Top-Foren

Forum Stunde Tag
Gesamt 74 614
Talk 14 470
Börse 43 106
Hot-Stocks 17 38
Blockchain 3 8
Rohstoffe 6 16

Trittins "Weltkonferenz" war fauler Zauber

Seite 1 von 1
neuester Beitrag: 07.06.04 16:08
eröffnet am: 04.06.04 17:31 von: proxicomi Anzahl Beiträge: 11
neuester Beitrag: 07.06.04 16:08 von: MadChart Leser gesamt: 450
davon Heute: 1
bewertet mit 0 Sternen

04.06.04 17:31

4690 Postings, 7754 Tage proxicomiTrittins "Weltkonferenz" war fauler Zauber

Weltkonferenz verabschiedet Bonner Erklärung
Mit einem verbindlichen Aktionsprogramm für die Energiewende hin zu Sonne, Wind, Wasser und Biomasse ist die Weltkonferenz für erneuerbare Energien zu Ende gegangen

Bonn -  Mit einem verbindlichen Aktionsprogramm für die Energiewende hin zu Sonne, Wind, Wasser und Biomasse ist die Weltkonferenz für erneuerbare Energien in Bonn zu Ende gegangen. Die Delegierten aus 154 Ländern verabschiedeten am Freitag außerdem die ?Deklaration von Bonn? und politische Empfehlungen. Darin bekannten sie sich zu einem deutlichen Ausbau des Anteils erneuerbarer Energien, um die Abhängigkeit von fossilen, klimaschädlichen und begrenzten Brennstoffen wie Öl, Kohle und Gas zu verringern.


Bundesentwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD) sagte, von der Konferenz sei eine Botschaft der Hoffnung ausgegangen, ?dass wir genügend Energie mobilisieren können, um Licht in die Häuser der Armen zu bringen?. Von Umweltverbänden wurde das Bonner Ergebnis als richtige Weichenstellung überwiegend positiv bewertet.


Das Aktionsprogramm enthält gut 130 konkrete Projekte von Ländern, Organisationen und Unternehmen. ?Minister und Regierungsvertreter teilen die Vision, dass erneuerbare Energien, kombiniert mit gesteigerter Energieeffizienz, zu einer höchst wichtigen und breit verfügbaren Energiequelle werden?, heißt es in der Deklaration.


Die Bonner Tagung war keine UN-Konferenz. Die Deklaration ist deshalb nicht verbindlich, wohl aber die freiwilligen Zusagen im Aktionsprogramm. Sie sollen im UN-Rahmen kontrolliert werden. Mehr als 3000 Delegierte und Beobachter nahmen an der Weltkonferenz teil.  WELT.de/dpa




Artikel erschienen am 4. Juni 2004


wer glaubt wird seelig. wahrscheinlich haben die deutschen steuerzahler diesen wahnsinn bezahlt. fürst trittin hat eingeladen und alle haben sich an seinen speisen gelabt.
so eine art promotiongag der sonderklasse, für die wahlen.
motto:"seht alle her, wie wichtig wir sind."
solche armseligen partys wo nur der gastgeber zahlt und sich mit gekauften freunden umgibt, kennt jeder.



#########################
gruß
proxi

 

04.06.04 17:33
1

2235 Postings, 7483 Tage AlanG.soso, heiße Luft also

Das Aktionsprogramm enthält gut 130 konkrete Projekte von Ländern, Organisationen und Unternehmen. ?Minister und Regierungsvertreter teilen die Vision, dass erneuerbare Energien, kombiniert mit gesteigerter Energieeffizienz, zu einer höchst wichtigen und breit verfügbaren Energiequelle werden?, heißt es in der Deklaration.
 

04.06.04 17:38
1

69031 Postings, 6609 Tage BarCodeProxi: Wenn du eine Party gibst

muss man also Eintritt bezahlen und sein Essen selber mitbringen!? ("solche armseligen partys wo nur der gastgeber zahlt...")

Gruß Barcode  

04.06.04 17:45

5698 Postings, 7090 Tage bilanzBundesrat Leuenberger war auch da.

Im Blick gelesen, Schweizer Delegation umfasste 10 Mitglieder, Speis, Trank und
Hotel-übernachtungskosten wurden vom deutschen Umweltministerium übernommen.
Wohnten sicher nicht im *Stern Haus.

