Frage der Woche: Integration?

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neuester Beitrag: 18.11.03 16:54
eröffnet am: 17.11.03 09:35 von: BRAD PIT Anzahl Beiträge: 28
neuester Beitrag: 18.11.03 16:54 von: BRAD PIT Leser gesamt: 1193
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17.11.03 09:35

5937 Postings, 7058 Tage BRAD PITFrage der Woche: Integration?

Ich habe da mal eine Frage an alle, zu einem Thema, das hier zwar fast täglich erörtert wird, aber wo es anscheinend jeder seine eigene Vorstellung von hat.


INTEGRATION VON AUSLÄNDISCHEN MITBÜRGERN. Ab WANN zählt denn bitte jemand als ""?

Was muss ein Ausländer tun, um als integriert zu gelten ???



Nur wenn man  diesen Begriff "Integration" klar definiert hat werden wir alle überhaupt wissen wovon die Rede ist.

Daher bitte ich um eure (hoffentlich zahlreichen) Meinungen.


Gruß

Brad  
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17.11.03 10:41

13 Postings, 6522 Tage Don Diego de la V.Integration ? Frag mal die Kiezläufer in Berlin

So 16.11 18:30  (ZDF)
Asphalt-Sheriffs auf Streife

Reportage
Autor: Von Olaf Buhl
Sie greifen ein, wenn es Zoff gibt im Viertel, und schützen Kinder auf ihrem Schulweg. Sie sorgen für den Abtransport von Dreck und Sperrmüll und vermitteln bei Nachbarschaftskonflikten. Die "Asphalt-Sheriffs" kämpfen gegen Verwahrlosung und Aggression, das Erscheinungsbild der heruntergekommenen Viertel soll verbessert und das Zusammengehörigkeitsgefühl der Bewohner gestärkt werden. Peter Manasse und Werner Blesing haben hier Arbeit und ihren Stolz wieder gefunden - sie sorgen als "Kiezläufer" für den Imagegewinn ihres Bezirkes. Berlin-Wedding ist einer der 20 sozialen Brennpunkte der Hauptstadt. Jeder Vierte ist arbeitslos, jeder Fünfte lebt von der Sozialhilfe und der Ausländeranteil liegt bei 40 Prozent. Manasse und Blesing - die zwei auf Streife - werden gebraucht im Bezirk. "Dass eine alte Frau nach zwei Wochen zufällig in ihrer Wohnung gefunden wird - das haben wir uns geschworen, kommt bei uns nicht vor." Ihr Einsatz für Gemeinschaftsgefühl und Integration, für Sauberkeit und Ordnung füllt sie aus und macht sie zufrieden. "Man muss den Leuten ein Selbstwertgefühl geben, das Gefühl, du bist auch wer", sagt Manasse und meint sicher auch sich selbst. Die zwei kennen Jeden und Alles in ihrem Bezirk, die Abzocker von Staatsknete, aber auch die Vielen, die mit der Sozialhilfe kaum über die Runden kommen. Die Spannungen zwischen Deutschen und Ausländern und die Kinder, deren Leben in Armut beginnt. Aber auch die beiden Kiezläufer haben Sorgen, Angst, dass ihre Arbeit im städtischen Auftrag nach Jahresende nicht verlängert wird.

Der bericht lief gestern Abend im ZDF. Unerfreulich, sehr unerfreulich
 

17.11.03 10:42
1

51341 Postings, 7765 Tage eckiOrdentliche Sprachkenntnisse

Lebensmittelpunkt hier, und das soll nach eigenem Willen auch so bleiben.
Interesse an den Deutschen und kommunalen Problemen und ihrer Lösung.
usw...

Allerdings sind durchaus auch viele Deutsche nicht richtig integriert. Hahaha

Grüße
ecki  

17.11.03 10:45

16587 Postings, 7012 Tage MadChart*lol*, ecki

Ich empfehle darüber hinaus zum Zwecke der vorbildlichen Integration noch eine Mitgliedschaft im lokalen Schnupftabakverein oder einer vergleichbaren kulturellen Institution.

P.S. Kann ma bitte einer die Börsenkurse wieder steigen lassen? Danke!



