Die wichtigsten Meldungen vom Wochenende

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eröffnet am: 09.05.05 07:16 von: moya Anzahl Beiträge: 1
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1008418 Postings, 6310 Tage moyaDie wichtigsten Meldungen vom Wochenende

Die wichtigsten Meldungen vom Wochenende
 
FRANKFURT (dpa-AFX) -

EMIRATES WILL 50 AIRBUS A350 KAUFEN
LONDON - Die arabische Fluggesellschaft Emirates will einem Pressebericht zufolge im Juni 50 Passagierflugzeuge vom Typ Airbus A350
bestellen. Dies berichtet die britische "Sunday Times". Der Wert des Auftrags liegt bei 6 Milliarden US-Dollar (4,6 Mrd Euro).
'WELT': ADIDAS MIT OFFENSIVE IN DEN USA - UMSATZZIEL FÜR 2005 HOCHGESCHRAUBT
BERLIN - Der fränkische Sportartikelkonzern Adidas
will auf dem schwierigen USA-Markt deutlich zulegen. USA-Chef und Marketingvorstand Erich Stamminger kündigte im Gespräch mit der Tageszeitung "Die Welt" (Montagsausgabe) ein Umsatzplus von "acht bis neun Prozent" für das Geschäftsjahr 2005 an. "Wir werden in diesem Jahr in jedem Quartal gegenüber Vorjahr wachsen", sagte Stamminger. Der Profit lege dabei sogar zweistellig zu.
'SPIEGEL': WIDERSTAND GEGEN BÖRSEN-AUFSICHTSRATSCHEF BREUER WÄCHST
FRANKFURT- Der Widerstand der Aktionäre gegen den Aufsichtsratsvorsitzenden der Deutsche Börse AG
, Rolf Breuer, wächst. Nach dem Hedge-Fonds TCI wolle nun auch die Fondsgesellschaft Deka Breuer bei der Hauptversammlung am 25. Mai wegen der versuchten Übernahme der Londoner Börse LSE die Gefolgschaft verweigern, schreibt das Nachrichtenmagazin "Spiegel". Das habe der deutsche Anteilseigner knapp drei Wochen vor der entscheidenden Versammlung erklärt.
'FAS': DEUTSCHE BÖRSE UNTERBREITET BREUER-GEGNERN KOMPROMISSANGEBOT
FRANKFURT - Die Deutsche Börse AG
hat der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" (FAS) zufolge den angelsächsischen Gegnern des Aufsichtsratsvorsitzenden Rolf Breuer ein Kompromissangebot unterbreitet. Demzufolge soll ein Nominierungs-Komitee vor der Hauptversammlung eine Kandidatenliste für einen neuen Aufsichtsrat ausarbeiten und auch über einen neuen Vorstands-Chef verhandeln, berichtete die Zeitung am Sonntag.
'WELT': FUJITSU SIEMENS BAUT MARKTANTEILE WEITER AUS
BERLIN - Der deutsche PC-Marktführer Fujitsu Siemens Computers (FSC)
rechnet in diesem Jahr mit einem Umsatzwachstum von mindestens sieben bis zehn Prozent und liegt damit deutlich über dem erwarteten Marktwachstum von zwei Prozent. Das sagte FSC-Vorstandschef Bernd Bischoff der Tageszeitung "Die Welt" (Montagsausgabe). Allerdings verschärfe sich der Wettbewerbsdruck.
'SPIEGEL': DAIMLERCHRYSLER DROHT MIT VETO IM STREIT UM AIRBUS-SPITZE
HAMBURG/STUTTGART - DaimlerChrysler
