Tod durch Coffein in Coca-Cola...

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neuester Beitrag: 28.05.04 15:25
eröffnet am: 28.05.04 13:53 von: AbsoluterNe. Anzahl Beiträge: 11
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28.05.04 13:53

26159 Postings, 6477 Tage AbsoluterNeulingTod durch Coffein in Coca-Cola...

...ist vermutlich selten.

Hier könnt Ihr ausrechnen, wieviel Ihr trinken müsst, um so den Löffel abzugeben.  

28.05.04 13:57

16833 Postings, 7678 Tage chrismitzGibt es sowas auch für Bier?


Bzw. für Cola-light für Happylein?!

Gruß  

28.05.04 14:03

26159 Postings, 6477 Tage AbsoluterNeulingWarnsignal für Coca-Cola & Co.

Imageproblem

Warnsignal für Coca-Cola & Co.

Von Andreas Gossweiler



US-Marken sind nicht mehr so beliebt wie auch schon. Das ist keine Behauptung antiamerikanischer Protestgruppen, sondern das Fazit einer breit angelegten Marktforschungsstudie.

Ein strahlender Frühlingsmittag. Unter den bunten Sonnenschirmen vor dem McDonald?s beim Zürcher Hauptbahnhof beisst ein 39-jähriger Geschäftsmann aus Frankfurt in seinen Hamburger. «Wenn man über die amerikanische Aussenpolitik nachdenkt, müsste man eigentlich woanders essen gehen», sagt der 39-jährige Deutsche. «Aber die Reflexe nehmen oft einen kürzeren Weg. Man hat Hunger und bestellt einen Hamburger.»

Immer mehr KonsumentInnen denken wie der Frankfurter Geschäftsmann. Zu diesem Schluss kommt eine Anfang Monat veröffentlichte Studie der weltweit tätigen Marktforschungsfirma NOP World, deren Zentrale sich in New York befindet. Zwar könne man nicht von einem massiven Boykott US-amerikanischer Produkte sprechen, betonen die Marktforscher. Doch zeigten Befragungen von 30 000 Menschen in dreissig Ländern, dass sich US-amerikanische Konzerne mit einem Imageproblem herumschlagen müssen.

Vertrauen Sie Microsoft?

Seit 1995 untersucht NOP World die Wahrnehmung globaler Marken. Noch vor zwei Jahren konnten sich Unternehmen wie McDonald?s oder Nike über saftige Zuwachsraten freuen, wenn die KonsumentInnen gefragt wurden, ob sie die Marken kennen und deren Produkte besitzen. Dieses Jahr sind die entsprechenden Werte erstmals gesunken. Während der neuesten Untersuchung, die zwischen Januar und März dieses Jahres durchgeführt wurde, gaben nur noch 27 Prozent der Befragten an, amerikanische Produkte zu besitzen - im Vorjahr waren es noch 30 Prozent. Gleichzeitig blieb der Bekanntheitsgrad nichtamerikanischer Produkte unverändert.

Die MarktforscherInnen wollten insbesondere wissen, welchen Marken die Befragten vertrauen. Coca-Cola musste einen Rückgang von 55 auf 52 Prozent der Befragten hinnehmen, Microsoft gar einen Vertrauensschwund von 45 auf 39 Prozent. Eine weitere Frage betraf die Assoziation einer Marke mit «honesty» - also Glaubwürdigkeit oder Ehrlichkeit. Nur 15 Prozent der befragten KonsumentInnen assoziieren Coca-Cola mit «honesty», im Vorjahr waren es noch 18 Prozent. Am stärksten sank der Wert bei Microsoft - von 18 auf 12 Prozent. Interessante Verschiebungen ergaben sich auch bei der Frage, welche Werte die Befragten der US-amerikanischen Kultur zuschreiben. An der Spitze der Werte-Hitparade steht wie schon vor fünf Jahren «wealth», also Wohlstand. «Power» (Macht) kletterte hingegen vom neunten auf den zweiten Rang. Werte wie «freedom», «sex» oder «fun», die 1999 noch Spitzenplätze einnahmen, werden heute weniger stark mit Amerika in Verbindung gebracht. Die Situation in der Schweiz wurde nicht erhoben. Man kann jedoch davon ausgehen, dass sich die Stimmung der Schweizer KonsumentInnen nicht grundlegend von den Nachbarländern unterscheidet.

