Mord ist keine gute Lösung!

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neuester Beitrag: 14.01.17 15:03
eröffnet am: 14.01.17 07:38 von: Rubensrembr. Anzahl Beiträge: 11
neuester Beitrag: 14.01.17 15:03 von: Rubensrembr. Leser gesamt: 774
davon Heute: 1
bewertet mit 4 Sternen

14.01.17 07:38
4

46857 Postings, 5062 Tage RubensrembrandtMord ist keine gute Lösung!

Die Globalisierungsbewegung ist immer noch die mächtigste und finanzkräftigste politische
Bewegung in den USA. Ihre mutmaßliche Vertreterin Clinton konnte sie allerdings nicht
im US-Wahlkampf durchdrücken. Allerdings sind zahlreiche Medien in ihrem Besitz, die
die öffentliche Meinung beeinflussen.

Eine Ermordung Trumps durch einen verwirrten Einzeltäter wäre keine gute Lösung, weil
dann voraussichtlich Mike Pence Präsident der Vereinigten Staaten werden würde. Deshalb
könnte das Mittel der Wahl sein, die US-Präsidentenwahl Wahl Trumps aus irgendeinem
Grund als ungültig erscheinen zu lassen, um Clinton nachträglich als wahre Präsidentin
auszurufen.  

14.01.17 08:50
1

46857 Postings, 5062 Tage Rubensrembrandt1. Versuch: Wahlmanipulation?

Obwohl Clinton Trump massiv kritisiert hatte, als er angab, dass er das Wahlergebnis
u. U. nicht anerkennen würde (Clinton: Antidemokrat?), hat sie selbst etwas Ähnliches
nach der Wahl gemacht, indem sie die Neuauszählung durch die Grünen-Kandidatin
Stein unterstützte im Falle von Wahlmaschinen bei knappem Ausgang. Die Handauszählung
ergab jedoch ein blamables Ergebnis: geringfügig mehr Stimmen für Trump.  

14.01.17 09:41
1

54925 Postings, 2754 Tage Lucky79Gespannt dürfen wir sein...

was die aus der Zauberkiste ziehen...

bei über 2Mrd $ Spenden an Clinton dürften deren Geldgeber
sich mit den Wahlen noch beschäftigen...
Ist mächtig viel Schotter der da in den Sand gesetzt wurde!  

14.01.17 10:29

46857 Postings, 5062 Tage Rubensrembrandt2. Versuch: russische Hacker-Angriffe

Angeblich haben sie die Wahl Trumps entscheidend beeinflusst. Und Putin ist der Inbegriff
des Bösen, da braucht man gar nicht lange nachzudenken. In Deutschland wird in dem
Zusammenhang auch mit Fake News gearbeitet. Nur: Es waren aber keine Fake News, sondern
die Mails, die über wikileaks bekannt gemacht wurden, existieren tatsächlich. Daraufhin
wurde die Chefin der Demokraten entlassen, weil es anscheinend richtig war, dass die
Führung der Demokratischen Partei den Kandidaten Sanders tatsächlich sabotiert hat.
Und es ist  auch nicht sicher, dass diese Mails von russischen Geheimdiensten
zugespielt worden sind, es könnten z. B. auch Anhänger von Sanders gewesen sein.
Auf jeden Fall finde ich es verdienstvoll, dass diese Mails der Öffentlichkeit zugespielt
wurden, um zu erkennen, mit welchen Mitteln die Globalisierer ihre Kandidatin durch-
setzen. Andererseits glaube ich auch gar nicht, dass diese Hacker-Angriffe ein ent-
scheidender Grund für die gewonnene Wahl Trumps darstellt. Im Zentrum der Wahl-
Kampagne Trumps stand die illegale Einwanderung aus Mexiko. Und in diesem Zusam-
menhang könnten die abschreckenden Bilder der chaotischen Einwanderungspolitik
Merkels die entscheidenden Prozentpunkte für Trump geliefert haben.  

14.01.17 11:37
1

46857 Postings, 5062 Tage Rubensrembrandt3. Versuch: Sex in Russland?

Keiner weiß, ob so etwas tatsächlich stattgefunden hat, aber es wird die Verdächtigung
gestreut, dass Putin Trump damit erpressen könnte. Zunächst einmal war er 2013
kein Präsident und wenn er tatsächlich Sex gehabt hätte, so würde das zunächst einmal
nur beweisen, dass er tatsächlich in dem Alter noch potent gewesen wäre. Verraten
hätte er damals jedoch nichts können, da er nicht Präsident war. Wahrscheinlich würde
sich Russland mit einer solchen Veröffentlichung von Sex-Fotos mehr schaden als Trump, insofern
sehe ich überhaupt keine Erpressungsmöglichkeit.  

14.01.17 11:48
1

54250 Postings, 5783 Tage Radelfan#5 Bei so einem egozentrischen, eitlen Mann

wie Trump ist eine Erpressung mit Sexfotos doch nicht so unwahrscheinlich.

Wenn er sich bei diesen Aktionen nicht in Bestform gezeigt haben sollte und ihm dies nun publikumswirksam via youtube unter die Nase gerieben werden sollte, kann ich mir gut vorstellen, dass er sich zwecks Nichtveröffentlichung doch zu Zugeständnissen bereit erklären könnte!
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Es ist nicht ausgeschlossen, dass mein Text auch eine Spur von Ironie enthält.

14.01.17 11:54

46857 Postings, 5062 Tage Rubensrembrandt# 6 Das sehe ich nicht so

Der Schaden für Russland wäre viel größer, und zwar für lange Zeit.  

14.01.17 11:59

46857 Postings, 5062 Tage RubensrembrandtAußerdem sehe ich in der Häufigkeit der

Versuche in so kurzer Zeit, dass an den Vorwürfen eigentlich nichts dran sein könnte,
weil immer wieder ein neuer Vorwurf lanciert wird. Auch dieser Sex ist nicht der letzte
Versuch.  

14.01.17 12:05

46857 Postings, 5062 Tage RubensrembrandtAllerdings müssen sich die Globalisierer

beeilen, denn nach dem 20. 1. wird es schwieriger, Clinton als die wahre Präsidentin
der USA auszurufen.  

14.01.17 12:17

46857 Postings, 5062 Tage RubensrembrandtEs scheint so, dass

deutsche System-Medien voll die Sicht der Globalisierer übernehmen, z, B.

http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-12/...russland-wladimir-putin

Sowohl das Weiße Haus als auch das FBI und der US-Geheimdienst CIA sind inzwischen ganz offiziell überzeugt, dass der Kreml nicht nur hinter den Hacker-Attacken auf die E-Mail-Server der demokratischen Partei im Sommer steht. Der russische Präsident Wladimir Putin soll gar persönlich die Veröffentlichung von Dokumenten überwacht haben, die Hillary Clintons Chancen auf einen Wahlsieg schmälern sollten.

Am Freitag nannte Clinton selbst die Attacken "schändlich" und einen persönlichen Rachefeldzug des Kreml-Chefs.

 

14.01.17 15:03

46857 Postings, 5062 Tage Rubensrembrandt4. Versuch: Wahlungültigkeit wegen FBI?

Dieser Versuch läuft noch.

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/...n-clinton-14638189.html

Justizministerium prüft FBI-Vorgehen gegen Clinton

Kurz vor der amerikanischen Präsidentenwahl nahm FBI-Chef Comey die Ermittlungen in Hillary Clintons E-Mail-Affäre wieder auf ? und schadete der demokratischen Kandidatin damit massiv. Jetzt prüft das Justizministerium das Vorgehen.
13.01.2017  

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