Fremd im eigenen Land!

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neuester Beitrag: 17.06.16 12:04
eröffnet am: 16.06.16 09:44 von: n1608 Anzahl Beiträge: 91
neuester Beitrag: 17.06.16 12:04 von: Tim Buktu Leser gesamt: 5287
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16.06.16 09:44
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4919 Postings, 7933 Tage n1608Fremd im eigenen Land!

Fühlt Ihr Euch durch die vielen Muslime in D auch wie ein Fremder im eigenen Land? Und seid Ihr auch der Meinung, man sollte die weitere Zuwanderung von Muslimen nach D untersagen?

Mit dieser Einstellung wurdet Ihr in der Vergangenheit sofort als Nazis dargestellt und von ariva-Mod´s gesperrt. Doch nun offenbart eine Studie der Heinrich-Böll und Rosa-Luxemburg Stiftung (https://www.boell.de/de/2016/06/15/...nthemmte-mitte-studie-leipzig), dass fast 50% der Bevölkerung Eure Meinung teilen. Ihr seid also in der Mitte der Gesellschaft und keine aussätzigen Parias, wie es Euch die Gutmenschengesellschaft einreden will. Selbst die Autoren der Studie sprechen von der Mitte der Gesellschaft, auch wenn sie sie, wie sollte es bei Böll und Rosa Luxemburg auch anders sein, als enthemmt definieren.

Fest steht, dass die Islamisierung D in Form von weiterer Zuwanderung, weiteren Parallelgesellschaften, eines rückständig und islamistisch auftretenden Islams von großen Teilen der Gesellschaft nicht mehr toleriert wird - und liebe Mods, dass ist keine Diffamierung meinerseits, sondern Ergebnis der Studie.

 
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65 Postings ausgeblendet.

16.06.16 19:16

24654 Postings, 7444 Tage Tony Ford#61 ...

In Dtl. gibt es Gesetze und einen Rechtsstaat, welcher die "Vorgaben" definiert und an diese "Vorgaben" müssen sich Einwanderer, Flüchtlinge sowie Einheimische gleichermaßen halten, gleiche Rechten und Pflichten für Alle.

Wenn nun ein Staat anfängt, Sitten und Bräuche, Religion und Ideale per Gesetz zu verordnen, so ist widerspricht das den deutschen Grundwerten.

Wer der Meinung ist, dass man diese Grundwerte anpassen müsse, d.h. man die Religionsfreiheit beschneiden und der Staat wieder mehr in das kulturelle Leben eingreifen soll, dann  geht dies in Dtl. nur durch eine Änderung des Grundgesetzes unter demokratischen Bedingungen.

D.h. wenn sich in Dtl. eine qualifizierte Mehrheit für eine solche Grundgesetzänderung finden lässt, dann werde ich dies als Demokrat akzeptieren, nur sehe ich momentan nicht, dass solch Änderungen in Dtl. mehrheitsfähig wären und solange dies so ist, gilt nunmal das Grundgesetz mit den darin enthaltenen Freiheiten.  

16.06.16 19:26
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21764 Postings, 3529 Tage HMKaczmarekUnser Tony, der Theoretiker mal wieder,

...unser Homo faber...     Das Ende ist bekannt...    Und dann gab´s da noch noch so ´ne

Story mit dem Biedermann, gell?  

16.06.16 19:41
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4706 Postings, 7313 Tage R.A.P.Jau, Theorie und Praxis sind für Tony gleich...

...genau wie Wunsch und Realität...
In seinem Science-Fiction-Film gewinnen auch immer die Guten.
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16.06.16 19:42
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5086 Postings, 2395 Tage manchaVerde@Tony

Uruguay ist auch ein zutiefst demokratischer Staat indem Religionsfreiheit gilt. Nur gibt es dort eine andere Auslegung - indem man sagt Religion ist Privatsache und hat in der Öffentlichkeit nichts verloren. Es gibt dazu auch keine öffentliche Diskussionen.

Im Grunde waren wir in D dort auch schon. Ich erinnere mich in meiner Jugend, wo Religion vollkommen unwichtig war. Ja, man ist zum Konformationsunterricht gegangen. ....nur weil es dazu gehörte und weil es Geld gab. Aber eigentlich niemand hat sich für Religion interessiert. Ob jmd katholisch, evangelisch oder was auch immer war - interessierte keine S...... Zu meiner Schul- und Studienzeit kannte ich absolut keinen der religiös war. Sonntags in die Kirche gehen war nur was für alte Leute.

Religionsfreiheit war insofern irrelevant, weil es eine Freiheit war die keiner brauchte. Erst in den letzten 10-15 Jahren ist das Thema immer stärker in den Mittelpunkt gerückt - und das kommt ausschließlich aus der muslimischen Ecke.  

