Ist "Gott" nicht "Mutter Natur" ?

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neuester Beitrag: 16.07.12 09:19
eröffnet am: 11.07.12 23:57 von: Börsenfan Anzahl Beiträge: 47
neuester Beitrag: 16.07.12 09:19 von: Börsenfan Leser gesamt: 2453
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11.07.12 23:57
10

32072 Postings, 6711 Tage BörsenfanIst "Gott" nicht "Mutter Natur" ?

..oder wie sonst könnte man es denn den Kinder erklären ? Das ist doch wohl sehr einfach, das Unerklärliche, eben "Mutter Natur" könnte man doch als Gott bezeichnen, denn keiner weiß wie, was entwickelt wurde, das wird eben vergöttlicht, fertig aus...

Man könnte sich aber auch einfach mal damit abfinden und sagen, so ist es nun mal, ich kann es mir nicht erklären und lasse das eben offen, aber nein, im Glaube wird das festgelegt, obwohl glauben nicht wissen heißt, ein Wiederspruch insich wenn man mich fragt. Was sollen dann diese Gebote, die einfach nur gesunder Menschenverstand sind, da brauch ich kein Bibelscanner sein um zu wissen was gut oder schlecht ist...
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PKW-Pickerl endlich auch auf deutschen Autobahnen !!
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21 Postings ausgeblendet.

12.07.12 13:14
1

24654 Postings, 7345 Tage Tony FordGott befindet sich jenseits...

geistigen und physischen Region. Niemand kommt dorthin.

Dies ist doch wohl die beste Ausrede, die es gibt, weil es jedes Märchen eine gewisse "Echtheit" verleiht, welche angesichts der nicht Ereichbarkeit nicht wiederlegbar ist.

Wenn ich diese Aussage mal rein pragmatisch betrachte, so frage ich mich, was es mir als Mensch nützt über etwas nachzudenken oder gar mein Leben danach auszurichten, welche keinen Einfluss auf meine Realität bzw. mein Leben hat?

Ich sehe in Religionen keinen Nutzen, sie sind für mich vollkommen überflüssig und ich kann auch im Verlauf der Geschichte nicht erkennen, welchen Nutzen Religionen gebracht haben, außer dass man auch damit Menschen lenken und manipulieren kann.

 

12.07.12 13:19
1

6460 Postings, 4264 Tage Rene Dugalzum Teufel

12.07.12 13:19
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6460 Postings, 4264 Tage Rene DugalGott sei Dank

ich bin Atheist  

12.07.12 13:24
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11942 Postings, 5247 Tage rightwing@tony

ich habe dieses gespräche exakt 12000x geführt und kann dir sagen: das bringt nichts.
eine rationale annäherung an esotherisch-spirituelle themen ist paradox.

es gibt menschen, die sich auf eine religion einlassen und es gibt menschen, die glauben, dass wissenschaft und rationalität jeglicher religiosität entgegenstehen. ich habe die erfahrung gemacht, dass die rationalität letztendlich auch eine "geglaubte" welt ist, ein postulat von dem die menschen unüberprüft annehmen, dass es logisch ist, bzw. weiterhin logisch bleiben wird - interessant wird es eben dann, wenn derartigen vernünftlingen etwas widerfährt, was sich partout nicht in dieses weltbild einordnen lässt ... und das passiert zuweilen.

deine RELIGIONSkritik lass ich in teilen übrigens gelten - du solltest dir aber -wie alle, die dieser überzeugung sind- mal die mühe machen
a) zu analysieren, inwieweit die spiritualität am zivilisationsprozess beteiligt war
b) eine unterscheidung zwischen institutionalisierter religion (=kirche) und indiv. spiritualität (=glauben) machen  

12.07.12 14:55
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23589 Postings, 4310 Tage alice.im.börsenlandpaar gedanken...

finde es schwer meinen glauben zu formulieren ohne daß sich gleich jemand beleidigt fühlt...

