S P D ! oder kommt jetzt der Morgenthauplan!

Seite 1 von 2
neuester Beitrag: 10.05.05 11:11
eröffnet am: 06.05.05 10:33 von: WALDY Anzahl Beiträge: 28
neuester Beitrag: 10.05.05 11:11 von: WALDY Leser gesamt: 1282
davon Heute: 1
bewertet mit 1 Stern

Seite: 1 | 2  

06.05.05 10:33
1

14308 Postings, 6765 Tage WALDY S P D ! oder kommt jetzt der Morgenthauplan!

Wir können die Printmedien aufschlagen
- an welchem Tag auch immer -
angesichts von  Mio. Arbeitslosen
Wirtschaftswoche finden wir völlig ungeniert
jeden Tag weitere Horrormeldungen im Großen:

Deutsche Bank etc Horrormeldungen oder auch! im Kleinen regionale
---- Firmen des Mittelstandes ----

j e d e n

T a g


jeden Tag - an welchem Tag auch immer
Wir finden große Artikel darüber, dass die deutsche Bevölkerung mehr und mehr
zahlungsunfähig wird
Wir finden fast ganzseitige Reportagen in der Printpresse der Tageszeitungen etwa: Die
Innenstädte verlieren ihr Gesicht

Alteingessene Fachhändler unterliegen
im harten Preiskampf Ketten übernehmen Geschäfte
Zitat - wie es in jeder einzelnen regionalen Zeitung Deutschlands an jedem Ort stehen kann- :

Die Innenstädte verlieren zunehmend ihr
individuelles Gesicht Immer häufiger sind
Total-Räumungsverkauf-Schilder und leer stehende Geschäfte zu sehen Kurzlebige
Billigläden gewinnen zunehmend die Oberhand

Leder - Warenhändler XYName
kann in jeder Stadt Deutschlands eingesetzt werden, wird
sein Geschäft mit 40 Mitarbeitern schließen Dann verschwindet ein Familienunternehmen
nach mehr als 140 Jahren

Diese Unternehmen schließen in Massen Unternehmen, welche sich 140 Jahre lang durch alle
Krisen und Kriegswirren boxten - nun kommen sie zu Fall Ist für diese Unternehmen heute
die wirtschaftliche Situation also schlimmer als im Krieg?

Die Krise Deutschlands wird noch immer mehr als verharmlost Deutschland steht vor
Auseinandersetzungen, welche sich viele heute noch nicht einmal im Ansatz vorstellen
können

Denn noch immer heißt es in der Politik:
Business as usual
In der Wirtschaft:
Business as usual
In den Medien:
Business as usual

                 Was heißt Business as usual?

Es heißt: Maßnahmen seit der SPD :
Null Strategien seit  Jahren
Null Pläne seit Jahren
Null Lösungen seit  Jahren
Null Weiteres Vorgehen
Null





Die USA stehen heute nach allgemeinen Aussagen in High Tech ganz oben Die USA hätten
dafür seit vielen Jahren immens investiert - wird gesagt.

Deutschland habe überhaupt nichts investiert Sagt man
Im Gegenteil Deutschland habe alles zurückgefahren.

Nun, da sich Deutschland bereits mitten im tiefen Strudel nach unten befindet - aber immer noch nicht auf dem Boden aufgeschlagen ist - ruft man nach Investitionen - zu spät Viel zu spät

Und wer garantiert, wenn man nun einschlägige Branchen wiederum aus Steuergeldern
subventionieren würde, dass diese nach Erhalt der Subventionen nicht sagen würden:


Vielen Dank - nun wandern wir nach "China" aus?

Letztlich gibt es überhaupt gar nichts -
absolut gar nichts - das man nicht ins Ausland auslagern kann.
                 
Was aber machen wir dann mit 82 Mio Einwohnern?

