Nanotechnologie und Sonnenenergie

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neuester Beitrag: 04.02.06 23:57
eröffnet am: 17.06.04 20:46 von: Kicky Anzahl Beiträge: 11
neuester Beitrag: 04.02.06 23:57 von: shaker Leser gesamt: 2043
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17.06.04 20:46
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69145 Postings, 8001 Tage KickyNanotechnologie und Sonnenenergie

zufällig bin ich da auf etwas gestossen,was mir höchst interessant erscheint im Hinblick auf kostengünstige alternative Energiequellen
http://www.konarkatech.com/news_press.php
Business Wire June 15, 2004 Tuesday Technology Review Looks at the Latest Developments in Solar Cells, a Nanotech Breakthrough That Could Help Avert the World's Impending Energy Crisis. Researchers at Konarka Technologies are using the latest breakthroughs in nanotechnology to produce bright orange strips of plastic - printable solar cells -- that could solve one of the world's most troubling problems: how to create a ready and renewable supply of energy.


Konarka's technology is just one example of a new type of printable solar cell that promises to go almost anywhere, paving the way for affordable and ubiquitous solar power. Not only are the cells inexpensive to produce, they're so lightweight and flexible that they can be built into the surfaces of cell phones, laptops, and cars. Eventually, such solar cells could even cover buildings, providing enough power for a solar-powered electricity grid, which some scientists say is not just possible, but also inevitable and indispensable. Has affordable solar power finally arrived?
More details can be found in "Solar-Cell Rollout", the cover story of the July/August 2004 issue of Technology Review, MIT's award-winning Magazine of Innovation. The issue, now available at www.technologyreview.com, will be on newsstands June 22, 2004.(kostet Subscription)
http://news.nanoapex.com/modules.php?name=News&file=article&sid=4637
und auch in Deutschland läuft die Forschung an der Uni Wuppertal
http://www.verwaltung.uni-wuppertal.de/forschung/2002/Fb9/Scherf01.htm
(beide hatten Zugang zu NIL Technologie von Obducat,Konarkatech über Chalmers)
Handies müssen zukünftig nicht mehr aufgeladen werden  

18.06.04 01:15

69145 Postings, 8001 Tage Kickyauch die IPO Nanosys...15 Milliardenmarkt

Nanotechnology-based solar cells that could make solar power economically competitive with fossil fuel energy will go into production following an agreement between an American startup and an Asian giant.

Japanese-headquartered Matsushita Electric Works has agreed to apply technology developed by Nanosys to produce solar cells for the Asian building market.

While traditional silicon-based photovoltaic cells are expensive to manufacture in large quantities, Nanosys reported this April using inorganic nanocrystal and nanocomposite technology to develop high-performing cells that are cheap to produce.

Called hybrid nanorod-polymer solar cells, they don't require the clean rooms or high-temperature kilns necessary to produce conventional high-efficiency cells. Rather, manufacturers can combine inorganic semiconductors with plastics and spin them at room temperatures to produce an extremely thin cell.

Cheap, efficient solar cells could be key to phasing out fossil fuels and a lucrative product for those who develop them. In 2001, worldwide sales of solar systems were estimated at over $1 billion. By 2020, according to the National Renewable Energy Laboratory at the US Department of Energy, the market could be worth $15 billion as it's been growing at 25% annually for the past decade.
http://www.betterhumans.com/News/news.aspx?articleID=2002-12-06-1
Nanosys ist die grosse Konkurrenz von Obducat ,CEO ist Prof. Chou,der Erfinder der NIL-technologie
 

18.06.04 01:31
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69145 Postings, 8001 Tage KickyFraunhofer Institut mit Solarfolie

Papierdünne 20%-Solarzellen

Ein neues Verfahren verspricht materialsparende Solarzellen mit hohen Wirkungsgraden.

