Der EURO

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neuester Beitrag: 05.03.01 15:13
eröffnet am: 03.03.01 15:47 von: taos Anzahl Beiträge: 21
neuester Beitrag: 05.03.01 15:13 von: mr.andersson Leser gesamt: 645
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03.03.01 15:47

9046 Postings, 7450 Tage taosDer EURO


   
 
   
   
 


Ich wümsche allen davon viele.

Taos




 

03.03.01 16:02

7149 Postings, 7677 Tage Levkeund vor allem einen starken Euro

das wünsche ich mir !  

03.03.01 16:11

4690 Postings, 7522 Tage proxicomiIch wünsche mir, die ABSCHAFFUNG des PLEITO:) o.T.

03.03.01 23:08

9046 Postings, 7450 Tage taosNa, ich habe vor kurzem etwas Urlaub gemacht.

Frankreich, Spanien, Gibraltar und Portugal. Überall muß ich Geld wechseln, und was tue ich mit den Resten?

Ich finde den ? schon gut.

Taos
 

03.03.01 23:34

4690 Postings, 7522 Tage proxicomi@TAOS

Denke doch mal bitte nach, wem dieser ? nutzt.
NUR DEM GROßKAPITAL!!!!!!

Deutschland darf wieder bluten für die Schludrigkeiten, von nicht näher bezeichneten Staaten.

Denke mal nach warum, England etc. nicht an diesem ?-Wahn teilnimmt.

Nicht nur das die nationale Identität, jedes beteiligten Landes mit Füßen getreten wird, nein Deutschland zahlt für die Einführung des Euros am meisten, ca. 600,00DM pro Einwohner.

Aber ein Großteil unserer Bevölkerung ist wieder indoktriniert worden, durch die Werbung, den Gehirnweichspüler der Parteien.


Als Börsianer ist es mir egal, in welcher Währung bezahlt wird, nur als Patriot nicht. Achso, in Deutschland wurde dieses Grundrecht eines Bürgers,
nach 1945 abgeschafft.

gruß
proxi
 

03.03.01 23:43

4690 Postings, 7522 Tage proxicomi@ Taos

Berichtigung:
Setze bitte an Stelle der Zahl 1945 die 1933, ich entschuldige mich für dieses Ver(s)gehen:)

gruß
proxi  

04.03.01 00:05

9046 Postings, 7450 Tage taosNa gut, zahlen wir einmal 600 DM pro Einwohner,

Einmal quer dürch Europa kostet dich mehr an Wechselgebühren.

Taos
 

04.03.01 00:25

337 Postings, 7566 Tage KrisrenaDer Euro steuert nach seiner Einführung

auf eine Inflation zu und die EU wird das Geld wieder vom Markt nehmen, und die Länder erhalten ihre alten Währungen zurück. Diesen und andere Einblicke in die Zukunft gab Patricia Bahrani    (eine Astrologin und Chrologin, die u.a. den Tod von F.J.Strauß, den Unfalltod von Lady Diana und den Flugzeugabsturz der Kennedys voraussagte)   heute in unserer Tageszeitung.   Wer an Vorhersagen der Analysten glaubt , kann auch daran glauben............  

04.03.01 02:12

51341 Postings, 7609 Tage eckiVorab schon die Krise(na)?

teledata.de
Euro hält sich im bisher üblichen Bereich. Die ach so stabile DM hat ganz extreme Schwankungen zum $ hingelegt.
Wenn der Euro erst in den Händen liegt (und unter osteuropäischen und türkischen Kopfkissen gehortet wird), dann wird er deutlich zulegen.
Bis jetzt gibts scheints wirklich noch einige, die meinen er würde nicht kommen.  

04.03.01 12:05

63 Postings, 7376 Tage MoosmannProxicomi

die Zeiten, wo Deutschland der Musterknabe im Euroland war sind längst
vorbei. So hatten auch wir erhebliche Schwierigkeiten die Konvergenzrichtlinien von Mastricht einzuhalten, während andere Länder
diese Hürden bei weitem leichter nahmen als wir.
Dass Länder, die vorher grosse Schwierigkeiten hatten diese Richtlinien
einzuhalten diese letztendlich doch noch schafften wurde nur durch
grosse Anstrengungen erreicht.
Nimmt man zur Zeit die wirtschaftlichen Wachstumsraten von Spanien,
Irland Portugal und Frankreich, sehen wir eher schlecht aus.
Dass die Umstellung des Bargeldes eine gewisse Inflationsgefahr birgt sehe
ich auch so, da jeder der die Preise umstellt nicht abrunden wird, sondern
die Umstellung zu einem leichten Preisaufschlag nutzen wird.
Dies ist jedoch nur ein Einmaleffekt, der sich nicht weiter auswirken dürfte.

