Schweiz und der Rassimus,bilanz und

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neuester Beitrag: 17.06.04 13:26
eröffnet am: 16.06.04 15:35 von: satyr Anzahl Beiträge: 56
neuester Beitrag: 17.06.04 13:26 von: Rigomax Leser gesamt: 1237
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16.06.04 15:35

42128 Postings, 8096 Tage satyrSchweiz und der Rassimus,bilanz und

Tom liefern die Beweise.

 

Erster Runder Tisch zu Rassismus in der Schweiz



Bern. SDA/BaZ. In Teilen der Schweizer Bevölkerung wird die Fremdenfeindlichkeit immer stärker. Die politische Reaktion darauf führe zu schärferen Gesetzen - ein Teufelskreis, wurde in Bern am ersten Runden Tisch der Europäischen Kommission gegen Rassismus gewarnt.

Der Trend ist in allen 45 Mitgliedstaaten des Europarats erkennbar: Die Gesetze für Ausländer werden immer restriktiver; dies als Reaktion auf die öffentliche Meinung, wie Isil Gachet, Exekutiv-Sekretärin von der Europäischen Kommission gegen Rassismus und Intoleranz (ECRI), am Dienstag in Bern erläuterte. Dieser Befund lässt sich auch auf die Schweiz übertragen, wie die Vize-Präsidentin der Eidg. Kommission gegen Rassismus (EKR), Boël Sambuc, erklärte.

Ängste missbraucht

Die "Verhärtung" eines Teils der öffentlichen Meinung gegen Minderheiten sei die auffallendste Entwicklung der jüngsten Zeit, sagte Sambuc vor den rund 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Beunruhigend sei auch die vorherrschende Gleichgültigkeit in der Öffentlichkeit gegenüber populistischen Ausrutschern.

Politische Kreise würden die Vorurteile und Ängste gewisser Bevölkerungsgruppen für ihre Zwecke ausnutzen. Dies hätten mehrere Wahlkampagnen im letzten Jahr deutlich bewiesen. Besonders die Schwarzafrikaner seien dabei auf die schlimmste Art angegriffen worden.




© 2004 National Zeitung und Basler Nachrichten AG

Na ja was ist schon zu erwarten von einem Land,das mal Hitlers Bank war,

 
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30 Postings ausgeblendet.

16.06.04 22:55
1

21799 Postings, 7966 Tage Karlchen_IPass mal auf bilanz:

Jemand, der wie Du hier ne Riesenbugwelle schiebt, den großen Mac markiert, und dann alles unter dem Motto unterbringt, dass die Schweiz ganz toll sei, muss sich nicht wundern, dass er erst mal auf den Pott gesetzt wird. Und wenn so einer dann noch daher kommt, um sich - weniger qualifiziert - in deutsche Politik einzumischen, muss doch einfach damit rechnen, dass ihm der Dreck vor der eigenen Haustür gezeigt wird.

Kurzum: Kümmer dich um die Probleme in deinem Land. Kannst ja hier mitschreiben - aber halte dich bitte im Rahmen.  

16.06.04 23:09

12850 Postings, 7195 Tage Immobilienhaihey satyr, um dich mal aufzuklären wie ehrlich

der 0815trader aka norisknofun ist....das ist horst1307...der jenige, der sich in diesem thread drüber aufregt, dass einige locker über tote reden können aber selber auf dem rücken sein pseudoweihnachtsspenden-happening auf dem rücken von krebskranken kindern austrägt. du siehst, jemand von höchster seriösität, der sich ein urteil erlauben darf...  

16.06.04 23:32

26159 Postings, 6408 Tage AbsoluterNeulingD & USA gegen Schweizer Wirtschaftskriminalität

US-Multimillionär festgenommen

Der in den USA wegen Steuerhinterziehung gesuchte Multimillionär Herbert Axelrod ist in Deutschland verhaftet worden. Der 76-Jährige soll eine große Geldsumme am amerikanischen Fiskus vorbei auf Schweizer Bankkonten transferiert zu haben.

