HV-Bericht AUGUSTA Technologie AG

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HV-Bericht AUGUSTA Technologie AG



Am 12.6.2001 fand im Gesellschaftshaus im Zoologischen Garten Frankfurt die Hauptversammlung der AUGUSTA Technologie AG statt. Für GSC Research war Matthias Wahler vor Ort und erstellte diesen Bericht. Um 10:30 Uhr eröffnete der Aufsichtsratsvorsitzende Heinzwerner Feusser die Versammlung und übergab nach Erledigung der Formalien das Wort an den Vorsitzenden des Vorstands Axel Haas.

Bericht des Vorstands

Herr Haas berichtete von einem erfolgreichen Geschäftsjahr für die AUGUSTA AG. Man sei dem Prinzip des ertragsorientierten Wachstums treu geblieben und habe einen Rekordumsatz von 204 Mio. EUR erzielt. Dies entspreche einer Steigerung von 18%, organisch, also ohne die neuen Firmen, waren es 9%. Damit könne man durchaus zufrieden sein.

Das Unternehmen hält als Holding Beteiligungen an insgesamt 10 Firmen aus drei Bereichen. Im Bereich Software wurde ein Umsatz von 91 Mio. EUR erzielt nach 101 Mio. im Vorjahr. Allerdings war damals ein "nicht wiederholbarer" Großauftrag der Bahn für die DloG enthalten. Dieser wurde aber immerhin fast kompensiert.

Im Geschäftsfeld Sensorik kam es zu einem Umsatzsprung von 48 auf 77 Mio. EUR, der hauptsächlich von HE Hybrid getragen wurde. Und schließlich wurde im Bereich Kommunikationstechnologie ein Umsatz von 37 Mio. EUR (Vj. 24 Mio.) erzielt.

Wie Herr Haas weiter ausführte, ist das Unternehmen aber nicht nur intern, sondern auch extern durch zwei Akquisitionen gewachsen. Zum einen wurde die Sticksel CCD Kameratechnik übernommen, die im Wachstumsmarkt industrielle Bildverarbeitung tätig ist. Diese Firma hat ihrerseits im Dezember letzten Jahres die Weinberger AG übernommen und ihre Position so weiter ausgebaut. Die zweite Akquisition war die ND SatCom, die zu 90% von Nortel Network übernommen wurde.

Inzwischen hat die AUGUSTA Kunden in 100 Ländern, der Auslandsanteil am Umsatz ist um 60% auf 35% vom Gesamtumsatz gewachsen. Allein ND Satcom beliefert Kunden in 90 Ländern. Das Risiko der AUGUSTA Holding wird so nach Angaben von Herrn Haas auch immer weiter gestreut, und man kann dieses immer besser kalkulieren.

Im Geschäftsjahr 2000 hat das Unternehmen 31,4 Mio. EUR vor Steuern verdient, das entspricht einer EBIT-Marge von 15%. Es werden also in jeder Woche 1,2 Mio. DM verdient, verdeutlichte Herr Haas und fuhr mit der Aufzählung weiterer beeindruckender Zahlen fort. Laut "Capital" gehört die Gesellschaft zu den 10% der profitabelsten Unternehmen am Neuen Markt, die Eigenkapitalquote beträgt 26,5%, inklusive der Wandelanleihe sogar 53,1%.

Trotz der insgesamt drei Akquisitionen konnten die Bankverbindlichkeiten um 7 Mio. EUR verringert werden, die liquiden Mittel betragen 80 Mio. EUR. Berücksichtigt man, dass bei einer Akquisition aufgrund des Leverage-Effekts grundsätzlich 2/3 des Kaufpreises fremd finanziert werden, verfügt die AUGUSTA über ein Akquisitionspolster von 240 Mio. EUR. Man steht also auf einem soliden finanziellen Fundament.

Die Aktionäre sollen von diesen Zahlen profitieren, weshalb der Hauptversammlung eine Dividendenerhöhung auf 0,35 EUR (Vj. 0,31) vorgeschlagen wird. Nur die Kursentwicklung der Aktie mache keine Freude, meinte Herr Haas, denn der Kurs ist seit der letzten HV von 32 EUR auf aktuell nur noch 14 EUR gefallen.

Die Aktie habe sich zwar besser als der Nemax entwickelt und notiere auch noch über dem Ausgabekurs von 1998, das sei aber natürlich ein schwacher Trost. "Wir wollten aber auch nie ein kurzfristiges Zockerpapier sein!", bemerkte Herr Haas und fuhr fort "Gutwetterkapitän sein ist nicht schwer, erst bei rauer See zeigt sich das Können."

