Griechenland war, ist und wird Peite bleiben! Ouzo

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neuester Beitrag: 27.05.16 17:27
eröffnet am: 26.05.16 14:45 von: Wikinger Anzahl Beiträge: 16
neuester Beitrag: 27.05.16 17:27 von: BarCode Leser gesamt: 993
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bewertet mit 4 Sternen

26.05.16 14:45
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4325 Postings, 7416 Tage WikingerGriechenland war, ist und wird Peite bleiben! Ouzo

Und wer was anderes sagt hat grosse Visionen.  

26.05.16 14:51

4325 Postings, 7416 Tage WikingerGriechenland die Türkei der EU,

in naher Zukunft werden die Griechen für Europa,
die Flüchtlinge aufnehmen, ausbilden und EU mässig sozialieren.
Das ist ne WINWIN Situation,
es schafft in Griechenland viele neue Arbeisplätze und neue Kapitalströme.  

26.05.16 19:13
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2268 Postings, 3965 Tage tobiraveDie EU Länder wollen es aber nicht sehen, und

schieben weitere Milliarden nach Griechenland, was nur dafür sorgt, dass diese "neuen Kredite" genauso "nicht zu tilgende Schulden bleiben", wie alles Geld zu vor!

Das schlimme daran, beim nächsten EU Pleitestaat läuft es genauso, auch da werden noch weitere Milliarden, irgendwann mal 100de Miliarden hingeschickt, ohne Sinn und Zweck.

Es bringt nie etwas und schon gar keine Lösung, wenn die Politik bei eine Pleite einmischen will und feststellen will, dass keine Pleite vorliegt, weil sie Geld gibt.
Das ist nur ein verzögern, und der weitere Verlust des gegebenen Geldes.
So war es bisher bei jeder Pleitefirma und so ist es nun auch bei den Pleitestaaten!  

26.05.16 19:16
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129861 Postings, 6517 Tage kiiwiiBerlin bekommt auch jedes Jahr 5 mrd ? aus dem

Länderfinanzausgleich - warum eigentlich ???
Als Transfer (also geschenkt) - nicht mal als Darlehen...  

26.05.16 19:20
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17754 Postings, 3626 Tage tirahundIch glaube kiiwii,

zu diesem Thema bist Du scheinbar befangen. Somit nicht neutral und stark zu vernachlässigen.

Trotzdem danke.  

26.05.16 19:23

129861 Postings, 6517 Tage kiiwiiumgekehrt wird ein Schuh draus

26.05.16 19:29
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69031 Postings, 6530 Tage BarCodeDas ist nunmal ein Langzeitprojekt!

Sie haben 60 bis 70 Jahre Zeit, den Kram abzustottern. Bis dahin sind die Schulden eh kaum noch was wert.
Deutschland hatte ja noch länger Zeit, die Schulden aus dem 1. Weltkriueg zu begleichen. Immehin 92 Jahre. (letzte Rate 2010).
http://www.zeit.de/wissen/geschichte/2010-10/...-schulden-deutschland

Geht doch!

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Alles ist relativ.

26.05.16 19:30
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17754 Postings, 3626 Tage tirahundRichtig.

"Apó pedí ke apó trelló mathaíneis tin alíthia."  

26.05.16 20:13
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2268 Postings, 3965 Tage tobiraveStimmt Berlin bekommt auch ständig Geld

Da hat die Politik demokratisch entschieden, dass die reichen Bundesländer, die hohe Steuereinnahmen haben, etwas für die ärmeren geben müssen!

Aber das ist noch lange nicht das gleiche, wenn Deutschland mit seiner Volkswirtschaft und den Bedingungnen, Gesetzen etc in Deutschland, dann Geld an Griechenland gibt. Grundsätzlich ist das sogar in den EU Verträgen ausgeschlossen wordne und durch Taschenspielertricks gibt man doch jetzt, Geld, offiziell Kredite, doch es wird niemal ein Cent an die EU  und deren Staaten zurückfliessen.

Der Länderfinanzausgleich muss auch nciht richtig sein! Das gibt es Länder, die eine gute Politik betreiben und eine gute Verwaltungsstruktur betreiben und so dann florierende Wirtschaftsbetriebe haben und die sollen für die schlechten Länder, die immer wieder Versager als Ministerpräsidenten oder Bürgermeister wählten, die nur das Geld rausgeworfen haben und den Schlendrian in den Amtsstuben einziehen liessen, dann ihr sauer verdientes Geld geben, damit sie es wieder unnötige rauswerfen!
Das kann weder richtig noch gerecht sein!  

26.05.16 20:16

2268 Postings, 3965 Tage tobiraveDie letzten Kriegsschulden wurden 201o bezahlt?

Tatsächlich?

Hatte Griechenland nicht noch vor 2 Jahren Foderungen in Milliardenhöhe gestellt?

Und als Dank für diese Erinnerung, und diese unrechtmässigen Forderungen, bekommen sie nun auch mal schnell ihre Milliarden?

Merkwürdiges Gebahren!  

26.05.16 20:25
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2268 Postings, 3965 Tage tobiraveTja wenn Griechenland mal was abstottern würde!