Darum:

STOPT ROT / GRÜN

--bevor-- Münte...Gerd...+ den GRÜNEN.
Auch noch den letzten  Investor aus Deutschland vertreibt.




                   
Seite: 1 | 2  
2 Postings ausgeblendet.

06.05.05 10:59

14308 Postings, 6765 Tage WALDYMüntefering verwahrte sich gegen den Vorwurf!

Die von Müntefering angestoßene Kapitalismusdiskussion schlägt weiter hohe Wellen, nachdem der Historiker Michael Wolffsohn dem SPD- Vorsitzenden indirekt Nazi-Vokabular unterstellt hatte. Wolffsohn muss dennoch wohl nicht um seinen Lehrstuhl an der Bundeswehr- Universität in München fürchten. Ein Sprecher des Verteidigungsministeriums verwies auf die Wissenschaftsfreiheit, die auch Wolffsohn genieße.

Müntefering sagte zu Wolffsohns Äußerungen, solchen "Unsinn" kommentiere er nicht. Der SPD-Vorsitzende hatte mit seinem Vergleich von "manchen Finanzinvestoren" mit "Heuschreckenschwärmen" Kontroversen ausgelöst. Wolffsohn schrieb dazu in der "Rheinischen Post", Müntefering habe "wieder Menschen mit Tieren gleichgesetzt". Heute sei von "Plagen" und "Heuschrecken" die Rede, damals von "Ratten" oder "Judenschweinen".

Müntefering verwahrte sich gegen den Vorwurf, pauschal alle Unternehmer angegriffen zu haben. "Ob Arbeitgeber oder Arbeitnehmer - die, die sich anständig auf der Grundlage der Gesetze aufführen und die ihre soziale Verantwortung im Blick haben, haben von uns nichts zu befürchten", sagte er, "andere aber müssen wissen, dass es Ärger gibt." Als Beispiel nannte Müntefering Unternehmen wie Schlachthöfe, die ausländische Arbeitskräfte zu Niedrigstlöhnen beschäftigten.

Union und FDP kritisierten Münteferings Wortwahl und Inhalte nochmals scharf. Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt verlangte ein schnelles Ende der Debatte, die dem Standort Deutschland schade.

Handelskammerpräsident Ludwig Georg Braun drohte als Konsequenz aus der Kapitalismusdebatte mit einem Scheitern des Ausbildungspakts. "Wer sich zu Unrecht auf die Anklagebank gesetzt fühlt, ist für eine Ausbildung über Bedarf nur schwer zu gewinnen", sagte Braun der Zeitung "Die Welt" (Freitag). Es zeige sich, dass die Kapitalismusdebatte die Akquisition neuer Ausbildungsplätze erschwere.

Der FDP-Ehrenvorsitzende Otto Graf Lambsdorff sagte dem "Kölner Stadt-Anzeiger": "Wer so etwas wie einheitliche Steuersätze in Europa vorschlägt, verabschiedet sich aus jeder ernsthaften Diskussion und macht sich lächerlich."

Der CSU-Vorsitzende Edmund Stoiber sagte zu "Spiegel Online", das Thema "hat leider Europa und Amerika erreicht". Vor allem Münteferings Terminologie schade dem Land. Müntefering rede wie ein Oppositionsführer gegen den Kanzler. "Die SPD redet anders als sie handelt und vertreibt nun auch noch ausländisches Kapital."

Die CSU verurteilte aber auch die Gewerkschaftskritik des FDP- Chefs Guido Westerwelle. CSU-Landesgruppenchef Michael Glos nannte die Äußerungen Westerwelles eine "Plage". "Wir sollten die Gewerkschaften nicht in die Ecke treiben, sondern müssen um Verständnis für dringende Veränderungen werben", sagte Glos dem "Handelsblatt" (Freitag). (dpa)



Ps.
Müntefering verwahrte sich gegen den Vorwurf.....