Viele Grüße



MadChart
 

17.11.03 10:55

12850 Postings, 7197 Tage Immobilienhaiwichtig für die integration ist auch das sichere

beherrschen von copy&paste sowie der souveräne umgang mit der nazikeule...  

17.11.03 10:59

13 Postings, 6522 Tage Don Diego de la V.Spannungen entstehen in erster Linie

durch Arbeitslosigkeit und der damit verbundenen Armut. Die Politik läßt den Bürger (mal wieder) allein. Berlin, mit seiner enormen Schuldenlast, spart wie immer zuerst bei den kleinen Leuten.  

17.11.03 12:26

5937 Postings, 7058 Tage BRAD PIT@ecki. Also ist nach deiner obigen Darstellung

auch M. Friedmann voll integriert.  

17.11.03 12:28

9123 Postings, 7663 Tage ReilaKenne einen Polen hier,

der immer auf die Polacken schimpft. Glaube, der ist integriert.  

17.11.03 12:30

51341 Postings, 7765 Tage eckiAber natürlich, was denn sonst?

Abgesehen davon, dass Friedmann kein Ausländer ist. Tsts, was wird denn hier wieder für eine Hetze versucht?

Voll integriert sein heißt doch nicht jedermans Liebkind zu sein und keine Feinde zu haben.

Dann wären ja auch Schröder und Stoiber nicht in die Gesellschaft integriert....

Ich bin entschieden gegen irgendeinen EInheitsbrei, aber an die "üblichen Spielregeln und Gepflogenheiten" sollte man sich schon halten.

Grüße
ecki  

17.11.03 12:30

4428 Postings, 6839 Tage Major TomAusländische Mitbürger & Zuwanderung

"Unter Integration wird der Prozess einer möglichst umfassenden politischen, rechtlichen, wirtschaftlichen und sozialen Eingliederung von Migrantinnen und Migranten im Aufnahmeland verstanden. Integration setzt sowohl die Bereitschaft der Migrantinnen und Migranten voraus, Grundkenntnisse in der deutschen Sprache, in den politischen Strukturen sowie dem Wertesystem der Bundesrepublik Deutschland zu erwerben, als auch die Bereitschaft der Aufnahmegesellschaft, politische, rechtliche und gesellschaftliche Bedingungen zu schaffen, die eine Integration ermöglichen."

Bestimmt fehlt bei manchen Migrantinnen und Migranten die Bereitschaft, die geforderten Kenntnisse zu erwerben - das größere Problem sehe ich allerdings in der fehlenden Bereitschaft der Aufnahmegesellschaft, die m. E. das größere Hindernis darstellt, wenn es darum geht, eine Integration zu ermöglichen.

Mitbürger aus anderen Ländern bereichern unsere Kultur und machen unser Leben erst bunt. Sie vor Aggressionen rechter Gewalttäter zu schützen, sollte eine Selbstverständlichkeit sein. Aber darüber hinaus können wir auch mehr dafür tun, daß sie sich bei uns zuhause fühlen.

MT

 

17.11.03 12:50

5937 Postings, 7058 Tage BRAD PIT@ecki. Das sollte ein SCHERZ(!) sein. Was hast du

heute zum Frühstück gehabt? Dynamit?

@Reila *lol*


Nein Jungs.
Mich bewegt da noch etas ganz anderes.

Ich als "deutscher Muslime" habe hier letzte Woche mit Schrecken festgestellt, wie schnell hier deutsche Mitbürger zu Randguppen gemacht werden.

Natürlich nicht nur muslimische Bürger, aber letzte Woche hieß es hier noch x,y,z hätten ihr Klo jetzt "Mohamed" und "Allah" getauft, nur weil Moslems nicht wollten dass jemand ein Pferd Mohamed nennt.

Darüber mag man schmunzeln, oder es komisch und übertrieben finden: OK


Aber wer sein "Klo" Mohamed oder Allah nennt (was letzten Freitag hier der FAll war), der beschmutzt ALLES waran einem Muslime liegt.


So bleibt einem gemäßigten Muslim irgendwann nichts anderes übrig, als sich angegriffen zu fühlen und dann gibt es kaum noch Leute dzwischen, die bereit sind die Dingen unvoreingenommen zu sehen oder gar vermittelnd tätig zu sein.

