PRIMACOM - Insolvenz - Was dann?

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neuester Beitrag: 13.06.04 14:31
eröffnet am: 12.06.04 08:53 von: voiceless Anzahl Beiträge: 25
neuester Beitrag: 13.06.04 14:31 von: alli Leser gesamt: 1579
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12.06.04 08:53

1037 Postings, 7446 Tage voicelessPRIMACOM - Insolvenz - Was dann?

Hat sich einer schon mal Gedanken darüber gemacht, was im Falle einer Insolvenz
für JP Morgan / APOLLO überbleibt?

Haben die Beiden nicht mehr davon, wenn Primacom am Leben bleibt?
Warum die Kuh schlachten, die einem täglich die Milch gibt.
Es ist doch besser dem Bauern die Kuh auch noch abzukaufen.

Primacom scheint ja eine interessante und gewinnbringende Firma zu sein oder
warum sollten JP Morgan / APOLLO eine unrentable Firma kaufen wollen.

Gruß
Voiceless  

12.06.04 10:32

5208 Postings, 7366 Tage JessycaSag mal

Hast du dein ganzes Geld in diese eine Aktie investiert?

Seit deiner Anmeldung am 09.07.01 um 13:09 schreibst du ausschließlich nur über Primacom.

Andere Aktien interessieren dich wohl nicht?

LG Jessy  

12.06.04 10:56

4604 Postings, 7688 Tage Nobody IIDie sind erledigt.

Mit zunehmender Abdeckung von DVB werden die mit dem Kabelanschluss kein Geld mehr verdienen. Ich bin Kunde und werde die 13 ? p.m. einsparen, wenn hier DVB verfügbar ist. Und das soll Anfang/Mitte 2005 der Fall sein.

Weiterhin haben die in anderen Bereichen keine Chancen, weil wenn die KDG sich durchsetzt, wird die Primacom kein Bein mehr in den Lizenzmarkt bekommen. Damit haben sich die Inhalte dann auch erledigt.

Bleibt noch das Geschäft mit dem Internet : Erledigt, mit dem neuen TKG werden die DSL-Preise fallen und die Margen sinken.

Dann haben die noch die virtuelle Videothek. Aber das Geschäft kann man auch abhaken. Siehe T-Online bzw. Premiere.

Ich sehe für die schwarz.

Bleibt noch die Hoffnung, dass KDG das Netz kaufen will. Ist aber auch nicht notwendig, weil die ja dort schon selbst präsent sind, vorallem in Mainz/Leipzig und Umgebung.

Fazit: Fundamental eindeutig : SELL

Gruß
Nobody II  

12.06.04 11:16

5208 Postings, 7366 Tage JessycaSehr gut analysiert, Nobody

Ich bin erstaunt über dein Fachwissen.

Arbeitest du in dieser Branche?

LG Jessy  

12.06.04 11:48

4604 Postings, 7688 Tage Nobody IINicht im Kabelgeschäft.

Telekommunikation.

Gruß
Nobody II  

12.06.04 12:01

185 Postings, 6385 Tage alliLiebe D.Telekom-Aktionäre und ihre gleichen,

So war für Euch auch Mobilcom erledigt und absolut ohne Zukunft. So erzählen die sogen. Experten uns schon seit Jahren, ich schätze so ab 2001, dass Primacom morgen pleite wäre. Und vor allem basiert eine fundamentale Analyse auf Tatsachen und nicht was in Zukunft kommt oder kommen kann.  

Tatsache ist, dass Investoren für eine Firma(ohne Zukunft) bereit sind, über 1 Mrd zu bezahlen.
Tatsache ist, dass der Aktienkurs sich bereits im Bereich von 1,30 befand und nicht ohne Grund.
Tatsache ist, will mich nicht in die Länge ziehen, habe bestimmt noch 20-30 Gründen(Tatsachen), siehe andere Primacom-Themen.

@jessyca, kleine, dass einer in Aktie seit Jahren investiert ist und warscheinlich viel Geld damit verloren hat(haben viele andere auch, z.B. ich mit Brokat) und nur darüber schreibt ist doch nichts schlimmes dabei und Du musst nicht extra zum Ausdruck bringen(ist doch keine Lüge oder sowas).