droht nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins "Spiegel" mit einem Veto im Streit um die neue Airbus-Führung. Der seit Monaten schwelende Streit zwischen Deutschen und Franzosen um die Neubesetzung der Airbus-Führungsspitze könnte kommende Woche einen neuen Höhepunkt erreichen, schreibt das Blatt. Laut Topmanagern der Airbus-Muttergesellschaft European Aeronautic Defence and Space Company (EADS) wollen Vertreter von DaimlerChrysler notfalls sogar ihr Veto einlegen, um ein Übergewicht der Franzosen zu verhindern. Ein DaimlerChrysler- Sprecher wollte den Bericht am Samstag nicht kommentieren.
KREISE: AUFTRAGSEINGÄNGE BEI NEUEM VW-KLEINWAGEN FOX BESSER ALS GEPLANT
WOLFSBURG - Der neue VW-Kleinwagen Fox hat nach Angaben aus Branchenkreisen einen guten Start hingelegt. Im April lagen die Auftragseingänge für den Fox bei mehr als 4600 Stück, rund 1000 mehr als von VW
geplant, hieß es im Umfeld des Wolfsburger Autobauers. Der in Brasilien gebaute Fox ist offiziell am 29. April in Deutschland auf den Markt gekommen.
VOLKSWAGEN (VW) WILL LAUT MEDIENBERICHTEN AUTOFABRIK IN SÜDINDIEN BAUEN
NEU DELHI/WOLFSBURG (dpa-AFX) - Volkswagen (VW)
plant nach indischen Medienberichten den Bau einer Autofabrik in Südindien. Das 900 Millionen US-Dollar (700 Mio Euro) teure Werk solle in der Hafenstadt Vishakhapatnam im Bundesstaat Andhra Pradesh entstehen, berichtete die Nachrichtenagentur PTI am Sonntag unter Berufung auf den Industrieminister der Region, B. Satnarayana.
VOLKSWAGEN-TOCHTER (VW) SEAT DENKT ÜBER MARKTEINTRITT IN DEN USA NACH
OBERPFAFFENHOFEN - Ermuntert durch den Erfolg der Toyota- Lifestyle-Marke Scion plant nun auch die VW-Tochter
Seat einen Markteintritt in den USA. "Für uns ist Nordamerika strategisch der nächste sinnvolle Schritt", sagte Seat-Chef Andreas Schleef der Branchenzeitung "Automobilwoche". Vor allem vom steigenden Anteil der Latinos an der US-Bevölkerung und deren wachsende Kaufkraft verspricht sich Schleef Marktpotenzial für die spanische Automarke. Zudem verkaufe Seat bereits in Mexiko erfolgreich Autos.
OPEL-WERK KAISERSLAUTERN SOLL ZERSCHLAGEN WERDEN
KAISERSLAUTERN/RÜSSELSHEIM - Der Autobauer Opel
will nach einem Bericht der "Automobilwoche" sein Komponentenwerk Kaiserslautern zerschlagen und danach in Joint Ventures überführen oder in Einzelteilen verkaufen. "Es ist natürlich unser Ziel, Kaiserslautern mit nur einem externen Partner zu betreiben", sagte Opel-Chef Hans Demant der Branchenzeitung (Montagsausgabe). "Wir prüfen aber auch eine Aufteilung in eine Kunststoff-, eine Presswerk- und eine Achsen-GmbH, statt das Werk in eine einzige Komponenten-GmbH auszugliedern."
'BÖZ': SCHICKEDANZ KONTROLLIERT BEI KARSTADTQUELLE DIE MEHRHEIT
FRANKFURT - Der Aktionärspool Madeleine Schickedanz hat die Beteiligung an der KarstadtQuelle AG 
in den vergangenen Wochen um neun Prozent oder fast 11 Millionen Aktien aufgestockt. Dies berichtet die Börsen-Zeitung in ihrer Samstagausgabe. Eine Bestätigung von KarstadtQuelle habe es nicht gegeben, das Erreichen der Mehrheit sei bisher nicht gemeldet.
'FAZ': SIEMENS WILL ROBICON FÜR 197,5 MILLIONEN US-DOLLAR ÜBERNEHMEN
FRANKFURT - Siemens 