Gruss Moosmann

 

04.03.01 12:11

1409 Postings, 7495 Tage ProseccoWer kennt den Unterschied zwischen BSE und Euro?

Es gibt keinen - beides hat mit Wahnsinn zu tun!  

04.03.01 12:49

1047 Postings, 7813 Tage mr.anderssongeht der nonsens schon wieder los ?


"eure" geliebte deutsche mark , die ja soviel von eurer identität darstellt, wurde zu einem nicht unerheblichen teil von den amerikaneren auf die beine gestellt.
natürlich nicht alleine, die restlichen siegermächte haben an "euer" dm auch ihren anteil geleistet.
nur im sowjetischen teil nachkriegsdeutschlands gabs keine eiführung der dm, da es politische unstimmigkeiten gab, die ich als bekannt vorraussetze.

"eure" identitätsstiftende, patriotische dm ist ein almosen der siegermächte, die dazu diente den kriegsverlierer deutschland als marktteilnehmer wieder aufzubauen. dafür bin ich zwar recht dankbar, aber meine identität halte ich doch von sowas fern.

die dm hat seinerzeit doch die reichsmark abgelöst, warum fordert ihr nicht gleich die wiedereinführung der reichmark ?
die mark als solche ist nämlich viel länger in der deutschen geschichte vertreten als die dm.

warum sind die gerade aktuellen geldscheine ein teil der deutschen identität ? die dinger sind doch erst vor wenigen jahren in umlauf gekommen, als man die gesamte alte motivserie eingestampft hat.

meine oma hat früher immer gesagt :
"was der bauer nicht kennt, das frißt er nicht"

als kind habe ich nie verstanden, was dieses sprichwort bedeutet .....

in diesem sinne  

04.03.01 12:54

311 Postings, 7750 Tage martockist der 5er wirklich so groß + der Hunni so klein? o.T.

04.03.01 13:17

3862 Postings, 7379 Tage flexoDie Briten: Stolz vor Verstand

Ich muß zugeben kein Freund von Kohlscher Poltitk zu sein. Aber die Einführung des Euro sehe ich als ehemaliger Gegner inzwischen als unverzichtbar an.
Im nachhinein sieht man das nur ein großer Wirtschaftsraum Chancen hat im globalen Spiel als würdiger Kandidat teilzunehmen. Die Briten übrigens werden ihren Stolz noch teuer bezahlen - die Wirtschaftsdaten verschlechtern sich (nach einem kurzen Boom mitte d. 90er) und wenn Produktionsstandorte geschlossen werden dann dort. Die Industrie verlangt bei großen Investitionen nach Kontinuität und Vorteilen. Das Pfund gaukelt jahrhundertelange Kontinuität vor - die Meinungen gehen aber auseinander und so ist auf mittelfristige Sicht kein Ergebnis (=Euro einführen oder nicht) sichtbar. Tödlich für ein Industrieland, das sich gern auch anderen Standards verweigert.  

04.03.01 14:46

4690 Postings, 7522 Tage proxicomiMR. A., Warum haben wir dann keinen $ seit 1945?!? o.T.

04.03.01 15:13

1047 Postings, 7813 Tage mr.anderssonda fragst du mich zuviel


ich habe nicht am tisch gesesessen, als die siegermächte über den wirtschaftlichen wiederaufbau geredet haben.
ich schätze aber mal, das sich die kosten nicht durchsetzen liessen. mann muß sich nur mal vorstellen, was das amerikanische volk schon alles für den "idententiätsgral" dm gezahlt haben. erst müssen uns frankreich/russland/england/amerika von den nazis befreien, und dann noch geld auf den tisch legen.ist auch eher selten in der geschichte.

durch eine einführung des dollars wäre aber der wert des dollar natürlich mit an die deutsche konjunktur gekoppelt worden. das war denen wohl zu unsicher. wenn man schon ein wirtschaftssystem in einem völlig zerbombten kriegsverlier aufbaut, muß man sich dem ja nicht auf gedeih und verderben ausliefern. stell dir mal vor, man hätte hier den dollar eingeführt und die wirtschaft wäre in die knie gegangen. das hätten die amerikaner sicher nicht lustig gefunden, wenn wir dann auch noch deren währung mit runtergezogen hätten.

ausserdem gab es ja noch frankreich und england, die an einem wirtschaftsaufschwung in der neugegründeten brd mitprofitieren wollten, sofern dieser denn kommen sollte. dieser kam, der makrt brd florierte und jeder konnte geschäfte mit ihm machen, ohne ein übertriebenes risiko zu tragen.

zudem hätte sich die frage aufgedrängt, warum nicht pfund oder franc.