Gruss                 Alli  

12.06.04 12:23

1205 Postings, 6864 Tage dishwasherdie Zahlen von Primacom sprechen

eine andere Sprache Nobody! Die Frage ist doch einzig und allein ob eine andere Bank breit wäre Primacom zu weniger als 12% zu finanzieren. Primacom ist hochprofitabel und könnte bei einem Zinssatz von 7% durch Preisnachlässe viel schneller wachsen. Die Konkurrenz hätte dann keine Chance.

Außerdem könnte man eine kräftige Kapitalerhöhung durchziehen und Schulden ablösen. Die Aktie ist völlig ausgbombt und würde trotz KE explodieren. Anstatt der 12% Schuldzins p.a. könnte man dann eine ordentliche Dividende auszahlen. Da fänden sich doch bei den niedrigen Zinsen genügend Investoren.

Ich denke hier könnte es durchaus positive Überraschungen geben  

12.06.04 13:00

4604 Postings, 7688 Tage Nobody IIWelche Konkurrenz gibt es denn ?

Außer KDG doch wohl keine mehr.

Hochprofitabel?

Das EBITDA weist nach der Darstellung eine hohe Marge auf, jedoch was wird daraus gemacht?

Schaut euch mal den CashFlow!

Das das Geschäft gut sein könnte zeigt der operative Cashflow. Insgesamt weist Primacom einen positiven Cashflow von 5 Mio ? aus. Da stossen mir nur etliche negative Punkte auf.
Diese beispielsweise:
Auflösung passiver RAP 16 Mio ?
Einzahlung durch 5 Mio ? Neukredit

Weitere Indizien:

Jährliche Abschreibungen sinken immer weiter. (118 Mio - 95 Mio - 87 Mio). Das ist normal, bloß wenn man mal betrachtet, dass man für 32 Mio ? Auszahlungen in das Sachanlagevermögen leistet, stimmt das irgendwie schon bedenklich.

Interessant finde ich auch, dass man 310 T? getilgt hat. Aber schon 7,3 Mio allein an Cash für den Kontokorrentkredit ausgibt.

Um es mal auf den Punkt zu bringen. Primacom weist einen Finanzmittelbestand von 5,2 Mio ? im Dez. 2003 auf. Dieser entsteht überwiegend durch einen neuen Kredit von 5 Mio ?. Dann stehen noch ca. 6,4 Mio ? an Forderungen in den Büchern. D.h. wenn das so bleibt, haben die ca. 12 Mio ? Liquidität (die Kosten mal unberücksichtigt gelassen).

Dann stehen da noch 360 Mio ? an Goodwill in der Bilanz. Dieser Wert wurde gegenüber 2002 NICHT weiter korrigiert. Das ist interessant, weil sonst der Jahresüberschuss wohl noch deutlich schlechter ausgefallen wäre.

Um es mal auf den Punkt zu bringen. Die Gesellschaft weist ein Vermögen von 470 Mio ? aus. Der Rest ist heiße Luft. Dem stehen ca. 1 Mrd ? Verbindlichkeiten gegenüber.

Für mich sind die Kurz vor der Pleite. Und die kommt spätestens 2006, wenn die Kreditgeber die Kredite nach Basel II mit ordentlich Eigenkapital hinterlegen müssen. Aber ich schätze mal die nächste Zinserhöhung bringt das Ende.

Gruß
Nobody II  

12.06.04 13:08

4604 Postings, 7688 Tage Nobody II@Ali

Mobilcom ist nicht mehr Mobilcom. Und ich habe auch keine Telekomaktien. Ich bin im Moment 100% in Cash bzw. Anleihen investiert.

Wenn Primacom die Entschuldung schafft, dann haben die eine Chance. Aber die sehe ich nicht.


Gruß
Nobody II  

12.06.04 13:17

1037 Postings, 7446 Tage voiceless@Nobody II - @ alli

@ Nobody II

Ich sagte nicht HOCHPROFITABEL.
Wenn jemand schon der Verlust von soviel Geld droht wie JP Morgan / APOLLO, warum
sind die bereit Schulden zu übernehmen.

Um Ihren Verlust zu verdoppeln???  - Wie kaufmänische von JP / APOLLO.

Voiceless

@ alli

Danke alli.  

12.06.04 13:23

4604 Postings, 7688 Tage Nobody II@Voice

Ich denke, dass die die mit dem Bankenkonsortium von KDG zusammenbringen wollen. Das wäre für mich die einzigste Erklärung.

