren fahren ihren Stoffwechsel herunter, um Energie zu sparen. Dabei folgt die Körpertemperatur der Außentemperatur, die innerhalb eines Tages um rund 20 Grad schwankt.

Die Forscher unterschieden bei ihren Beobachtungen schlecht isolierte, besser isolierte und gut isolierte Baumhöhlen. Am besten schliefen die Tiere in den schlecht isolierten Höhlen, in denen die Temperatur sehr stark schwankte und regelmäßig auf mindestens 30 Grad anstieg. Die kurzzeitigen Hitzewerte scheinen die Tiere zu brauchen, um die gesamten sieben Monate durchschlafen zu können.

In besser isolierten Höhlen dagegen schwankte die Temperatur nicht so stark. Hier erwärmten die Lemuren ihre Körpertemperatur gelegentlich aktiv auf über 30 Grad, ohne dabei aufzuwachen. Nur in den gut isolierten Höhlen, in denen die Tiere ihre Körpertemperatur annähernd konstant bei 25 Grad hielten, öffneten sie einmal pro Woche ihre Augen.

Wachphasen kosten viel Energie. Bei anderen Tierarten dauern sie normalerweise 12 bis 24 Stunden an, die Fettschwanzmakis schlafen aber schon nach sechs Stunden wieder ein.


 

25.06.04 13:23

4020 Postings, 6759 Tage MD112 kleine

Beispiele, die zeigen, wo´s in der Wirtschaft stinkt :

Audi A6 : auf Wunsch (!) der chinesischen Regierung wird der A6 im kommenden Jahr in der DIESEL-Version auch serienmäßig ohne Aufpreis mit Russfilter angeboten.
Und wir müssen das EXTRA zahlen ?

VW GOLF : die VW AG bietet ihren Vertriebspartnern eine neue finanzielle Unterstützung.
Um den Verkauf des neuen Golf anzukurbeln (!) ,gewährt der Konzern ab sofort eine "Inzahlungsnahmeprämie" in Höhe von 928 Euro.
Damit können alle VW-Verkäufer allen Golf-Interessenten entsprechende Aufschläge bei der Hereinnahme von altfahrzeugen gewährleisten.
Interner Slogan " der Knaller für Ihr Golf-Geschäft!"
Ungewöhnlich für VW ist, dass Alfahrzeuge der Marke VW prämienberechtigt sind.
Zudem verzichtet der Hersteller auf das sonst übliche Aktionskriterium "Wertgrenze für eingetauschten Gebraucht-PKW.
Findige Kunden können sich nun auch schrottreife PKW hoch vergüten lassen.
Nach den Grats-Beigabe-aktionen ist dies nu bereits 3. Förderungsmassnahme zum schleppenden Absatz des neuen Golf !  

25.06.04 13:43

120 Postings, 6295 Tage MegafishDass den Golf niemend kauft ist für mich keine

Überrschung. Dort stimmt einfach das Preisleistungsverhältnis bei weitem nicht.

Im Grunde ist der Versuch von VW den Golf zu den aktuelle Preisen zu verkaufen geradezu lächerlich. Das kann nicht klappen. Es sei denn VW geht davon aus, dass in Deutschland wiklich nur noch Trottel rumlaufen.
 

25.06.04 14:06

12104 Postings, 7120 Tage bernsteinprima kiiwii,

wollte schon immer wissen wie es den fettschwanzmakis geht.
dachte immer die schlafen schon nach 5 1/2  std. ein.
wieder was dazugelernt.lol  

25.06.04 14:08

4020 Postings, 6759 Tage MD11Megafish

das mit den trotteln habe ICH nur gedacht...lol

Auch beim neuen 1er BMW schlagen die Händler die Hände über dem Kopf zusammen (O-Ton Händler). Unter 22.000 Öre geht nichts. Alu,Klima...alles (mittlerweile)Gewöhnliche zu happigen Aufpreisen.
Auf die Pressefrage, wer denn diesen "Kleinwagen, der gut 3-4000 Euro über Vergleichsmodellen (MIT Zubehör!) liegt ", kam die Antwort : WIR ÄNDERN AN UNSERER POLITIK NICHTS !

Schluss,Basta,aus !!!  Ob es BMW weiterhin gut gehen möge....????  