..............................?  na sowas!  *ggg*
 

06.05.05 11:06
2

3051 Postings, 7840 Tage ruhrpottSelbstgespräche ?

Dafür braucht es kein ARIVA.

Ausgedacht ist oft viel schöner als die Wahrheit.
Deshalb verkauft sich die BLÖD-Zeitung wie Sau.
Vorteil: Das Denken wird einem abgenommen.
Nachteil: Das Denken wird einem abgenommen.

Viele Grüße

....................../´¯/)
....................,/¯../
.................../..../
............./´¯/'...'/´¯¯`·¸
........../'/.../..../......./¨¯
........('(...´...´.... ¯~/'...')
..........................'...../
..........''............. _.·´
..........................(
.............................

aus dem Ruhrpott

 

06.05.05 11:12

14308 Postings, 6765 Tage WALDYWo bleibt der "GreenAriva...gut analysiert" für:



ruhrpott  ?



*gggggggg*


MfG
  Waldy  

06.05.05 11:16

8451 Postings, 6205 Tage KnappschaftskassenDas muß einen nicht wundern wenn die Regierende

   1. S P D ! oder kommt jetzt der Morgenthauplan!  WALDY  06.05.05 10:33 bereits von Firmensubventionen sprechen, weil die Sozialbeiträge vierzehntage nach der Zahltagsabrechnung überwiesen werden! Wenn jetzt nach der Finanzbehörde nun auch die Sozialkassen eine monatlichen Vorschluß haben wollen. Wie sollen den Arbeitsplätz, außer Ich-AG's (kleine Klitschen), entstehen wenn man als Existenzgründer erst einmal mit einen Monat in die Vorlage gehen muß und auf der anderen Seite der gleiche öffentliche Auftraggeber seine Rechnungen erst nach eine halben Jahr zahlen will! Das sind schlappe 7 Monate bis zum erstenmal Geld rein kommt! Bei soviel gehässige Bürokratie machen immer mehr Firmen und auch Investoren einen weiten Bogen um Deutschland. Vor lauter ausreizen der Steuer- und Sozialsystem und alle weiter Kosten nach oben fahren ist Deutschland nicht umsonst das Schlußlicht in Europa! Außerdem ist der Nettoverdienst dank dieser Ausreizmethode der Politiker ebenfalls gesunken. Und wenn ich da lese das z.b. die CDU wieder einmal die volle Gegenfinanzierung bei einem Steuergesetz von Herr Eichel fordert, dann bekomme ich wirklich das große kotzen!Die SPD hat wirklich sehr viel falsch gemacht, aber ob eine CDU es wirklich besser macht kann stark angezweifelt werden.  

06.05.05 11:16
1

14308 Postings, 6765 Tage WALDYAber Aber...

Münte ist halt ein ganz ganz toller!

Wäre ich ein Investor aus dem Ausland....
Huiiiii....Deutschland?


Lieber nicht!!!!!!!!!!!

Aber die S P D / G R Ü N  waren ja schon immer
Weltmeister darin:


In die Hand zu beissen ,
                 die einen Füttert....  

06.05.05 11:33

14308 Postings, 6765 Tage WALDYFranz Müntefering :Wissenswertes!

Abgeordnete15. Wahlperiode[ zurück ]   [ Übersicht ]   [ weiter ] <!--DRUCK-->

Franz Müntefering

Industriekaufmann, Bundesminister a. D.


Franz Müntefering, Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion

Geboren am 16. Januar 1940 in Neheim, verheiratet, zwei Töchter

1946 bis 1954 Besuch der Volksschule in Sundern, 1954 bis 1957 kaufmännische Lehre als Industriekaufmann, ab 1957 tätig als Industriekaufmann in einem mittelständischen metallverarbeitenden Betrieb, Januar 1961 bis März 1962 Wehrdienst.