Gruß
Nobody II  

12.06.04 13:23

867 Postings, 6724 Tage postezu 10

halte die mit dem schuldenberg schon seit langem als hot insolvenz kandidat. und wenn die gelgeber nicht soviel angst um ihr eingebrachtes hätten, wären die das vermutl. auch. das ist und bleibt ein insolvenz zock, und ich glaub auch nicht, daß nach einer entschuldung (wo auch immer das geld herkommen soll) irgendein kleinaktionär daran mitprofitieren kann. weshalb auch?

naja, und profitabel war sicher nur ein scherz, oder? :))

ein blick in den geschäftsbericht lässt das grauen raukommen. kann ich jedem nur empfehlen.

mfg

poste
 

12.06.04 13:35

185 Postings, 6385 Tage allivoiceless,

und eigentlich zum Thema dieses Threads und zu Deiner Frage, was könnte im Falle einer Insolvenz geschehen. Dass zu einer Insolvenz kommen kann, versucht hier auch keiner abzustreiten. Viele sind auch der Meinung, das Apollo absichtlich 0,25 Abfindung gewählt hat, um eine Ablenung des Angebotes hervorrufen und damit Primacom in eine fast an der Sicherheit grenzende Insolvenz(Worte des Vorstandes) zu treiben. Und hinterher noch billiger an die Anteile zu kommen(gibt's für Pr. keine Kaufinteressenten mehr ausser Apollo). Welche Nachteile und Vorteile für alle Beteiligten daraus sich ergeben, kann man nur mutmaßen.
Im Falle einer Insolvenz werden zuerst die Gläbigen(abgesen vom Finanzamtverpflicht. und Lohnbezahl.) bedient und was übrig bleibt kriegen die Pr.-Aktionäre, Wert der Primacomaktiva,-passiva beläuft sich nach Meinungen unterschiedl. Experten auf c. 500-900 Mio bei Verbindlichkeiten um 1 Mrd braucht man keiner Experte zu sein, um zu sehen, dass Aktionäre leer ausgehen. Das ist die Information, die absichtlich oder unabsichtlich(wer weiss das schon) letzte Zeit an die Öffentlichkeit drangt.

Im Falle einer Insolvenz ist Imageverlust für alle Beteiligten sehr gross. Und der Vorstand hat alle Hoffnungen, darauf gesetzt, dass der Hochzins-Kredit(20%) von JP Morgan Ende 2004 durch Aktienumtausch(c. 54% Aktienanteile) abgelöst würde und Primacom wieder auf dem Weg der Besserung wäre(mit c. 400 Mio Schulden 5% Zinzsatz). Der Aktienkurs hat versucht das schon im Vorfeld weg zu nehmen, indem auf über 1,00 von 0,30 gestiegen ist. Nur hat diese Rechnung der Vorstand ohne JP Morgan(vieleicht auch mit, wer weiss das schon) gemacht. Jetzt sagt JP Morgan, wenn sie diese Umtausch machen würden, würden die KGV von 14-18 bezahlen und normal wäre 8-10, also wollen die keine Aktien, sondern Cash.

Meine Frage: ist da wirklich alles mit rechten Dingen vorgegangen beim Kreditabschluss(wer schließt schon solche Verträge?) und steckt da nicht hinter dem systematischen Abzocken vom Primacom von der Seite JP Morgan ein System(ausser 20% kommen noch unterschiedliche Beratungshonorare)?????

Jetzt wollen wir das aufgeklärt haben!!!! Weg mit dem Vorstand!!!!! Raus mit den Tatsachen!!!!!
 

12.06.04 15:49

185 Postings, 6385 Tage alliUnd das diese Verträge rechstwidrig sein könnten,

davon gehe ich stark aus. Die Frage ist, hat auch Preuß Interesse auf's Ganze zu gehen, der spielt im Moment bei Üb-Gegner unbestritten die erste Geige oder lässt es sich mit ein paar Groschen abspeissen.

Und jetzt kommmen wir zu Kaufgründen: Sollte das Szenario eintretten, sind die Rückzahlungen an Primacom fällig und Kredite können sofort gekundigt bzw abgelöst werden. Und dann steht der Primacomkurs irgendwo bei 3,00 ? und dann werden unterschiedliche Experten sich melden und die Aktie zum Kauf empfehlen wegen der technischen Analyse und guter Quartalzahlen u. a. Das ist nur ein positives Szenario. Es gibt auch andere.