 

16.06.16 19:47
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21764 Postings, 3529 Tage HMKaczmarekWäre es eigentlich ein Meldegrund, wenn ich jetzt

...einfach mal so in den Raum stellen würde, dass es ohne Religionseiferer friedlicher

auf der Welt wäre?  

16.06.16 19:59
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4706 Postings, 7313 Tage R.A.P.Nein, sofort steinigen den Herrn Kaczmarek...:-)

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16.06.16 20:00

21764 Postings, 3529 Tage HMKaczmarekIch ahne es... ):

...ich fange mal politisch ganz korrekt an und gebe zu, evangelikale CHRISTEN nicht leiden

zu können...  

16.06.16 20:04
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4706 Postings, 7313 Tage R.A.P.Ich bin Atheist, GOTT sei Dank...:-))

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16.06.16 20:07
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5086 Postings, 2395 Tage manchaVerdeDer Satz Religion ist

Opium fürs Volk soll von Lenin stammen (da streiten sich die Historiker noch).

Wer auch immer es tatsächlich als erster gesagt hat - ich kann dem nur zustimmen. Leider kommt dieses Opium heute de facto nur vom Islam. In den USA mag es auch relativ viele fundamentalistische Christen geben - in Europa spielen sie, von einigen wenigen kleinen Sekten abgesehen, zum Glück keine Rolle.  

16.06.16 20:12

21764 Postings, 3529 Tage HMKaczmarekMach doch mal hösch, Mancha...

... ich wollte gerade erst mal mit dem Buddhismus weitermachen...

Also, wer hat Probleme mit Buddhisten?  

16.06.16 20:30

21764 Postings, 3529 Tage HMKaczmarekAhhh, Religion ist ein offensichtlich

...ganz heißes Thema...


War es, korrekt @ Mancha, vor 10-20 Jahren nicht mal ansatzweise.  
Also, wo liegt jetzt der Fehler?  

16.06.16 20:57

24654 Postings, 7444 Tage Tony Ford#70 das Religionsthema ...

wird medial ziemlich hoch gekocht, deshalb steht es derartig oft im Vordergrund.

Fakt ist, das Kopftuch, noch eine Burka, usw. ist keine neue Erfindung und gibt es in Dtl. spätestens seitdem es Millionen an türkischen Gastarbeitern gibt.

So ist auch das Thema mit dem Kopftuchverbot, etc. kein neues Thema, sondern ein Thema welches bereits seit Jahrzehnten existiert, mit dem Unterschied, dass es die letzten Jahre vor allem im letzten Jahr bedingt der Flüchtlingswelle medial besonders hohe Aufmerksamkeit erfährt.

Was die Auslegung betrifft, hierfür gibt es Gerichte wie das Bundesverfassungsgericht, welche die Gesetze entsprechend nach den bestehenden Möglichkeiten auslegen. Ist ein Gesetz wie z.B. die Religionsfreiheit unzureichend definiert bzw. lässt eine Beschränkung nicht zu, so muss das Gesetz entsprechend nach den demokratischen Regeln angepasst bzw. optimiert werden.

Es ist wahrlich nicht so, dass ich es nicht für Gutheißen würde, dass in der Schule religiöse Symbole außen vor bleiben müssen.
 

16.06.16 20:59

4706 Postings, 7313 Tage R.A.P.Tony, bist du eine Maschine?

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16.06.16 21:02
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5086 Postings, 2395 Tage manchaVerdeJa, Frauen mit Kopftuch

gab es schon vor 30 Jahren.....meist sah man diese aber nur wie sie vom ALDI dicke Tüten rausschleppten.

Burka gab es nicht denn die Burka hat nix mit den türkischen Gastarbeitern zu tun. Das ist erst in den letzten Jahren durch arabische Immigranten gekommen.  

16.06.16 23:07

24654 Postings, 7444 Tage Tony Ford#80

wie ich bereits schrieb, diese Thematik ist medial überladen.

Es ergibt für mich keinen Sinn, dass wenn 0,0x% aller in Dtl. lebenden Frauen in Dtl. eine solche Burka tragen, bereits von einem Problem zu sprechen und gleich verbieten zu müssen, zumal Verbote letztendlich die Problematik auch nur scheinbar lösen.  

16.06.16 23:14

129861 Postings, 6518 Tage kiiwiiBring back the führer, say one in ten Germans

Bring back the führer, say one in ten Germans |  | The Times & The Sunday Times
http://www.thetimes.co.uk/edition/world/...e-in-ten-germans-8mmg0bp7r
 

17.06.16 03:02

2437 Postings, 6572 Tage Versäger@Kiwii

Das ist vermutlich Teil des schmutzigen Wahlkampfes in UK, der nun ausgesetzt ist. Der Link bringt eine 404-Fehlermeldung...  

