Pharmalobby in Aktion

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neuester Beitrag: 30.12.12 21:52
eröffnet am: 18.12.12 13:41 von: Depothalbiere. Anzahl Beiträge: 61
neuester Beitrag: 30.12.12 21:52 von: Sektionschef. Leser gesamt: 2021
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bewertet mit 5 Sternen

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18.12.12 13:41
5

25551 Postings, 7436 Tage DepothalbiererPharmalobby in Aktion

http://www.youtube.com/watch?v=S0mX8luYdOI

http://www.youtube.com/watch?v=bDi_HR2LzBo

http://www.youtube.com/watch?v=TZDgjPWfZUg

also für die kandidaten, die immer noch glauben, da gehts nicht um richtig vile geld, wie zockerlilly...;)
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gott, vergib uns unsere schuld, unsere gläubiger weigern sich!

jetzt erst recht!! CO2 und spaß dabei !!

"politiker sind nicht an weisungen gebunden, wohl aber an überweisungen"
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35 Postings ausgeblendet.

18.12.12 16:43
3

3875 Postings, 4579 Tage HoloDoctiefstapler; du setzt zu spät an!

ICH verstehe nicht was beamte an einer schule zu suchen haben! ausser bei polizei, feuerwehr, und bundeswehr; eventuell noch ein paar sehr wichtige regierungsfunktionen; brauchen wir keine beamten in deutschland. das ist nur rausgeschmissenes geld!

und da es nun aber welche gibt könnten die sich ja gerne versicher wie sie wollen. aber dann bitte auch zahlen bzw keine beihilfe vom staat abzocken!

auch so ein punkt wo die lobbyisten glich ein ganzes bein in der tür haben.  

18.12.12 16:45
3

3875 Postings, 4579 Tage HoloDocp.s. der staat soll angestellte lehrer lieber

vernünftig bezahlen. dann würden sich auch nicht so viele vollhonks an deutschen schulen tummeln. intelligente menschen hätten wieder eine echte alternative in dem job!  

18.12.12 16:47

8535 Postings, 3827 Tage DaBörslerWenns um das geht

sind sie alles Dreibeiner :D...  

18.12.12 17:56
3

36845 Postings, 6582 Tage TaliskerSehr gute Frage, Tiefstapler,

die ich auch schon gestellt habe. Als Beamter wirst du de facto in die PKV gezwungen, da die Beihilfe (=Arbeitgeberanteil, hier Arbeitgeber=Staat, insofern sind Sprüche wie "und da es nun aber welche gibt könnten die sich ja gerne versicher wie sie wollen. aber dann bitte auch zahlen bzw keine beihilfe vom staat abzocken!" einfach nur dämlich) nicht an die GKV gezahlt wird, der Beamte in der GKV muss sich also zu 100% selber versichern (es gibt ein paar wenige solcher Fälle, die nette PKV musste ja bis vor kurzem nicht jeden nehmen - und dieser neue Basistarif ist für den Arsch - da reicht ne kleine psychologische Behandlung und zack, musste in die GKV. Mit 100%).
Aber warum geht die Beihilfe nicht an die GKV? Ich hab sie alle gefragt, sei es GKV, sei es PKV, keiner konnte mir eine befriedigende Antwort geben. Dein "Angeblich spart der Staat damit ja Geld, was ich für höchst fragwürdig halte." habe ich so noch nie gehört, kann ich auch nicht nachvollziehen.
Das Ding ist, glaube ich, damals unter Kohl/Blüm so eingeführt worden, einzige Erklärung für mich, es ging um eine Privilegierung der Beamten und/oder Stützung der PKV. Ich kenne keine sinnvolle (andere) Erklärung.
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Tja, kann ja so sagen, kann nichts dazu sagen, ob das sein kann, oder nicht.

18.12.12 18:07
4

21160 Postings, 8224 Tage cap blaubärwenns zuder von schweizer kommunisten eingeführten

bürgerversicherung kommt,iss datt thema vom disch
http://www.spd.koelnhoehenhaus.de/Wahlen/...-Lauterbach-Argumente.htm
ok kommt aus rechtsrheinischen-kann man aber doch mal drübeerlesen
blaubärgrüsse  

18.12.12 21:40
1

5041 Postings, 4748 Tage TiefstaplerSehr guter Vorschlag

von Lauterbach, dem alten Kommunisten.  