Natürlich gebe es verschiedene Maßnahmen, wie man dieser Entwicklung begegnen will. Zum einen wolle man die Investor Relations-Arbeit und auch die Gespräche mit den Analysten verstärken. Außerdem bereite man mehrere Börsengänge vor, die allerdings nur durchgeführt werden, wenn sich das Marktumfeld nachhaltig bessert.

Die "sicheren Kandidaten" seien Data Display und ND SatCom. Die Data Display sollte ja bereits im letzten Jahr an die Börse gebracht werden, aber leider musste dieser Plan trotz des Versprechens auf der letzten HV verschoben werden. Hierfür gab es mehrere Gründe. Zum einen wäre eine faire Bewertung in dem schlechten Marktumfeld nicht möglich gewesen, und es wäre nicht sinnvoll gewesen, eine der "Perlen" des Portfolios zu verschenken.

Das Unternehmen wachse aus eigener Kraft, die EBIT-Marge liege bei 16%. Und außerdem sei die Veräußerung nach der Steuerreform in 2002 steuerfrei. Die Entscheidung, den Börsengang zu verschieben, war nach Ansicht von Herrn Haas sicher richtig, denn man werde die Data Display so besser platzieren können. Außerdem betonte er, dass das Versprechen, einen Börsengang pro Jahr durchzuführen, bleibt, man werde dann eben entsprechend nachholen müssen.

Im Folgenden stellte Herr Haas einen typischen Akquisitionsprozess der AUGUSTA dar. Klare Strategie sei, dass das Unternehmen aus einem der drei Geschäftsfelder stammen und schon heute profitabel arbeiten muss. Ist dies der Fall, besucht man das Management und unterzieht alle Details detaillierten Prüfungen, wobei immer auch ein objektiver Dritter mit dabei ist.

Man habe auch keine Eile, die Prüfungen sind langwierig und könnten oft 7 bis 8 Monate in Anspruch nehmen. Dies halte man für dringend notwendig, "beim Kaufpreis werde schließlich das erste Geld verdient."

Erfüllt das Unternehmen alle Kriterien, bietet man das 5- bis 7-fache EGT, und die Zahlung erfolgt dann ergebnisorientiert in mehreren Raten. Bisher habe man bei allen Akquisitionen mehr gezahlt als geplant, was ja ein gutes Zeichen sei. Von 100 untersuchten Unternehmen schafft es nur eines bis zur Übernahme, denn Qualität geht vor Quantität.

Ein Meilenstein in 2000 war laut Herrn Haas der Erwerb der ND SatCom, dem Weltmarktführer in satellitengestützter Kommunikation. Dieses Unternehmen mache schon heute 85 Mio. EUR Umsatz und wachse weiter dynamisch. Es liefert auch satellitengestützte mobile und stationäre Bodenstationen, beispielsweise auch Übertragungswagen für Live-Übertragungen. Auch die heutige Hauptversammlung werde so live ins Internet übertragen, erklärte Haas.

Als strategischen Partner habe man inzwischen die SES Astra Luxemburg gewonnen. Diese verfüge über eine globale Abdeckung bei Satelliten. Diese Zusammenarbeit sei ein großer Schritt nach vorn. Der Börsengang der ND SatCom ist für 2003 geplant, nach amerikanischen Bewertungsmaßstäben könne man mit einem Wert von 200 Mio. EUR rechnen.

Der zweite wichtige Punkt war der Erwerb der Manfred Sticksel CCD Kameratechnik und deren Schweizer Tochterunternehmen Weinberger, beides Spezialisten in der digitalen Bildverarbeitung. Unverzichtbar sei diese Technologie für die Qualitäts- und Prozesskontrolle, da das menschliche Auge hierfür viel zu langsam ist. Auch hier ist der Börsengang für 2003 geplant.

In diesem Bereich seien auch noch weitere Akquisitionen beabsichtigt. Nach Aussage von Herrn Haas besteht noch ein enormes Potenzial, dann nach Schätzungen sind heute erst 15 bis 20% der möglichen Anwendungen erschlossen.

Außerdem habe man die Tochter "AUGUSTA Venture GmbH" gegründet, um so auch in erfolgreiche Start-Ups investieren zu können.

Im Hinblick auf das laufende Jahr erklärte Herr Haas, dieses sei nun geprägt von einer Branchenkrise in der Telekommunikation und zurückhaltenden Investitionen. Hiervon sei vor allem die börsennotierte Tochter Pandatel betroffen, die aber trotzdem das Jahr profitabel abschließen werde.

Allgemein befinde man sich weiter auf Wachstumskurs. Im 1. Quartal sei der Umsatz um 63% und der EBIT um 25% gewachsen, und bis Mai habe man einen Umsatz von 112 Mio. EUR erzielt. In 2002 soll der Umsatz dann auf 512 Mio. EUR (plus 62%) steigen.