Seit 1966 Mitglied der SPD; Mitglied der IG-Metall seit 1967; 1969 bis 1979 Mitglied im Rat der Gemeinde/Stadt Sundern, Mitglied in der Amtsvertretung; 1975 bis 1992 Mitglied des Bundestages, 1984 bis 1988 Vorsitzender des Unterbezirks Hochsauerland, ab 1984 Vorstand Westliches Westfalen, 1992 bis 1998 Vorsitzender Bezirk Westliches Westfalen, 1991 und 1992 Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion, seit 1991 Mitglied des SPD-Parteivorstandes.

Vom 08.Dezember 1992 bis November 1995 Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, seit 1996 Mitglied des Landtags in NRW.

1995 bis Oktober 1998, Bundesgeschäftsführer der SPD.

Mai 1998 bis Dezember 2001, Landesvorsitzender der NRW-SPD.

Vom 27. Oktober 1998 bis 17. September 1999, Bundesminister für Raumordnung, Bauwesen, Städtebau und Verkehr.

Vom 06. September bis 06. Dezember 1999, Kommissarischer Bundesgeschäftsführer der SPD.

07. Dezember 1999 bis September 2002, Generalsekretär der SPD.

Seit Oktober 2002 Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion.

Seit dem 21. März 2004 Vorsitzender der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands.

Wissenswertes

Die Ziele meiner politischen Arbeit

Deutschland ist ein starkes Land. Wir stehen in der Wirtschaft an der Weltspitze, die Menschen bei uns genießen großen Wohlstand und ein hohes Maß an sozialer Sicherung. Das will ich erhalten. Doch dazu müssen wir unser Land verändern. Mutige und entschlossene Reformen sind notwendig. Wir müssen handeln, im Interesse der Menschen, mit Verantwortung und Augenmaß. Wenn alle mit anpacken und Ihren Beitrag leisten, können wir dafür sorgen, dass auch unsere Kinder und unsere Enkel Wohlstand und Sicherheit genießen können. Das erfordert neue Antworten und mitunter auch ein Umdenken und die Abkehr von manch liebgewordener Vorstellung. An unseren Grundwerten halten wir fest: Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität. Sie gelten weiter, auch angesichts veränderter Bedingungen. Gemeinsam schaffen wir das.

 

 

 

Gemeinsam schaffen wir das.

 

Kennt Ihr den ?

Der sagt auch immer:

 

Können wir das schaffen

                          Yo, wir schaffen das!

 

Ich finde die SPD sollte Bob einen roten Helm spendieren

und Ihn zum Ehrenvorsitzenden machen !

 

 

 

06.05.05 11:45

26159 Postings, 6273 Tage AbsoluterNeulingFranz Müntefering :Wissenswertes!

SPIEGEL ONLINE - 06. Mai 2005, 08:58
URL: http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,354779,00.html

Kapitalismus-Debatte
 
Manager räumen Fehler im System ein

In der von Franz Müntefering angestoßenen Kapitalismus-Debatte bemühen sich die kritisierten Spitzenmanager um eine neue Sachlichkeit. In der Schärfe weisen sie die Angriffe des SPD-Chefs zwar zurück, sie räumen aber auch Verwerfungen im System ein.

DPATUI-Chef Frenzel: Kapital-Spekulation nimmt überhand

Berlin - Es gebe tatsächlich im gegenwärtigen System einige Verwerfungen, sagte TUI-Chef Michael Frenzel in einer Umfrage des "Handelsblatts". "Etwa, dass die Kapital-Spekulation überhand nimmt. Dass sich Börsenbewegungen abkoppeln von der physischen Unternehmensentwicklung", sagte Frenzel. Er mahnte aber zugleich: "Aus der sehr pauschalen Unternehmenskritik wird eine nicht gerechtfertigte pauschale Systemkritik." Ähnlich äußerte sich MAN-Chef Hakan Samuelsson.