Jedem, der in so eine Aktie investiert, mussen Risiken bewusst sein. Ich persönlich sehe im Moment bei dem Aktienkurs viel aufwärts Potenzial und ausgewogenes Risiko. Deswegen klarer Kauf, auch mittelfristig(also nicht nur etwas für Zocker).

@Nobody, Deine Argumente sind absolut logisch und am Ende kannst Recht behalten.
@Voiceless, bitte. Denk dran: Wir werden siegen!

Gruss                      Alex  

12.06.04 16:20

4604 Postings, 7688 Tage Nobody IIIch wünsche euch viel Glück.



Gruß
Nobody II  

12.06.04 16:29

185 Postings, 6385 Tage alliDanke

12.06.04 20:39

3002 Postings, 6782 Tage RoulettProfiErklärung am 14 Juni!

Korporative Umstrukturierung; TechNews

PrimaCom zukünftiges bedecktes

von Andrew Bulkeley in Berlin
(C) 2004 der Handel LLC

Aktionäre vom deutschen Telegraphierer wiesen ein Schuld für Eigenkapital Tauschangebot von Apollo Leitung und J.P. Morgan zurück.

Die Zukunft eines deutschen Kabelfernsehernährers, der teils Freiheitsmedien Corp. gehört, PrimaCom AG war immer noch bedeckt Freitag 11. Juni einen Tag nachdem Aktionäre wiesen zurück ein [Euro] 500 Millionen ($ 606 Millionen) Schuld für Eigenkapital Tausch, der Gläubigern, die Apollo Management LP und J.P. Morgan jagen, & Co.

PrimaCom alle die Gesellschaft gegeben hätte, sagte, daß es noch entscheiden muß, ob man Schutz vor Gläubigern sucht oder Gespräche mit potentiellen Freiern wiedereröffnet.Aber es scheint einfach ein gesüßtes Gebot zu wollen, das immer noch kommen kann.

"wir erwarten die offiziellen Ergebnisse der Aktionärsbesprechung, die hier diesen Abend sein sollte, und wir machen eine Erklärung zum Montag 14. Juni" sagte eine Gesellschaftssprecherin.

New Yorkbasierte private Eigenkapitalladen Apollo Management und J.P. Morgan hatten angeboten, [Euro] zu absorbieren, 495,4 Millionen in PrimaCom Schuld und Fabrikat ein [Euro] 5 Millionen Auszahlung, zu Aktionären, um die private, möglicherweise hoffende, einen früher finanziellen Erfolg mit deutschem Kabel zu kopieren, Gesellschaft zu nehmen, gruppiert.

Aber Minderheitsaktionäre, dargestellt von einer Aktionärsschutzgruppe und eins vom Gründern, Wolfgang Preuss der Gesellschaft, sagten, daß das Angebot zu niedrig war, und beachteten, daß die Gesellschaft betriebsbereit verläßlich war.Die Aktionäre hätten nicht erhalten d [Euro] 5 Millionen Auszahlung, welches beträgt zu über [Euro] 0,25 pro Anteil, bis der Handel in zwei Jahren vollständig war.

Apollo hatte keinen Kommentar.

Die Aktien Freitag wechselten Hände an über [Euro] 0,60, Brunnen unterhalb ihr [Euro] 29 debütieren vor fünf Jahren.

"Es ist völlig offen.Wir wissen nicht, was geschehen wird, "sagte Markus Straub über den Verband für den Schutz von Minderheitsaktionären, die PrimaComs Minderheitsaktionären dazu rieten, gegen das Angebot zu stimmen.

Etwa 54% von PrimaCom sind häufig, gehalten, während John Malones Denver basierte Freiheitsmedien 26,7% halten.

Im ersten Viertel sah PrimaCom 51,1 Millionen Weile zu [Euro], wie Verkaufszunahme 6,6% zu [Euro] verdoppelten Gewinn bediente, 5,5 Millionen.Immer noch führte die Schuld zu einem Netz Verlust beinahe [Euro] 26 Millionen.Die Mainzbasierte Gesellschaft beschäftigt 798 und hat beinahe 1,3 Millionen Kunden.