Wichtige Ereignisse im laufenden Jahr waren zum einen der Verkauf der Beteiligung Korona aus dem Bereich Sensorik (Herstellung von Waagen) an die Bonso Electronics International Inc., Hongkong. Außerdem wurde im März die im gleichen Bereich tätige Klay Instruments B.V. (Niederlande) zu 100% über die AUGUSTA-Tochter Sensortechnics GmbH erworben, die mit einem Umsatz von 3 Mio. EUR zur Ergänzung der Sparte Sensortechnik beitragen soll.

Bezüglich der Planzahlen bemerkte Herr Haas, man plane einen Gewinn je Aktie von 0,62 EUR, was allerdings sehr schwer abzuschätzen sei. Man sei zwar gut aufgestellt, könne sich aber natürlich von der Entwicklung in der Welt nicht völlig abkoppeln. Die Diversifikation über die verschiedenen Branchen werde aber einzelne Schwächen wie aktuell bei der Pandatel gut auffangen. Der Einfluss dieses Unternehmens verringere sich auf diese Weise, außerdem sei die Pandatel ja nach wie vor gut positioniert.

Bei der AUGUSTA werde jedenfalls keineswegs "Geld verbrannt", sondern laufend Wert geschaffen. Allein durch die Abschreibung des Goodwill (in 2001 8,9 Mio. EUR) ergeben sich auch erhebliche stille Reserven. Ohne Berücksichtigung dieser Abschreibungen ergibt sich für die Aktie bei einem Kurs von etwa 14 EUR ein KGV von 10,5. Die gesamte Gruppe ist mit weniger als 200 Mio. EUR bewertet.

Analysen verschiedener Banken zeigen aber als Wert für die einzelnen Bereiche bei der Software 158 Mio. EUR, bei der Sensorik 156 Mio. EUR und bei der Kommunikationstechnik 121 Mio. EUR, also zusammen 435 Mio. EUR. Abzüglich der kalkulatorischen Holdingkosten und der Nettoverschuldung ergibt sich demnach ein Unternehmenswert von 314 Mio. EUR und ein Kursziel von 26 EUR für die Aktie. Auch im internationalen Vergleich zeigt sich eine Unterbewertung der Aktie.

Mit diesen Ausführungen schloss Herr Haas seinen Bericht.


Allgemeine Aussprache

Insgesamt drei Redner hatten Fragen an den Vorstand, Herr Marc Siebes von der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW), Herr Rudolf Heinz von der Schutzgemeinschaft der Kleinaktionäre (SdK) und Herr Hans Menzel aus Braunschweig, der wie immer mit dem ICE angereist war.

Herr Siebes begann mit der Feststellung, die AUGUSTA sei ein sehr solider Wert, allerdings seien die Prognosen nicht ganz erfüllt worden, was sicher auch zu der negativen Kursentwicklung beigetragen habe. Er denke aber, dass nun das "Tal der Tränen" durchschritten ist, und er hoffe, dass die intensiven Investor Relations-Maßnahmen und die Kontakte zu den Analysten auch Wirkung zeigen werden.

Auch Herr Heinz bemerkte, vor einem Jahr sei "die Welt noch in Ordnung gewesen", und er zeigte sich enttäuscht über die verfehlten Gewinnprognosen. Nach dem Debakel am Neuen Markt frage er sich auch, ob dies denn das richtige Marktsegment für die AUGUSTA ist. Gerade hier werde die Börse nun die einzelnen Werte sehr argwöhnisch beobachten.

Seines Erachtens muss also unbedingt ein steigender Gewinntrend her bei der AUGUSTA, sonst werde die Aktie wohl weiter links liegen gelassen. Der Wegfall des Großauftrags der Bahn und die schlechte Lage bei der Pandatel sei dem nicht gerade förderlich. Auch die Neuerwerbung ND SatCom müsse erst einmal auf "vernünftige" Margen kommen. Außerdem gebe ihm zu denken, dass die Entwicklung der AUGUSTA in der letzten Zeit nicht mehr besser als die des Neuen Markts gewesen ist.

In seiner Antwort erklärte Herr Haas hierzu, man werde von mehreren Banken gecovert, und sämtliche Analysten stünden hinter der AUGUSTA. Natürlich sei der Gewinnrückgang ?nicht schön?. Bezüglich der Wahl des Marktsegments "Neuer Markt" könne er nur sagen, dass vor einem Jahr noch alle gratuliert haben, nun sei dieser out, aber das könne man nun nicht mehr ändern.

Im Hinblick auf die ND SatCom betonte Herr Haas, dass natürlich auch hier Ertrag vor Wachstum geht. Der Grund für den Erwerb dieser Beteiligung sei die Fantasie eines Börsengangs und die damit verbundene Vervielfachung des Einsatzes gewesen. Aber natürlich sei das Ergebnis noch schwach und müsse verbessert werden.