Ein aufmerksamer Blick auf aktuelle Meldungen aus der Solarstrombranche zeigt, dass Materialeinsparung und höhere Wirkungsgrade für die Solarzellenhersteller im Mittelpunkt stehen. Die Notwendigkeit, beide Ziele gleichzeitig zu erreichen, ergibt sich aus den relativ hohen Kosten für das Ausgangsmaterial kristallines Silizium, aus dem mehr als 90% aller weltweit hergestellten Solarzellen bestehen.

Im Labor des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE wurde jetzt eine 37 µm dünne kristalline Silizium-Solarzelle mit einem Wirkungsgrad von 20,2% hergestellt. Im Vergleich dazu sind heutige Industriezellen noch mit 300 µm vergleichsweise dick und mit etwa 16% Wirkungsgrad deutlich weniger leistungsfähig.

"Man erkennt sofort, welch enormes Potenzial noch in der bewährten kristallinen Silizium-Technologie vorhanden ist", so Gerhard Willeke, Leiter der Abteilung Solarzellen, "und wir haben nun auch die Technologie, dieses Potenzial in einer industriellen Fertigung abzurufen."
Die Freiburger Solarzellenforscher haben einen kostengünstigen Prozess entwickelt, mit dem es möglich ist, selbst aus ultradünnen Siliziumscheiben Solarzellen mit hohen Wirkungsgraden herzustellen. Ganz entscheidend für das erfolgreiche Resultat ist ein am Fraunhofer ISE entwickeltes und patentiertes Verfahren für die Rückseitenkontaktierung der Solarzelle. Die so genannte LFC-Technik - LFC steht für Laser Fired Contacts - bietet die ideale Möglichkeit, hohes Wirkungsgradpotenzial mit niedrigen Herstellungskosten zu verbinden. Die bisher notwendigen teuren und langsamen Photolithographieschritte auf der Rückseite entfallen. In den herkömmlichen hocheffizienten Laborprozessen mussten mit hohem Aufwand kleine Löcher in der Isolierschicht geöffnet werden, um danach die Rückseitenelektrode aus Aluminium aufzubringen.

"Bei der LFC-Prozessierung dampfen wir die Aluminiumschicht direkt auf die Passivierungsschicht und feuern dann mit einem Laser das Metall durch, um so die lokalen Kontakte herzustellen", so Stefan Glunz, Koordinator des Marktbereichs Monokristalline Siliziumsolarzellen.

Dieser Prozess ist kostengünstig, materialschonend, äußerst schnell, er dauert nur eine Sekunde pro Solarzelle, und er funktioniert unabhängig von Scheibendicke und -dotierung, genau richtig für eine industrielle Massenfertigung. Einen Nischenmarkt für superdünne Hochleistungszellen gibt es bereits in der Luft- und Raumfahrt. Für den terrestrischen Massenmarkt braucht es allerdings noch Forschung und Entwicklung in deutlichem Umfang, um die ultradünnen Scheiben kostengünstig herzustellen.

Die Herstellung von Solarzellen auf ultradünnen Wafern wird im Rahmen eines Projekts des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit BMU gefördert.
http://www.ise.fhg.de/
 

20.06.04 21:37

1319 Postings, 6443 Tage Nussriegelschwer interessant

zumal sich in Frankreich gerade eine art von unserem erneuerbare energien verabschiedet wurde.
da ist der Markt natürlich nochmal größer als bei uns. werde nächste woche mal schaun, was da genau drin steht.
Das könnte ohnehin einen guten Auftragsschub für die Solarfabrik in Freiburg
(guter Laden, 5 Minuten von meiner Haustür entfernt, gute Connection zu den Frenchies))
ergeben.
wenn nun noch eine neue technik dazu kommt
(sobald die denn dann mal markreif ist)
wirds echt noch mal interessant  

21.06.04 14:49

1319 Postings, 6443 Tage Nussriegel2004 wird das Boomjahr des Solarstroms

Hier ein netter Artikel von Bernward Janzing in dem Zusammenhang.
Gruß,
Nussriegel