Wer natürlich an "garnichts" glaubt, der wird auch nicht die Wut verstehen, die man bekommt, wenn jemand eine Religion beleidigt.

Denkt immer daran:

Jeder ist für seine Taten selbst verantwortlich.



 

17.11.03 12:54
1

1025 Postings, 7247 Tage J.R. EwingIntegration

Integration ist mehr als nur als der Erwerb von Kenntnissen der deutschen Sprache und die Achtung der Gesetze. Unter Integration verstehe ich die schrittweise Identifikation eines Ausländers mit und seine aktive Hinwendung zu Deutschland. Am Ende dieses Prozesses steht idealerweise die Einbürgerung des Zuwanderers. Nur so kann die Sache letztlich funktionieren. Natürlich müssen geeignete Integrationsangebote zur Verfügung gestellt werden. Aber es muss umgekehrt auch eine Integrationspflicht des Zuwanderers bestehen, die dieser eigenverantwortlich zu erfüllen hat. Genau dieser wichtige Aspekt ist bislang grob vernachlässigt worden.

Und wenn hier die deutsche Mehrheitsgesellschaft wegen ihrer vermeintlich geringen Aufnahmebereitschaft kritisiert wird, dann sollte man nicht vergessen, dass in Deutschland bereits seit Jahrzehnten eine breite Mehrheit für eine Begrenzung von Zuwanderung eintritt. Dass einige Intellektuelle Multikulti ganz toll finden, ändert daran nichts, zumal die mit den Problemen der Zuwanderung im Alltag selten konfrontiert sind. Wenn die Politik die Mehrheitsmeinung der Wähler weitgehend ignoriert, dann braucht man sich nicht zu wundern, wenn die Bereitschaft zur Integration immer geringer wird. Und das ist für alle Beteiligten vomn Nachteil.

J.R.  

17.11.03 13:34

5937 Postings, 7058 Tage BRAD PIT@J.R Dass die Deutschen an Überalterung leiden

und was die Geburtenrate angeht an 96. Stelle in der Welt liegen ist aber auch Fakt.

Da geht es es wieder ohne Zuwanderung nicht.

Aber:

Wir rden hier auch immer über Menschen. So klingt das fast so, als würde man über reine Fortpflanzungsmaschinen sprechen.

 

17.11.03 13:48

8111 Postings, 7585 Tage maxperformance@Brad Pitt

in den letzten 30 Jahren hat sich die Zahl der
in D lebenden Ausländer verdoppelt,
die Zahl der sozialvrsicherungsbeschäften Ausländer
ist dagegen konstant geblieben.
Folge:
Eine gigantische Belastung für unsere sozialsysteme.
DassZuwanderung unsere Probleme löst ist eines der
letzten kursierenden Märchen der grün-roten Phantasten!

gruß Maxp.  

17.11.03 13:54

8584 Postings, 7470 Tage RheumaxWie sagte Beckstein?

"Da müssen viele in die Sozialsysteme gegangen sein"  

17.11.03 14:24

5937 Postings, 7058 Tage BRAD PIT@maxperformance. Es geht da um rein

mathematische Fakten.

In 30 Jahren muss ein junger Mensch mict seiner Arbeit gleich 2 Leute mit-versorgen.

Diese drohende Lücke muss natürlich jetzt schon behandelt werden, damit wir in 30 Jahren genügend arbeitfähige junge Erwachsene haben, aber was passiert in Wirklichkeit?

1. An Bildung wird gespart und Schüler verlassen die Schulen als halbe Analphabeten
 Siehe Pisa

2. Alleinerziehenden wird es unmöglich gemacht die Elternrolle mit Beruf zu vereinbaren. Siehe KITA-Thema in HAmburg.

3. Ehepaare die Kinder in die Welt setzen werden in Deutschland fast automatisch zum Sozialfall.

4. Es gibt kaum noch Ansporn Kinder zu zeugen und die Medien-Fun-gesellschaft setzt im Gegeteil eher alles daran die Werte von Familie und Sozialleben zu zersören.

