Grausam: Koreaner

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eröffnet am: 22.06.04 22:45 von: Sitting Bull Anzahl Beiträge: 12
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22.06.04 22:45
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4560 Postings, 7953 Tage Sitting BullGrausam: Koreaner

geköpft.

Koreanische Geisel im Irak enthauptet

Islamistische Terroristen im Irak haben ihre Drohung wahr gemacht: Sie haben den entführten Südkoreaner Kim Sun-il enthauptet. Zuvor hatte es über Stunden so ausgesehen, als könne diese Entführung noch glimpflich ausgehen.



AP
Entführervideo: Kim Sun-il wurde vermutlich vergangenen Donnerstag entführt
Kairo - Der TV-Sender berichtete, er habe eine Videokassette erhalten. Der Film zeige eine Erklärung, dass Kim enthauptet worden sei. Auf dem Video, dass der Sender ausstrahlte, waren fünf maskierte, bewaffnete Männer zu sehen. Auf dem Boden vor ihnen kniete mit verbundenen Augen die Geisel. Die Enthauptung des Mannes, der auf einem früheren Video verzweifelt um sein Leben gefleht hatte, zeigte al-Dschasira nicht.

Kurz darauf bestätigte das südkoreanische Außenministerium die Angaben. Die Leiche des Dolmetschers sei etwa 35 Kilometer außerhalb Bagdads gefunden worden, sagte ein Sprecher in Seoul.

Bei den Tätern handle es sich um Mitglieder der Gruppe Dschamaat al-Tawhid und Dschihad. Als Führer dieser Organisation gilt der Jordanier Abu Mussab el Sarkawi, der mit dem Terrornetzwerk al-Qaida in Verbindung stehen soll.

Die Geiselnehmer hatten seit gestern mit der Ermordung des 33-jährigen Kim innerhalb der nächsten 24 Stunden gedroht. Sie hatten die Regierung Südkoreas aufgefordert, ihren Beschluss zur Stationierung von 3000 Soldaten im Irak rückgängig zu machen - und hatten ein in der vergangenen Nacht abgelaufenes Ultimatum gestellt. Die südkoreanische Regierung hatte einen Rückzug ausgeschlossen.

Kim wurde wahrscheinlich am 17. Juni entführt. Die Geiselnehmer veröffentlichten ein Video, auf dem zu sehen war, wie er um sein Leben flehte.

Kurz vor der Nachricht über die Ermordung des Mannes hatte es noch nach einer möglicherweise friedlichen Lösung ausgesehen. Eine Internetseite hatte berichtet, die Entführer bestünden nicht mehr auf dem Abzug der südkoreanischen Truppen aus dem Irak. Von ihrer Forderung seien sie inzwischen abgerückt, hatte Choi Seung Gap, der Chef einer im Irak tätigen südkoreanischen Sicherheitsfirma laut der Internetseite der Zeitung "JoongAng Ilbo" gesagt. Andere Forderungen der Geiselnehmer seien akzeptabel, fügte er hinzu. Choi habe keine Einzelheiten genannt, um die Verhandlungen nicht zu gefährden, hieß es weiter. Er bezog seine Informationen eigenen Angaben zufolge von einem Mitarbeiter im Irak, der in Verhandlungen mit den Kidnappern über die Freilassung der Geisel stand. Zur Regierung in Seoul habe aber kein Kontakt bestanden.

Die Gruppe hatte im Mai die US-Geisel Nick Berg vor laufender Kamera enthauptet. Auch in Saudi-Arabien war vor wenigen Tagen ein Amerikaner von der al-Qaida Osama bin Ladens geköpft worden.

Südkorea hat bislang 670 Lazarett-Mitarbeiter und Pioniere im Irak, die den Wiederaufbau des Landes unterstützen sollen. Es plant, nach der Machtübergabe am 30. Juni 3000 Soldaten für eine multinationale Truppe unter Führung der USA zu stellen. Sie sollen im kurdischen Norden des Irak bei Erbil stationiert werden. Damit hätte Südkorea nach den USA und Großbritannien das drittgrößte Truppenkontingent im Irak.