Morgen 5. Juni 2004, ist der internationale tag der Umwelt.

Unbestritten hat Umweltminister Trittin etwas für den Fremdenverkehr getan.
 

04.06.04 17:46

4690 Postings, 7754 Tage proxicomi154 Delegationen bezahlt vom STEUERZAHLER!

als un-veranstaltung hätte, wenn er volksvertreter wäre, trittin die kosten wenigstens teilen können.


##################
gruß
proxi  

04.06.04 17:59

5698 Postings, 7090 Tage bilanzDer Schweizer Souverän,

sagte 2003 in einer Abstimmung Nein zum Ausstieg aus der Atomenergie und hiess den Gegenvorschlag der Regierung für ein Moratorium für angemessener.
In den nächsten 10 Jahren kein neues Atomkraftwerk.
Brauchen wir nicht, im Sommer werden unsere AKW sowieso tief gefahren, weil genügend Strom durch die Wasserkraftwerke erzeugt werden kann.
Die Schweiz ist mit Strom gut versorgt und kann in günstigen Zeiten, bis zu 50% der elektrischen Energie exportieren.
Darüber sind gute Verträge da mit den Franzosen, in schwachen Zeiten, günstigen Strom aus Frankreich zu beziehen.  

04.06.04 18:44

247 Postings, 6671 Tage rudisinnlosManchmal glaube ich...

...Proxicomi ist in Wirklichkeit Homer Simpson! Arbeitet seit 20 Jahren in einem Atomkraftwerk und ist "Nukulartechniker",ggg  

05.06.04 15:55

2235 Postings, 7483 Tage AlanG.nee rudi

nukleartechniker ist der glaube ich nicht.
Tippe eher auf Klomann im AKW Brunsbüttel oder Biblis II?

Er posted ja nur während der Arbeitszeit.

Also doch vielleicht sogar Hausmeister im AKW mit Beobachtungsfunktion. Alle Kameras im Blick und der Stulle in der Hand, das würde glaube ich hinkommen. Natürlich oberloyal. Wenn der Chef kommt, doppelten Diener, (nachdem er sich in hartem Training den Knicks abgewöhnt hat) ist Standard.

Gehalt 2361 Euronen plus Kindergeld (nur eins) und Nachtzuschläge (proxi: die mache ich besonders gern)
 

05.06.04 17:01

4690 Postings, 7754 Tage proxicomiEin tolle Menschenkenntnis, trotzdem SECHS!

nichts von dem, trifft auf mich zu:)



###############
gruß
proxi  

07.06.04 16:06

26159 Postings, 6486 Tage AbsoluterNeulingStrom aus faulen Bananen

Ärzte Zeitung, 07.06.2004

--------------------------------------------------


FUNDSACHE
Kein Witz: Strom aus faulen Bananen
Erneuerbare Energien stehen derzeit hoch im Kurs. Australische Bananenpflanzer haben eine besondere Idee: Aus Früchten, die Händler zurückgehen lassen, soll künftig Strom gewonnen werden.

Etwa 40 000 Tonnen Bananen werden allein im Bundesstaat Queensland jedes Jahr weggeworfen oder an Vieh verfüttert, weil sie braune Stellen haben oder faul geworden sind, wie mehrere australische Zeitungen gemeldet haben. Würde der Ausschuß verbrannt oder Biogas aus ihm gewonnen, könnten 500 Häuser mit Strom versorgt werden, hieß es.

Der Vorsitzende des australischen Bananenpflanzer-Verbandes, Tony Heidrich, betonte: "Das ist kein Witz!" Er ist zuversichtlich, daß es bereits in einem Jahr Strom aus faulen Bananen gibt. Die Universität von Queensland ist mit Unterstützung der Regierung beauftragt worden, nach den besten technischen Lösungen zu suchen. (dpa/ug)
 

07.06.04 16:08

16593 Postings, 7088 Tage MadChartHm...es scheint langsam an der Zeit zu sein,

dass ich mir mein Hundekackekraftwerk patentieren lasse...  

   Antwort einfügen - nach oben