Deutsche Telekom AG dominierte die auf den Kopf gestellte deutsche Kabellandschaft einmal, aber Konkurrenzsorgen zwangen Deutschlands größte Telefongesellschaft, das Netz auszuverkaufen, das stückweise in 1999 beginnt, ., obwohl Anleger eifrig nach Europa kauften, größte Wirtschaft, alternde Technologie, komplexe Strukturen und der Zusammenbruch von Technologievorräten bewiesen einen Alptraum.

Apollo wie auch eine Handvoll von anderen Anlegern schritt ein, um die Fetzen an Feuerverkäufen aufzuheben und die Ernährer für andere Anleger wieder zu verpacken.

Im April verkaufte Apollo einem Konsortium von New York und London basierten Apax Partnern seine Iesy Hessen GmbH & Co. kg Kabelgeschäft im deutschen Zustand von Hessen; New Yorks g Kapitalpartner, der private Eigenkapitalarm von Goldman, Sachs & Co.; und Vorsehungseigenkapital schließt sich Inc. von Vorsehung, R.I. als Teil zusammen von ein breiter [Euro] 2,7 Milliarden Kauf von deutschen Kabelvermögenswerten führt die früheren Telekom Geschäfte so im Grunde genommen wieder zusammen.

Obwohl der Aktionärsschutzverband nicht sagen würde, was es von Apollo will, oder wie es sieht, wie sich die Gesellschaft vorwärts bewegt, gibt es Hinweise Aktionäre wollen einfach ein leicht gesüßtes Angebot.Gründer Preuss bat Apollo und J.P. Morgan wie verlautet erfolglos darum, sich zu verdoppeln, d [Euro] 5 Millionen Auszahlung.

"Apollo will keine Zahlungsunfähigkeit, das Brett tut es nicht, J.P. Morgan tut es nicht, die Aktionäre tun es nicht.Was, zu tun?Verhandeln, "er sagte das Financial Times Deutschland.

Und es kann sein, daß er jetzt mehr Gewicht in der Gesellschaft trägt, da Teil der strittigen Besprechung, Preusss und Straubs beide in den Aufsichtsrat der Gesellschaft gewählt wurde, der den Vorstand einstellt und schießt.  - http://www.TheDeal.com
 

12.06.04 20:41

1205 Postings, 6864 Tage dishwasherherrlich

PrimaCom alle die Gesellschaft gegeben hätte, sagte, daß es noch entscheiden muß, ob man Schutz vor Gläubigern sucht oder Gespräche mit potentiellen Freiern wiedereröffnet.Aber es scheint einfach ein gesüßtes Gebot zu wollen, das immer noch kommen kann.  

12.06.04 20:44

3002 Postings, 6782 Tage RoulettProfigesüßtes Gebot

wäre zu wenig!  

12.06.04 20:54

185 Postings, 6385 Tage alliRoulettProfi,

danke dir für deinen Beitrag. Es scheint eine Übersetzung aus englisch zu sein und irgendwie blicke ich da so richtig durch, ob es am Fussball liegt. Worum geht's da.

Gruss              Alli  

12.06.04 21:22

3002 Postings, 6782 Tage RoulettProfiHierum

Apollo wie auch eine Handvoll von anderen Anlegern schritt ein, um die Fetzen an Feuerverkäufen aufzuheben und die Ernährer für andere Anleger wieder zu verpacken.

 

12.06.04 21:25

3002 Postings, 6782 Tage RoulettProfiOk,auf Englisch

Corporate Restructuring; TechNews

PrimaCom future cloudy

by Andrew Bulkeley in Berlin
(c) 2004 The Deal LLC

Shareholders of the German cabler rejected a debt-for-equity swap offer from Apollo Management and J.P. Morgan.

The future of a German cable TV provider owned partly by Liberty Media Corp., PrimaCom AG, was still cloudy Friday, June 11, a day after shareholders rejected a [Euro]500 million ($606 million) debt-for-equity swap that would have handed all the company to creditors Apollo Management LP and J.P. Morgan Chase & Co.

PrimaCom said it has yet to decide whether to seek protection from creditors or reopen talks with potential suitors. But it appears to simply want a sweetened bid, which may still come.

" We're awaiting the official results of the shareholder meeting, which should be here this evening, and we will make a statement on Monday, June 14," a company spokeswoman said.

New York-based private equity shop Apollo Management and J.P. Morgan had offered to absorb [Euro]495.4 million in PrimaCom debt and make a [Euro]5 million payout to shareholders to take the company private, possibly hoping to copy an earlier financial success with German cable groups.