Die «glokale» Strategie

Natürlich schlagen sich Imageprobleme nicht über Nacht in sinkenden Umsatzzahlen nieder. «Wir konnten den Umsatz im letzten Jahr steigern», sagt Jürg Dinner, Pressesprecher von Coca-Cola Schweiz. «Wir haben vom heissen Sommer profitiert.» Das Image ist nicht der einzige Faktor, der den Geschäftsgang beeinflusst. Wenn gleichzeitig die Beliebtheitswerte von amerikanischen Marken und der Grad der Übereinstimmung mit der amerikanischen Kultur sinken, liegt der Schluss nahe, dass neben Firmenskandalen auch der Krieg gegen den Terrorismus oder etwa die Nichtunterzeichnung des Kyoto-Abkommens eine Auswirkung auf das Image US-amerikanischer Marken haben.

Den amerikanischen Weltmarken rät Tom Miller, Global Managing Director von NOP World, sich an lokale Gepflogenheiten anzupassen und ihren amerikanischen Ursprung möglichst wenig zu betonen. Er empfiehlt eine Strategie, die er mit der Wortkreation «glokal» umschreibt - also die Selbstdarstellung als globales Unternehmen mit starker lokaler Verwurzelung. Auf diese Idee sind die US-amerikanischen Weltmarken bereits selber gekommen. «Unser Unternehmen gehört zum Schweizer Alltag», sagt Coke-Sprecher Jürg Dinner. «900 Leute arbeiten in der Schweiz für Coca-Cola. Ein Boykott würde lokale Arbeitnehmer treffen.»

Den Versuch US-amerikanischer Firmen, sich als globale Unternehmen zu präsentieren, hält Richard Kühn, Direktor des Instituts für Marketing an der Universität Bern, nur bedingt für Erfolg versprechend. «Eine Firma wie IBM kann sich eher als internationale Firma darstellen als eine Marke, die eng mit einem Land verbunden wird. McDonald?s wird es kaum gelingen, sich in kurzer Zeit vom Image der USA abzukoppeln. Man müsste dafür den Auftritt komplett verändern.»

Der Popularitätsschwund amerikanischer Marken eröffnet neue Chancen für lokale Konkurrenzprodukte. Seit einigen Jahren erfreuen sich vor allem in arabischen Ländern Softdrinks wie Mecca-Cola, Cola Turka oder Zam Zam Cola steigender Beliebtheit. «Lokale Marken stellen für alle globalen Unternehmen eine ernsthafte Bedrohung dar», bestätigt Tom Miller, «vor allem in sich entwickelnden Märkten wie Indien oder China.»

Wie schnell ändert sich ein Image?

Von den Resultaten der US-amerikanischen Studie, die die Position der GlobalisierungsgegnerInnen zu untermauern scheint, sind nicht alle Wirtschaftsfachleute überzeugt. «Momentan gibt es einen extremen Mediendruck in Zusammenhang mit dem Irak. Die daraus resultierende Auswirkung auf das Image der USA wird nicht von langer Dauer sein», glaubt Joachim Kernstock, Leiter des Kompetenzzentrums für Markenführung am Institut für Marketing und Handel der Universität St. Gallen. Sein Fazit: «Die Images von Ländern sind sehr nachhaltig. Sie verändern sich nicht so schnell. Ich hoffe, dass die USA wieder als Land mit positiven Werten wahrgenommen werden, wenn eine neue Regierung antritt.»

Der Berner Professor Richard Kühn geht einen Schritt weiter: «In Untersuchungen wurde ein enger Zusammenhang zwischen dem Image eines Landes und Images von Produkten festgestellt.» Flaggschiffe der Industrie wie Mercedes oder BMW beeinflussten stark das Image von Deutschland, so wie die Uhrenindustrie und die Banken mit dem Image der Schweiz assoziiert werden. «Das Image eines Landes wirkt zurück auf die Beurteilung einer Marke». Wie sein St. Galler Kollege glaubt er zwar auch, dass sich ein Image nur langsam ändert. Doch: «Es bedeutet viel und ist aussergewöhnlich, wenn sich ein Image in kurzer Zeit so stark verändert.»

