O-Ton Guido Westerwelle

Seite 1 von 2
neuester Beitrag: 06.05.05 13:27
eröffnet am: 05.05.05 13:18 von: Katjuscha Anzahl Beiträge: 37
neuester Beitrag: 06.05.05 13:27 von: johannah Leser gesamt: 758
davon Heute: 1
bewertet mit 0 Sternen

Seite: 1 | 2  

05.05.05 13:18

102196 Postings, 7726 Tage KatjuschaO-Ton Guido Westerwelle

"Wer Deutschland für kapitalistisch hält, hält Kuba auch für demokratisch"


Obwohl ich seine Rede gerade für gar nicht so schlecht halte, sollte mir den Spruch mal jemand erklären.  
Seite: 1 | 2  
11 Postings ausgeblendet.

05.05.05 15:11

26159 Postings, 6272 Tage AbsoluterNeulingGeil, oder?

Das Photo ist auch auf dem Plakat... *lol*

Absoluter Neuling  

Proud member of the

team

 
Angehängte Grafik:
source_4278e3eba3fcc_Wolf1.jpg
source_4278e3eba3fcc_Wolf1.jpg

05.05.05 16:52
1

4101 Postings, 5918 Tage IDTE2@katjuscha

Ich werd mal versuchen zu erklären wie er es gemeint haben könnte bzw. gemeint haben wird.

Kapitalismus als Begriff der Liberalen kann man auch mit freier Marktwirtschaft gleichsetzen (Angebot/Nachfrage etc.).

Wenn man sich jetzt den Gütermarkt anschaut, fällt auf, dass viele wichtige Bereiche kaum den Gesetzen der freien Marktwirtschaft unterworfen sind, z.B. gesamte Versorgungsbereich oder auch Telekommunikationssektor.

Hinzu kommt die Reglementierungswut des Staates, z.B. Krankenkassen, Verkehrswege.


Vom Arbeitsmarkt ganz zu schweigen. In der freien Marktwirtschaft sollte sich ein Gleichgewichtslohn ergeben, dort wo Angebot und Nachfrage Vollbeschäftigung ergeben. Zig Gesetze/Paragraphen/Gewerkschaften/Parteien verhindern dies jedoch.

Insofern sind wir vom funktionierenden Kapitalismus wirklich genauso weit entfernt wie Kuba von der Demokratie.

Daher ist Münteferings Kapitalismuskritik ja auch so abstrus.
Ich finde, dass wir uns eher in einer staatlichen Regulierungswirtschaft mit Hang zur Planwirtschaft befinden, weit entfernt vom Kapitalismus.


ps Endlich bekommt der Westerwelle mal wieder den Mund auf. Und vor allem, endlich wieder handfeste Aussagen mit Profil. Nicht dieses Geeiere von CDU und SPD wo man schon gar nicht mehr weiss welche Partei das nun gesagt hat, weil sie sich so ähnlich geworden sind.

 

05.05.05 17:03

26159 Postings, 6272 Tage AbsoluterNeulingAlso dafür gibt's bestimmt keine Eins...

Aber woher sollst Du es auch wissen: Wirtschaftswissenschaften gibt es erst ab der Mittelstufe.

Absoluter Neuling  

Proud member of the

team

 

05.05.05 17:10

4101 Postings, 5918 Tage IDTE2Schönen Dank für dein ausführliches Statement

AN.

Wenn ich dich nicht besser kennen würde, hätte ich glatt gesagt, dass da so einiges an Beleidigendem in deinem posting steckt.

Aber du doch nicht...  

05.05.05 17:16

26159 Postings, 6272 Tage AbsoluterNeulingWieso ist es beleidigend, wenn...

...ich sage, dass Deine Darstellung wirtschaftspolitischer Zusammenhänge Grundschul- (also gar kein) Niveau besitzt? Stimmt ja schliesslich.

Absoluter Neuling  

Proud member of the

team

 

05.05.05 17:21

4101 Postings, 5918 Tage IDTE2Von den vielen bunten Bildern werden deine

posting auch nicht richtiger.

Werd doch einfach mal konkret anstatt die nächsten Beleidigungen hinten dran zu kleben.  

05.05.05 17:40

26159 Postings, 6272 Tage AbsoluterNeulingNee, nicht auf diesem Niveau:

Kapitalismus als Begriff der Liberalen kann man auch mit freier Marktwirtschaft gleichsetzen (Angebot/Nachfrage etc.).

In der freien Marktwirtschaft sollte sich ein Gleichgewichtslohn ergeben, dort wo Angebot und Nachfrage Vollbeschäftigung ergeben.

Das ist nämlich erstens an Schlichtheit nicht zu unterbieten und lässt zweitens darauf schliessen, dass Du ein Gesellschafts- und Wirtschaftsmodell anstrebst, ohne zu wissen, was dieses bedeutet.