Newark - Wie die amerikanischen Justizbehörden am Mittwoch mitteilten, wurde Axelrod auf einem nicht näher bezeichneten deutschen Flughafen festgenommen. Er sei aus der Schweiz gekommen, hieß es weiter. Die Staatsanwaltschaft in New Jersey erklärte, sie habe die deutschen Behörden bereits darüber informiert, dass sie Axelrods Auslieferung beantrage.

Der auch als Kunstmäzen bekannte Multimillionär war zunächst nach Kuba geflüchtet, nachdem im April in den USA Haftbefehl gegen ihn erlassen worden war. Im vergangenen Jahr hatte Axelrod eine Sammlung 30 seltener italienischer Streichinstrumente, unter anderem von Antonio Stradivari, für rund ein Drittel ihres eigentlichen Wertes an das New Jersey Symphony Orchestra verkauft.  

16.06.04 23:55

26159 Postings, 6408 Tage AbsoluterNeulingDeutsche Steuerzahler finanzieren Schweizer Luxus

16.04.2004
http://www.manager-magazin.de/geld/geldanlage/0,2828,295464,00.html

Bis zu 550 Milliarden Euro Schwarzgeld auf fernen Konten

Von Lutz Reiche

Die Amnestie für deutsche Steuerflüchtlinge droht trotz großer Zugeständnisse des Staates zum Flop zu verkommen. Die Schwarzgeldbesitzer dürfen sich in Steueroasen auch künftig sicher fühlen, befürchten Experten. Finanzminister Eichel fehlen damit mindestens vier Milliarden Euro.

Hamburg/Berlin - Angesichts wegbrechender Einnahmen und leerer Staatskassen umwirbt die Bundesregierung deutsche Steuerflüchtlinge wie selten zuvor. Seit dem 1. Januar stellt der Staat reumütigen Rückkehrern, die ihr Geld in Steueroasen transferiert haben, Straffreiheit und Sonderkonditionen in Aussicht - alles ganz legal. Straffrei bleibt derjenige, der im Zuge der seit 1. Januar geltenden Steueramnestie seine bis dato hinterzogenen Einnahmen dem Finanzamt nachträglich offenbart. Bis 31. März 2005 hat er dazu Zeit. Rund fünf Milliarden Euro soll die Ehrlichkeitsoffensive in die Kassen von Finanzminister Hans Eichel spülen. Doch die Strategie wird nicht aufgehen, sagen Kritiker.

Nach Schätzungen der Deutschen Steuergewerkschaft (DStG) dürfte die Amnestie unter dem Strich maximal eine Milliarde Euro Steuermehreinnahmen einspielen. Bis Ende März dieses Jahres seien lediglich 100 Millionen Euro bei deutschen Finanzämtern "nachdeklariert" worden, sagt DStG-Chef Dieter Ondracek im Gespräch mit manager-magazin.de. Der Experte beruft sich dabei auf Angaben zahlreicher Oberfinanzdirektionen und eigene Hochrechnungen.

Wird das Amnestiegesetz damit zum Flop? Im Bundesfinanzministerium sieht man das anders, kann und will allerdings noch keine Zahlen nennen. Für ein Urteil über Erfolg oder Misserfolg der Steueramnestie sei es noch zu früh, sagt ein Sprecher auf Anfrage. Mit ersten Zahlen könne man frühestens im Sommer rechnen.

Der Ehrliche wird bestraft

Der Steuergewerkschaft ist das Amnestiegesetz ohnehin ein Dorn im Auge. "Man kann und darf Steuerpflichtige, die den Staat betrogen haben, nicht günstiger stellen als den ehrlichen Steuerzahler", kritisiert Ondracek. Das Gesetz sei ungerecht. Wer sich bis März 2005 als Steuersünder outet, zahle sogar weniger als jener Kapitalanleger, der in der Vergangenheit "treu und brav" die Erträge mit dem persönlichen Einkommensteuersatz versteuert hat.