BASF-Chef Jürgen Hambrecht rief Müntefering dazu auf, auf eine sachliche Ebene zurückzukehren. "Es geht nicht darum, wer demnächst die Wahl gewinnt. Es geht um die Antwort auf die schlichte Frage: Wie wollen wir in Deutschland leben?"

Auslöser der Kapitalismus-Debatte war die von Müntefering vorgebrachte Kritik am Verhalten deutscher Firmen und internationaler Finanzinvestoren, die keine Rücksicht auf Arbeitnehmer und den Standort nähmen. Der SPD-Vorsitzende hatte unter anderem Private-Equity-Firmen und Hedgefonds mit Heuschreckenschwärmen verglichen, die alles leer fräßen und danach weiter zögen. Müntefering räumte mittlerweile ein, dass dieser Vergleich sehr deutlich und drastisch gewesen ist. Aber es sei gut, dass die Debatte so intensiv geführt werde.
 


© SPIEGEL ONLINE 2005
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH


Absoluter Neuling  

Proud member of the

team

 

06.05.05 11:52

21799 Postings, 7831 Tage Karlchen_IErinnert mich an Karl Valentin

Es ist schon alles gesagt, aber noch nicht jeder hat es gesagt.  

06.05.05 12:02

7336 Postings, 6698 Tage 54reabderartige selbstmissionierungen

ziehen massenweise leser an. man sieht es am counter:


soll man allerdings nicht so ernstnehmen. am tag nach dem vatertag gibt es noch reichliche restpromille ...

prosit


 
 

06.05.05 12:15

14308 Postings, 6765 Tage WALDYMist...und jetzt noch die Bewertung von Posting 1

ariva.de   10. - 4654 Postings, 425 Tage AbsoluterNeuling  04.05.05 18:48 zum nächsten Beitrag springenzum vorherigen Beitrag springen

bilanz - das Auserwähltheitssyndrom

Moderatoren sind: peet, hw, jp, mvw, pm, chartgranate, talisker.
Co-Moderatoren sind: vega2000, happy end, pichel.
Wannabe&Wisenheimer-Moderator ist: WALDY

bilanz - das Auserwähltheitssyndrom

Absoluter Neuling  

...be happy and smile ...be happy and smile ...be happy and smile

 Boardmail schreiben
ID markieren, ignorieren ariva.de
Regelverstoß melden
ariva.de   11. THX Absolute Neunling 9119 Postings, 917 Tage WALDY  04.05.05 18:53 zum nächsten Beitrag springenzum vorherigen Beitrag springen


aber jetzt ist es wegen dir raus...

grummel......

( click mal "Waldy" in Posting " 10. - " an)


*kopfschütel*
 Sie nehmen noch nicht an einem Börsenspiel teil!

Steigen Sie jetzt ein!
Boardmail schreiben
ID markieren, ignorieren ariva.de
Regelverstoß melden

ariva.de   12. Dich kann man echt nicht foppen, Schlauberger. 4654 Postings, 425 Tage AbsoluterNeuling  04.05.05 19:01 zum nächsten Beitrag springenzum vorherigen Beitrag springen

bilanz - das Auserwähltheitssyndrom

*einnäß*

bilanz - das Auserwähltheitssyndrom

Absoluter Neuling  

Proud member of the

...be happy and smile ...be happy and smile ...be happy and smile

team

 Boardmail schreiben
ID markieren, ignorieren ariva.de
Regelverstoß melden
 

06.05.05 12:20

14308 Postings, 6765 Tage WALDY@54reab

leider gibt es nicht genug Alk im Universum
um sich die SPD / GRÜN schön oder gar schlau zu saufen.


   :(


MfG
  Waldy  

06.05.05 12:32

7336 Postings, 6698 Tage 54reabman muss wirklicht nicht mit

den heuschreckenjäger einig sein aber morgenthauplan ..... da bedarf es schon harter drogen ...


