E.on kündigt starke Preiserhöhung an

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neuester Beitrag: 15.10.07 22:18
eröffnet am: 15.10.07 10:50 von: maxperforma. Anzahl Beiträge: 15
neuester Beitrag: 15.10.07 22:18 von: Woodstore Leser gesamt: 756
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15.10.07 10:50
2

8110 Postings, 7583 Tage maxperformanceE.on kündigt starke Preiserhöhung an

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,511478,00.html

und täglich grüßt das Murmeltier

E.on kündigt starke Preiserhöhung an
Deutschlands größter Energiekonzern E.on hebt zum Jahresbeginn 2008 die Strom- und Gaspreise um bis zu knapp zehn Prozent an. Das kündigte der Düsseldorfer Konzern an. Es wird erwartet, dass auch weitere Versorger ihre Preise zum 1. Januar erhöhen werden.

Düsseldorf - Die Strompreise der sieben E.on-Regionalversorger steigen in der Grundversorgung zum Jahreswechsel zwischen 7,1 Prozent bei E.on Hanse bis 9,9 Prozent bei E.on Bayern. Für einen durchschnittlichen Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 3500 Kilowattstunden stiegen die monatlichen Stromkosten dadurch um etwa 4,30 Euro bis etwa 5,80 Euro, wie der Düsseldorfer Konzern heute ankündigte.

Bei Gas liegen die Steigerungsraten in der Grundversorgung zwischen 3,4 Prozent bei E.on Thüringer Energie und 8,8 Prozent bei E.on Westfalen Weser. Dies entspreche bei einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 25.000 Kilowattstunden in etwa einer monatlichen Mehrbelastung zwischen 4,96 Euro und 11,40 Euro.

E.on hat bundesweit bei Strom sieben Millionen Haushaltskunden und bei Gas 1,2 Millionen Haushaltskunden.

kaz/dpa-AFX



gruß Maxp.  

15.10.07 10:52
1

326160 Postings, 5117 Tage HolgixyBrauchen die im Vorstand

mal wieder neue Autos ?  

15.10.07 10:55

12990 Postings, 6048 Tage Woodstorenö aber das neueSteinkohlekraftwerk muss

ja von irgendwas bezahlt werden!
Grade jetzt wo die beiden AKW Brunsbüttel und Krümmel bei Hamburg
bis 2008 noch außer Betrieb sind!!
Möcht nicht wissen, was der Ausfall kostet...   AUTSCH!

Woodstore
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Großes fällt in sich selbst zusammen: Diese Beschränkung des Wachstums hat der göttliche Wille dem Erfolg aufgelegt.  

15.10.07 10:56
2

24466 Postings, 6200 Tage EinsamerSamariterSpät-JIMPSer ;)

15.10.07 10:59
1

18637 Postings, 7089 Tage jungchenist doch alles okay

solange die offizielle inflationsrate zwischen 1 und 2% steht... *lol*  

15.10.07 11:00

12990 Postings, 6048 Tage Woodstore"offiziell" gefällt mir jungchen!

Woodstore
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Großes fällt in sich selbst zusammen: Diese Beschränkung des Wachstums hat der göttliche Wille dem Erfolg aufgelegt.  

15.10.07 11:05

3007 Postings, 8090 Tage Go2BedAsbeck und Co. lachen sich scheckig.

15.10.07 17:54

8110 Postings, 7583 Tage maxperformanceJetzt reicht es Verbraucherschützern endgültig

 

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,511521,00.html

E.ON-PREISERHÖHUNG

Verbraucherschützer rufen zu Anbieterwechsel auf

Jetzt reicht es Verbraucherschützern endgültig: Die Ankündigung von E.on, Strom und Gas erneut zu verteuern, provoziert massive Kritik. Kunden sollen sofort den Anbieter wechseln - um ihre Wut zu dokumentieren und Geld zu sparen.

 Berlin - Der Bundesverband der Verbraucherzentralen wird deutlich. "Nicht nachvollziehbar" sei die Preiserhöhung von E.on zum Jahreswechsel, sagte Energieexperte Holger Krawinkel heute nach der Ankündigung des Konzerns. Er ruft Strom- und Gaskunden zum Anbieterwechsel auf: "Es gibt ein erhebliches Sparpotential." Die Entwicklung mache deutlich, dass es auf dem Energiemarkt eine andere Wettbewerbsordnung geben müsse.

 

AP

Teures Gut Strom: Verbraucher können bis zu 283 Euro sparen

E.on hatte heute Morgen angekündigt, dass die Strompreise der Regionalversorger um bis zu 9,9 Prozent steigen würden. Gas verteuere sich für die Endkunden je nach Region um bis zu 8,8 Prozent. Für einen durchschnittlichen Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 3500 Kilowattstunden steigen die monatlichen Stromkosten damit um bis zu 5,80 Euro. Gas verteuert sich bei einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 25.000 Kilowattstunden monatlich um bis zu 11,40 Euro. E.on ist Deutschlands größter Energieversorger. Insgesamt hat das Unternehmen 7,5 Millionen Strom- und 1,3 Millionen Gaskunden.

