Die Welt könnte tatsächlich untergehen,

Seite 1 von 1
neuester Beitrag: 20.12.12 18:32
eröffnet am: 20.12.12 16:20 von: Rubensrembr. Anzahl Beiträge: 6
neuester Beitrag: 20.12.12 18:32 von: Rubensrembr. Leser gesamt: 733
davon Heute: 1
bewertet mit 2 Sternen

20.12.12 16:20
2

46362 Postings, 4985 Tage RubensrembrandtDie Welt könnte tatsächlich untergehen,

aber wahrscheinlich nicht morgen.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/...-untergehen-a-868052.html

Katastrophen-Szenarien So könnte die Welt wirklich untergehen

Am 21. Dezember endet ein 400-jähriger Zyklus im Maya-Kalender. Geht deshalb am Freitag die Welt unter? Wohl kaum - aber es gibt Szenarien, die wirklich gefährlich sind. Von Gammablitzen über Vulkanausbrüche bis zu Schwarzen Löchern: Wir erklären, wie realistisch die Apokalypse ist.  

20.12.12 16:30
6

18637 Postings, 7090 Tage jungchenso ganz ohne

euro-bezug?
-----------
Gott hat dieses Posting autorisiert. Moderationen ziehen daher Fegefeuer nach sich.

20.12.12 16:33

10246 Postings, 4387 Tage Astragalaxiaerst der euro, dann der dachs, europa

...dann der rest....-)

 

20.12.12 16:47

53998 Postings, 5706 Tage RadelfanBesteht da wirklich kein Zusammenhang zum Euro?

Vielleicht heute mal die Cypern-Platte auflegen!
-----------
Meine Forderung: Stabiler Server und aktive Bekämpfung der Mehrfach-IDs

20.12.12 16:51
1

44542 Postings, 7606 Tage SlaterWer die Welt verstehen will, der muss sie lesen

bevor sie untergeht!

DIE WELT

www.welt.de  

20.12.12 18:32

46362 Postings, 4985 Tage RubensrembrandtBald drastisch weniger Menschen,

vielleicht auch gar keine mehr.

http://www.cicero.de/salon/...upt-kein-leben-mehr-geben/52953?seite=2

Morgen geht die Welt unter? Falsch! Ein bisschen müssen sich die Apokalyptiker noch gedulden. Der Sonnenforscher Dirk Soltau erklärt, warum es auf der Erde in spätestens 700 Millionen Jahren kein höheres Leben mehr geben wird
Seite 2 von 2

Wird das Ende des höheren Lebens auf der Erde auch das Ende der Menschheit sein?
Meine persönliche Meinung ist, dass das Ende der Menschheit noch sehr viel früher kommen wird. Der Mensch, so, wie wir ihn kennen, ist vielleicht nur eine sehr kurzlebige Lebensform. Wenn Sie den homo sapiens sapiens als Maßstab nehmen: Den gibt es erst 100.000 Jahre. Das ist nichts im Vergleich zu den Zeiträumen, von denen wir hier reden. Aber: Der Mensch ist eine Lebensform, die einen enormen Einfluss auf den Planeten als Ganzes hat. Es ist schwierig, abzuschätzen, wie sich diese „invasive“ Lebensform halten wird. Das ist das Eine. Dann wird es in den nächsten 500 Millionen Jahren auch noch jede Menge katastrophale Ereignisse geben.

Welche Ereignisse könnten das sein?
Es gibt da ein ganzes Panoptikum der Katastrophen. Vor allem der Vulkanismus hat einen erheblichen Einfluss auf das Leben auf der Erde – aufgrund der damit einhergehenden Klimaveränderungen vielleicht sogar den stärksten. Dann gibt es die Möglichkeit einer Kollision mit einem Asteroiden oder einem Kometenkern. Das ist, wenn Sie so wollen, die zweitwahrscheinlichste Form der gewaltigen Einflussnahme auf das Klima auf der Erde. Und dann gibt es noch die exotische Möglichkeit, dass die Erde von einem Gammablitz getroffen und starker Strahlung ausgesetzt wird. Das halte ich allerdings für ein eher seltenes Ereignis. Aber die Kombination von Vulkanismus und die Bedrohung durch Kollision – wenn wir über hunderte von Millionen Jahren sprechen, dann sind das Ereignisse, die früher oder später mit Sicherheit eintreten werden.

Wird die Menschheit sich selbst auslöschen – oder wird ein kosmisches Ereignis ihr den Garaus machen?
Auslöschung in dem Sinn, dass es keinen einzigen Menschen mehr geben wird – das kann ich mir nicht vorstellen. Aber einen fernen Zustand, in dem es sehr viel weniger Menschen geben wird, die dann auch ganz anders leben müssen: Das kann ich mir sogar sehr gut vorstellen. Viele von uns haben ja diese romantische Vorstellung, dass wir ein Leben im Gleichgewicht mit der Natur anstreben sollten. Dieses Gleichgewicht hat es bereits über zehntausende von Jahren gegeben: Als die Menschen Jäger und Sammler waren, also bis vor ungefähr zehn-, zwölftausend Jahren. Man schätzt die Population dieser Zeit auf weniger als 10 Millionen Menschen auf der ganzen Erde.

Wenn wir also nur einige Millionen wären, dann könnten wir ein Leben führen, das völlig im Gleichgewicht mit der Natur ist. Dem stehen aber unser Gehirn und unsere Fähigkeit, die Umwelt zu verändern, entgegen: Sobald Einer das erste Saatkorn ausstreut, gibt es exponentielles Wachstum. Aber unsere Ressourcen sind endlich. Deshalb glaube ich, dass sich die Bevölkerungszahl im Laufe der nächsten Jahrhunderte oder Jahrtausende drastisch verringern wird, und dass unser letztendliches Gleichgewicht weit unterhalb der jetzigen sieben Milliarden liegen wird. Dieser Übergang wird von den Betroffenen vielleicht als Weltuntergang erlebt werden – so, wie die Menschen im 14. Jahrhundert die Pest als einen Weltuntergang erlebt haben. Aber es werden genügend Menschen übrig bleiben, um eine Menschheit auf weit niedrigerem Stand aufrechtzuerhalten.  

   Antwort einfügen - nach oben

  7 Nutzer wurden vom Verfasser von der Diskussion ausgeschlossen: Fernbedienung, fliege77, Grinch, qiwwi, Radelfan, skaribu, SzeneAlternativ