wenn man mit mehreren religionen groß wird fängt man automatisch zu hinterfragen an...erste kinderfrage hatte wahrscheinlich jeder...was wäre ich wenn ich woanders zur welt gekommen wäre? woher soll ich wissen ob die anderen religionen, die ja auch von sich überzeugt sind auserwählt zu sein nicht doch wahrer sind...

diese ganzen heiligen schriften haben für mich keine befriedigenden antworten auf die fragen die sich im laufe des lebens so ergeben. rein von der botschaft her (nicht vom wörtlichen) fand ich das christliche system sehr gut und auch das budhistische...
gott wie er oft dargestellt wird, kam mir als kind sehr arrogant, selbstgerecht, nicht liebenswürdig vor..ein rachegott..vorallem daß er ständig angebetet werden will bzw irgendwelche dinge vorgibt und sich seit ewigkeiten nimmer blicken hat lassen fand ich voll daneben ; ))

ich seh mich als sucherin...also weiter...geschichte, machtthemen...psychologie. dann das gefühl den boden unter den boden zu verlieren- den ohnehin bröckeligen rest an irgendeine religion ebenfalls. man lügt sich doch permanent in die eigene tasche...man übt macht aus, unterwirft, grenzt aus, bereichert sich, tötet unter dem deckmantel der religionen. das die machttragenden damit ganz eigene defizite ausleben wird ignoriert weil der kleine gläubige ne leitfigur braucht die einem sagt "was richtig ist und was falsch"...der aus ihm nach einfachen grundsätzen einen guten oder schlechten menschen macht, der ihn aufwertet weil er dazu gehört und der niedere instinkte befriedigt in dem man aus anderen leicht sünder und ungläubige machen kann. es ist auch kein muss sich an regeln zu halten wenn man die richtige stellung im leben hat und wenn man sich immer auf die sünden anderer konzentriert....alles übertrieben aber kein hirngespinnst..
andererseits bewirkt religion ja zumindest im christlichen schon viele gute dinge...beratungen, spenden, hilfen für allemöglichen in notgeratenen...immerhin!

dann die weniger modernen naturreligionen von denen abgekupfert wurde bis zum geht nicht mehr...
esotherik...zumindest mit einigen grenzen...möcht ja net zur dauer-räucherstäbchen abfackelnden, leidenschaftslosen gleichmütigen esotante abdriften. da aber erstmals gute ansätze und inspiration.
gedanken über rhytmen (zb. übertreibungen einer generation führen zu ner gegenreaktion der nachfolgenden generationen...die schwächen der einen werden zur stärke der anderen...so ganz grob), naturgesetze und natürliche ordnungen...

jo...ich glaube an psychologie, ursache-wirkung, machtwünsche und fantasien, ängste, die natur und eine höhere ordnende kraft und weil sonst alles ungerecht wäre glaube ich an wiedergeburt und die mitverantwortung zu allem was einem so passiert...und ich glaube an das richtige gute...das daraus entsteht wenn man sich nimmer so wichtig nimmt und auch das böse/schlechte in sich selbst erkannt und akzeptiert hat...

religion is was für denkfaule...lol ; ))  

12.07.12 15:00
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3385 Postings, 3639 Tage Tim BuktuEs kann nur EINEN geben:

Church of the Flying Spaghetti Monster
Church of the Flying Spaghetti Monster
http://www.venganza.org/
 

12.07.12 15:05
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3385 Postings, 3639 Tage Tim BuktuHier der Beweis

Dropped Spaghetti Shows Influence of the Almighty FSM «  Church of the Flying Spaghetti Monster
Dropped Spaghetti Shows Influence of the Almighty FSM «  Church of the Flying Spaghetti Monster
http://www.venganza.org/2012/03/dropped-spaghetti/
*g*  

12.07.12 15:05
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7753 Postings, 7460 Tage Mr_Blue#10, na klar Grinch, in der Klapse lernt man

einige kennen. Über ihm schläft wahrscheinlich Napoleon.  