Wie viel Schwarzgeld die Deutschen auf Konten der Schweiz, Luxemburg, Österreich, Belgien oder ferneren Steueroasen mit einem günstigeren Anlageklima tatsächlich horten, darüber gibt es keine gesicherten Erkenntnisse. Schätzungen gehen von bis zu 550 Milliarden Euro aus. 150 Milliarden Euro sollen es laut DStG allein in der Schweiz sein.

Ondracek nimmt an, dass rund vier Fünftel des ins Ausland geschafften Geldes und die damit erzielten Erträge dem Fiskus vorenthalten werden. Den jährlichen Steuerschaden schätzt er auf bis zu 15 Milliarden Euro.

Doch trotz der versprochenen Straffreiheit und des für dieses Jahr in Aussicht gestellten günstigen Steuersatzes von 25 Prozent verspürt der deutsche Schwarzgeldschieber offenbar nicht die geringste Lust, das außer Landes geschaffte Geld den hiesigen Finanzbehörden zu melden. "Reue mit Rabatt" ist nicht angesagt.

Ganz im Gegenteil: Unvermindert fließt weiter Kapital in das Land der Eidgenossen. Die Handelskammer Schweiz-Deutschland geht nach einem Bericht des "Handelsblatts" davon aus, dass Monat für Monat zwei- bis dreistellige Millionenbeträge über die deutsche Grenze in die Schweiz gelangen.

Dass der Kapitalexodus jetzt nicht in die umgekehrte Richtung einsetzt, dafür sehen Experten eine ganze Reihe von Gründen. Eigentlich sollte nach den Plänen der Bundesregierung zusammen mit dem Amnestieversprechen auch eine pauschale Abgeltungssteuer von 25 Prozent auf Kapitalerträge in Deutschland greifen. Doch die Pläne dafür hat Bundesfinanzminister Eichel auf Eis gelegt. Eine "isolierte Zinsabgeltungssteuer" sei mit ihm nicht zu machen.

Auch die Diskussion um die Vermögenssteuer verschreckt

Nachdem das Bundesverfassungsgericht die Spekulationssteuer auf Kursgewinne zu Fall gebracht hat, plant das Ministerium jetzt eine vollständige Neuregelung. Sie soll private Veräußerungsgewinne und Dividenden mit einbeziehen. Doch das kann dauern: Denn schließlich ist die Bundesregierung hier auf die Zustimmung des von der Opposition dominierten Bundesrates abhängig.

Es ist also völlig unklar, mit welchen Belastungen der reumütige Steuerflüchtling und Kapitalanleger - sollte er sich denn zur Rückkehr entscheiden - in den kommenden Jahren zu rechnen hat. Die wieder aufgeflammte Diskussion um eine Wiedereinführung der Vermögenssteuer und eine Erhöhung der Erbschaftsteuer dürfte der Steuerehrlichkeit da auch nicht gerade zuträglich sein.

Mit 25 Prozent liegt der vom Amnestiegesetz festgelegte Steuersatz zwar vergleichsweise niedrig. 2005 müssen Rückkehrwillige dann aber bereits 35 Prozent abführen. Danach können es je nach persönlichem Einkommensteuersatz 40 Prozent und mehr werden - den Solidaritätsbeitrag und die Kirchensteuer noch nicht einmal einberechnet.

"Freiwillig kommt keiner zurück"

"Der Steuerflüchtige wird nicht freiwillig zurückkommen", ist Ondracek überzeugt. Bislang nutzten lediglich Menschen die Amnestie, die wirklich gezwungen sind, ihr Schwarzgeld zu legalisieren. Dies sei zum Beispiel bei anstehenden Erbschaften der Fall. Denn im Todesfall, so der Experte, müssen auch Banken in Steueroasen hiesige Finanzbehörden von sich aus über mögliche Konten informieren.