17.06.16 08:27
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10165 Postings, 2669 Tage Pankgraf"Der Islamismus bedroht uns alle"

Attentate von Paris und Orlando - Das hat mit dem Islam zu tun | Cicero Online
Kisslers Konter: Nach terroristischen Anschlägen dominieren Täterpsychologie und Relativierung. So war es auch nach Orlando und Paris. Wer Gefahren nicht benennt, spielt aber den Gefährdern in die Hände. Der Islamismus bedroht uns alle
http://www.cicero.de/weltbuehne/...lando-das-hat-mit-dem-islam-zu-tun
 

17.06.16 08:39
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53006 Postings, 2676 Tage Lucky79Sehenden Auges...

kommt die Katastrophe...
und keiner tut was dagegen...  

17.06.16 09:31
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4919 Postings, 7933 Tage n1608Beispiel für fortschreitende Islamisierung

Gestern waren polnische Freunde zum Fußballschauen zu Besuch. Eine polnische Freundin besucht derzeit einen Deutschkurs, in dem sich auch viele Flüchtlinge befinden. Auf Grund des Ramadans haben sich die Muslime bei der Schulleitung darüber beschwert, dass in den Pausen von Nichtmuslimen Speisen und Getränke in den Klassenräumen zu sich genommen werden - wie sonst auch immer üblich. Nun hat die Schulleitung den Verzehr von Speisen UND Getränken in den Räumlichkeiten während des Ramadans verboten, um die muslimischen Schüler nicht zu provozieren. D.h. jetzt dass sowohl Schüler als auch Lehrpersonal Ihr Butterbrot im Treppenhaus oder vor dem Gebäude essen müssen. Und dass wird alles mit unseren Steuergeldern finanziert!

Jetzt muss man sich doch fragen, wie diese Entscheidung auf die Flüchtlinge wirkt. In meinen Augen können sie darin nur ein schwaches, degeneriertes Land sehen, dass sich die kulturellen Gepflogenheiten einer zugewanderten Minderheit anpasst. Aber genau andersherum würde daraus ein Schuh. Ein Klassebeispiel, dass deutlich macht, warum sich mittlerweile 50% der Bevölkerung wegen der vielen Muslime fremd im eigenen Land fühlen.  

17.06.16 09:37
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3385 Postings, 3738 Tage Tim Buktu#86:

Unglaublich, wenn das so stimmt.
Wer fasten will, soll fasten. Die können das genauso auf dem Gang oder vor dem Gebäude fasten...
 

17.06.16 09:41
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4919 Postings, 7933 Tage n1608@Tim Buktu - Hört sich nach einem Lügenmärchen an

ist aber leider bittere Realität. Und dass ist noch nicht alles. Zusätzlich wurden die obligatorischen Prüfung, die sonst immer um 10.00 Uhr stattfanden, auf 08.00 Uhr vorverlegt. Warum? Weil unsere muslimischen Neubürger im Ramadan um 10.00 Uhr nicht mehr konzentrationsfähig sind!  

17.06.16 10:21
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117379 Postings, 8002 Tage seltsamwarten wir noch drei Jahre ab

dann finden wir das normal...  

17.06.16 10:46

4919 Postings, 7933 Tage n1608Das glaube / hoffe ich nicht

Vielmehr gehe ich von einer klassischen Pendelbewegung aus. Aktuell gibt es noch eine ausgeprägte "Gutmenschengesellschaft", die aus ideologischen Gründen, falsch verstandene Toleranz lebt, naive und blauäugige Willkommenskultur pflegt und wenige, die Deutschland hassen und abschaffen möchten (bspw. Frau Roth von den Grünen, die gerne an "Deutschland verrecke Demos" teilnimmt und nichts schlimmes daran findet). Aber die linke Studie "Die enthemmte Mitte" macht erfreulicherweise deutlich, dass das Pendel langsam in die andere Richtung ausschlägt. Denn wenn sich 50% der Bevölkerung auf Grund der vielen Muslime fremd im eigenen Land fühlen, wird dies auch politische Veränderungen nach sich ziehen. Und bis dahin heißt es immer wieder den Finger in die offene Wunde zu legen und auf die Missstände der Islamisierung aufmerksam zu machen.  

17.06.16 12:04

3385 Postings, 3738 Tage Tim BuktuNaja, die "Studie"

kann man wohl in der Pfeiffe rauchen...  

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