Das Handelsministerium in Seoul kündigte an, alle südkoreanischen Geschäftsleute sollten aus Irak evakuiert werden. Es seien noch 22 Geschäftsleute dort, sagte Minister Lee Hee Beom. Bei den meisten handele es sich um Angestellte südkoreanischer Unternehmen, die mit den US-Streitkräften zusammenarbeiteten. Sie sollten spätestens Anfang Juli das Land verlassen.

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Nebenbei überfallen etwa 200 tschetschenische "Rebellen" die Nachbarrepublik Inguschetien und richten unter "Allah u akbar"-Rufen ein Blutbad an. Nach getaner Arbeit verkriecht man sich feige in den Wäldern.

Nebenbei werden britische Soldaten aus dem Schat al arab gefischt und mit demütigenden Bildern (verbundene Augen wie Schwerverbrecher) im iranischen TV gezeigt.

Vorhin kam bei N-TV (OK, wegen Fußball habe ich nicht alles gesehen) eine Sendung über Islamisten in Deutschland. Den Vogel schoss ein Ägypter mit dt. Pass ab, der an den Bombenattentaten auf Bali beteiligt war (kann man aber nicht 100%ig beweisen). Der gute Mann predigt freitags immer Hass im Multi-Kulti-Zentrum und bezieht SOZIALHILFE.

Wann höre ich endlich mal einen Muslim, der sich öffentlich zu unseren Werten bekennt und sich scharf von seinen Glaubensgenossen distanziert?

Wann?  

22.06.04 22:51

34197 Postings, 7692 Tage DarkKnightJesus, der Prophet der Christen,

wurde ca. im Jahre Null geboren. Mohammed, der Prophet der Muslime ca. 600 Jahre später.

Insofern besteht zwischen dem Christentum und dem Islam eine kulturelle Entwicklungslücke von 600 Jahren.

Wer fordert, daß sich Muslime zu "unseren" Werten bekennt, fordert damit implizit, daß die islamische Welt die Geisteshaltung des Mittelalters verinnerlicht: Kreuzzüge, Inquisition und Dogmatismus.

Genau das passiert aber zur Zeit.

Wir haben den Moslems logischerweise nichts vorzuwerfen, schlimm ist nur, daß wir erst in 600 Jahren auf gleicher Ebene reden können.

Oder?  

22.06.04 22:58

103346 Postings, 7862 Tage KatjuschaSitting Bull

Man hört eben nur etwas wenn man auch hinhört!

Immer die gleiche blöde Frage! "Wann hören wir endlich etwas von Muslimen, die sich zu unseren Werten bekennen?" Es langweilt! Da hast Du Massenproteste in ganz Nordafrika und Äußerungen muslimischer Deutscher wohl scheinbar überhört! Wie gesagt, das ist wohl eine Frage selektiver Zuwendung! Ganz abgesehen davon, was man unter "unsere Werte" versteht!


 

22.06.04 23:15

191 Postings, 6302 Tage haerte10Sitting Bull

sehe ich genauso. Ich höre in Deutschland keine Proteste in der Breite. Das Wenige was ich vernehme ist von Personen in bestimmten Positionen, die sich anders auch nicht äussern könnten. Vermutlich nehme auch ich selektiv wahr.  

22.06.04 23:52

10665 Postings, 6325 Tage lumpensammlerDark Knight

Interessante These, nur kleiner Logikfehler. In 600 Jahren werden wir leider nicht auf gleicher Ebene reden können, da wir zu diesem Zeitpunkt wieder dort stehen werden, wo jetzt die Moslems sind. Tragische Ironie: Die Bush warriors werden erst dann die Möglichkeit haben, adäquat zurückzuschlagen, wenn die islamische Kultur so dominant ist wie heute der sogenannte Westen.  

23.06.04 00:05

34197 Postings, 7692 Tage DarkKnight@trashcollector:

interessante these, echt cool.

Ich sach nur: thanks.

Aber keine Sorge: der Westen wird NIE die Vorherrschaft verlieren. Und das liegt daran, das ist jetzt meine persönliche Sicht der Dinge, daß Nordländer immer gegen eine feindliche Umwelt kämpfen mußten. Harte Winter und verregnete Sommer gabs nicht in heißen Regionen. Dort, wo Menschen leben, die eine Durchschnittstemperatur von über 20 Grad herrscht, herrscht auch der Siesta-Gedanke.