 
 

06.05.05 12:40

14308 Postings, 6765 Tage WALDY?



Die romantische Idee des damaligen amerikanischen Finanzministers Henry Morgenthau sah 1944 vor, Deutschland nach der zu erwartenden Niederlage in einen Agrarstaat umzuwandeln, aufgeteilt in eine Nord Süd und internationale Zone. Leider erfuhr die Veröffentlichung des Plans schon in den USA vehemente Ablehnung, und so verpasste Deutschland die große Chance auf eine Zukunft in Bukolien.

( Bukolien - eine Chance für die Weidelandschaft)

Na......54reab  wenn
ROT / GRÜN nochso weitermacht...  

06.05.05 12:41

26159 Postings, 6273 Tage AbsoluterNeulingWALDY, Du unterstellst also Vorsatz?

Absoluter Neuling  

Proud member of the

team

 

06.05.05 12:44

14308 Postings, 6765 Tage WALDY@AbsoluterNeuling

Kannst mich ruhig mit meiner richtigen ID ansprechen!



*looooooooooool*  

06.05.05 12:45

Absoluter Neuling  

Proud member of the

team

 

06.05.05 12:47

7336 Postings, 6698 Tage 54reabdeutschland ist mit industriellen

produkten exportweltmeister und das ohne zutun von der nunion oder der spd - reine leistung der wirtschaft. im agrarsektor sind wir allerdings überhaupt nicht konkurenzfähig. ohne agrarsubventionen, die von der industrie erwirtschaftet werden, könnten unsere bauern keine möhre verkaufen.

schlussfolgerung: es müssen wirklich harte drogen ihr unwesen getrieben haben.

prosit


 
 

06.05.05 12:51

1798 Postings, 7294 Tage RonMillermerkst,waldy, wie`s nervös werden,die roten?

gibs ihnen...am besten noch einen drauf...

hausmeister sollen einfach hausmeister bleiben;  

06.05.05 12:56
1

463 Postings, 6242 Tage Piusdie CDU/CSU waren offentsichtlich sehr erfolgreich

mit der Blockadepolitik. Schlimm ist,dass es auch noch alle fressen.

Ich meine es ist zu einfach, nur auf die Regierung zu schimpfen, wenn wir mehr von unserem politischen System blockiert werden. Solange die Bundesländer nicht entmachtet werden, kann eine Bundesregierung schon ziemlich alt aussehen. Unsere Bundespolitik wird augenblicklich im Bundesrat entschieden und nicht im Bundestag. Die CDU hat nun ein Freilos. Ich bin mal gespannt, in wie fern, die Gesetztesvorlagen mit denen der vom Bundesrat abgelehnten, übereinstimmen werden...

Aber trotzdem Hut ab vor der Oposition. Selbst das Land in Grund und Boden stampfen und danach noch als Retter da stehen.

Naja, wenn Herr Koch erst einmal an der Macht sein wird bin ich ja mal gespannt ob die dumpfen Ausländer-Raus-Parolen ausreichen werden.  

06.05.05 13:59

14308 Postings, 6765 Tage WALDYDanke Münte...oder: Bald mit gelben Judenstenrn?

HB DÜSSELDORF/FRANKFURT/M. In Paris wurde ein deutscher Beteiligungsmanager nach eigenen Aussagen auf einer Veranstaltung mit internationalen Finanzinvestoren auf die Äußerungen Münteferings angesprochen und gefragt, „ob wir bald mit einem gelben Judenstern in Deutschland herumlaufen müssen“.

Das Ansehen des Investitionsstandorts habe Schaden genommen, erklärt ein anderer Beteiligungsmanager,

der in den vergangenen Jahren

mehrere Milliarden Euro in Deutschland investiert hat.

John Jetter, Deutschland-Chef der US-Investmentbank JP Morgan Chase, unterstreicht die Bedeutung der Private-Equity-Häuser. „Die Finanzinvestoren haben in den letzten Jahren einen maßgeblichen Beitrag zur Restrukturierung der heimischen Industrie geleistet.“ Viele Unternehmen, die an Wettbewerbsfähigkeit verloren hätten, seien auf Vordermann gebracht worden. Gerresheimer Glas sei dafür ein Beispiel.

