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Nicht Demokratie steht in Frage, sondern Eliten

Seite 1 von 1
neuester Beitrag: 29.01.17 09:23
eröffnet am: 29.01.17 09:04 von: Rubensrembr. Anzahl Beiträge: 3
neuester Beitrag: 29.01.17 09:23 von: Rubensrembr. Leser gesamt: 509
davon Heute: 1
bewertet mit 2 Sternen

29.01.17 09:04
2

46806 Postings, 5059 Tage RubensrembrandtNicht Demokratie steht in Frage, sondern Eliten

http://www.wiwo.de/politik/ausland/us-wahlen/...-wahl/14832276-2.html

Da ist was faul im gesamten Westen. Aber im Gegensatz zur Türkei und Russland steht nicht die Demokratie an sich in Frage. Sie ist nicht gescheitert und steht auch nicht zur Disposition. Weder will noch kann Trump sie abschaffen. Ebenso wenig wie der Front National oder die AfD. ...

Er und die neuen ?populistischen? Parteien sind nicht Ursachen, sondern Folgen eines Unwillens des politischen Establishments, die Interessen großer Bevölkerungsteile zu repräsentieren. Trumps Sieg ist weniger sein Verdienst, als vielmehr eine Niederlage des Establishments, für das Hillary Clinton stand.  

29.01.17 09:08
2

53258 Postings, 4049 Tage boersalinoHier noch mal das Ganze aus Sicht der Elite


?Die Eliten sind gar nicht das Problem, die Bevölkerungen sind im Moment das Problem.?

Grüßaugust

http://www.ariva.de/forum/die-bedrohte-demokratie-539078  

29.01.17 09:23
1

46806 Postings, 5059 Tage RubensrembrandtFolgende Ansichten

sind in den überregionalen Parteien des Bundestags nicht vertreten und sollen vermutlich
nach Ansicht der Eliten auch nicht vertreten sein:

1. Weniger EU statt mehr EU
2. Keine Gesamthaftung Deutschlands für die übrigen Eurozonen-Länder
3. Gesteuerte Einwanderung statt unkontrollierte Einwanderung.  

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