Hast Du schon Deine Geschichts-Hausaufgaben gemacht? Die mit den beliebigen Gegenpositionen?

P.S.: die Bilder haben nichts mit Deinem Thema zu tun, also darfst Du sie gerne ignorieren.

Absoluter Neuling  

Proud member of the

team

 

05.05.05 17:45
1

26159 Postings, 6272 Tage AbsoluterNeulingFlorida-Wolf

SPIEGEL ONLINE - 05. Mai 2005, 17:10
URL: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,354750,00.html

FDP
 
Wie Florida-Wolf zum Wohltäter wurde

Von Barbara Schmid, Düsseldorf

Auf dem Parteitag der FDP richtet sich das Augenmerk vieler auf einen Politiker aus der Provinz: Ingo Wolf. Der 50-Jährige ist Spitzenkandidat seiner Partei in NRW und wurde überregional bekannt, weil er vermutlich Deutschlands höchst alimentierter Politiker ist - aus Steuergeldern versteht sich.

DPAParteispott "Florida-Wolf": FDP-Spitzenkandidat Ingo Wolf

FDP-Chef Guido Westerwelle erregt sich gerne über die überzogene Altersversorgung von Politikern in Deutschland. Dass die fast schon vergessene Frauenministerin von Helmut Kohl, Claudia Nolte, oder gar die grüne NRW-Umweltministerin Bärbel Höhn einmal hohe Ruhegelder bekommen, treibt dem Liberalen die Zornesröte ins Gesicht. Bei eigenen Parteigängern ist er da milder gestimmt.

Ingo Wolf ist für ihn ein Beispiel "praktizierter Nächstenliebe", da er 50.000 Euro in eine Stiftung eingezahlt hat, die benachteiligten Kindern helfen soll. Die Wohltat hat eine ziemlich lange Vorgeschichte. Als Wolf Ende 2002 zum Nachfolger von Jürgen Möllemann im Amt des Fraktionsvorsitzenden der FDP im Düsseldorfer Landtag gewählt wurde, bezog er als ehemaliger Oberkreisdirektor von Euskirchen schon eine ansehnliche Pension: über 50.000 Euro pro Jahr.

Nach seiner Wahl bekam er drei Diäten, die mit der Pension geringfügig verrechnet werden mussten, macht zusammen mit der steuerfreien Aufwandsentschädigung rund 224.000 Euro jährlich. Die hohe Pension eines vergleichsweise jungen Politikers war schnell Gesprächsthema in der Partei.

Im April vergangenen Jahres stand die Entscheidung an, wer nun die FDP als Spitzenkandidat in die Landtagswahl führen sollte: Andreas Pinkwart oder Ingo Wolf.

Da traf es sich gut, dass Wolf in dieser Zeit Recherchen über die Gründung einer Stiftung anstellen ließ - und Parteifreunde davon erfuhren. Prompt wurde der Mann aus Euskirchen zum Spitzenkandidaten ausgerufen. Sieben Monate später, als seine offizielle Nominierung auf dem Landesparteitag am 28. November 2004 anstand, gab es die Stiftung immer noch nicht.

Aber wenigstens eine Voranfrage per Mail, die passend zum Parteitagstermin Anfang November an die zuständige Bezirksregierung in Köln gegangen war. Wolf wurde auf Platz eins der NRW-FDP gewählt.

Die Grünen ärgerten den Spitzen-Liberalen schon damals mit einem ganz besonderen Spitznamen: "Florida-Wolf" nannten sie ihn wegen seiner hohen Einkünfte. Der FDP-Mann als Abzocker.

Das Thema gefiel den Machern der WDR-Talkshow "hart aber fair". Am 15. Dezember berichteten sie über den Großverdiener im Düsseldorfer Landtag, und der ließ in der Sendung erklären: Er habe mit einem Anfangskapital von 50.000 Euro die Ingo-Wolf-Stiftung gegründet.

Till LaßmannWolf-Karikatur: Hohe Pension wurde schnell Gesprächsthema

Das entsprach nicht ganz den Tatsachen. Zur Stiftungsgründung fehlten immer noch der förmliche Antrag und die Unterschrift.

Am 23. Dezember ging beides bei der Bezirksregierung ein, vier Tage später war die Stiftung positiv beschieden und mit entsprechender Urkunde auch offiziell gegründet. Rechtzeitig genug, um den Steuervorteil von gut 20.000 Euro in Anspruch nehmen zu können.

FDP-Chef Westerwelle geht davon aus, dass sein ehemaliger Repetitor Wolf nun jährlich 50.000 Euro in seine Stiftung zahlt. Manchem Parteifreund geht Westerwelles Lobhudelei - "Wolf wird Kult" - inzwischen zu weit. Wolf habe schließlich erst Geld locker gemacht, als der Druck wegen seiner Nominierung da gewesen sei.