12.07.12 15:49
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24654 Postings, 7345 Tage Tony Ford@alice

gut erklärt, so ähnlich sehe ich es auch.
Ich persönlich glaube ja sogar an Übernatürlichem, d.h. unerklärlichen Dingen und habe auch schon so manche kuriose Erfahrungen gemacht.
Für mich ist es auch ok, wenn jemand an gewisse Dinge fernab der wissenschaftlichen Beweisbarkeit glaubt, jedoch kann und sollte man darauf kein Fundament aufbauen.
D.h. solche Dinge können die Fantasien anregen, können auch eine gedankliche Bereicherung sein, doch wenn es um die Realität geht, dann sollte man meiner Meinung nach auch entsprechend argumentieren und handeln.

Darüber zu streiten ob Gott existiert oder nicht finde ich daher überflüssig, da er nunmal nicht existiert.

Viel ehrlicher wäre es, wenn ein Gläubiger argumentieren würde, dass Gott zwar nicht existiert, es ihm aber hilft und Fantasien weckt, an höhere Gewalten/Ebenen zu glauben.
Aus nicht gläubiger könnte ich damit besser leben und würde mich gar nicht streiten, denn im Grunde glaube auch ich an höhere/übergeordnete Ebenen, brauche aber keinen Jesus oder diverse religiöse Gestalten und Geschichten um dies zu tun.
Zudem bin ich mir darüber bewusst, dass ich diese höheren Ebenen nie erreichen werde und sie im Grunde auch keinen wirklichen Einfluss auf mein Leben haben werden, dass weitaus mehr durch die natürlichen Gegebenheiten geprägt sind.

Man muss wiegesagt nicht relgiös sein um an "MEHR" zu glauben.


12.07.12 16:51
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es kommt mir sowieso vor als wenn viele, die sich atheisten nennen manchmal eine viel tiefere und durchdachtere spiritualität haben als die die sich zu den schon vorhandenen atablierten religionen zu ordnen. vorallem eine viel privatere...ohne vorgaben von außen...  

12.07.12 22:23

12570 Postings, 6396 Tage EichiWir leben in einer Welt wo

nichts von Dauer ist und die Religionen entstanden dadurch, weil die Menschen über den Sinn des Lebens nachgedacht haben. Der Mensch sucht einen Weg, um aus dem verderblichen Schicksal dieser Welt herauszukommen.

Laut Buddha besteht das gesamte Leben aus Leid und um die Wiedergeburt zu vermeiden, hat er durch seine Forschungen einen Pfad entwickelt, um davon erlöst zu werden. Bei den Christen ist es der Glaube an den Heiland der sagt "Achtet meine Gebote".

In unserer Sichtweise liegt der Nutzen der Religion darin, damit die Menschen eine Orientierung haben, um unterscheiden zu können, welche Saat gut und welche schlecht ist.

Atheisten sind in der Regel sündhafte, traurige und hoffnungslose Menschen.
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Merkel hat sich nach dramatischer Nachtsitzung gebeugt.

12.07.12 23:18
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32072 Postings, 6711 Tage Börsenfan#33 deinen letzten Absatz sehe ich als Beleidigung

...nur weil man sich diesem scheinheiligen Glaubentum nicht unterordnet und sich nicht vorlügen muss, dass der Kram der da in der Kirche vorgegaukelt wird einfach Schwachsinn ist, ist man ein sündhafter, trauriger und hoffnunsloser Mensch ??? Hallo ??? Ich sehe das eher andersrum, ob das nun z.B. Katholiken sind, die sich dem ganzen Kram einfach unterwerfen und alle Antwort "in Gott" finden, die machen es sich doch eher einfach ! Der Atheist ist im Prinzip keiner, er glaubt nur nicht an den ganzen Kram was die Kirche da verzapft, gebündelt was dieser Verein in der Geschichte angestellt hat (Hexenverbrennung, Leute gehängt, gequält etc.pp.,) Da frag ich mich wer da eher der Sünder ist ! So ein Blödsinn was Du da schreibst, sorry, nicht persönlich nehmen, aber ich sehe das so.  
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PKW-Pickerl endlich auch auf deutschen Autobahnen !!