 

So stark steigen bei E.on die Strompreise
RegionalversorgerPreiserhöhung zum 1. Januar in Prozent
E.on Hanse7,1
E.on Avacon (Niedersachsen)7,3
E.on Avacon (Sachsen-Anhalt)8,7
E.on edis8,3
E.on Thüringer Energie9,1
E.on Westfalen Weser9,1
E.on Mitte9,8
E.on Bayern9,9
Quelle: AP

"Die Liberalisierungsstrategie der neunziger Jahre ist völlig gescheitert", sagte Verbraucherschützer Krawinkel. Seit dem Jahr 2000 habe es bei Strom einen Preissprung von 40 bis 50 Prozent gegeben. Ein Blick ins Nachbarland Schweiz genüge: Dort sei man einen völlig anderen Weg gegangen und habe vor einer Öffnung des Marktes erst klare Spielregeln geschaffen - und "dort sinken die Preise seit Jahren". Hierzulande hätten sich nach der Liberalisierung Strukturen gebildet, die jetzt nur noch schwierig aufzubrechen seien.

So stark steigen bei E.on die Gaspreise
RegionalversorgerPreiserhöhung zum 1. Januar in Prozent
E.on Thüringer Energie3,4
E.on Avacon4,7
E.on Hanse5,8
E.on Mitte6,6
E.on edis6,9
E.on Bayern7,7
E.on Westfalen Weser8,8
Quelle: AP

Der einzige Weg, wie sich Kunden dagegen wehren können, ist der Wechsel des Anbieters. Frühere Untersuchungen haben gezeigt, dass man auf diese Weise bis zu 283 Euro im Jahr sparen kann (mehr...). Allerdings sollten die Verbraucher dabei einige wichtige Punkte beachten:

 

<!-- Vignette StoryServer 5.0 Mon Oct 15 14:22:28 2007 -->

ANBIETERWECHSEL - SO FUNKTIONIERT'S

In wenigen Minuten zum Ziel

Der Wechsel des Stromanbieters ist sehr einfach. Nach Angaben des unabhängigen Verbraucherportals www.verivox.de braucht man für die Formalitäten nur wenige Minuten. Im Kern gilt das Gleiche auch für Gaskunden, wobei der Markt hier aber erst langsam in Bewegung kommt. Wechselwillige Kunden sollten Folgendes beachten.

Verbrauch ermitteln

Als erstes sollte man seinen individuellen Jahresverbrauch ermitteln. Am einfachsten geht das über die letzte Rechnung. Wichtig: Es kommt nicht auf den Betrag in Euro an, sondern auf den Verbrauch in Kilowattstunden (kWh). Wer die letzte Rechnung nicht mehr findet, kann seinen jährlichen Strombedarf zur Not auch anhand des Verbrauchs der letzten Monate hochrechnen.

Die Suche nach dem passenden Anbieter

Nun beginnt die Suche nach dem günstigsten Anbieter. Eine wichtige Hilfestellung bieten dabei unabhängige Verbraucherportale wie www.verivox.de, www.stromtarife.de oder seit Kurzem auch www.verbraucherzentrale.de. Auf diesen Seiten finden sich Tarifrechner, in die man nur zwei Werte eingeben muss: seine Postleitzahl und seinen jährlichen Stromverbrauch in Kilowattstunden. Der Tarifrechner bietet dann eine Übersicht sämtlicher Anbieter, die in dieser Region verfügbar sind.

Die Auswahl

Jetzt kommt der entscheidende Schritt - die Wahl des neuen Anbieters. Dabei sollte man folgendes beachten: Der günstigste ist nicht automatisch der beste. So warnen Verbraucherschützer vor Unternehmen, die Vorkasse verlangen. Auch sollte man sich nicht zu lange an einen Anbieter binden - Vertragslaufzeiten von zwei Jahren also lieber meiden. Allen anderen Unternehmen darf man getrost Vertrauen entgegenbringen.

Öko-Anbieter

Wer möchte, kann sich an dieser Stelle auch für einen Öko-Stromanbieter entscheiden. Diese Unternehmen garantieren grünen Strom aus erneuerbaren Energien, ohne Kohle und Atom. Nach Angaben der Verbraucherschützer sind Öko-Strom-Produkte in zwei Dritteln der Städte sogar billiger als der ortsübliche Grundversorger.

Die Formalitäten

Nun muss man mit dem neuen Anbieter nur noch Kontakt aufnehmen. Häufig ist das direkt über das Verbraucherportal möglich - entweder per Mausklick oder per Telefon. Der neue Anbieter klärt dann sämtliche Formalitäten. Eine Abmeldung beim alten Versorger ist nicht nötig, auch das übernimmt das neue Unternehmen automatisch. Nur eine Sache sollte man beachten: Die Vertragslaufzeit beim alten Anbieter muss eingehalten werden. Wer seit acht Monaten in einem Jahresvertrag ist, muss eben noch vier Monate warten.