2004 wird das Boomjahr in der Geschichte des Solarstroms - Nie waren die Einspeisekonditionen so attraktiv  

03.05.2004 - Die deutsche Solarwirtschaft erwartet für 2004 einen nie dagewesenen Boom des Solarstroms: Es sollen alleine in diesem Jahr in der Bundesrepublik mehr Anlagen errichtet werden, als bis zum Jahr 2001 überhaupt in Deutschland existierten. Verglichen mit dem Vorjahr dürfte der Markt damit um mehr als 50 Prozent wachsen. Auslöser ist die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG), die mit bis zu 62,4 Cent je Kilowattstunde bessere Einspeisevergütungen für Solarstrom garantiert als je zuvor. Damit könnten "erstmals in der Geschichte" Photovoltaikanlagen eine "Rendite von 6 bis 8 Prozent" abwerfen, heißt es bei der Solon AG in Berlin.
Großanlagen werden ihren Teil zum Solarboom beitragen. Im hessischen Bürstadt entsteht auf den Hallen eines Logistikunternehmens derzeit die größte dachgebundene Solaranlage der Welt - sie wird fünf Megawatt leisten, und rund fünf Millionen Kilowattstunden Strom jährlich erzeugen. Zugleich gibt es Pläne, auf einem ehemaligen Zechengelände in Göttelborn bei Saarbrücken die größte Freilandanlage der Welt mit 7,4 Megawatt Leistung zu errichten. Aber auch Kleinanlagen auf Dächern und an Fassaden - für letztere gibt es seit dem neuen EEG sogar noch einen Aufschlag von fünf Cent je Kilowattstunde - werden sich in diesem Jahr rasant entwickeln.

Mit bis zu 200 Megawatt neu installierter Kraftwerksleistung rechnet die Branche für das laufende Jahr in Deutschland, nachdem es im vergangenen Jahr rund 120 Megawatt waren. Eine rasante Entwicklung: Mitte der neunziger Jahre lagen die jährlichen Installationszahlen in Deutschland noch im einstelligen Megawatt-Bereich. Das hat bereits zur Folge, dass Planer von Großanlagen kaum Chancen haben, in diesem Jahr an Module in ausreichender Menge heranzukommen - es sei denn, sie haben beste Kontakte zu den Herstellern oder frühzeitig bestellt.    
Photovoltaik-Anlage in Bürstadt


"Unsere Fertigung für 2004 ist bereits komplett ausgebucht", sagt etwa Frank Asbeck, Chef der Bonner Solarworld AG.

Ähnlich ist es auch bei den anderen Herstellern in Deutschland. Allerdings trifft dies bisher nur die Großhändler. Wer als Endverbraucher eine Kleinanlage auf seinem Dach installieren lassen möchte, dürfte noch Anbieter finden, die sich ein entsprechendes Kontingent an Solarmodulen gesichert haben.

Für die Solarfirmen ist die Situation natürlich einerseits positiv: "Lieferzeiten von einem halben Jahr würden wir uns immer wünschen", sagt ein Unternehmer der Branche. Andererseits aber ist für jeden Firmenchef die Entscheidung darüber, ob die Kapazitäten des Unternehmens ausgeweitet werden, schwierig. Denn ein Boom, wie er in diesem und voraussichtlich auch nächstem Jahr statt findet, kann nicht als seriöse Planungsgrundlage für Millioneninvestitionen dienen. Denn es kommen auch wieder trübere Zeiten.