Denkbar sei auch, dass im Zuge von Familienstreitigkeiten oder Scheidungen der Steuerflüchtling den Weg in die Legalität sucht, bevor die eigenen Angehörigen ihn beim Fiskus anschwärzen. "Doch das sind nicht diese Heerscharen und diese Summen, von denen die Politik träumt", sagt Ondracek. Folglich räumt er dem Amnestiegesetz nur geringe Wirkung ein.

EU-Richtline: Steueroasen schießen quer

Für alle anderen Steuersünder sieht er ohnehin kaum Anlass, sich freiwillig den Behörden zu stellen. Das Risiko, entdeckt zu werden, sei nach wie vor gering. Daran werde auch die zum 1. Januar 2005 gültige neue EU-Richtlinie nichts ändern - wenn sie denn überhaupt rechtzeitig in Kraft treten kann. Ziel dieser Initiative ist es, durch Kontrollmitteilungen der Banken und Einführung einer Quellensteuer die Steuerflucht europaweit einzudämmen.



[M]DPA;mm.de


Tatort Schweiz: Beim nächsten Skiurlaub das Schwarzgeld nicht vergessen. Erst ab 15.000 Euro informiert der Zoll das Finanzamt



"Ein Papiertiger" - viel mehr sei die Richtlinie nicht, sagt Ondracek. Die Schweiz, Österreich und Luxemburg hätten sich eine ganze Reihe von Hintertüren offen gehalten. Die Verhandlungen mit den Steueroasen Andorra, Liechtenstein, Monaco und San Marino sind noch nicht abgeschlossen. Ihre Zustimmung hängt zum Teil an der Erfüllung erheblicher Gegenforderungen.

Sicher ist: Besagte Kontrollmitteilungen wird zumindest die Schweiz nicht verschicken. Mit einer möglichen Quellensteuer von 35 Prozent könnten sich die Eidgenossen anfreunden. Ein entsprechendes Abkommen liegt aber auf Eis. Nach Einschätzung Ondraceks wird die Schweiz das Abkommen nicht unterzeichnen. Darauf ließen jedenfalls Äußerungen des neuen Justizministers Christoph Blocher schließen, der in Frage der Zinsbesteuerung gegenüber der EU eine härtere Linie angedeutet habe. Blocher ist zugleich erklärter Gegner des Schengener Abkommens. Dem Abkommen zufolge sind die Unterzeichner verpflichtet, Steuerhinterziehung strafrechtlich zu verfolgen.

Schweizer Steuergesetze: Ein Scheunentor

Schweizer Steuergesetze unterscheiden allerdings feinsinnig zwischen "Steuerhinterziehung" und "Steuerbetrug". Nur Letzterer gilt nach Artikel 186 als Straftat, Steuerhinterziehung dagegen als Ordnungswidrigkeit. Doch lediglich bei einer Straftat im Sinne der heimischen Steuergesetze unterstützt die Schweiz auch ausländische Behörden. Demnach können Ausländer die in der Schweiz ihr Schwarzgeld anlegen, aber im Ausland wohnen, rechtlich kaum belangt werden.

Das Bankgeheimnis, das hat Anfang April der Schweizer Finanzminister Hans-Rudolf Merz seinem deutschen Kollegen Hans Eichel eindringlich klar gemacht, werden die Eidgenossen ohnehin nicht aufgeben. Die Steuerflüchtlinge werden das mit Wohlwollen zur Kenntnis nehmen.  

16.06.04 23:59

4690 Postings, 7676 Tage proxicomiKommunistische perfide HETZE vs HELVETIA! PFUI!

die letzte europäische bastion der freiheit, soll hier auf ariva verbal sturmreif geschossen werden.


wenn deine feinde dich tadeln.....



#################
gruß
proxi  

17.06.04 00:01

59073 Postings, 7603 Tage zombi17Prox

Ist dein letzter Versuch zwei Freunde zu finden ?  

