Frage zur Einlagensicherung bei Banken

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eröffnet am: 17.06.01 17:47 von: Kicky Anzahl Beiträge: 1
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17.06.01 17:47

69145 Postings, 8001 Tage KickyFrage zur Einlagensicherung bei Banken

ngeblich liegen 10 Millionen Euro im Sicherungsfonds,reicht das oder muss man sowas wie Systracom befürchten?

Die österreichischen Volksbanken tragen weit über das gesetzliche Erfordernis der Einlagensicherung (gemäß § 93 Bankwesengesetz werden Spareinlagen bis zu einem Betrag von 20.000 Euro garantiert) zur Sicherheit der Einlagen ihrer Kunden und österreichischer Volksbanken
Jede einzelne österreichische Volksbank ist Mitglied des Gemeinschaftsfonds der österreichischen Volksbanken. Der Zweck des Gemeinschaftsfonds ist es, potentielle wirtschaftliche Schwierigkeiten einer Volksbank zu beheben und dadurch deren Funktionsfähigkeit zu erhalten sowie die Interessen der Kunden, Mitglieder und Mitarbeiter zu schützen.  Neben der gesetzlichen Einlagensicherung haben also Volksbankenkunden und Mitglieder den zusätzlichen Schutz durch den Gemeinschaftsfonds. Eventuelle Schadensfälle wurden "obwohl kein Rechtsanspruch besteht" von der Gemeinschaft aller österreichischen Volksbanken getragen. Im Konkursfalle werden die Depotstände aus der Konkursmasse ausgegliedert und die Wertpapiere stehen immer dem Kunden zu. Es ist daher noch nie ein Sparer "auch über 20.000 Euro" zu Schaden gekommen.
 

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