19.12.12 04:39
1

21160 Postings, 8224 Tage cap blaubärtippe mal drauf datt die kommt schon allein aus

der tatsache raus das mehr kohle gerafft werden kann
wär ich nicht selbstständig hätte brav angestellt malocht würde das blaubärhäusken die kv nicht interessieren auch wenns drei wären,da wär als rentner nur um30? kv fällig und ende,als freiwilliger muss für jeden groschen miete gelöhnt werden,das iss gemein
blaubärgrüsse  

19.12.12 11:50
1

25551 Postings, 7436 Tage Depothalbiererdie Vorschläge in 41 von Lauterbach sind gut.

einer der gaaanz wenigen wirklich intelligenten Politiker.

aber deswegen wir es so nicht kommen.

in polen gibts auch schon lange nur eine Krankenkasse, das kostet deutlcih weniger.
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19.12.12 12:04
1

11942 Postings, 5349 Tage rightwingso?

dann lasst euch aber bitteschön mal verbindlich sagen, was das konkret heisst.

präzise pkt. 3 : der beitragsatz sinkt um WIEVIEL prozent?

präzise zu den folgen: die ärzte kompensieren die einkommensverluste durch die verlorenen     pkv-patienten mit WELCHER preiserhöhung?

präzise zur versorgung: die "notwenig werdenden" eigenteile zur solidarischen holzklasse-grundversorgung, z.b. beim zahnersatz werden WIEVIEL PROZENT betragen?  

19.12.12 12:08

25551 Postings, 7436 Tage Depothalbierervon dem gedanken, daß irgendwas sinkt,

habe ich mich lange verabschiedet, bin ja nicht blöd.

aber die ausufernden kosten können  ruhig alle mitbezahlen...
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19.12.12 12:15

21160 Postings, 8224 Tage cap blaubärwird alles soooo billisch

http://spd-mainleus.de/app/download/5779956119/...gerversicherung.pdf

frohes durchquälen
da der jung ökonomie im gesundheitswesen verkauft(an dumme studenten zugegeben)denk ich mal da iss watt hinter
blaubärgrüsse  

19.12.12 12:42

21160 Postings, 8224 Tage cap blaubärne lehrerrin für sonderphädagogik war schon toll

für den bereich,ok ein gestandener psychatriepfleger wär auch nicht schlecht,der allgemeinarzt war mies,aber ein prof für ökonomie im gesundheitswesen hätte durchaus was
blaubärgrüsse  

20.12.12 12:24

25551 Postings, 7436 Tage Depothalbiererklar, für den posten werden nixblicker bevorzugt

die fischer und die gogo tänzerin waren da bisher die krönung....
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28.12.12 17:14
5

25551 Postings, 7436 Tage Depothalbiereres wird sich nie was ändern

weil 95 % deppen in diesem land glauben, daß sie wählen gehen in einer demokratie.
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"politiker sind nicht an weisungen gebunden, wohl aber an überweisungen"

28.12.12 17:25
1

63288 Postings, 6697 Tage Don Rumatadu irrst ich würde von ca.99% ausgehen!

eher höher!
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Es ist dem Untertan untersagt,
den Maßstab seiner beschränkten Einsicht
an die Handlung der Obrigkeit
anzulegen !

Kurfürst Friedrich - Wilhelm von Brandenburg

28.12.12 17:44
1

187 Postings, 3996 Tage mateeNur lassen die Leute ihre Wut

immer in der Apotheke raus.

Die können aber gar nix dafür.

Die zwei Videos nur mal zum veranschaulichen....


http://www.youtube.com/watch?v=iw_m012z6sA

http://www.youtube.com/watch?v=70M0VR_P7U0  

28.12.12 17:46
3

27398 Postings, 3628 Tage ex nur ichDie Naziwurzeln der Brüsseler EU.

Die Welteroberungspläne und andere Tatsachen:http://www.youtube.com/watch?v=bQPHEh0SsoA  

29.12.12 20:43
6

27398 Postings, 3628 Tage ex nur ich@ rightwing

die Verhältnisse dürften mit unseren vergleichbar sein.
Ein französisches Ärzteteam untersucht 4.000 gängige Medikamente und veröffentlichen das Ergebnis in einem Buch. Sie warnen:
50% komplett nutzlos
5% lebensgefährlich
http://www.seite3.ch/...+aller+Medikamente+nutzlos+/557056/detail.htm  

29.12.12 22:59
5

17820 Postings, 3660 Tage Sektionschef1Ich sehe keine Fortschritte, eher umgekehrt!

Die wirksamsten Medikamente sind ziemlich alt.