Der Rückgang der Einspeisevergütung, der im EEG ab 2005 mit jährlich fünf Prozent für Neuanlagen festgeschrieben ist, ist für die Branche dabei gar nicht das Problem. Denn diesen Rückgang - davon ist die Solarwirtschaft überzeugt - werde man durch mengenbedingte Preisrückgänge auffangen können. Schließlich zeigt die Erfahrung der Vergangenheit, dass gemäß der so genannten "Lernkurve" jede Verdopplung der produzierten Menge bei der Photovoltaik einen Preisrückgang von 18 Prozent bringt.
Problematischer als die absehbaren Absenkungen der Vergütung ab dem kommenden Jahr sind politische Unsicherheiten. Denn die Photovoltaik braucht noch auf Jahre hinaus politische Unterstützung - der Markt hängt also stark vom Wohlwollen der jeweiligen Bundesregierung ab. Offen ist daher, auf welche Rahmenbedingungen der deutsche Solarmarkt ab 2007 treffen wird. Da die Solarunternehmen für Investitionen in weitere Fertigungsanlagen aber eine Planungssicherheit von etwa zehn Jahren brauchen, haben sie ein Problem. Und da "Wahljahre immer Bremsjahre für die Photovoltaik waren", wie man bei der Firma Solon beobachtet hat, kann die Branche derzeit nur versuchen, sich in diesem und dem nächsten Jahr möglichst gut zu positionieren. Was dann kommt, ist offen.

Investiert wir zwar derzeit durchaus - doch bleiben die Aktivitäten im Rahmen. Zumal die Investitionen in neue Fertigungsanlagen für den aktuellen Boom ohnehin zu spät kommen. Modulhersteller brauchen 9 bis 12 Monate Vorlauf, die Hersteller der Wafer (also der Siliziumscheiben, aus den die Solarzellen entstehen), brauchen gar 15 bis 18 Monate. Wer jetzt beginnt zu planen wird daher kaum vor dem voraussichtlichen Stagnationsjahr 2006 lieferfähig sein.

Ein wenig mehr Sicherheit für die Investitionen freilich gibt der Weltmarkt, der immerhin ein stabiles Wachstum von zuletzt 34 Prozent pro Jahr zeigte. Selbst bei einem Rückgang des Absatzes in Deutschland werden sich daher den hiesigen Herstellern auch in Zukunft gute Marktchancen bieten, hoffen die Anbieter.

Ohnehin ist die Branche sehr optimistisch, und glaubt auch unabhängig von der politischen Couleur der Bundesregierung an die Zukunft des Solarstroms: "Die Sympathie für die Sonne geht durch alle politischen Parteien, die Gesellschaft will die Solarenergie" ist Georg Salvamoser, Gründer und Chef der Freiburger Solar-Fabrik überzeugt. Und deswegen sei ein Zusammenbrechen des Marktes in Deutschland auch bei einem möglichen Regierungswechsel undenkbar.


Quelle: Fachredaktion energie.de  


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21.06.04 14:53

1319 Postings, 6443 Tage Nussriegelund ne Presseerklärung vom BMU

Bonn, 04.06.2004

Deutschland knüpft dichtes Netz für weltweiten Ausbau erneuerbarer Energien
Bundesumweltministerium schließt Vereinbarungen mit Spanien, Frankreich und weiteren Staaten


Auf der internationalen Konferenz für erneuerbare Energien in Bonn ist es der Bundesregierung gelungen, das internationale Netz für den weltweiten Ausbau der erneuerbaren Energien enger zu knüpfen. Der vom Bundesumweltministerium ins Leben gerufenen Globalen Marktinitiative haben sich wichtige Staaten des Mittelmeerraums angeschlossen, darunter Spanien, Italien, Israel und die arabischen Staaten Jordanien, Algerien, Marokko und Ägypten. Mit Spanien und Frankreich traf Bundesumweltminister Jürgen Trittin am Freitag weitere Vereinbarungen.

Die Kooperation mit Spanien ist ein Beitrag zum Internationalen Aktionsprogramm: Sie dient dem Ziel, die erfolgreichen nationalen Instrumente zur Förderung der erneuerbaren Energien weiter zu verbessern. Sowohl Deutschland als auch Spanien haben vergleichbare Regelungen, wonach die Erzeuger gesetzlich garantierte Preise für Strom aus erneuerbaren Energien erhalten und so wirtschaftlich arbeiten können.