Die Technik

Technisch ist der Anbieterwechsel überhaupt kein Problem. Das physikalische Produkt Strom bleibt in jedem Fall dasselbe, eine Unterbrechung der Versorgung ist ausgeschlossen. Dass man einen neuen Anbieter hat, merkt man nur daran, dass die Rechnung von einem anderen Unternehmen kommt als bisher. Übrigens: Selbst wenn der neue Anbieter Pleite gehen sollte, bekommt man weiterhin Strom. In diesem Fall ist der örtliche Grundversorger gesetzlich verpflichtet, einzuspringen.

 

Nach Ansicht der Verbraucherschützer sollten die Kunden neben dem Wechsel des Anbieters auch konsequent auf den Einsatz effizienter Geräte achten. Zwar könne man nicht erwarten, die Mehrkosten von 100 Euro für einen sparsamen Kühlschrank binnen kürzester Zeit wieder hereinzuholen, sagte Krawinkel. Langfristig rechne sich eine solche Anschaffung aber allemal.

Neben E.on hatten zuletzt auch andere Energieversorger steigende Preise angekündigt. Zumindest in der Tendenz erwarten alle großen Unternehmen, dass Energie in Zukunft eher teurer als billiger wird. Dies hatte auch der neue Vorstandsvorsitzende von EnBW, Hans-Peter Villis, bei seiner Amtseinführung in Karlsruhe in der vergangenen Woche gesagt.

 

 

Vattenfall hingegen möchte seine Preise vorerst nicht erhöhen. "Es ist derzeit keine Preiserhöhung in Planung", sagte eine Vattenfall- Sprecherin heute in Berlin. Allerdings hatte das Unternehmen seine Preise wie zahlreiche andere Energieversorger gerade erst zum 1. Juli 2007 erhöht. Für die rund 1,7 Millionen Berliner Kunden wurde Strom im Durchschnitt um 6,5 Prozent teurer, für die 900.000 Kunden in Hamburg im Schnitt um 7,2 Prozent.

wal/AP

gruß Maxp.

 

15.10.07 18:03

50773 Postings, 6512 Tage SAKUsollte saku auch mal probieren...

saku kündigt starke Preiserhöhung an

Deutschlands trotteligstes Buerodickechen saku hebt zum Jahresbeginn 2008 die Faulenz- und Dummgesichtspreise um bis zu knapp zehn Prozent an. Das kündigte der phaelser Kugelvorsichherschieber an. Es wird erwartet, dass auch weitere Vollpfosten ihre Preise zum 1. Januar erhöhen werden.

Zu Hause & auf Arbeit - Die Faulenzspreise der sieben saku-Hirnzellen steigen in der Grundversorgung zum Jahreswechsel zwischen 7,1 Prozent bei saku Futterareal bis 9,9 Prozent bei saku Denkzellen. Für einen durchschnittlichen Bueroplatz mit einem Jahresverbrauch von 3500 saku-Denksekunden stiegen die monatlichen Stromkosten dadurch um etwa 4,30 Euro bis etwa 5,80 Euro, wie der phaelser Vollpfoste heute ankündigte.

Bei Dummgesichtspreisen liegen die Steigerungsraten in der Grundversorgung zwischen 3,4 Prozent bei saku Kunde hat Frage und 8,8 Prozent bei saku sucht nen Schuldigen. Dies entspreche bei einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 25.000 dummen Gesichtern im Monat in etwa einer monatlichen Mehrbelastung zwischen 4,96 Euro und 11,40 Euro.

saku hat bundesweit bei Dummgesichtern sieben Hirnzellen und bei Faulenzerei 1,2 Quatrillionen Ausreden.

saku/ariva-LMAA

Fuck!! Hab meine Signatur verloren...  

15.10.07 18:49

12850 Postings, 7195 Tage Immobilienhaiwoodstore du nixblicker

die akw's gehören vattenfall und nicht eon.  

15.10.07 20:14

5261 Postings, 6823 Tage Dr.MabuseSprengt die ganze Bude in die Luft!

15.10.07 21:42

25551 Postings, 7433 Tage Depothalbiererund das demnächt zu bauende steinkohle -

kraftwerk baut und betreibt dong energy aus dänemark.

und es kommt garantiert, weil die ministerfuzzis in schwerin scheinen schon gut bestochen worden zu sein, so wie die sich dafür einsetzen.

aber scheiß auf die umwelt in 50-80 jahren hats die menschheit eh hinter sich...  

15.10.07 21:49

Clubmitglied, 28739 Postings, 5658 Tage minicooperirgendwie müssen

schließlich die managergehälter finanziert werden.  

15.10.07 22:03

25551 Postings, 7433 Tage Depothalbiererjo mei, wat willste machen.

nach mir die sintflut.

soll die biebell doch wenigstens 1 mal recht behalten.  

15.10.07 22:18
1

12990 Postings, 6048 Tage WoodstoreImmobilienhei geh mal weiter Gartenhäusr bauen!

das ist wohl mal ne Betreibergesellschaft!!


http://de.wikipedia.org/wiki/Kernkraftwerk_Kr%C3%BCmmel


Woodstore
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Großes fällt in sich selbst zusammen: Diese Beschränkung des Wachstums hat der göttliche Wille dem Erfolg aufgelegt.  

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