17.06.04 00:06

42128 Postings, 8096 Tage satyr@ Immo dann gilt das posting 22 wieder

Leute ,Leute wer weiss noch wer wer ist?
Aber wo Satyr draufsteht ist auch Satyr drin das ist garantiert.
Satyr der schweizer Alptraum,die rote Socke ............usw  

17.06.04 00:13

185 Postings, 6319 Tage allisatyr, ich bin

nicht so sprachgewandt wie du, deswegen mache es kurz:

Socken immer paarweise, wer ist die zweite rote Socke hier.

Gruß      Alli  

17.06.04 00:40

42128 Postings, 8096 Tage satyrDie zweite rote Socke ist Schwarzer Lord,

in Wirklichkeit ist Schwarzer Lord Gregor Gysi und er hat ein Identitätsproblem,
weil er dauernd als Angela Merkel Auftritt.
Denn die wahre Angela Merkel,schmort irgendwo in einem Keller.
Gregor Gysi ist Angela Merkel,Hohn Eckers Rache.  

17.06.04 00:46

185 Postings, 6319 Tage alliDann habe einen Vorschlag,

falls ihr auf's Klo musst, nutzt es hier: ariva.deariva.deariva.deariva.deariva.de auf die Weise eine Meinung = ein Klo

 

17.06.04 07:47

13475 Postings, 8113 Tage SchwarzerLordDie Schweiz ein verlogenes Land?

Wird ja immer absurder, was einige Leute von sich geben? Sonst wird Neutralität gepredigt, hier schimpft man auf ein neutrales Land. Merkwürdig.  

17.06.04 08:47

5698 Postings, 7012 Tage bilanzAN Posting 35: alt und teilweise falsch

Deinen Artikel, den Du aus dem Manager Magazin vom 16 April 2004 hier hineingestellt hast, ist überholt und entspricht nicht mehr den neuesten Entwicklungen.

Zwischen der Schweiz und der EU, wurden am 19. Mai 2004 die Bilateralen II, an einem Gipfeltreffen zwischen der Schweiz und der EU-Kommission und der EU-Ratspräsidentschaft paraphiert.
Diese Bilateralen II enthalten auch das Zinsbesteuerungsabkommen zwischen der Schweiz und der EU inklusive der neuen EU-Länder.
Im Zinsbesteuerungsabkommen ist auch die Unantastbarkeit des Schweizer Bankgeheimnis durch die EU akzeptiert. Ich weiss, dass ist eine Kröte, die durch die EU geschluckt werden musst.
Das Abkommen muss jetzt durch unser Parlament und muss eventuell in einer Volsabstimmung genemigt oder abgelehnt werden.
Das Gesetz wird wahrscheinlich nicht wie von der EU gewünscht am 1. Januar 2005, sondern erst am 1. Juli 2005 in Kraft treten können.
Im übrigen hat sich der Dachverband der europäischen Banken, dem um ein halbes Jahr verzögerten Beginn der Zinsbesteuerung nicht wiedersetzt und dem Anliegen der Schweiz zugestimmt.
Die EU wird dem verzögerten Beginn wohl zustimmen müssen, wenn sie die Schweizerische Direkt-Demokratie nicht mit Füssen treten will.

Da liegt nichs auf Eis, da ist vieles im Fluss.
Darum meine Bitte an Dich, nicht einfach Artikel älteren Datums ins Forum stellen, die überholt sind, sondern abklären,die Realitäten und Entwicklungen berücksichtigen.  



 

17.06.04 09:04

2273 Postings, 6608 Tage TomIndustryIImorgen bilanz,

lass dich nicht provozieren... das ist hier eine billige verkünpfung von geschichtssträngen, die so nicht vorgekommen sind. es ist mal wieder eine phantasie der l.... na ja.

wie schauts nächste woche mit apero aus?  

17.06.04 09:06

10665 Postings, 6325 Tage lumpensammlerIst die Rechtschreibung am Zoll hängen geblieben? o. T.

17.06.04 09:11

5698 Postings, 7012 Tage bilanzJa Lumpensammler

für mich deutsche Sprache schwere Sprache, ist Zweitsprache bei uns.

Den Inhalt hast Du wohl verstanden und da sehe ich die Würze.