WOZ vom 27.05.2004
 

28.05.04 14:08

69031 Postings, 6600 Tage BarCodeWusste gar nicht, dass man Coke auch überleben

kann!?

Gruß BarCode  

28.05.04 14:13

1056 Postings, 7558 Tage NowonderWahrscheinliche Lebenserwartung berechnen:

...ask Dr. LongLife

Nowonder  

28.05.04 14:17

4020 Postings, 6831 Tage MD11Cola ist

schweinsgut für Alufelgen-Reinigen, ausgeblichene Kunststoffe aufzufrischen (Stossstangen), gegen Seekrankheit (oder nach Genuss von alten Teckeln),
Rostentferner an Chromteilen usw.

Kann man das etwa auch so pur trinken ??  

28.05.04 14:56

26159 Postings, 6477 Tage AbsoluterNeuling@nowonder: interessant

Dann mach ich heute mal früher Feierabend...

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Orgasmus

Männer aufgepasst: Wer häufig "kommt", lebt länger

Nun gibt es noch einen Grund für Sex: Wissenschaftler haben herausgefunden, dass die Herz-Sterblichkeit von Männern mit einer großen Orgasmushäufigkeit nur halb so hoch ist wie die ihrer weniger aktiven Geschlechtsgenossen. Der Zusammenhang erwies sich in einer Studie als direkt-proportional. 50-100 Orgasmen/Jahr gelten als Standard. Eine Steigerung der Orgasmushäufigkeit um 100 Orgasmen/Jahr bewirkt eine Erniedrigung des Sterblichkeitsrisikos um fast die Hälfte.

Davey Smith G, Frankel S, Yarnell J: Sex and death: are they related? Findings from the Caerphilly Cohort Study; BMJ 1997, Dec 20-27, Vol 315(7123): 1641-1644
 

28.05.04 15:16

4020 Postings, 6831 Tage MD11Nitro-Sam-in

Studie: Krebs erregende Substanzen in Kondomen

- Die meisten der handelsüblichen Kondome enthalten nach einer Studie des Chemischen und Veterinäruntersuchungsamts Stuttgart Krebs erregende Substanzen. Nur 3 der 32 getesten Verhütungsmittel seien frei von Nitrosaminen gewesen.
Diese stammten vom selben Hersteller, sagte Laborleiter Werner Altkofer am Freitag. Weil es für Kondome keine Grenzwerte gebe, werde kein Produkt vom Markt genommen.

Bei der Studie waren die Kondome eine Stunde lang in Kontakt mit einer künstlichen Schweißlösung gebracht worden. Geprüft wurde, welche Substanzen in die Flüssigkeit übergingen. «Teilweise haben wir sehr große Mengen nachgewiesen», sagte Altkofer. Die höchste nachgewiesene Menge habe bei 660 Mikrogramm je Kilogramm Gummi gelegen. Das sei das 66fache der maximal zugelassenen Werts für Baby- Schnuller. Es gebe keinen Schwellenwert, unter dem die Krebs erregende Wirkung nicht eintreten könne. Die Krebs erregenden Substanzen geraten über die Schleimhaut in den Körper.

Die Nitrosamine sind in Mitteln enthalten, die für die Elastizität der Kondome sorgen. Nach Altkofer gibt es Ersatzstoffe, die jedoch teurer seien. Jetzt seien die Hersteller am Zuge, die Stoffe zu vermeiden, sagte der Laborleiter. Sein Amt habe das Sozialministerium als zuständige Behörde über die Ergebnisse informiert. Es solle beim Bund auf Grenzwerte drängen.
 

28.05.04 15:20

8215 Postings, 7515 Tage SahneIch habe glücklicherweise

nicht mehr als 15-20 Condome in meinem Leben benutzt.
Früher brauchte man sowas nicht *gg*  

28.05.04 15:22

24273 Postings, 7993 Tage 007BondNa, dann hat man wenigstens die Wahl:

AIDS oder Krebs ...  

28.05.04 15:25

21880 Postings, 7207 Tage utscheck:-) AN

Schatz, vergiß deine Kopfschmerzen und schlaf mit mir oder willst du mich umbringen.

:-)  

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