zum direkten vergleich bietet sich die wirtschaftslage der ddr an. die leute die nach kriegsende zufällig in der sowjetisch besetzten zone lebeten , waren genauso "deutsch" ( was auch immer das heißt) , gebildet arbeitsam und was auch immer , wie die leute die zufällig in der amerikanisch, englisch oder französisch besetzten zone lebten. diese 3 zonen haben sich aber aufgrund der hilfe der siegermächte wirtschaftlich hervorragend entwickelt, während die sowjetische zone nicht gesponsert wurde. ganz im gegenteil ein nicht unwesentlicher teil der produktionsmittel wurde als kriegsentschädigung in die sowjetiunion mitgenommen.

der wert der dm , ihr erfolg und die wirtschaftskraft sind also gröstenteils erfolg der wiederaufbaupolitik der siegermächte und nicht unwiderlegbares zeugniss deutscher identität.

auch ja, das "grundrecht" das 1933 abgeschaft wurde, verstehe ich nicht in deinem ersten posting . grundrecht auf eigene währung ? jeder hatte das grundrecht auf eine eigene währung ? ziemliches durcheinander , was :-)) ?


in diesem sinne  

04.03.01 16:18

4690 Postings, 7522 Tage proxicomiMR.A. Das Grundrecht auf gesunden Patriotismus:)

immer schön sachlich bleiben, wir sind hier nicht im Bundestag.
außerdem sollte man manche sachen nicht auf die goldwaage legen.
in den usa hat fast jeder spießer eine nationalflagge im vorgarten, mache das mal bei uns.............
das meine ich mit gesunden patriotismus, 1933 wurde jegliche freiheit des einzelnen abgeschafft, nach dem 2.wk wurde jegliches gesunde nationalgefühl abgeschnürt.
sicher bin ich jetzt für einige genau das, was ich eigentlich negiere.
sei's drum.
schau mal nach frankreich, wie tolerant die franzosen mit anglizismen verfahren.........


gruß
proxi  

04.03.01 17:43
1

1047 Postings, 7813 Tage mr.anderssonPR : den gesunden patriotismus pfelge ich auch


aber ich verbinde den eben nicht mit der währung.
und gesunden patriotismuns sollte man von dem begriff "rechts" trennen.
und den politischen begriff "rechts " von neonazis.

ich kenne viele leute die sich politisch als eher rechts bezeichnen würden , aber beileibe nichts mit den neonaziflöten zu tun haben.

ich bin eher der erzliberale, was mich aber nicht patriotismus abhält. aber dieser begriff wird von vielen falsch vertanden. zum beispiel denken einige , die währung oder die flagge sei ihre identität oder sonst was.

für mich hat das auch was mit der bereitschaft zu tun , mal etwas für die allgemeinheit zu tun. natinoalbewusstsein fordern ist schön verbreitet,aber mal sozialdienste ohne gegenleistung für die allgemeiheit ( z.b. drk, dlrg , usw ) leisten, soweit geht die vaterandsliebe dann doch nicht.
oder sich mit der deutschen geschichte beschäftigen ( ich meine die gesamte incl. heiliges römisches reich deutscher nationen, weimarer republik , usw ) ist auch bei vielen nicht unter dem begriff zu finden .
oder mal steuern zahlen, ohne zu meckern.

viele denken halt, die dm mark oder die hymne oder der pass sei das , was man für vaterlandsliebe braucht.

und als letztes : vaterlandsliebe und rechtsradikalismus schliessen sich für den nach 1945 geborenen aus. in unserem grundgesetz ist die gleichheit aller menschen verankert. die selbsternannten "beschützer deutschland" aus der rechtradikalen ecke sind demzufolge nichts anderes als vaterlandsveräter ( um in deren terminlogie zu bleiben ) .

du mußt dir also keine sorgen machen , nur wegen patriotismus in die rechte ecke gedrängt zu werden.
ich verstehe da bloß etwas mehr drunter, als sein eigenen land durch wirtschaftliche alleingänge von den handelspartnern zu isolieren.

den spruch mit der unsachlichkeit habe ich nicht verstanden, die letzte zeile in deinem posting war für mich halt unverständlich , deswegen habe ich nachgefragt. wenn diese , zugegebenermassen scherzhaft formulierte frage , schon deine grenzen der sachlichkeit überschreitet, sind wir wohl die falschen gesprächspartner.