Eine weitere Frage beider Aktionärsvertreter zielte auf die Begebung der Wandelanleihe im letzten Jahr. Dieses Geld sei nun zum größten Teil in Wertpapieren angelegt, bemängelte Herr Siebes, den interessierte, zu welchen Konditionen es investiert ist und welche Auswirkungen es auf die Kapitalkosten der Gruppe hat. Zudem seien die liquiden Mittel allgemein recht hoch, und er wollte wissen, was mit diesen passieren soll.

Herr Heinz ergänzte hierzu, er halte die Begebung dieser Anleihe für eine hervorragende Idee, denn mit 4% Zinsen habe man das Geld günstig erhalten, und von der Wandlungsschwelle von 30 EUR sei man weit entfernt.

Hierauf erwiderte Herr Haas, die Kosten der Wandelanleihe inklusive der Zinsen beliefen sich auf 5%. Von dem Geld werden 29,7 Mio. EUR professionell verwaltet, der Rest sei fest angelegt.

Des Weiteren erkundigte sich Herr Siebes nach den Kosten von 1,2 Mio. EUR, die für den dann nicht durchgeführten Börsengang der Data Display aufgewendet worden sind. In diesem Zusammenhang interessierte ihn, ob diese Leistungen denn noch genutzt werden können und was bei einem definitiven Börsengang noch an Leistungen nötig ist.

Wie Herr Haas erklärte, wurden die genannten 1,2 Mio. EUR in der Gewinn- und Verlustrechnung als Aufwand verbucht. Bei einem nochmaligem Börsengang werden wohl noch einmal Kosten anfallen, er rechne mit etwa 0,8 Mio. EUR. Diese werden dann aber mit der Kapitalrücklage verrechnet.

Weiter fragten beide Redner, ob denn der Bereich Venture Capital überhaupt zur AUGUSTA passt. Herr Heinz bezeichnete diesen als ?Kind der Euphorie? und sah aktuell absolut keine Notwendigkeit, in diesem Bereich aktiv zu werden.

Der Vorstand stellte klar, dass man nicht zwingend in irgendwelche Neugründungen investieren will. Der Fonds mit einem Volumen von 50 Mio. EUR, an dem die AUGUSTA auch nur zu 20% beteiligt ist, sei aufgelegt worden, um in strategisch wichtige Unternehmen zu investieren. Auch diese müssten zum Gesamtkonzept der AUGUSTA passen.

Abschließend erläuterte Herr Haas auf die Frage von Herrn Siebes, warum denn die Bezüge des Vorstands nur noch 0,785 Mio. EUR nach 0,860 Mio. EUR im Vorjahr betragen haben, die Vergütung sei großteils erfolgsabhängig, deshalb sei sie in 2000 zurückgegangen.


Abstimmungen

Auf der Versammlung waren 2.915.592 der insgesamt 12.000.138 Stückaktien vertreten, was einer Präsenz von 24,30% entspricht.

Es standen die Tagesordnungspunkte Dividende (Ausschüttung von 0,35 EUR), Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat (zu diesen Punkten waren 430.000 bzw. 333.481 Aktien nicht stimmberechtigt, was die Präsenz auf je knapp über 20% senkte), die Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien bis zu 10% des Grundkapitals und die Wahl des Abschlussprüfers zur Abstimmung.

Alle Punkte wurden bei maximal 1.300 Gegenstimmen (Dividende) und 700 Enthaltungen (Abschlussprüfer) angenommen. Die Versammlung endete um 13:20 Uhr, und die anwesenden Aktionäre hatten nach dem Büfett noch die Möglichkeit, sich den Zoo anzuschauen.


Fazit

Nach der Rechnung des Vorstands ist die Aktie der AUGUSTA AG wirklich stark unterbewertet, ein Ziel von 26 EUR, also eine Kursverdopplung, scheint durchaus im Bereich des Möglichen. Zumindest sollte der Wert auf dem erreichten tiefen Niveau, das sich nach der Hauptversammlung nochmals auf etwa 11 EUR ermäßigt hat, einen Boden gefunden haben. Ein Kauf mit langfristigem Anlagehorizont ist wohl auch für den vorsichtigen Anleger kein Fehler.


Kontaktadresse

AUGUSTA Technologie AG
Wilhelm-Leuschner-Straße 9-11
60329 Frankfurt

Tel.: 069 / 242669 - 0
Fax: 069 / 242669 - 40
Internet: www.augusta-ag.de


Investor Relations
Dr. Dominik Kramer

Tel.: 069 / 242669 - 17
Email: investor-relations@augusta-ag.de



 

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