Wie bei Gerresheimer handele es sich bei 75 Prozent aller Käufe durch Finanzinvestoren um Abspaltungen, erklärt Freddy Strottmann, Geschäftsführer des Beratungsunternehmens Deloitte & Touche. Von Rosinenpickerei, so einer der öffentlichen Vorwürfe, könne also keine Rede sein. Ehemalige Konzerntöchter profitierten davon, dass sie nicht mehr von ihren Muttergesellschaften stiefmütterlich behandelt würden und nun frei entscheiden könnten.

Nach Ansicht des Hamburger Wirtschaftsprofessors Michael Adams verteidigt Müntefering mit seiner Kritik ausgerechnet die „ineffizienten Strukturen“ deutscher Unternehmen. So könnte nach jüngsten US-Untersuchungen der Börsenwert heimischer Konzerne um ein Drittel höher sein, gäbe es keine paritätische Mitbestimmung. Der Einfluss der Arbeitnehmer auf die Unternehmensführung blockiere oft die notwendige Anpassung an den Weltmarkt.

Laut Bankchef Jetter ist es
ungeschickt,
ausgerechnet ausländische Investoren zu verprellen.


Denn gerade die seien zurzeit positiver für den Standort Deutschland gestimmt als inländische Unternehmen und investierten deshalb auch mehr.

Zu den großen Namen unter den ausländischen Adressen zählen Kohlberg, Kravis & Roberts (KKR), Apax, Carlyle, BC Partners, Advent, CVC, Permira, Saban Capital, Investcorp und Blackstone, die auch die SPD in ihrem Argumentationspapier über „Marktradikalismus statt sozialer Marktwirtschaft“ der Beteiligungsgesellschaften auflistet. Als einziges deutsches Haus von Rang gilt in der Branche Allianz Capital Partners, eine Tochter des Münchener Finanzdienstleisters


THX @..........ROT / GRÜN !





Ps.  
geklaut weil gefunden von börsenfüxlein
http://www.ariva.de/board/219222/...?backurl=board_talk.m&a=_talk&244

 

06.05.05 14:13
1

69031 Postings, 6396 Tage BarCodeKönnte mal bitte jemand den HB-Artiklel

mit dem "gelben Judenstern" und Münte hier reinstellen - hab ihn erst 3x heute hier gefunden...

Gruß BarCode
PS: Gab es da nicht (hin- und wieder durchaus zurecht) immer mal wieder den Vorwurf der "Faschismuskeule" vor allem von denen, die jetzt mit dem gelben Stern herumfuchteln wegen dem recht lächerlichen Müntezitat...)  

06.05.05 15:53
1

463 Postings, 6242 Tage PiusIndustrie

warum wählen wir eigentlich nicht gleich die Industrie-und Bankenvorstände in die Regierung? Wir wären mit einer direkten, aus den Konzernen gestalteten Regierung absolute Vorreiter in der Welt. Nach Aussage der Arbeitgeber und der FDP hätten wir zumindest sofort Vollbeschäftigung und Wohlstand für alle. Im Prinzip haben wir dies schon in den USA und läuft bekannterweise ja super!    

06.05.05 16:48
1

129861 Postings, 6383 Tage kiiwiiSPD: Nicht Morgentau, sondern Abenddämmerung !

Wirbel um Partei-Austritte


FOCUS | 06.05.05 |


Einige sozialdemokratische Abgeordnete erwägen offenbar ernsthaft, nach der NRW-Wahl der Bundestagsfraktion den Rücken zu kehren.