25.06.04 14:42

7114 Postings, 7350 Tage KritikerIm Gegenteil:

Der deutschen Wirtschaft geht es gut! - und Deutschland liegt noch nicht am Boden!
Solange das Volk jährlich höhere Steuern zahlen kann, geht es ihm gut.
Wir hatten noch nie ein Wachstum von minus!
Unser Fehler ist, wir haben zuviele Regierungen, Parasiten, Dummschwätzer usw. - die müssen alle mitfinanziert werden - und nicht zu schlecht!!
Wir leisten uns 5 Mio Arbeitslose, weil Idioten glauben, daß Bevölkerungswachstum heutige Probleme löst.
Wir brauchen einen Geburtenrückgang von 20% und keinen Zuzug(!), dann geht es uns in
2o Jahren wieder echt gut.
Wir brauchen keine Reden und keinen Rat von Blöden und eine Regierung, die nicht in
1. Linie ihre Bürger belügt und betrügt.
Wie gut täte Deutschland mal 4 Jahre ohne Politik, kein Bundestag, kein Geld an Parteien, keine neuen Blöd-Gesetze; einfach Ruhe und Maul halten! -
dann zieht das Volk die Karre von Alleine aus dem Dreck! - Kritiker.  

25.06.04 14:45

21799 Postings, 7963 Tage Karlchen_IStammtisch schon eröffnet? o. T.

25.06.04 14:46

10665 Postings, 6322 Tage lumpensammlerDas ist doch mal ein konstruktiver Ansatz! o. T.

25.06.04 14:48

397 Postings, 6498 Tage pepeHohe Steuern=wenig Kaufkraft o. T.

25.06.04 14:49

12850 Postings, 7192 Tage Immobilienhainix wird das volk aus dem dreck ziehen kritiker

alles bleibt wie es ist, jeder haut jeden übers ohr und sieht zu, dass möglichst viel in die eigene tasche kommt...  

25.06.04 14:57

13475 Postings, 8110 Tage SchwarzerLordDie sogenannte Führungsebene hat total ...

... abgewirtschaftet. Die Parteien ignorieren fast durch die Bank weg die wirklichen Probleme. Anstatt zu vereinfachen und wirklich unkomplizierte Gesetze zu erlassen (Steuern, Zuwanderung, Gesundheit etc.) wird immer weiter verbürokratisiert. Grauenvoll, das Volk wendet sich ab. Qualitativ abwärts geht es auch mit den Vertretern der hochgelobten freien Wirtschaft. Ob Ackermann die Dt. Bank an das Ausland verschachert, Daimler-Schrempp Milliarden in den Sand setzt oder Konzerne wie Holzmann in die Pleite rauschen - es wird immer weiter Lohndumping betrieben und soziale Standards aufgeweicht.  

25.06.04 15:03

7114 Postings, 7350 Tage KritikerIm Gegenteil Immobilienhai

Wenn jeder seine Taschen füllt, geht es aufwärts!
Abwärts geht es, wenn die Taschen Anderer gefüllt werden müssen! - Kritiker  

25.06.04 15:10

120 Postings, 6295 Tage MegafishKritiker ich verstehe dein Argument nicht wieso

mit einem nochmal verstärkten Geburtenrückgang von 20% die Probleme gelöst werden?

 

25.06.04 17:59

10665 Postings, 6322 Tage lumpensammlerMegafish,

da gibts nichts zu verstehen, Kritiker hat seinen Melancholischen, da beschleichen einen schon mal seltsame Gedanken.  

25.06.04 18:20

191 Postings, 6299 Tage haerte10Vielleicht weil wir schon heute rund

acht Millionen Einwohner weniger haben müssten, um in den Bereich von Vollbeschäftigung zu kommen? Und das Problem der Renten würde dann mal eben aus der Portokasse bezahlt werden.  

25.06.04 18:25

129861 Postings, 6515 Tage kiiwiiDer Kanzler kritisiert das Volk

SPIEGEL:



Der Kanzler kritisiert das Volk

Depressionen in der SPD, miese Umfragewerte, Kritik am Reformkurs - Gerhard Schröder durchlebt schwere Zeiten. Jetzt hält der Kanzler dagegen und nimmt das Volk ins Visier. Die Umsetzung der "Agenda 2010" gehe nur so langsam voran, weil die deutsche Gesellschaft zu unbeweglich sei.