Es ist für mich immer noch unbegreiflich (und vielleicht komme ich irgendwann mal zu einer Erklärung), aber es ist so: jeder wünscht sich, in der Sonne zu leben, aber im Schatten zu arbeiten.

Südländer sind die Urlaubsziele, Nordländer die Arbeitsziele. Aber warum will man im "Norden" arbeiten, notfalls auf einer Bohrinsel oder einer Forschungsstation in Grönland? Ich verstehe das nicht. Für mein persönliches Universum muß die Arbeitsumgebung einen Rest an nicht-kontrollierter Arbeitszeit bieten, die sozialfähig ist, und wenn es nur die Mittagspause ist, wo man mal in ne Füßgängerzone gehen kann, einfach so. Nur zum Kucken.

Um auf Deine Prognose für die nächsten 600 Jahre zurückzukommen: die Geschichte beweist: Schwäche setzt sich fort bis zum Untergang. Wir werden in 600 Jahren nicht mehr da sein, denk ich ma. Also, ich auf jeden Fall nicht, weil ich die Bequemlichkeit der Mittagspause liebe und ich mich permanent mit Leberkössemmeln mäste. Das führt zu einer Lebenserwartung DEUTLICH unter 600 Jahren.


mfg  

23.06.04 02:10

10665 Postings, 6325 Tage lumpensammler@DarkNight

Du mußt mir das vergessene K schon verzeihen, konnte nicht anders bei dem Thema.

Also schon wieder so eine interessante These, langsam wirds kurzweilig hier. Aber leider auch wieder ein kleiner Denkfehler. Denn du vergißt Roland-die-Katastrophe- Emmerich. Dieser Zeitgenosse ist nicht umsonst ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten gezogen und hat von dort aus unser aller Horizont drastisch erweitert. Demnach reißt also irgendein versiegender Meeresstrom nicht nur das darin schwimmende Plankton sondern auch die vollkommen unbeteiligte Menschheit klimatische Nirwana. Die Folgen: Das Plankton muß nicht mehr schockgefroren werden, um als Krabbencocktail auf unseren Tellern zu enden. Die Menschen auch nicht. Cooler Nebeneffekt: Im Norden ist es endlich zu kalt zum arbeiten. Der Westen, so wird der Norden gelegentlich genannt, hat endlich permanent kältefrei und die 35 Stundenwoche elegant und umweltschonend entsorgt. Zum Schuften geht man jetzt in den angenehmen Süden, wo einem die Imams von Zeit zu Zeit einen befristeten Job in der Küche anbieten. Der Urlaub besteht nur noch aus Skooterfahren in Berlin oder Powerbobrace in der Eifel. Und wer erarbeitet die ganzen Eiszeitablenkungen? Richtig, die 600 Jahre zurück oder voraus gebliebenen, je nachdem.

Gute Knacht.  

23.06.04 02:20

34197 Postings, 7692 Tage DarkKnightAlso, fassen wir zusammen:

der Muslim an sich ist ein zivilisierter Mensch:

er hat sich die Werte der westlichen Gesellschaft abgekuckt und vollzieht sie nach. Da er 600 Jahre nachhinkt, sind die Werte: Mord, Folter und Größenwahn.

Soweit, so gut.

Der Westler an sich ist 600 Jahre voraus, und seine Werte kann er nur aus der Fernsehserie "Raumschiff Enterprise" beziehen, und sie lauten: "Beam me up, Beam me down, hey Zuschauer seid Ihr wirklich so bescheuert?".

Sorry, der letzte Teil kam aus einem standardisiertem Import-Programm für politische Bildung aus der Volksrepublik China.

So.

Jetzt haben wir folgendes festgezurrt: Du bist bescheuert, ich bin bescheuert, und der Rest der Welt ist nicht mehr zu retten.

Fazit: vögelt keine Imams in der Eifel, sondern nur Blondinen ebendort. Oder alternativ auch Imams, aber nicht in der Eifel, sondern anderswo.

War das jetzt korrekt interpretiert?

 

23.06.04 02:24

10665 Postings, 6325 Tage lumpensammlerWahrscheinlich,

bin aber zu müde, um mir noch mehr Schwachsinn über Schwachsinnige (dich natürlich ausgenommen, a propos kommst du dir nicht auch oft so vor?) auszudenken.  