Schafft die FDP zusammen mit der CDU am 22. Mai den Machtwechsel in Düsseldorf, könnte der schönen Ingo-Wolf-Stiftung bald das Geld ausgehen. Als Minister müsste Wolf auf seine üppige Pension verzichten - sie würde mit seinem Amtsgehalt verrechnet.
 


© SPIEGEL ONLINE 2005
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH



Zum Thema:

Zum Thema in SPIEGEL ONLINE:  
· FDP: Westerwelle bleibt Parteichef (05.05.2005)
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,354753,00.html





Absoluter Neuling  

Proud member of the

team

 

05.05.05 17:46

4101 Postings, 5918 Tage IDTE2na fein...

jetzt haste 20 minuten gebraucht um meine Aussagen in kursiv nochmals reinzukopieren. Herzlichen Glückwunsch.

Aber was dir daran nicht passt, schreibste immer noch nicht...


Hm...  

05.05.05 17:52

4101 Postings, 5918 Tage IDTE2Hm...

Also ich hab versucht Katjuscha zu erklären wieso manch einer meint, dass es hier in Deutschland gar keinen Kapitalismus gibt.

Was jetzt der Spiegelartikel damit zu tun hat, weisst wahrscheinlich nicht einmal du...

Aber himmelfahrt kurz vor 18 Uhr solten als Entschuldigung wohl ausreichen. Insofern kannste da gar nichts für.  

05.05.05 17:59

26159 Postings, 6272 Tage AbsoluterNeulingNicht frech werden, Kleiner

Absoluter Neuling  

Proud member of the

team

 

05.05.05 18:23

4101 Postings, 5918 Tage IDTE2Hm...

Hätte mir das jetzt jemand gesagt, den ich nicht so gut kennen würde wie dich, dann hätte ich das vorherige posting glatt für ne Drohung gehalten.

Aber bei dir kann so etwas ja nicht sein...  

06.05.05 09:07

19522 Postings, 7409 Tage gurkenfredverlang nicht zuviel IDTE...

irgendwelche sprechblasen konstruieren, und die dann auch noch substantiell begründen, damit wäre er wahrscheinlich überfordert. dieser "diskussionstil" setzt sich hier aber immer mehr durch. kein wunder, bei maybrit und sabine wirds ja so vorgemacht und dann von schlichten gemütern hier kopiert.


mfg
GF

 

06.05.05 11:13

4101 Postings, 5918 Tage IDTE2Eigentlich sehr schade, zumal das ein

interessantes Thema ist.

Aber darüber kann man hier anscheinend nicht diskutieren.

Dafür ist es auf dieser Seitre schön bunt ;-)  

06.05.05 11:18

19522 Postings, 7409 Tage gurkenfredfinde das thema auch interessant,

zumal ich in grauer vorzeit mal was davon in tristen hörsälen über mich ergehen lassen mußte.
vor allem würde mich mal interessieren worin die "schlichtheit" der aussage:
In der freien Marktwirtschaft sollte sich ein Gleichgewichtslohn ergeben, dort wo Angebot und Nachfrage Vollbeschäftigung ergeben.

liegt...

Das ist nämlich erstens an Schlichtheit nicht zu unterbieten und lässt zweitens darauf schliessen, dass Du ein Gesellschafts- und Wirtschaftsmodell anstrebst, ohne zu wissen, was dieses bedeutet.

na ja, vielleicht erklärt er es ja uns doofen noch.

mfg
GF

 

06.05.05 11:43

4101 Postings, 5918 Tage IDTE2naja, ich rechne nicht mit ner erklärung von ihm

gestern schön gefeiert, dann irgendwas hier reingepostet und weiss heute wahrscheinlich gar nicht mehr was er uns mitteilen wollte.  

06.05.05 12:05

26159 Postings, 6272 Tage AbsoluterNeulingAber bitte, gerne, gurkenfred

Ich habe nicht behauptet, dass die genannten Zitate unseres Einser-Schülers sachlich falsch sind.

Ich habe darauf hingewiesen, dass schlichte Äusserungen wie "Kapitalismus als Begriff der Liberalen kann man auch mit freier Marktwirtschaft gleichsetzen (Angebot/Nachfrage etc.)" weder der Komplexität des derzeitigen wirtschaftlichen Modells noch der aktuellen politischen Debatte gerecht werden. Aufgrund der Darstellung spreche ich ihm daher das für seine Schlussfolgerungen notwendige Verständnis der Zusammenhänge ab.

In der gleichen Schlichtheit versucht sich übrigens zurzeit Gu-ido, allerdings kommt er da m. E. schlechter herüber als seinerzeit Möllemann.

Desweiteren, IDTE2, verbitte ich mir Deine mittlerweile wiederholt geäusserten Alkoholismus-Andeutungen.

