Jetzt aber sputen

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neuester Beitrag: 15.04.06 08:10
eröffnet am: 14.04.06 10:07 von: moya Anzahl Beiträge: 7
neuester Beitrag: 15.04.06 08:10 von: moya Leser gesamt: 469
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bewertet mit 2 Sternen

14.04.06 10:07
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1075670 Postings, 6511 Tage moyaJetzt aber sputen

und die Eierbemalen, was soll denn der Osterhase denken.

Gruß Moya

 

14.04.06 10:12

1075670 Postings, 6511 Tage moyanicht so

 

So wird das gemacht

Gruß Moya

 

14.04.06 10:15

10873 Postings, 7851 Tage DeathBullKleckschens Eltern

14.04.06 10:49

1075670 Postings, 6511 Tage moyaDeathBull mal wieder voll am Thema vorbei

in der Schule würde man sagen 6 setzen.

Gruß Moya

 

14.04.06 11:06

10873 Postings, 7851 Tage DeathBulldas wäre es mir wert :-)

14.04.06 12:49
1

1075670 Postings, 6511 Tage moyaLos DeathBull Maske anmalen

Gruß Moya

 

15.04.06 08:10
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1075670 Postings, 6511 Tage moyaOstereier - richtig färben

Ostereier - richtig färben

Ursprünglich waren Ostereier rot - die Farbe des Blutes Christi, aber auch Farbe der Lebensfreude. Nach und nach kamen gelbe, grüne, orangefarbene Eier dazu. Heute kann man sich Ostern ohne Eier in allen Regenbogenfarben kaum noch vorstellen: Chemisch hergestellte Farbextrakte machen es möglich. Doch Vorsicht: Manche dieser Färbemittel enthalten Azofarben, die bei empfindlichen Menschen allergieähnliche Reaktionen wie Hautrötungen, Juckreiz bis hin zu Neurodermitis und Asthma auslösen können - so die Verbraucher Initiative e.V. in Berlin. Also besser Hände weg von E 151 Brillantschwarz, E 122 Azorubin, E 110 Gelborange sowie E127 (Erythrosin) und E 102 (Tartrazin). Knallbunte Eier aus dem Supermarkt sind meist mit Azofarben gefärbt.

Kein Problem mit Salmonellen

In Sachen Salmonellen ist man bei hart gekochten Eiern auf der sicheren Seite. Auch wenn die Schale eingedrückt ist oder Farbe auf das Ei selbst gelangt ist, treten Verunreinigungen so gut wie nicht auf. Industriell gefärbte Eier halten wegen ihres Schutzlackes sogar mehrere Monate.

Alternative: natürliche Farben

Zu den chemischen Farben sind Naturfarben eine Alternative: Das Verbrauchermagazin Ökotest hat 24 Pflanzen-Eierfarben aus Drogerien, Reformhäusern und dem Bio-Laden getestet - und allen die Bestnote "sehr gut" gegeben. Diese Farben bestehen zum Teil oder vollständig aus Pflanzenfarben und enthalten auch keine anderen gesundheitsschädigenden Zusatzstoffe. Ganz so knallig bunt werden die Eier allerdings nicht.

... oder selbst färben.

Wer keine Naturfarben aus Reformhaus oder Naturkostladen kaufen möchte, benützt am besten Pflanzenfarben aus dem Naturkostladen oder dem Reformhaus - oder die Pflanzen in Wasser auskochen. Bestimmte Farbtöne können Sie durch folgende Pflanzenarten erzielen:

  • Rot: Rote-Beete-Saft oder rote Zwiebelschalen
  • Blau- bis Lila: Rotkohlblätter, Heidelbeeren, Holunderbeeren
  • Grün: Spinat, Petersilie, Johanniskraut, Efeu
  • Gelb: Safranfäden, Kurkuma, Kamille
  • Braun: Schwarzer Tee, Walnussschalen, Kaffee

Die Zutaten werden zunächst in Wasser ausgekocht. In dem Sud werden die Eier dann hart gekocht und nach dem Abschrecken noch eine halbe Stunde darin liegen gelassen. Mit einem Schuss Essig im Wasserbad wirken die Pflanzenfarben intensiver. Großmutters Tipp: Wer die gefärbten Eier mit Speck einreibt, bringt sie schön zum Glänzen.


Heiße Tipps fürs Eierkochen
  • Zum Hartkochen am besten 7 bis 14 Tage alte Eier verwenden.
  • Eier mit möglichst glatter Oberfläche wählen.
  • Zimmerwarme Eier nehmen. Eier direkt aus dem Kühlschrank platzen leichter.
  • Eier je nach Größe 10 bis 12 Minuten kochen.
  • Hart gekochte Eier können, wenn die Schale heil ist, einige Wochen bei Raumtemperatur gelagert werden.
Gruß Moya 

 

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