5. Wenn es dann so wie mal heißt, dass Kinderlose mehr Beiträge oder höhere Steuern zahlen sollen, dann ist das Geheule groß. Wieso?

 

17.11.03 14:42

1147 Postings, 7067 Tage wettyIntegration ist, andererleute Pferde und


Kloschuesseln in Ruhe zu lassen, da das in Deutschland so ueblich und erwuenscht ist.





mfg  

17.11.03 14:52

1147 Postings, 7067 Tage wettyBrad, 18#


In 30 Jahren sind die Gesetze und Verordnungen so das _nicht_ jeder "gleich 2 Leute mit-versorgen" muss. z.B. das Rentenalter wird hochgesetzt.

1. Die Analphabetenquote in D liegt unter einem Prozent. "Halbe Analphabeten" verlassen hoechstens den Sarg (oder Ariva ;-)

2. Double-Earning mit Kindern war immer schwierig, in D. niemals wesentlich leichter als heute. Es gibt ausser den oeffentlichen Kitas auch private.

3. Zum Sozialfall werden faule Saecke, nicht Eltern. Gegen Deine impliziete Gleichsetzung derselben erhebe ich hiermit Einspruch.

4. Der Ansporn Kinder zu zeugen ist biologisch bedingt, falls bei Dir abhanden gekommen empfehle ich einen Arztbesuch.

5. Weil das Geheule immer gross ist wenn eine Bevoelkerungsgruppe mehr bezahlen soll. Das hat mit Kindern nichts zu tun.

6. Haste Schnaps gefruestueckt ?




mfg  

17.11.03 15:07

5937 Postings, 7058 Tage BRAD PITWetty. Deine Antwort u.a. Punkt 3. und 4.

verderben mir die Lust aufs diskutieren,-

zumindest auf diesem Niveau.  

17.11.03 16:04

12850 Postings, 7197 Tage Immobilienhaiwar klar wie kloßbrühe

wenn bp die argumenten ausgehen und er nicht mit der nazikeule zuschlagen kann, dann wird geschmollt. naja, war ja auch zugegebenermaßen ne spitzenargumentation von wetty, so ist das halt, wenn man meint mit purem populismus hier punkte sammeln zu können und dann fachlich ins abseits gerät weil man nicht weiß worums geht...

sag mal bp, bist du eigentlich berufspolitiker? dein verhalten läßt jedenfalls drauf schliessen.  

17.11.03 16:16
1

5937 Postings, 7058 Tage BRAD PITImmo. Ich habe es schon aufgegeben zu

versuchen deine Postings zu verstehen.


Mit einer unemotionalen Äußerung würdest du aber ale mal echt überraschen.


 

18.11.03 15:01

1025 Postings, 7247 Tage J.R. Ewing@Brad Pitt (15)

Sicherlich nimmt die deutsche Bevölkerung aus demographischen Gründen ab. Und richtig ist auch, dass das Durchschnittsalter der Deutschen wegen der zu geringen Kinderzahl ansteigt. Doch diese Probleme können durch Zuwanderung eben gerade nicht gelöst werden. Wollte man die Alterspyramide von heute nur erhalten, müsste jedes Jahr eine siebenstellige Zahl von Menschen nach Deutschland zuwandern. Das würde jede noch zu gut ausstaffierte Integrationspolitik eindeutig überfordern.
Im Übrigen muss gefragt werden, ob wir wegen des Bevölkerungsrückgangs und damit der abnehmenden Zahl von Erwerbspersonen tatsächlich eine "kompensatorische Zuwanderung" als Ausgleich benötigen. Der Hinweis auf die demographische Entwicklung ist ja nur die eine, nämlich die Angebotsseite. Wie aber sieht es mit der zukünftigen Nachfrage nach Arbeitskräften in Deutschland aus? Wer kompensatorische Zuwanderung fordert, geht davon aus, dass dieser Bedarf zumindest gleich bleibt. Das aber widerspricht den Erfahrungen der letzten 100 Jahre die zeigt, dass das Arbeitsvolumen stets zurückgegangen ist (mit Ausnahme des 1. und des 2. Weltkriegs wegen der Rüstungsproduktion). Angesichts des rasanten technischen Fortschritts, aber auch des verschäften internationalen Wettbewerbs, der auch deutsche Unternehmen dazu zwingt, alle Rationalisierungspotentiale konsequent auszuschöpfen, dürfte sich diese Entwicklung in der Zukunft beschleunigt fortsetzen. Wenn ich mich richtig entsinne, war es der MIT-Ökonom Lester Thurow, der in seinem Buch "Die Zukunft des Kapitalismus" die These vertritt, dass in etwa 20-30 Jahren 20% der Erwerbspersonen ausreichen werden, um alle erforderlichen Güter und Dienstleistungen herzustellen. Sollte sich diese Prognose bewahrheiten, dann wären die Zuwanderer von heute die Arbeitslosen von morgen. Und für die These Thurows spricht auch aus historischer Sicht mehr als für die Vermutung, wir bräuchten zukünftig ebenso viele oder gar mehr Arbeitskräfte.

