Nennt mir eine Perversion und ich nenne euch

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neuester Beitrag: 06.05.05 10:04
eröffnet am: 06.05.05 08:44 von: B Ghost Anzahl Beiträge: 8
neuester Beitrag: 06.05.05 10:04 von: 54reab Leser gesamt: 952
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06.05.05 08:44
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3379 Postings, 5889 Tage B GhostNennt mir eine Perversion und ich nenne euch

dazu einen Menschen, der sie ausführen würde. Echt krank:

 

USA

Tierschützer wettern gegen Online-Jagd

Auf einer Jagdranch in Texas sollen Tiere bald auch via Internet mit der Computermaus gejagt werden. Gegen das Vorhaben formiert sich nun der Widerstand von Tierschützern.

Live-Shot.com: Schießen mit der Maus

Die Online-Jagd auf lebende Tiere stößt in USA auf immer größere Gegenwehr. Das kalifornische Department of Fish and Game hat mittlerweile ein Gesetz vorbereitet, das die Ein- und Ausfuhr von per Computer geschossenen Tieren verbietet. "Wir denken nicht, dass Kalifornier jagen können sollten, wenn sie zu Hause am Computer sitzen", sagte Steve Martarano, Sprecher der Behörde.

Das Gesetz muss allerdings noch vom kalifornischen Parlament verabschiedet werden. 14 weitere US-Bundesstaaten haben ähnliche Regelungen in Vorbereitung. Gegen die Online-Jagd haben sich auch diverse Vereinigungen ausgesprochen, darunter die California Sportsmen's Association, der Safari Club International und die Outdoor Sportsman's Coalition of California. Sie lehnen die Jagd am PC als unethisch und unsportlich ab.

Unter der Internetadresse live-shot.com will eine Ranch in Texas demnächst das Schießen von lebenden Tieren via Internet anbieten. Als Kundschaft haben die Betreiber vor allem Senioren und Behinderte im Auge, die sich die Strapazen einer richtigen Jagd nicht mehr zumuten wollen.

Mit der Maus können die Kunden eine Waffe ausrichten, zoomen und abdrücken - bislang allerdings nur auf herkömmliche Zielscheiben. Auf der Website sind bereits einige Tiere zu sehen, die sich demnächst per Mausklick erlegen lassen sollen. Darunter finden sich exotische Antilopen, verschiedene Schafsarten und Wildschweine. Trophäen und auch das Fleisch wollen die Anbieter auf Wunsch zu den Online-Schützen nach Hause liefern.


 

 

06.05.05 08:46

61594 Postings, 6409 Tage lassmichrein18.03.05 ;)

06.05.05 08:46

7089 Postings, 6969 Tage MützenmacherHab den Bericht schon vor ca. 3 Wochen im TV

gesehen. Wirklich krank - schwerst krank.  

06.05.05 09:07

8584 Postings, 7331 Tage RheumaxDann brauchen die Drecksäcke

ihren fetten Arsch nicht mehr nach Afrika zu bewegen, um gegen dickes Geld Elefanten, Nashörner oder Leoparden abzuknallen.  

06.05.05 09:16
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7089 Postings, 6969 Tage MützenmacherBrad, die Tiere laufen schon länger in ECHT rum.

Weiters, werden die Tiere mit einem Van dort hingekarrt, kurz zu vor erst rausgelassen und dann vor die Linse hingetrieben. Im Zielbereich liegt dann was um Futtern, sodaß diese Tiere in etwa dort stehen bleiben.
Die meisten Tiere wurden bis jetzt von dem Schützling "nur" verletzt,
sodaß dann der dortige Betreiber das Tier dann selber erlegen mußte.

Einfach nur Pervers  

06.05.05 09:49

3379 Postings, 5889 Tage B GhostWie wollen die überhaupt prüfen, ob der "Jäger"

überhaupt einen Jagschein hat?

Da kann doch der Sohn schon mit dem Passwort des Vaters rein und "not me´s" schießen.

Das gibt richtige Gemetzel.

Gruß



Brad  

06.05.05 09:53

9071 Postings, 7860 Tage bauwiBald auch Snuff?

Wer's Geld hat, hat die Macht! Pervers isses ohne Zweifel!

MfG bauwi  

06.05.05 10:04
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7336 Postings, 6696 Tage 54reabmanche reale jagd, die nicht der

ernährung respektive der pflege des reviers dient ist, auch pervers. dort ballern schon seit jahrzehnten die pächter und ihre gäste zum reinen vergügen rum und das oft besoffen und nicht zielsicher. das revier ist meistens überbevölkert, zum schaden des waldes, damit man im bedarfsfall schnell was vor der büchse hat. dazu braucht man nicht weit zu gehen. jeder erreicht bei uns derartige reviere gleich um die ecke.  


 
 

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