Auch Frankreich setzt auf Erneuerbare Energien. Der französische Industrieminister Patrick Devedjian und Bundesumweltminister Jürgen Trittin vereinbarten heute, innerhalb der deutsch-französischen Wachstumsinitiative verstärkt bei der Windenergienutzung zusammenzuarbeiten. Vorrangiges Ziel ist es, anwendungsorientierte Forschungsprojekte und Fertigungsverfahren von deutsch-französischen Firmen- oder Forschungskonsortien zu fördern. "Wir werden gemeinsam vorgehen, von der Forschung und der Technologieentwicklung bis zur Produktion", so Bundesumweltminister Trittin.

Auf einen beschleunigten Markteintritt von Techniken der erneuerbaren Energien bei der Stromerzeugung zielen auch die Aktivitäten einer internationalen Arbeitsgruppe, die sich heute konstituiert hat. Deutschland, Frankreich, Dänemark, Italien, Irland und Norwegen wollen sich unter dem Dach der Internationalen Energieagentur (IEA) mit der Analyse von Investitionshindernissen beschäftigen, denen sich die erneuerbaren Energien gegenüber sehen, und Schritte zu ihrer Überwindung diskutieren. Hierzu gehören die Potenziale für Kostensenkung und die Optimierung von Markteinführungsstrategien. Die Arbeitsgruppe steht neben den IEA-Mitgliedsländern (27 Industrieländer) auch Teilnehmern aus Entwicklungsländern offen.
 

30.06.04 09:46

8970 Postings, 6572 Tage bammieFehde um Börsengang von Nanosys

Das Startup hat einen flotten Namen, aber macht seit Jahren Verluste, verkauft kein eigenes Produkt, pflegt dafür hochkarätige Partnerschaften und hat grandiose Visionen, für deren Verwirklichung der Börsengang das notwendige Geld erbringen soll.

Klingt ganz nach einer Geschichte aus der Zeit des Internetbooms zur Jahrtausendwende. Nanosys aus Palo Alto will noch in diesem Sommer an die Börse gehen. 115 Millionen Dollar soll das in die Kassen des Gründers Larry Bock spülen, einst Spezialist für Infektionskrankheiten beim Biotechnik-Pionier Genentech.

Hat Bock Erfolg, könnte dies eine ähnliche Investitionsflut auslösen wie 1995 der Börsengang des Internet-Browser-Pioniers Netscape, der den Internetboom im Silicon Valley anfachte. Wie damals geht es auch heute um magische Begriffe und vermeintlich gewaltige Märkte.

Der Hinweis auf Nano fehlt derzeit in keiner Präsentation über die Zukunft des Silicon Valley. Das Wort klinge „mystisch und geheimnisvoll“, spottet Wagnisfinanzierer Michael Moritz. Die US-Regierung fördert den Sektor mit zwei Milliarden Dollar und erwartet 2015 einen Weltumsatz von mindestens einer Billiarde Dollar. Nachdem aber schon der prominente Wagnisfinanzierer und Amazon.com-Entdecker John Doerr vor einer Nanotech-Blase warnte, spuckt jetzt sein Kollege Vinod Khosla Nanosys so richtig in die Suppe. Er hält den Börsengang für verfrüht und gefährlich für die Branche, weil damit unrealistische Erwartungen geweckt würden. Khosla sieht die Schuld für die Hast bei gierigen Bankern.

Sein Wort hat Gewicht im Valley – der Mann hat einst den Computerkonzern Sun mitgegründet und gilt als einer der brillantesten Wagnisfinanzierer. Sein Arbeitgeber Kleiner Perkins hat in mindestens zwei Nanotechnik-Firmen investiert.