23.06.04 02:40

34197 Postings, 7692 Tage DarkKnight@lumpensammler: lies keine Bücher mehr

und traue keinem Menschen, außer Deinem gesunden Menschenverstand.

Ich nehme mir das Recht heraus, hier aufzutreten und so zu tun, als hätte ich das Recht zu behaupten, Recht zu haben.

Was bedeutet es eigentlich, Recht zu haben: den eigenen eingeschränkten Blickwinkel der Wirklichkeit anderen aufzudrücken oder im Sinne des Jesus-Christus-Erlöser-Denkens vollkommen losgelöst die "Wahrheit-an-sich" zu kennen?

Die Wahrheit von Jesus Christus ist die Wahrheit von Folter, Eroberung, Hexenverbrennung und Exkommunizierung.

Ich scheiß auf die Wahrheit, weil es auch eine Wahrheit über den Reichtstagsbrand gab und eine Wahrheit über den 11.9.

Alles wird sich im Laufe der Geschichtsschreibung einrenken.

Die Vergewaltigung der Wahrheit ist das größte Verbrechen der Menschheit, und sie wird ermöglicht in allen politischen Systemen: im Kommunismus waren es Privilegien, im Kapitalismus Geld und bei den Fidschi-Inseln Muscheln. Usw.

Der Mensch an sich ist m. E. nur gefrorerene Hundescheiße wert, ein toter Mitmensch ist mehr wert als ein lebender, mit wenigen Ausnahmen abgesehen.

Diese Ausnahmen zu finden, sehe ich als meine Aufgabe, und ich habe bereits einige gefunden.

Im übrigen bin ich dafür, daß Bayern, Berlin-Brandenburg und Tschechien zur Sonderwirtschaftszone "Reinhard Heydrich" zusammengelegt werden.

Einfach so, für den interkulturellen Spaß.  

23.06.04 10:00

4560 Postings, 7953 Tage Sitting BullGanz schön

verquaste philosophische Ansichten hier - aber ok, die Lektüre heitert auf.

Im Übrigen bitte ich Katjuscha Beispiele zu nennen. Wenn es geht, Beispiele, an die sich mehrere Leuts erinnern können.

"Da hast Du Massenproteste in ganz Nordafrika und Äußerungen muslimischer Deutscher wohl scheinbar überhört!"

Na dann mal los. Wobei ich besonders gespannt auf die "Äußerungen muslimischer Deutscher" bin (Poste jetzt bitte nicht eine unverfängliche Stellungnahme eines "friedliebenden" Islam-Vereins aus dem Internet oder die von Murat Gylletülle aus der Hauptschule "Isch bin voll gegen Gewalt man - isch figge lieber deutsche Mädchen!").  

24.06.04 13:39

4560 Postings, 7953 Tage Sitting Bullaus: http://www.henryk-broder.de/html/fremd.html?a

Chopping Heads

The murder of Nick Berg, a 26-year-old American businessman, by a group of Islamist terrorists in Iraq continues to send shock waves through much of the West. What has impressed most people is the fact that the terrorists cut Mr. Berg's head in the way that sheep are beheaded at the annual Feast of the Sacrifice.


Nick Berg und seine Mörder
Berg is, of course, not the first to be murdered in such a gruesome manner. Nor, alas, is he likely to be the last. For the cutting of heads (in Arabic, qata al-raas) has been the favorite form of Islamist execution for more than 14 centuries.

In the famous battles of early Islam, with the Prophet personally in command of the army of believers, the heads of enemy generals and soldiers were often cut off and put on sticks to be shown around villages and towns as a warning to potential adversaries.

In 680, the Prophet's favorite grandson, Hussein bin Ali, had his head chopped off in Karbala, central Iraq, by the soldiers of the Caliph Yazid. The severed head was put on a silver platter and sent to Damascus, Yazid's capital, before being sent further to Cairo for inspection by the Governor of Egypt. The Caliph's soldiers also cut off the heads of all of Hussein's 71 male companions, including the one-year-old baby boy Ali-Asghar.

Islamic history is full of chopped heads being sent around by special delivery to reassure rulers, to terrorize foes and to impress the common folk. In 1821, the Qajar king of Persia ordered a week of celebrations when he received the severed head of a Russian general who had been captured in a battle near Baku. In 1842, the Afghans massacred the British garrison in Kabul, a total of 2,000 men and their wives and children, chopping off their heads and putting them on sticks to decorate the city. (They allowed one man to leave to report to the British.)