Absoluter Neuling  

Proud member of the

team

 

06.05.05 12:22

19522 Postings, 7409 Tage gurkenfred@idte2: o.k., o.k.: nach p29

hab ich (endlich?) auch geschnallt, daß man im talk-board keine diskussion über ökonomische trivial-zusammenhänge anzetteln sollte...

mfg
GF

 

06.05.05 12:27

26159 Postings, 6272 Tage AbsoluterNeulingNa, wenn Du das so i.O. findest - gurkenfred

sorry für den Kommentar & weiter so, IDTE2, erklär uns die Welt.

Absoluter Neuling  

Proud member of the

team

 

06.05.05 12:45

4428 Postings, 6701 Tage Major TomIhr solltet vielleicht wieder zum "SIE" übergehen!

;-)))



Ciao!

-------------------------------
Grüne Sternchen - mir doch egal.
Aber: Qui suo iure utitur, nemini facit iniuriam!
ariva.de
In jedem Manne steckt ein Kind, und das will spielen. (Nietzsche)
"Guatln"
 

06.05.05 12:52

4101 Postings, 5918 Tage IDTE2@AN Du hast es anscheinend immernoch nicht

verstanden.

Wenn du sagst dass irgendetwas falsch ist, dann sag uns doch bitte wie es richtig ist bzw. wie du die sache siehst. so funktionieren diskussionen und nicht "was du sagst stimmt nicht, bäh du hast ja keine ahnung".

Aber via internetforen kann man vielleicht nicht mehr erwarten...  

06.05.05 12:59

26159 Postings, 6272 Tage AbsoluterNeuling@IDTE2 Du hast es anscheinend immer noch nicht

verstanden.

Ich habe nicht gesagt, dass Du irgendetwas Falsches geschrieben hast. Und weil ich das nicht gesagt habe, kann ich den Satz "was du sagst stimmt nicht" nicht zurücknehmen.   (*g*)

Aber von einem Einser-Kandidaten darf man einfach etwas mehr erwarten...

Absoluter Neuling  

Proud member of the

team

 

06.05.05 13:01

21799 Postings, 7830 Tage Karlchen_IMannomann.

Freie Marktwirtschaft - was soll denn das sein? Hat es noch nie irgendwo gegeben in dem Sinne, dass es keine Regulierungen gegeben hat. Wäre auch nicht möglich, weil Wettbewerb Regulierungen voraussetzt, sonst funktioniert der Wettbewerb nämlich nicht.

Und wenn wir von Kapitalismus reden, dann ist das Spezifikum nicht der Austausch von Gütern - denn den hat es schon in der Antike gegeben, sondern um die Akkumulation von Kapital.  

06.05.05 13:10

33909 Postings, 7556 Tage DarkKnightzu '1: die Antwort ist relativ einfach

wer Kuba für demokratisch hält (wo es offensichtlich eine Diktatur des common sense gibt), muß im gleichen Irrtumsgedanken Deutschland für kapitalistisch halten (wo es offensichtlichlich eine Diktatur der Gewerkschaften und des Proletariats gibt).

Um es anders auszudrücken: Guido (das ehemalige Spaßmobil und heutiger Lachkrampfverweigerer) Westerwelle meint damit EXPLIZIT:

Millionen von Arbeitnehmern fahren täglich in ihrer gestohlenen Freizeit (Urlaub, Krankheit, Fortbildung) in offenen Bugattis und Ferraris durch die Innenstädte, reißen Blondinen auf, kaufen von BAT 4b kistenweise Champagner in Szene-Lokalen und verhöhnen die Arbeitgeber, die diesen Luxus bezahlen.

Genau das meint der unterbezahlte, unterbemittelte Westerwelle.


Und wenn wir endlich freie Marktwirtschaft hätten, dann wäre Schluß damit, dann gäbe es 1-Euro-Jobs. Uuuupps, jetzt fällt mir die Argumentation zusammen ... sorry ... melde mich gleich wieder ...  

06.05.05 13:27
1

3489 Postings, 5926 Tage johannahDen Kapitalismus,

wie ihn Marx beschrieben hat, gibts in China, in einem eigentlich kommunistischen Land. Fällt dort z.B. ein Wanderarbeiter vom Gerüst, interessiert das keinen. Es gibt ja millionen anderer die den frei gewordenen Arbeitsplatz besetzen können.

In einem Land wie unserem, in dem jeder zweite Euro durch die Hände des Staates geht, kann es keinen Kapitalismus geben. Es sei denn, der Staat wird auf das Niveau eines Ausbeuters gestellt.

MfG / Johannah

 

Seite: 1 | 2  
   Antwort einfügen - nach oben

  1 Nutzer wurde vom Verfasser von der Diskussion ausgeschlossen: Weltenbummler