Deutsche Winzer erklären Gault Millau den Krieg

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neuester Beitrag: 03.07.09 11:28
eröffnet am: 03.07.09 11:17 von: WahnSee Anzahl Beiträge: 2
neuester Beitrag: 03.07.09 11:28 von: Dunsany Leser gesamt: 277
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03.07.09 11:17
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20059 Postings, 4540 Tage WahnSeeDeutsche Winzer erklären Gault Millau den Krieg

Ein schwerer Schlag für die deutsche Ausgabe des Gault-Millau-Weinführers: 14 deutsche Top-Winzer wollen keinen weiteren Kontakt mit dem Gault Millau haben. Die Weingüter sind nämlich nicht gewillt, neben dem Verschicken von Probeweinen noch eine "freiwillige" Gebühr von 200 Euro an den Verlag zu zahlen.

Viele deutsche Top-Winzer haben den Herausgebern des "Wine Guide Deutschland" jetzt in einem Brief mitgeteilt, dass sie nicht mehr gewillt sind, ihre Weine den Autoren des Weinführers zur Verkostung zuzuschicken.

Die Winzer wollen grundsätzlich in dem Weinführer nicht mehr erwähnt werden. Hintergrund dieser Kriegserklärung an den im Münchner Christian Verlag erscheinenden Gault Millau ist das Ansinnen des Verlages, dass die Weingüter künftig für die Bewertung ihrer kostenlos eingesandten Weine auch noch eine "freiwillige" Gebühr von 200 Euro bezahlen sollen.

http://www.welt.de/lifestyle/article4039349/...-Millau-den-Krieg.html

Damit dürfte die deutsche Ausgabe wertlos sein. Aber auch Hut ab, dass die Winzer sich einmal so gegen diese "Abzocke" zur Wehr setzen....
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Ich sehe was, was Du nicht siehst...

03.07.09 11:28
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818 Postings, 4353 Tage DunsanyDie Drogenbarone waren immer schon geizig

Satte Preise kassieren, Niedriglöhne für Knochenjobs zahlen.  

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  2 Nutzer wurden vom Verfasser von der Diskussion ausgeschlossen: Max84, waschlappen