So hatte ich das auch gedacht, dass Griechenland  etwas zurück zahlt!

Fakt ist aber, dass ja ständig über neue und weitere Kredite verhandelt wird. Also wenn Griechenland diese und jene Sparmassnahmen macht, dann bekommt man nochmals xx Milliarden. Also wie will man zuviele Schulden mit weiteren Schulden bekämpfen?

Das alles so ein Unfug, dass wohl der normale Bürger sich einfach sagen soll, das ist so hochkompliziert, dass man es nicht verstehe! Die Politik versteht es bestimmt nicht!

Seitdem die grössten Probleme in Griechenland waren und Griechenland weder die Zinsen noch die älligen Schulden zahlen konnten, hat man bis heute noch nicht einen cent zurück gezahlt. Man hat die Schulden Griechenalnds weiter erhöht!
Was soll das bringen? Wenn ständig die Schulden steigen?

Wenn man schon die alten Schulden nicht tilgen konnte, dann soll man die neuen noch höheren Schulden dann zurück zahlen können?

Quatsch, Griechenland wird wohl niemals, auch nciht in 40 oder 90 Jahren was zurück zahlen, weil sie einfach dazu nicht in der Lage sind!

Die Sparmassnahmen die vermeindlich die EU verschreibt, sind doch auch nur Augenwischerei, nächstes Jahr wird eine neue Partei gewählt ,die dann wieder alles rückgängi macht und dann wird wieder alles ausgegeben. Die Kredite bekommt man jetzt und verarscht, die EU Jetzt!

Und die EU länder wissen das, sie wollen verarscht werden! So wie sie wohl gewusst haben mussten ,dass Griechenland schon beim Eintritt die Bilanzen des Landes gefälscht hatte.  

27.05.16 06:40
1

2670 Postings, 5737 Tage diabolo112018

Wird der Schuldenschnitt kommen, vorher muss aber Deutschland noch wählen. Daher ist Schäuble heute auch noch so ein Verfechter. Wo kämen wir den hin wenn man dem Bürger die Wahrheit sagen müsste?  

27.05.16 06:50
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9892 Postings, 4655 Tage EidgenosseWilliams!

Bin ich jetzt Visionär?  

27.05.16 16:47
2

4325 Postings, 7416 Tage Wikingerie Wahrheit wird nie ausgesprochen,

nehmen wir mal an die EU ist die Costa Concordia,
entweder gehen wir alle unter oder gar keiner.
Alle schöpfen den Kahn leer bis zum Untergang,
und nicht so wie der Kapitän mit seinen Offiziere.

 

27.05.16 17:10
1

69031 Postings, 6530 Tage BarCodeDie jeweils ausgezahlten Kredittranchen

aus den vereinbarten Hilfspaketen erhöhen die Verschuldung von GR ja nicht bzw. nicht um den jeweils ausbezahlten Betrag. Sie dienen der Umschuldung von kurzfristig auf langfristig und zu neuen Zinsbedingungen.

Es hat sich also mit der neuerlichen Tranche nix geändert am Zustand Griechenlands.
Dass die derzeit bzw. seit Jahren pleite sind - heißt, dass sie aus eigener Kraft nicht über den Kapitalmarkt umschulden können - ist ja nun wirklich nicht gerade eine wahnsinnig neue Erkenntnis. Auch wenn es bei jeder Tranche wieder neu aufgerollt wird.

Für D ist nur eines wichtig: Dass der ESM die Kredite am Markt in regelmäßigen Zeitabständen je nach Laufzeit der vom ESM am Markt besorgten Mittel günstig refinanzieren kann.

Das wird nach Lage der Dinge noch über einige Jahrzehnte so weitergehen. Das Risiko für D liegt in der Zinshöhe. Die GR jetzt langfristig gewährten niedrigen Zinsen werden wahrscheinlich in Zukunft kaum ausreichen, um die Refinanzierungszinsen des ESM zu decken. Die Niedrigzinsphase wird ja irgendwann mal zu Ende gehen. Dann entsteht für den ESM ein Gap zwischen Zinseinnahmen und Zinsausgaben. Das wird im Laufe der Zeit womöglich das EK (derzeit ca. 80 Mrd.) des ESM auffressen. D steht da mit knapp 22 Mrd. im Feuer. Wenn das nicht ausreichen sollte, um ESM-Verluste auszugleichen (wenn der ESM also mehr als 80 Mrd. Verluste macht), müsste nachgeschossen werden.

So lange kein faktischer, sondern ein technischer Schuldenschnitt (über Laufzeiten und Zinsen) vereinbart ist, liegen die Verlustrisiken des ESM im Bereich der eigenen Kosten und des Zinsgaps. Da sind die 80 Mrd. erstmal durchaus eine üppige Ausstattung.

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Alles ist relativ.

27.05.16 17:27

69031 Postings, 6530 Tage BarCodeBis Ende 2014

hat der ESM übrigens einen Gesamtgewinn von knapp 700 Mio eingefahren. Für 2015 ist die Bilanz noch nicht raus.
Die Annual Reports findet man hier:

http://www.esm.europa.eu/publications/index.htm
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Alles ist relativ.

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