Ein paar Beispiele davon:
Schmerzmittel sind über 130 Jahre alt
Aspirin ist über 110 Jahre alt
Penizillin ist über 80 Jahre alt
Polioimpfstoff ost über 55 Jahre alt

Damals wollten die Erfinder von diesen Wundermitteln nicht reich werden, sondern ganz einfach Menschen heilen. Heute wollen die meisten Pharmalobbyisten durch Erzeugung von Giftstoffen oder nutzlosen Mitteln  Multimilliardäre werden.

Forschungen im engeren Sinne in der Pharma-Industrie, wie sie einmal vor 50-100 Jahren üblich waren,  gibt es nicht mehr. Es wird gemixt und an Mensch und Tier erprobt.  

Die Naturheilkunde war, ist und bleibt das beste Heilmittel  für Mensch und Natur.
Die Patienten brauchen mehr Beratungen als Medikamente. Für solche Beratungen hat der Arzt  keine Zeit, braucht sogar manchmal selbst eine.

Im Allgemeinen beugen  Bewegung,  gesunde Ernährung,  Kommunikation und Bildung Krankheiten vor, und heilen wesentlich mehr als Medikamente.  

29.12.12 23:04
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17820 Postings, 3660 Tage Sektionschef130 000 Arzneimitteltote pro Jahr in Deutschland

•30 000 Arzneimitteltote pro Jahr in Deutschland (Professor Dr. med. Jürgen C. Fröhlich vom Institut für Klinische Pharmakologie an der Medizinischen Hochschule Hannover)

•500 000 Todesfällen durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen von denen wahrscheinlich 100 000 verhindert hätten werden könnten, wenn die Patienten nicht die falschen Arzneimittel bekommen hätten (Deutsche Medizinische Wochenschrift)

•2 Millionen Menschen erleiden in den USA schwere Nebenwirkungen nach der Einnahme von Medikamenten. 100.000 Patienten sterben daran. Demnach sind schwere Arzneimittelfolgen die vierthäufigste Todesursache in den USA - dicht nach Krebs, Herzleiden und Schlaganfall. (Nature, Bd. 446, S.975, 2007).

•Rund eine Million Menschen werden pro Jahr wegen Nebenwirkungen von Medikamenten in Krankenhäuser eingeliefert und die Hälfte der Patienten in akuter Lebensgefahr. Sie haben schädliche, falsche oder zu viele Medikamente eingenommen. Das Bemerkenswerte daran ist, dass die Hälfte dieser unerwünschten Arzneimittelwirkungen vermeidbar sind."

•Nach Lucian Leape, Professor für Gesundheitspolitik an der Universität Harvard, hat man im Krankenhaus ein Risiko von 1 zu 200, eine schwere oder gar tödliche Komplikation durch Medikamente zu erfahren, im Gegensatz zu einem Risiko von 1 zu 2000000, wenn man ein Flugzeug besteigt.

weiter.....

http://www.vitalstoff-journal.de/...oment-fuer-das-eigene-ueberleben/  

30.12.12 01:00
4

1105 Postings, 5668 Tage bluelampwichtiges Thema!

Lesestoff dazu gibts mehr als genug zB:

Die Nemesis der Medizin. Die Kritik der Medikalisierung des Lebens.
Krebszellen mögen keine himbeeren
Das-Antikrebs-Buch-Vorbeugen-Nachsorgen
Unsere Nahrung, unser Schicksal
Erfolgsmythos Psychopharmaka
TheEmperor's New Drugs Exploding the Antidepressant Myth by Kirsch, Prof Irving, Ph.D.
The Myth of the Chemical Cure: A Critique of Psychiatric Drug Treatment
Medication Madness: The Role of Psychiatric Drugs in Cases of Violence, Suicide, and Crime


30.12.12 10:18
4

27398 Postings, 3628 Tage ex nur ichHygiene-Gesetz beschlossen

http://julius-hensel.com/2011/03/...en-zeugnis-arztlichen-scheiterns/  

30.12.12 14:14
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17820 Postings, 3660 Tage Sektionschef1Zwei Klassen-Behandlung und mehr,

..gab es immer und es wird sie auch immer geben, egal um was es geht!

Hier geht es aber um Medizin und Krankenkassen.

Es gibt in Deutschland 170 verschiedene Krankenkassen.