Die deutsche Wirtschaft ist übrigens nicht in der Lage, den Arbeitskräftebedarf auf längere Sicht zu schätzen. Das wurde auch von der Zuwanderungskommission unter Frau Süßmuth ausdrücklich kritisiert. Wie unzureichend selbst die kurzfristigen Personalbedarfsplanungen der Wirtschaft sind, zeigt die Entwicklung der letzten 8 Jahre überdeutlich. Mitte der 90er verhängten große Unternehmen wie IBM oder Siemens Einstellungsstopps für Ingenieure bzw. Informatiker, weil kein Bedarf bestehe. Nur drei Jahre später jammerte man über den Mangel an Fachkräften in diesen Disziplinen und forderte lautstark die Zuwanderung hochqualifizierter ausländischer Arbeitskräfte, einer Forderung, der die Politik mit der Green Card nachkam. Und heute sind die ersten Zuwanderer, die aufgrund dieser Regelung nach Deutschland kamen, wegen der schlechten Wirtschaftslage schon wieder arbeitslos.

Der Hinweis auf die demographische Entwicklung ist also nicht ausreichend, um die Forderung nach einer neuerlichen, langfristig angelegten Zuwanderung zu begründen. Anstatt auf Zuwanderung zu setzen, müssen wir das demographische Problem mit "hauseigenen Mitteln" angehen, und das heißt: Erstens eine aktive Familienpolitik, die Ehepaare mit Kindern begünstigt und endlich genügend Angebote für Mütter schafft, um Familie und Beruf zu vereinbaren. Zweitens eine verstärkte Rationalisierung in den Betrieben, um einfache Arbeiten durch den Einsatz moderner Technik zu ersetzen und damit den Personalbedarf zu senken. Und drittens schließlich eine Qualifikationsoffensive, um Menschen aller Altersstufen den erhöhten Anforderungen der Arbeitswelt der Zukunft anzupassen.
Möglich, dass wir auch dann noch Zuwanderung als ultima ratio benötigen werden, aber in einem verträglichen und damit integrationsfähigen Umfang.

J.R.
 

18.11.03 16:08

5937 Postings, 7058 Tage BRAD PIT@J.R. Danke für deine Ausführungen, allerdings

deckt sich dein letzter Absatz sowieso mit meinem Vorschlag alternativ die Familienpolitik direkt, -oder indirekt über Stimulationen durch Abgabenlast- und Steuerlastverteilung-, zu unterstützen.


Gruß

Brad  

18.11.03 16:37

12850 Postings, 7197 Tage Immobilienhaioder um es mal mit anderen worten zu sagen

schön getippt j.r. aber wehe ein moderator erdreistet sich, dafür j.r. nen grünen zu geben, und mir nicht, dann gibt es geschrei...  

18.11.03 16:43

4428 Postings, 6839 Tage Major TomLiebe kann so weh tun, doch sie gibt auch viel ;-) o. T.

18.11.03 16:54

5937 Postings, 7058 Tage BRAD PITMajotrTom. *ggg*

Vor allem macht sie auch blind.

Ich würde meinen Schatten gerne verschenken, aber er kommt leider immer zum alten Herrchen zurück.


Inzwischen nimmt es sowieso keiner mehr Ernst.

:-)  

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