But minority shareholders, represented by a shareholder protection group and one of the company's founders, Wolfgang Preuss, said the offer was too low and noted that the company was operationally sound. The shareholders wouldn't have received the [Euro]5 million payout, which amounts to about [Euro]0.25 per share, until the deal was complete in two years.

Apollo had no comment.

The shares Friday changed hands at about [Euro]0.60, well below their [Euro]29 debut five years ago.

" It's totally open. We don't know what's going to happen," said Markus Straub of the association for the protection of minority shareholders, which advised PrimaCom's minority shareholders to vote against the offer.

About 54% of PrimaCom is widely held, while John Malone's Denver-based Liberty Media holds 26.7%.

In the first quarter, PrimaCom saw sales rise 6.6% to [Euro]51.1 million while operating profit doubled to [Euro]5.5 million. Still, the debt led to a net loss of nearly [Euro]26 million. The Mainz-based company employs 798 and has nearly 1.3 million customers.

Deutsche Telekom AG once dominated the topsy-turvy German cable landscape, but competition concerns forced Germany's biggest phone company to sell off the network piecemeal starting in 1999. Although investors eagerly bought into Europe's biggest economy, aging technology, complex structures and the collapse of technology stocks proved a nightmare.

Apollo, as well as a handful of other investors, stepped in to pick up the scraps at fire sales and repackage the providers for other investors.

In April Apollo sold its Iesy Hessen GmbH & Co. KG cable business in the German state of Hessen to a consortium of New York- and London-based Apax Partners; New York's GS Capital Partners, the private equity arm of Goldman, Sachs & Co.; and Providence Equity Partners Inc. of Providence, R.I., as part of a broader [Euro]2.7 billion purchase of German cable assets that essentially reunites the former Telekom businesses.

Though the shareholder protection association wouldn't say what it wants from Apollo or how it sees the company moving forward, there are indications shareholders simply want a slightly sweetened offer. Founder Preuss reportedly asked Apollo and J.P. Morgan unsuccessfully to double the [Euro]5 million payout.

" Apollo doesn't want insolvency, the board doesn't, J.P. Morgan doesn't, the shareholders don't. What to do? Negotiate," he told the Financial Times Deutschland.

And he may now carry more weight in the company--as part of the contentious meeting, Preuss and Straub were both elected to the company's supervisory board, which hires and fires the management board. - http://www.TheDeal.com

 

12.06.04 21:39

185 Postings, 6385 Tage alliAha

vielen dank, da werden wir am Montag was von Firma Primacom hören und das hört sich nicht nach einer Insolvenzmeldung an, was bleibt wohl übrig...  

13.06.04 14:24

867 Postings, 6724 Tage postesry, hatte das thema nicht richtig gelesen

bye bye, die ersten ratten werden über bord geworfen.
http://www.heise.de/newsticker/meldung/48201

kommt nach einer inso nicht immer das gleiche? kurs geht über kurz oder lang durch zocker hoch und runter. der inso verwalter versucht noch geld für die gläubiger zu retten. altaktionäre gehen immer mit null oder fast null bei der sache raus. irgendwann wird der handel der papiere eingestellt und es ist ruhe. selbs wenn die betrogen und gelogen haben, sollten schadensersatzansprüche auch nicht mehr abgegolten werden können. ich sehe bei denen zuviel schulden, und kaum werte.

aktuelles beisp. scheint in der reihe auch senator zu werden, aus der vergangenheit ist worldcom/mci ein prima beispiel. da haben die "betrogenen" (die gekauft haben VOR dem auffliegen) glaub noch ca. 13 cent je anteil zugesprochen bekommen. eine hohle nuss braucht man nicht auf schadensersatz  verklagen. es sei denn man ist bei seiner anwaltskanzlei am erfolg beteiligt :)

mein rat, nutzt einen guten ausstiegspunkt, solange ihr die chance habt. dann könnt ihr das geld in stabilere werte stecken und schlaft auch sicher besser.

mfg

poste
 

13.06.04 14:31

185 Postings, 6385 Tage alliHahahahaha

Damit Du einsteigen kannst? Deine Meinung kannst unter in Hot-Stock melden, da geht heute die Pr.-Post ab.

Gruss                     Alli  

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