Oder ist bei Dir die Verpackung wichtiger?  

17.06.04 09:12

26159 Postings, 6408 Tage AbsoluterNeulingForm follows function

Also passt es schon, bilanz.  

17.06.04 09:17

5698 Postings, 7012 Tage bilanzHallo Tomindustryll

Guten Morgen
Habe Dir aufs Boardmail Antwort gegeben.
Klar habe ich Zeit.

Dieses Eingangsposting von s musst Du richtig lesen, da werden Du und ich als Rassisten und unser Land wiederholt hier als Kriegsverbrecher bezeichnet.

Zieglers Bücher sind links-populistisch und in vielem unwahr und lassen sich nicht beweisen.
Er wurde ja auch abgewählt im Natioanlrat. Genf stellte ihn nicht mehr auf die Liste, dann versuchte es er in Zürich mit einer Linksgruppierung und hatte Pech, die Zürcher wählen ihn nicht.
 

17.06.04 09:26

2273 Postings, 6608 Tage TomIndustryIIlese gleich dein boardmail

was sich die leute gar nicht bewusst sind, hirstorisch, dass allein in den alliiertenländern eine grosse Mindermehrheit Hitler unterstützt hat. ob das england oder usa oder xxx waren...

aber das seht nicht in zensierten schulbüchern...  

