SPD als Ausbeuter-Partei

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neuester Beitrag: 11.12.12 12:38
eröffnet am: 11.12.12 12:34 von: Rubensrembr. Anzahl Beiträge: 2
neuester Beitrag: 11.12.12 12:38 von: Rubensrembr. Leser gesamt: 324
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11.12.12 12:34
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46362 Postings, 4985 Tage RubensrembrandtSPD als Ausbeuter-Partei

Kennen wir ja schon von Hartz 4, trifft aber auch hinsichtlich Zeitarbeit zu.
Zwischen Reden und Handeln besteht gerade bei der SPD eine Riesenkluft.
Allerdings hat die SPD erreicht, dass ihr Spitzenkandidat Steinbrück für
seine Pausenclown-Vorträge nicht mit peanuts abgespeist wird, auch
nicht von einem städtischen Werk in Bochum (25 000 Euro für einen Vortrag).

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/...nummer-115-a-871134.html

Lohndumping? Prekäre Arbeitsverhältnisse? Beides nennt der Berliner Bürgermeister Klaus Wowereit schlimm - offiziell. Doch tatsächlich beschäftigen landeseigene Berliner Betriebe Mitarbeiter auf Dauer in Zeitarbeit und zu Niedriglöhnen.  

11.12.12 12:38
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46362 Postings, 4985 Tage Rubensrembrandt770 Euro am Monatsende

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/...nummer-115-a-871134.html

Seit mehr als sechs Jahren arbeitet sie im ITDZ, angestellt ist sie aber bei einer Zeitarbeitsfirma - der dritten mittlerweile. Eigentlich ist Leiharbeit für Unternehmen gedacht, die kurzfristig Mehrarbeit abfedern wollen, ohne Mitarbeiter dauerhaft anstellen zu müssen. Leiharbeiter haben in der Regel weniger Rechte als die Stammbelegschaft: Ihre Verträge sind befristet, sie haben weniger Urlaub, striktere Regeln bei Krankheit und vor allem verdienen sie weniger Geld, als ihre festangestellten Kollegen.

Brinkmann bekommt einen Bruttolohn von rund 7,50 Euro. Weil der Arbeitsvertrag auf 30 Stunden begrenzt ist, heißt das am Ende des Monats gut 770 Euro. Zum Leben ist das auch in einer Stadt wie Berlin zu wenig - Brinkmann, um die 50 Jahre alt, muss deshalb ergänzendes Arbeitslosengeld II beantragen. Rund 200 Euro zahlt ihr das Jobcenter, damit sie nicht schlechter gestellt ist als ein arbeitsloser Hartz-IV-Empfänger.  

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