12.07.12 23:22
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32072 Postings, 6711 Tage Börsenfan@Toni #31

..die wirklichen Gläubigen unter den Christen (ich nehme jetzt einfach mal unseren Kulturkreis) sehen diesen Gott nicht in Person oder ähnlichem, sondern als etwas für uns Menschen Unerklärliches. Wir denken immer gleich an eine Person (z.B. Mann mit Bart im Himmel). Im Prinzip ist das ganz einfach, ein Atheist, der denkt es gäbe was übernatürliches, was wir Menschen nicht begreifen (so sehe ich das jedenfalls) glaubt im Prinzip auch an "Gott". Gott kann m.E. alles sein, eine Intelligenz, das ganze Unerklärliche sein wie es ist, das Universum, eben alles was wir nicht verstehen. Nur ich möchte das nicht als Gott bezeichnen, denn warum muss ich das, was ich nicht verstehe anbeten ?? Das wird mir wohl nie in die Birne gehen ....
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PKW-Pickerl endlich auch auf deutschen Autobahnen !!

12.07.12 23:35

12570 Postings, 6396 Tage EichiHallo Börsenfan, Tatsachen sollten nicht

als Beleidigung gewertet werden.

Es ist nachgewiesen, das bei Krankheiten, Not und Elend, Atheisten schneller dahinsiechen als religiös Gläubige. Auch ist der Atheismus 1990 deshalb weltweit zusammengebrochen, weil er sündhaft, traurig und hoffnungslos war, siehe das Beispiel depressive DDR.
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Merkel hat sich nach dramatischer Nachtsitzung gebeugt.

12.07.12 23:49
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32072 Postings, 6711 Tage Börsenfan#36 wo soll das nachgewiesen worden sein ??

...das hat doch nix mit diesem "Gott" zu tun, sondern eher damit, dass sich Leute an irgenwas festhalten und daher evtl. manches "mehr überleben". Da ist keiner da (sprich Gott), der da den "off button" klickt bei Denjenigen wo er meint "..die lass ich mal verrecken, weil sie nicht an mich glauben.." das wiederspricht sich doch mit dem, dass anscheinend Gott alle liebt.. Ich könnt kotzen bei solchen Aussagen, sorry.
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PKW-Pickerl endlich auch auf deutschen Autobahnen !!

13.07.12 09:03
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24654 Postings, 7345 Tage Tony FordHumbug...

Es ist nachgewiesen, das bei Krankheiten, Not und Elend, Atheisten schneller dahinsiechen als religiös Gläubige. Auch ist der Atheismus 1990 deshalb weltweit zusammengebrochen, weil er sündhaft, traurig und hoffnungslos war, siehe das Beispiel depressive DDR

Sowas kann wohl nur von einem religiösen Menschen stammen. Es ist wahrlich nicht so, dass die Menschen in der DDR depressiv waren. Es ist heute sogar so, dass die Menschen vielerorts sogar unglücklicher geworden sind, weil das Soziale eben teils völlig verloren gegangen ist und nun Menschen lieber dem Geld hinterher rennen und ihren BMW auf Pump präsentieren bzw. protzen anstatt mit ihren Nachbarn einfach nur mal wie früher zu feiern.

Des Weiteren kenne ich keinerlei Studien, welche deine haltlosen Aussagen belegen, warum auch, ist ja aus wissenschaftlicher Sicht unsinnig. Das Einzige was ich in einem ähnlichen Zusammenhang kenne ist, dass Atheisten dem Tod mit mehr Angst begegnen und religiöse Menschen damit besser umgehen können.

Jedoch ist auch dies schwierig zu beweisen, denn wie will man in einen Menschen hineinfühlen können?

13.07.12 09:13
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24654 Postings, 7345 Tage Tony Ford@Börsenfan...