Vier bis zwölf SPD-Parlamentarier trügen sich mit dem Gedanken, bei einem Parteiaustritt des früheren SPD-Chefs Oskar Lafontaine die Fraktion zu verlassen, berichtete die ?Leipziger Volkszeitung? am Freitag. Damit hätten die Fraktionen von SPD und Grünen im Bundestag keine eigene Mehrheit mehr.


Bei einem kürzlichen Treffen in Berlin mit dem Partei-Linken und Chef der SPD-Arbeitnehmergruppe, Ottmar Schreiner, seien die beteiligten Sozialdemokraten zu dem Ergebnis gekommen, ein alternativloses Festhalten an der Hartz-IV-Politik und eine ?groteske? Diskrepanz zwischen Kapitalismus-Kritik und Unternehmenssteuersenkung sei mit den Grundbedürfnissen einer linken Politik nicht vereinbar, so das Blatt weiter.


?An den Gerüchten ist nichts dran?


Führende Vertreter der SPD-Linken wiesen die Spekulationen um einen möglichen Parteiaustritt zurück. ?An den Gerüchten ist nichts dran", sagte die bayerische Sozialdemokratin Sigrid Skarpelis-Sperk der ?Sächsischen Zeitung?. Auch die Rostocker SPD-Abgeordnete Christine Lucyga, der ebenfalls Wechselgedanken nachgesagt wurden, betonte, sie setze auf ?Veränderungen von innen?.




"... doch die im Dunkeln sieht man nicht!";--)



MfG
kiiwii

.  

06.05.05 16:58

14308 Postings, 6765 Tage WALDYIch sag nur:Bukolien ! THX ROT / GRÜN *loooooool* o. T.

10.05.05 11:11

14308 Postings, 6765 Tage WALDYRed HOT (otto) Schily

Gelassenheit statt Pauschalschelte
Der Bundesinnenminister ist auf Distanz zur Kapitalismuskritik seiner
Parteikollegen gegangen. Derweil haben deutsche Manager Bundeskanzler
Schröder zum Rapport gebeten, um die Auswirkungen der Debatte zu
diskutieren.

 


 

Schily (SPD) hat in der Kapitalismus-Debatte vor

„Pauschalschelte gegen Unternehmer und Investoren“ gewarnt.

Zur Mäßigung in der Diskussion rieten auch Außenminister
Joschka Fischer (Grüne), IG-Chemie-Chef Hubertus Schmoldt und
BDI-Präsident Jürgen Thumann.

Schily mahnte zur Gelassenheit in der Kapitalismus-Debatte. Von
Listen „angeblicher kapitalistischer Bösewichte“ halte er nichts,
sagte er der Bild am Sonntag. Es gebe viele engagierte und sozial
eingestellte Unternehmer. „Je mehr Kapital ausländische
Investoren in unser Land bringen, desto besser.“

Manager kündigten unterdessen an, dass sie mit Bundeskanzler
Gerhard Schröder (SPD) über die Auswirkungen der Debatte
diskutieren wollten. Dies wollten die drei Beauftragten der
Bundesregierung für Investitionen aus dem Ausland,
Siemens-Aufsichtsrats-Chef Heinrich von Pierer und
Ex-Daimler-Manager Klaus Mangold, zusammen mit 20 Vertretern
amerikanischer Firmen in Deutschland tun, meldete die Welt am
Sonntag.

Das Gespräch solle am 1. Juni stattfinden. Weber sagte dem Blatt,
der Kanzler werde dabei aus erster Hand erfahren, wie die
Kapitalismus-Debatte auf das Ausland wirke. Er hoffe, „dass bei
dem Gespräch etwas hängenbleibt“.


( Ich auch)
                 

Ein Regierungssprecher wollte den Termin nicht bestätigen. Der
Kanzler habe ständigen Kontakt mit Unternehmen und Investoren
aus dem Ausland. Ein Gespräch über die Kapitalismusdebatte sei
nicht geplant.



MfG
    Waldy  

Seite: 1 | 2  
   Antwort einfügen - nach oben