Schröder: "Ungeheuer schwierig"


Leipzig - Die Bereitschaft zu Veränderungen habe dann ein Ende, wenn es um Einschränkungen bei sich selbst gehe, klagte Schröder bei der Jahresversammlung des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft in Leipzig. Schon wegen der Einführung der Praxisgebühr von zehn Euro pro Quartal habe sich in Deutschland "eine fast vorrevolutionäre Situation" entwickelt, kritisierte der Kanzler die Deutschen.

Die zeitliche Kluft zwischen den Veränderungsbelastungen und den positiven Ergebnissen mache die Durchsetzung der Reformziele "ungeheuer schwierig", sagte Schröder. Der begonnene Reformprozess dürfe nicht scheitern. Es wäre schwierig, ihn wieder in Gang zu bringen - "unabhängig davon, wer es versucht".

Schon deshalb müsse die gesamte Gesellschaft Interesse am Gelingen der Reformen haben, was auch für Deutschlands Rolle im geeinten Europa wichtig sei. Nur durch diesen schmerzhaften Umbau könnten die sozialen Sicherungssysteme für die Zukunft gerüstet und Ressourcen für Investitionen in Bildung und Forschung freigesetzt werden, sagte der Kanzler.

Zugleich kritisierte Schröder "Fehlentwicklungen" im politischen System in Deutschland. Die Entscheidungsfindung in den einzelnen Gremien sei zu langsam. An diesen "Unbeweglichkeiten im System" müsse gearbeitet werden, mahnte er.

Schröder ging auch auf die Misere im deutschen Bildungssystem ein. Für dessen Verbesserung sei eine "nationale Anstrengung" nötig. "Wir brauchen Einheitlichkeit bei der Definition der Ziele in der Bildungspolitik", forderte der Regierungschef. Dazu gehörten vor allem bessere Möglichkeiten der Ganztagsbetreuung von Kindern. Nur so könne das Kreativitätspotenzial der Frauen besser genutzt werden. Er verwies auf den Fachkräftemangel in vielen Bereichen, dem allein mit Zuwanderung nicht begegnet werden könne.

"Eine Nation von Selbstzweiflern"

Im Ausland schätzt man die Situation in Deutschland ähnlich ein wie der Kanzler. Die in London erscheinende "Times" nahm das Ausscheiden der deutschen Nationalmannschaft bei der Fußball-Europameisterschaft in Portugal zum Anlass, einen Kommentar zur Lage der deutschen Nation zu veröffentlichen.

Darin heißt es: "Die Niederlage gegen das tschechische B-Team hat Bundeskanzler Gerhard Schröder jeglicher Hoffnung beraubt, dass sich die nationale Gefühlslage zu seinen Gunsten verbessern könnte. Deutschland ist zu einer Nation geworden, der der Wille zum Sieg fehlt. Auf das tiefe Schweigen am Mittwochabend direkt nach der Niederlage folgte ein Tag, an dem sich die ganze Nation schlechter Laune hingab. Eine Titelgeschichte der 'Bild'-Zeitung während des Turniers bildete die deutsche Mannschaft als elf Frankfurter Würstchen ab. Der Unterton war klar: Die Niederlage ist Teil einer umfassenden nationalen Malaise. (...) Seit dem WM-Sieg von 1954 ist aus dem Land eine Nation von Selbstzweiflern geworden, und es hat den Anschein, dass das Übel auf dem Spielfeld beginnt."


 

25.06.04 18:28

8038 Postings, 6764 Tage RigomaxVielleicht sollte er sich mal

(frei nach B. Brecht)
ein neues Volk suchen.  

25.06.04 18:51

4528 Postings, 7619 Tage Nobody IIWenn ich nichts geleistet habe,

außer ein paar Jahre auf einem von Steuerzahlern bezahlten Drehstuhl zu sitzen. Und monatlich 10.000 ? + Zulagen, einen garantierten Pensionsanspruch (in ähnlicher Dimension (siehe Focus letzte KW) und meine Lebenshaltungskosten von Arschkriechern bezahlt werden, würde ich auch die anderen als unfähig bezeichnen.



Gruß
Nobody II  

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