..die wirklichen Gläubigen unter den Christen (ich nehme jetzt einfach mal unseren Kulturkreis) sehen diesen Gott nicht in Person oder ähnlichem, sondern als etwas für uns Menschen Unerklärliches. Wir denken immer gleich an eine Person (z.B. Mann mit Bart im Himmel). Im Prinzip ist das ganz einfach, ein Atheist, der denkt es gäbe was übernatürliches, was wir Menschen nicht begreifen (so sehe ich das jedenfalls) glaubt im Prinzip auch an "Gott". Gott kann m.E. alles sein, eine Intelligenz, das ganze Unerklärliche sein wie es ist, das Universum, eben alles was wir nicht verstehen. Nur ich möchte das nicht als Gott bezeichnen, denn warum muss ich das, was ich nicht verstehe anbeten ?? Das wird mir wohl nie in die Birne gehen ..

Da ist schon was dran, doch warum muss man sich da immer wieder die Geschichten von Jesus und seinen Jüngern anhören? Warum muss man dann Kruzifixe mit Jesus an die Wände hängen?

Das passt nicht zusammen. Der Mensch möchte eben gerne an Mythen und Märchen glauben und braucht für Allerlei ein realexistierendes Abbild, dem er hinterher beten kann und genau daran störe ich mich und hindert meiner Meinung nach auch die Welt am religiösen Weltfrieden, weil jede Glaubensgemeinschaft ihre Mythen und Märchen an die Front schickt.

So sagen muslimische Sprecher, dass der Gott allgegenwärtig und in allen Religionen der gleiche Gott ist und Christen wie Muslime letztendlich den gleichen Gott anbeten.

Diese Aussage finde ich positiv und gut, doch widerspricht des dem Handeln, denn andererseits akzeptieren sie nicht, wenn Jemand mit einer anderen Entstehungsgeschichte als die Ihre daher kommt.

Und genau deshalb lehne ich für mich jede der "märchenerzählenden" Religion ab, weil sie einfach gruppenspaltend und nicht verbindend wirken.

13.07.12 14:13
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7753 Postings, 7460 Tage Mr_Blue@Eichi, ich krieg's leider nicht hin an Gott zu

glauben. Meine Einbildungskraft reicht dafür nicht aus. Was mach ich denn jetzt?  

13.07.12 14:15

32072 Postings, 6711 Tage Börsenfan#40 da bist du ned allein ...

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13.07.12 14:16
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34582 Postings, 3884 Tage NokturnalIch hole schon mal Feuerholz....für Mr.Blue

13.07.12 14:19

32072 Postings, 6711 Tage Börsenfanmachst och´n Grinch alles nach wa ?

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13.07.12 14:20
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33962 Postings, 7593 Tage DarkKnightDen Kindern, wie in #1 gefordert, Gott mit

Mutter Natur zu erklären, wäre ziemlich Scheisse, weil man dann so Dinge wie Tsunamis, Erdbeben und Vulkanausbrüche, Heuschreckenplagen, Cholera-Epidemien oder sonstiges Massensterben mit Gott gleichsetzen müsste.

Obwohl ... wenn ich mir das recht überlege ... geht klar: Gott = Mutter Natur.

Alles Üble dieser Welt kommt von Gott und seinen Ablegern hier auf der Erde (Stichwort: Kindsmissbrauch). Ich denke, damit liegst du goldrichtg.  

13.07.12 16:33

12570 Postings, 6396 Tage EichiEs ist doch jedem selbst überlassen,

ob er an einen Gott glaubt oder nicht @Mr_Blue.

Ich persönlich halte auch nicht viel vom Glauben, der Nichtwissen bedeutet. Für mich zählen im Prinzip Fakten und Beweise, auch wenn ich diese anschließend nicht vermitteln kann oder darf.
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Merkel hat sich nach dramatischer Nachtsitzung gebeugt.

13.07.12 16:37

25551 Postings, 7334 Tage Depothalbierervater natur?

http://www.ariva.de/forum/warum-heisst-es-eigentlich-vaterland-466532
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gott, vergib uns unsere schuld, unsere gläubiger weigern sich!

jetzt erst recht!! CO2 und spaß dabei !!

"politiker sind nicht an weisungen gebunden, wohl aber an überweisungen"

16.07.12 09:19

32072 Postings, 6711 Tage Börsenfanein herzliches "Grüß Gott" in die Runde ! ;-)

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