Ob bei normalen OP-Terminen, bei  Vergabe von Spenderorganen, bei einfachen Eingriffen oder bei der Behandlung von Angehörigen, werden privat Patienten immer bevorzugt.

Wenn ein privat Patient  einen Chefarzt in seiner Ordination besucht, wird er meistens (je nach Krankheit) nur am Anfang in der Ordination behandelt; die Weiterbehandlung erfolgt dann im Krankenhaus, jedoch als privat Patient des Chefarztes.

Während die privat Patienten vom Chefärzten persönlich(oder ihre Stellvertretern) behandelt werden, kommt es sehr selten vor, dass ein allgemein versicherter Patient von einem Chefarzt persönlich behandelt wird.
In manchen Krankenhäusern werden manchmal sechs Patienten (allgemein versichert) und mehr in einem Raum untergebracht, während ein privat Patient ein Einzelzimmer bekommt.

Hier entsteht auch ein wesentlicher Nachteil für die Allgemeinversicherten durch die fehlenden Fachkompetenzen der behandelnden Ärzte (Assistentsärzte).

Ich habe das selbst erlebt! Viele Krankenhauspatienten (insbesondere die Wohlhabenden) werden von Chefärzten abgefangen und in ihre privat Ordinationen weitergeleitet. Die Chefärzte sind die einzigen die befugt sind, alle medizinischen Geräte im Krankenhaus, für ihre Privat Patienten, kostenlos anzuwenden. Ausnahmen bestätigen die Regeln.

Das heißt, viele Chefärzte nehmen den Krankenhäusern die wohlhabenden Patienten weg und behandeln sie weiter in ihren Ordinationen.

Diese Missstände passieren wegen der unzähligen verschiedenen Krankenkassen.

Abgesehen von den verschiedenen Leistungskatalogen dieser Kassen, verschlingt ein derartiges Krankenversicherungs-System Unsummen an Geld, welches im Verwaltungsaufwand versickert. Eine einzige gesetzliche Krankenversicherung würde wesentlich effizienter und kostengünstiger sein. Das eingesparte Geld könnte damit der direkten medizinischen Versorgung zugeführt werden.

Jede Krankenkasse hat ihre Lobbys bei den Ärzten und bei den Krankenhäusern, hier wird gehandhabt, wie auch in anderen Bereichen  (der Wirtschaft, im Finanzsystem oder bei der Bildung) und Institutionen. Ohne gute Beziehungen zu einem verantwortlichen hat der normale Bürger nicht leicht zu seinen Rechten zu kommen.


Es geht hier jedoch um Patienten, das heißt manchmal auch um Leben und Tod. Deswegen sollten alle Bürger die gleiche Behandlung bekommen. Das kann nur ermöglicht werden, wenn es nur ein und die gleiche Krankenversicherung für alle Bürger gibt.

Leider können wir das Lobbyisten-Probleme nicht aus der Welt schaffen. Der Mensch war immer so und er wird sich auch nicht ändern bzw. ändern können oder wollen.  

30.12.12 17:12
2

10616 Postings, 4523 Tage rüganer#59 Unsinn.

Ich bin privat versichert, der Rest meiner Familie AOK.
Ich kann nirgendwo einen Unterschied feststellen, nicht mal bei Terminvergabe.
Meine 83jährige Mutter wurde kürzlich absolut super im Uniklinkum Greifswald behandelt.
Als AOK-Patient.
Zweibettzimmer sind doch fast überall Standard.
Und vom Chefarzt möchte ich gar nicht behandelt werden, der behandelt zu selten schwierige Fälle. Normale Assistenzärzte sind oft besser.
Ich hab einen super Hausarzt, der alle Geräte rumstehen hat. Reicht mir völlig aus.

Und wenn du irgendwo mal eine Bevorzugung bei OP-Terminen oder Spenderorganen bemerkst, mach ne Meldung an die Kassenärztliche Vereinigung.
Der betreffende Arzt kann seine Kassenzulassung verlieren.  

30.12.12 21:52
3

17820 Postings, 3660 Tage Sektionschef1Ausnahmen bestätigen die Regeln

Zu behaupten, dass ein Assistenzarzt besser als ein Chefarzt sei, ist einfach naiv und oberflächlich. Werden die Medizin-Universitäten und Kliniken etwa von Assistenzärzten geführt?
In allen Bereichen zählen Erfahrungen; mehr Erfahrung bedeutet auch mehr Wissen. Das bedeutet aber auch nicht, dass alle Algemeinversicherten schlecht behandelt werden. Denn es gibt auch gute und ehrliche Assistenzärzte.

