Experten warnen - Die Zecken kommen!

Seite 1 von 1
neuester Beitrag: 26.04.05 15:57
eröffnet am: 26.04.05 15:02 von: EinsamerSam. Anzahl Beiträge: 6
neuester Beitrag: 26.04.05 15:57 von: BarCode Leser gesamt: 297
davon Heute: 1
bewertet mit 0 Sternen

26.04.05 15:02

24466 Postings, 6064 Tage EinsamerSamariterExperten warnen - Die Zecken kommen!

Experten warnen

Die Zecken kommen!

Das Risikogebiet für gefährliche Zecken-Viren hat sich weiter vergrößert.

Zecken lauern in Gräsern, Büschen und im Unterholz. Die kleinen Blutsauger sind nur ein bis zwei Millimeter groß. Normalerweise ist ihr Biss für Menschen ungefährlich ? es sei denn, die winzigen Spinnenverwandten sind mit Krankheitserregern infiziert. So tragen etwa 20 Prozent aller europäischen Zecken Borellien-Erreger in sich. Rund zwei Prozent sind mit dem gefährlichen FSME-Virus infiziert, das Hirnhautentzündung auslösen kann.

Das Risiko steigt

Wie das Robert Koch Institut in einem aktuellen Bericht mitteilt, droht in immer mehr Regionen Bayerns und Hessens FSME-Gefahr. Unter anderem hat man die Gegenden um Würzburg und Heidelberg in den Katalog der gefährdeten Regionen aufgenommen.

Die Häufigkeit der registrierten Infektionen nimmt seit Jahren zu: 1991 lag die Zahl noch unter 50, im Vorjahr wurde ein Rekordstand von insgesamt 276 FSME-Fälle gemeldet. Davon entfielen 122 auf den Südwesten Deutschlands, gefolgt von Bayern mit 98 Erkrnakten. Nach Angaben des bayerischen Gesundheitsministeriums gelten inzwischen etwa zwei Drittel des Freistaates als FSME-Risikogebiet.

Schwierige Therapie

FSME ist eine von Viren ausgelöste Entzündung der Hirnhäute oder des Gehirns. Experten empfehlen daher Bewohnen und Reisenden in die gefährdeten Gegenden FSME-Impfungen, zumal die Behandlung im Krankheitsfall schwierig ist.

Etwa 70 Prozent der Infektionen verlaufen unbemerkt und harmlos. Verläuft die Krankheit ungünstig, kann sie jedoch bleibende Lähmungen und schwere Konzentrationsstörungen hinterlassen. Ein bis zwei Prozent der Kranken sterben an der Infektion. Für Anwohner ist die Impfung kostenlos, Reisende müssen die Kosten aus eigener Tasche zahlen.

Gegen Borelliose hingegen gibt es keinen Impfschutz. Nach einem Zeckenbiss sollte man die Region um den Stich länger auf Rötungen hin beobachten. Grippeartige Borelliose-Symptome wie Müdigkeit und Gliederschmerzen machen sich ein bis vier Wochen nach der Infektion bemerkbar. Die Krankheit lässt sich gut mit Antibiotika behandeln.

Quelle: dpa / Medicine-Worldwide / Netdoktor

...be invested
  
Der Einsame Samariter

 

26.04.05 15:03

7089 Postings, 6970 Tage MützenmacherKlar doch! - Die Pharmaindustrie braucht Geld! o. T.

26.04.05 15:09

18637 Postings, 6953 Tage jungchenwie?

Steigt St Pauli etwa wieder auf?  

26.04.05 15:15

4020 Postings, 6626 Tage MD11drumm

laufen wir Bayern ja immer mit der Lederhose und Gamsbarthut rum.
Täuschen und Tarnen !

Nach Türken, Polen, Russenmafiaund Preissn  nun auch noch die Zecken.......dös geht ja auf koa Kuhhaut !!

Sagglzementzefixhallelujah !

;)  

26.04.05 15:18

7089 Postings, 6970 Tage Mützenmacher:-)) o. T.

26.04.05 15:57

69031 Postings, 6395 Tage BarCodeDramatisch

2% der Zecken tragen das FSME-Virus
276 wurden (rekordmäßig) infiziert (von 80 Mio.)
70% = 193 haben davon nix gemerkt.
83 sind also erkrankt und davon 2-4 gestorben. Das ist tragisch, aber sollen dafür Millionen von Leuten geimpft werden? Wieviele werden von der Impfung krank?
(Ich habe als Kind durch eine Impfung Gehirnhautentzündung bekommen und wäre fast gestorben).

Kurzum: Panikmache um Impfstoffe flächendeckend zu verscherbeln.

Gruß BarCode
 

   Antwort einfügen - nach oben