In 1885, it was the turn of British Gen. Gordon to have his head chopped off and put on a stick in Khartoum after it had fallen to the forces of the Mahdi. Slightly later, Mullah Hassan, the Somali rebel known to the British as "the mad mullah" but to his fanatical supporters as "the Shah," made a habit of chopping Western heads in what is now Somalia. At one point he had a large collection of severed Italian and British heads.

Iran's Khomeinist mullahs also love severed heads. In April 1980, Ayatollah Sadeq Khalkhali wanted to cut off the heads of eight American soldiers who had died in a failed hostage rescue mission in the Iranian desert. He was prevented from doing so thanks to a last minute intervention by the Swiss government. In 1986, the Khomeinist mullahs cut off the head of William Buckley, the CIA's Beirut station chief who had been kidnapped by the Hezbollah and sent to Tehran for interrogation.

And in 1992, the mullahs sent a "specialist" to cut off the head of Shapour Bakhtiar, the shah's last prime minister, in a suburb of Paris. When the news broke, Hashemi Rafsanjani, then president of the Islamic Republic, publicly thanked Allah for having allowed "the severing of the head of the snake."

In 1993, Fereidun Farrokhzad, one of Iran's most famous pop stars, had his head chopped off in Germany by a Khomeinist hit squad after the mullahs issued a fatwa for his murder.

Chopping off heads was widely practiced throughout the Afghan wars of the 1980s. An estimated 3,000 Soviet soldiers, many of them Muslims, had their heads cut off by the Mujahedeen, who at the time enjoyed U.S. and other Western support. (In other cases the Mujahedeen cut off the testicles of the Soviet soldiers and fed them to other Soviet prisoners.)

Needless to say, rival Mujahedeen also chopped off each other's heads. The group led by one Haji Akbari was especially notorious in that respect. One of its members was Osama bin Laden.

Throughout the 1990s, head-chopping was routinely carried out by the Army for Islamic Salvation (AIS), the Islamic Armed Group (GIA), the Salafi Group for Preaching and Armed Jihad (GSPAJ) and other Islamist terror outfits.

One Algerian specialist in slitting throats and cutting off heads was known as Momo le Nain (Muhammad the Midget). He was a 20-plus-year-old butcher's apprentice recruited by the GIA for the purpose of cutting off people's heads. In 1996 in Ben-Talha, a suburb of the capital Algiers, Momo cut off a record 86 heads in one night, including the heads of more than a dozen children.

In recognition of his exemplary act of piety, the GIA sent him to Mecca for pilgrimage. Last time we checked, Momo was still at large somewhere in Algeria.

Four years ago, Iran was shocked by the murder of the well-known dissident leader Dariush Foruhar and his wife Parvaneh. The couple, in their 70s, had their heads chopped off and displayed on their mantelpiece. The regime blamed "rogue elements" within its Ministry for Intelligence and Security. But no one was punished.

Cutting heads is frequently practiced against clerics from non-Islamic faiths or even rival Islamic sects. At least four Christian priests and nine Sunni Muslim muftis have been murdered in that way in Iran since 2001.

In Pakistan, rival Sunni and Shiite groups have made a habit of sending cut-off heads of each other's activists by special delivery. By one estimate, over 400 heads have been chopped off and mailed since 1990.

Chopping heads is also practiced by Muslim militants on the Indonesian island of Borneo as a means of driving the Christian majority out. It has been effective in forcing nearly half of the island's Christians packing.

At one point in the 1980s, the Abu-Sayyaf Islamist group in Mindanao, The Philippines, used the tactic of severing heads as a means of terrorizing the security forces.

Americans should also remember Daniel Pearl, the Wall Street Journal reporter who was brutally murdered in the same way in Pakistan over two years ago.

Although head-chopping is now seen as a mode of communication between Islamist militants and the Western world, the overwhelming victims have been Muslims.

Mankind has a natural propensity to become used to the worst atrocities and factor in the cruelest facts of life. But the sight of a severed head will continue to shock even the most blasé of the cynics. This is why those who are defying the whole of humanity in this war on terrorism are certain to continue to employ people like Momo le Nain.

Amir Taheri, New York Post, May 14, 2004

 

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