Nun zu den Vorteilen (im allgemeinen) der privat-Versicherten:
1-Sie kommen schneller dran, denn sie können ihre behandelnden Ärzte frei wählen
2-Freie Arzt- und Krankenhauswahl
3-Behandlung als Privatpatient, ihnen wird mehr Zeit gewidmet
4-Stationäre Behandlung durch Chefarzt, auf Wunsch mit Einbettzimmer
5-Heilpraktikerleistungen bei PV mit inbegriffen
6-Weltweiter Krankenschutz in der Regel im Tarif enthalten

Nicht alle privat Patienten werden besser behandelt, denn privat bedeutet nicht gleich privat.

Es gibt auch privat Patienten die benachteiligt werden, weil sie im Basistarif versichert sind; solche Patienten werden sogar als 3. Klasse behandelt. Deswegen reden wir von Klassenunterschiede, die auch bei Privatversicherten zu finden sind.

Um vom Chefarzt persönlich behandelt zu werden, und alle Vorzüge die ein privat Patient genießen zu dürfen, sollte man bei seiner Krankenkasse eine Zusatzversicherung abschließen. Je nach Tarif werden Kosten - für z.B. ein Ein-Bett-Zimmer - zurückgezahlt…

Warum diese privat Patienten bevorzugt behandelt werden, ist einfach zu erklären.

Der Arzt kann hier ein höheres Honorar für seine Arbeit berechnen. Ob der geforderte Betrag zur Gänze von der Krankenkasse bezahlt wird, ist hier nebensächlich. Denn die Wohlhabenden könnten auch einen Teil des geforderten Betrags selbst zahlen.
Bei den Allgemeinversicherten kann und darf der Arzt für die nicht notwendigen Leistungen nichts verlangen.

Es gilt allgemein der Spruch "GELD REGIERT DIE WELT!" Privatpatienten zahlen einen wesentlich höheren Beitrag und bekommen dafür bevorzugte Behandlung.

Es werden auch nicht selten Manipulationen bei der Erstellung der Warteliste für Organtransplantationen zu Gunsten der Privatpatienten, die gegen das Transplantationsgesetz verstoßen, durchgeführt. Siehe Link unten...
Was hilft es den Patienten, wenn sie sich darüber beschweren? Meistens ist es auch für sie zu spät!
Außerdem halten die Ärzte zusammen und ihre Organisation ist mächtiger und effizienter als die Regierung.

Ein Arzt erzählt:
„Natürlich haben wir längst die Zweiklassenmedizin“, sagt Dr. X. „Aber wir Ärzte können kaum etwas dafür. Das derzeitige Abrechnungssystem zwingt uns dazu, Kassenpatienten wie billige Holzbank-Touristen zu behandeln. Natürlich bevorzuge ich meine Privatpatienten, wo immer ich kann. Denn ganz allein von ihnen lebe ich. Sie bekommen sofort einen Termin. Ich widme ihnen wesentlich mehr Zeit. Ich verschreibe ihnen bessere Medikamente und Therapien. Weil die Privatkassen dafür im Schnitt das Dreifache bezahlen wie die gesetzlichen Kassen. Wenn ich zu einem Privatpatienten nur Grüß Gott sage, habe ich allein dafür schon 50 Euro verdient. Und das bei jedem einzelnen Besuch. Für einen Kassenpatienten erhalte ich dafür nur 40 Euro. Die gelten aber für das ganze Quartal, egal, wie oft der Kassenpatient zu mir kommt. Die berühmten „notwendigen, wirtschaftlichen und zweckmäßigen“ Behandlungen bekomme ich nur zwei bis dreimal im Quartal bezahlt. Wenn also ein Kassenpatient zehnmal kommt, arbeite ich siebenmal völlig gratis. Eine reine Kassenpraxis rentiert sich heute nicht mehr. Die Kassenpatienten decken oft noch nicht mal die Unkosten für Miete, Ausstattung und Personal.

Weiter lesen ....
http://www.tz-online.de/aktuelles/muenchen/...ser-behandle-65914.html

http://www.rbb-online.de/kontraste/...naus/gesundheit/1__beitrag.html

http://www.freizeitfreunde.de/de/editorial/...recht_artikel_9163.html

http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2012-10/...tion-muenchen-skandal  

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