Nanosys-Gründer Bock ist stinksauer. Äußern darf er sich im Gegensatz zu Koshla wegen des anstehenden Börsengangs nicht. Doch Bock lässt keine Gelegenheit aus, die rund 200 Patente zu erwähnen, die ihm selbst und Geschäftspartnern wie Matsushita und Intel gehören.

Jetzt fragen sich alle, ob die Kritik Nanosys’ Nasdaq-Debüt vermasseln wird? Die Anleger werden es entscheiden. Diesmal kann keiner sagen, er sei nicht gewarnt worden.



MATTHIAS HOHENSEE/ SILICON VALLEY
www.wiwo.de
23.06.2004
 

01.07.04 00:11

69145 Postings, 8001 Tage KickyKhosla entschuldigt sich

sagt, die Kritik habe nur der Nanotechnologie im Allgemeinen gegolten,keineswegs habe er Nanosys angreifen wollen,sprachs und verschwand auf Reisen...
"There is one very important clarification to your recent article - all of the concerns I expressed were intended to articulate my opinions about the nanotechnology' industry generally, and not about any specific company. I was not referring to Nanosys' business prospects or its registration statement. I have not formed any judgment on either. To the extent that anyone took my comments as indicating that I thought that Nanosys' prospectus was false or misleading, I retract my statement and apologize to the company for any such misimpression. I certainly did not intend to imply that Nanosys or any particular company might deliberately mislead or defraud the public market. I was simply expressing my view that nanotech companies that do not yet have products may be likely to disappoint investors because nanotechnology development is at such an early stage that it is inherently unpredictable. I have expressed this opinion consistently in the past with respect to nanotechnology and other technologies."

PE Week reported some of Khosla's comments about Nanosys in its June 7 issue, based on statements he made at the May 27 MIT/Stanford/UC Berkeley Nanotechnology Forum at Stanford University. His remarks were later re-reported by the San Jose Mercury News.

At the Nanotechnology Forum, someone in the audience asked what Khosla thought about Nanosys' prospects.

Khosla replied: "Personally, I think it's the wrong model for a company, and I think it's a shame that they're going public because I don't think they are in a position to be predictable enough. And whether they are doing it knowingly or unknowingly, there is a reasonably high likelihood that they will defraud the public market, and I think that's a shame."

Additionally, Khosla said: "And I would say that because Nanosys is going public people who are involved approach companies [inaudible words] and say, We can take you public.' Because bankers are out to make that 6% commission that they make on the public offering. And I think it's irresponsible of bankers. I have companies that have been approached who have been told we can take you public today. My answer to the CEO was, If you're wasting your time talking to bankers you're not the right CEO. I feel pretty strongly about that."

Nanosys declined to comment. It is in a quiet period as part of its planned Ipo
If the IPO is successful it would be a boon for more than 10 venture firms that have backed Nanosys, including Arch Venture Partners, Polaris Venture Partners and Venrock Associates, which each own more than 10% of the company. Its other venture backers include CDIB BioScience Venture Management, Chiao Tung Bank, Eastman Kodak Co., Harris & Harris Group, In-Q-Tel, Lux Capital, Prospect Venture Partners and SAIC Venture Capital.

The underwriters for the Nanosys offering are Merrill Lynch & Co., CIBC World Markets, Lehman Brothers and Needham & Co.
http://www.privateequityweek.com/pew/freearticles/1070550015464.html
 

26.12.04 23:52
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69145 Postings, 8001 Tage KickyOptische Hochkonversion Prof.Martha Lutz-Steiner

http://www.fv-sonnenenergie.de/fileadmin/fvsonne/...ochkonversion.pdf

da die Financial Times gerade über Sonnenenergie und Nanotechnologie von Frau Prof. Lutz-Steiner (Hahn-Meitner Institut) berichtet (gegen Entgelt)hier ein detaillierter Artikel zum Thema  

04.02.06 16:55

69145 Postings, 8001 Tage Kickyup o. T.

04.02.06 23:57

1961 Postings, 6349 Tage shakersähhr interessant!! o. T.

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