17.06.04 09:28

26159 Postings, 6408 Tage AbsoluterNeulingDa hast Du recht, das steht bei ARIVA.

17.06.04 09:30

21799 Postings, 7966 Tage Karlchen_IGold

Zusammenfassung
Die Schweiz war während des Zweiten Weltkriegs der wichtigste Umschlagplatz für Gold aus
dem Machtbereich des Dritten Reichs. 79 Prozent aller Goldlieferungen nach dem Ausland
wickelte die Reichsbank über die Schweiz ab. Davon entfielen anteilsmässig 87 Prozent auf die
SNB und 13 Prozent auf schweizerische Geschäftsbanken. Die Goldsendungen der Reichsbank
an die SNB beliefen sich je nach Berechnung auf insgesamt 1,6 bis 1,7 Milliarden Franken.
Von diesem Betrag erwarb die SNB per Saldo 1,2 Milliarden Franken auf eigene Rechnung;
der Rest ging an Depots, die andere Zentralbanken und die BIZ bei der SNB unterhielten.
Erhebliche Mengen des von der SNB erworbenen Goldes wurde an Drittländer weiterverkauft,
insbesondere an Portugal (452 Millionen Franken), Spanien (185 Millionen Franken) und
Rumänien (102 Millionen Franken).
Unter dem von Deutschland gelieferten Gold befand sich solches, das bereits vor 1933 in den
Besitz der Reichsbank gelangt war oder auf ordentlichen Wegen erworben wurde. Dazu kam
das schon vor dem Krieg mit staatlichen Zwangsmitteln in den Verfügungsbereich des
deutschen Währungsinstituts gebrachte Gold. Nach Kriegsausbruch wurde für das Dritte Reich
Raubgold zu einer wichtigen Quelle der Devisenbeschaffung. Unter Raubgold sind zu
verstehen: konfisziertes und geplündertes Gold sowie Gold, das das NS-Regime ermordeten
und überlebenden Opfern der Vernichtungspolitik raubte. Schliesslich zählen zum Raubgold
auch die Währungsreserven von Zentralbanken im Machtbereich des NS-Staates. Nach Kriegsende
hat es die Tripartite Commission for the Restitution of Monetary Gold unterlassen, eine
Differenzierung der Kategorie Raubgold vorzunehmen.
Der Wert des von der Reichsbank in die Schweiz nachweisbar gelieferten Opfergoldes beläuft
sich auf 581 899 Franken. Die Direktion der SNB hat zwar Ende 1943 über die Konfiskation
von Gold deportierter Juden diskutiert, doch gibt es keine Hinweise, dass die Entscheidungsträger
des schweizerischen Noteninstituts Kenntnis davon hatten, dass Barren mit solchem
Gold von der Reichsbank in die Schweiz geliefert wurden. Zudem ist nach dem heutigen
Erkenntnisstand unbekannt, wer dieses Gold erwarb.
In den ersten beiden Kriegsjahren führte die Reichsbank ihre Goldtransaktionen in der Schweiz
vor allem über die Geschäftsbanken durch. Die SNB bat die Reichsbank im Oktober 1941, das
Gold nur noch an das schweizerische Währungsinstitut zu liefern. Von da an erhielten die
Geschäftsbanken von der Reichsbank keine regelmässigen Goldsendungen mehr. Wichtigster
Grund für die Intervention der SNB war, dass die internationalen Drehscheibengeschäfte mit
Gold und Devisen über die Schweiz einen Rückgang der inländischen Goldreserven bewirkten,
der währungspolitisch unerwünscht war. Auf Ende 1942 wurde der schweizerische Goldhandel
mit dem Ausland per Bundesratsbeschluss bei der SNB zentralisiert.
Den Goldübernahmen der SNB aus Deutschland lagen unterschiedliche Ziele zugrunde. Primär
bezweckten sie die Aufrechterhaltung der Golddeckung und der Konvertibilität des Frankens,
die Sicherung der Landesversorgung und der Funktionsfähigkeit des schweizerischen Finanzplatzes.
Zu Beginn des Kriegs unternahm die SNB bezüglich des von der Reichsbank gelieferten
Goldes keinen Versuch, zwischen rechtmässig erworbenem und geraubtem Gold zu unterscheiden.
Schon 1941 wussten die SNB-Verantwortlichen, dass Deutschland über Raubgold
verfügte. Dieser Sachverhalt war Gegenstand der Diskussion anlässlich interner Sitzungen. Das
Direktorium erwog 1942 sogar die Umschmelzung von Goldsendungen aus dem Dritten Reich.
Das Gremium verfügte über die Information, dass in Belgien und den Niederlanden Gold von
Privatpersonen konfisziert wurde. Ab 1943 war klar, dass die Lieferungen der Reichsbank auch
Gold von Zentralbanken besetzter Länder enthalten konnten.
Die offiziellen Warnungen, welche die Alliierten ab Anfang 1943 aussprachen, veranlassten die
SNB, Absicherungsmassnahmen zu ergreifen und Garantien über die einwandfreie Herkunft
des Goldes aus deutschen Vorkriegsbeständen zu verlangen. Zu einer Änderung ihrer Haltung
wurde die SNB nicht durch eigene Initiative, sondern erst durch äusseren Druck veranlasst.

 

 http://www.uek.ch/de/publikationen1997-2000/gold.pdf

 

17.06.04 09:34

8215 Postings, 7446 Tage SahneWas ist eine grosse Mindermehrheit? o. T.

17.06.04 09:44

2273 Postings, 6608 Tage TomIndustryIIich würde so etwas wie

die türken in deutschland. angeblich gibt es ja nur 5 millionen davon in d, aber in jeder kleinstadt, mittel- und grosstadt prägen sie das stadtbild als mehrheit...

historisch gesehen, lese pro-hitlerbewegungen speziell in england und usa! sehr interessant. buchempfehlung von mir, leider keine. aber dieser kop (oder ähnlich) hat mal eine schöne reportage darüber im ard/zdf losgelassen  

17.06.04 13:13

21799 Postings, 7966 Tage Karlchen_IPatriotisches Geschirr

17.06.04 13:21

26159 Postings, 6408 Tage AbsoluterNeulingSchweizer finden Option für EM-Viertelfinale

17.06.04 13:26

8038 Postings, 6767 Tage RigomaxDas ist alles nur der pure Neid auf die Schweiz

Neid ist das ehrlichste Kompliment.
Mitleid muß man sich schwer erarbeiten.

Habe ich gestern in meiner (deutschen) Lokalzeitung gelesen.
(Nun googelt mal schön ... .)
 

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