hat 197,5 Millionen US-Dollar für den US-Anbieter von Umrichtern für Wechselstrommotoren Robicon geboten. Der Siemens-Konzern wolle mit dem Zukauf in Amerika seine Sparte Automatisierungs- und Antriebstechnik (A&D) stärken, bestätigte ein Sprecher der Sparte A&D in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Samstagausgabe).
HANNOVER RÜCK SIEHT SICH TROTZ UNERWARTET HOHER GROSSSCHÄDEN "AUF KURS"
FRANKFURT - Die Hannover Rück 
sieht sich "auf Kurs". Trotz einer ungünstigen Großschadenbilanz im ersten Quartal würden Investoren beim Quartalsbericht am Donnerstag (12.5.) keine bösen Überraschungen erleben, sagte Vorstands-Chef Wilhelm Zeller dem Anlegermagazin "Euro am Sonntag". Die Schaden/Kosten-Quote habe sich im ersten Quartal nicht wesentlich von dem Vorjahresergebnis bei 97 Prozent unterschieden. Die Prognose von 430 bis 470 Millionen Euro Jahresüberschuss bleibe bestehen, sagte Zeller.
'FAS': STADA WIRD MIT QUARTALSZAHLEN 'NICHT ENTTÄUSCHEN'
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die STADA Arzneimittel AG
hat ihre Prognose für 2005 bekräftigt und will weiter im Konzern mindestens 60 Millionen Euro nach Steuern verdienen. Das erste Quartal sei gut verlaufen: "Wir werden nicht enttäuschen", sagte Stada-Chef Hartmut Retzlaff der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" (FAS) mit dem Blick auf die am Donnerstag (12.5.). Die ersten beiden Monate seien mit einem plus von 17 Prozent beim Umsatz gut verlaufen.
EDF WILL NACH VIER JAHREN MACHTKAMPF EDISON ÜBERNEHMEN
PARIS - Nach vier Jahren des Machtkampfes mit der italienischen Regierung hat der französische Energieversorger EDF 
Kurs auf die Übernahme des italienischen Branchenzweiten Edison  genommen. Der EDF-Verwaltungsrat billigte am Freitagabend die Übernahme von Edison in Partnerschaft mit dem Mailänder kommunalen Versorger AEM. Zuvor hatte die italienische Regierung dem Druck Frankreichs und der EU-Kommission nachgegeben und die Aufhebung der Beschränkung des EDF-Stimmrechts bei Edison auf zwei Prozent eingeleitet.
HOME DEPOT BEREIT FÜR EIN ÜBERNAHMEANGEBOT FÜR BRITISCHE KINGFISHER
LONDON - Der US-Baumarkt Home Depot 
führt einem Pressebericht vom Sonntag zufolge Übernahmegespräche mit der britischen Kingfisher PLC. Voraussetzung für ein Angebot sei aber der Verkauf des Frankreich-Geschäfts der Briten, berichtet die "Mail on Sunday" unter Berufung auf gut informierte Kreise.
K CAPITAL PARTNERS ÜBERNIMMT MEHR ALS FÜNF PROZENT DER ANTEILE VON IWKA
BOSTON - Die US-Investmentgesellschaft hat mehr als fünf Prozent des Stimmenanteils an der IWKA AG 
übernommen. Zum 4. Mai 2005 sei der Schwellenwert von 5 Prozent überschritten worden und die Gesellschaft halte nun 5,29 Prozent oder 1.407.043 Stimmen an IWKA, hieß es in einer Pressemitteilung in der Nacht zum Samstag. K Capital gehe davon aus, dass IWKA im Vergleich zum eigentlichen Wert deutlich unterbewertet sei. Der Investor legt dem Bericht zufolge IWKA dringend nahe, die entsprechenden unternehmerischen Schritte durchzuführen, um den Wert der IWKA-Aktien zu steigern. /fat
Gruß Moya

 

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