in diesem sinne  

05.03.01 00:26

1502 Postings, 7454 Tage MaxCohen*** fuer Mr Andersson

Ich kann Dir wirklich so ziemlich in allen von Dir angesprochenen Dingen zustimmen. Ausserdem denke ich dass keiner mehr der DM nachweinen wird, sobald der Euro in Scheinen und Muenzen im Umlauf ist, schliesslich aendert sich fuer den Normalbuerger ueberhaupt nichts, sieht man mal von der Uebergangsperiode mit den Umrechnungsproblemen und den Vorteilen bei Reisen ins Euro-Ausland ab. Geld bleibt Geld und welche Bilder jetzt auf den Scheinen drauf sind ist ja wohl piepegal. Und inwiefern der Name oder die Zeichen einer Waehrung jetzt das Nationalbewusstsein ausdruecken verstehe ich ehrlich gesagt nicht.
Abgesehen davon hoffe ich, dass sich die Englaender auch dem Euro anschliessen. Es gibt dafuer erste hoffungsvolle Anzeichen. Er wird von Teilen der (insbesondere exportabhaengigen) Industrie vehement gefordert. Innerhalb der naechsten zwei Jahre soll ein Referendum stattfinden und Tests haben gezeigt, dass bei einem Austausch von sachlichen Argumenten durchaus Chancen fuer eine Zustimmung zum Euro bestehen.

Gruesse Max  

05.03.01 02:37

9123 Postings, 7507 Tage ReilaHi mr.andersson, Du Erzliberaler.

Liberal gefällt mir übrigens. Und wenn Du liberal bist, müßtest Du ja mit der Art der bürokratischen Europazentrale in Brüssel Deine Schwierigkeiten haben. Sicher ist eine einheitliche Währung gut für die Industrie. Sie schaltet das Währungsrisiko aus, was wir allerdings in den letzten Jahren vor der Euro-Einführung auch kaum noch hatten, da ja die Kurse nur noch in festgelegten Bandbreiten schwankten.

Problematisch ist aber für mich, daß es in Europa keine einheitliche Wirtschaftspolitik und Steuergesetzgebung gibt. Und das Europäische Parlament ist ja eher ein Versorgungsbetrieb für überflüssige Parlamentarier. Wie eine einheitliche Währung bei z.T. unterschiedlichen Interessen der beteiligten Staaten (z.B. Wunsch nach Verschuldung oder nach Schuldenabbau) und unterschiedlicher Wirtschaftsleistung funktionieren wird, werden wir ja erleben. Du weist ja im Verhältnis USA-BRD selbst darauf hin: "durch eine einführung des dollars wäre aber der wert des dollar natürlich mit an die deutsche konjunktur gekoppelt worden. das war denen wohl zu unsicher." Man kann es auch andersherum sehen: Mit der Einführung einer fremden Währung verliert ein Land finanzpolitischen Spielraum. Da kann man doch verstehen, daß heute auch einige unsicher sind. Ein schwacher Euro wäre aber immerhin gut für unsere so exportabhängige Wirtschaft. Die starke D-Mark der Vergangenheit war ja wirklich gut für das Selbstbewußtsein der Bundesbürger aber nicht immer auch für die Wirtschaft.

Ansonsten könnte ich mich mit Dir sicher prima streiten. Die Amerikaner haben vielleicht die ersten D-Mark-Scheine gedruckt. Auf starke Beine gestellt wurde die Währung jedoch durch die Wirtschaftsleistung der Bundesrepublik.

Alles andere würde hier zu weit führen. Eine Diskussion über nationale Identität hatten wir bereits. Gestern kam übrigens in den Nachrichten, daß die Deutschen im internationalen Vergleich sexuell doch recht aktiv sind. Könnte man sich vielleicht auf diese Art definieren ...?

Gute Nacht

R.  

05.03.01 15:13

1047 Postings, 7813 Tage mr.anderssonich glaube gar nicht, da wir streiten würden Reila


wir sind recht weit beieinander.

der bürokratische terrordome in brüssel ist mir ein absoluter dorn im auge. das krümmungsverhalten der banane wird dort genormt und vermessen , aber eine einheitliche norm für die legierung der euromünzen hält dort keiner für nötig. das führt ja auch nur dazu, daß münzen die in frankreich gedruckt werden wahrscheinlich nicht von deutschen telefonzellen angenommen werden können.
aber wenigstens die bananen sind kompatibel :-))

die festgelegte bandbreitenschwankung der währung in den letzten jahren ist aber nur wegnen der einführung des euros geschaffen worden, insofern hebt sich diese argumentation nicht von einer befürwortung des euros ab.

das von dir angesprochene problem mit den unterschiedlichen länderinterssen bei identischer währung sehe ich auch. ich würde auch nie ein loblied auf die aktuelle lösung singen, aber ich halte den stand der dinge für einen anehmbaren kompromiss. auch wenn sicher noch viel im argen lieg und die verunsicherung , die durch den euro ensteht sicher nicht nur unbegründet ist.

und mein hinweiß mit der erschaffung der dm mark geht auch nicht mit deiner sicht konträr. natürlich hat die brd durch ihre wirtschaftsleistung den wert der dm erschaffen.
ich wehre mich nur immer ein bischen, wenn bei der dm auf einmal von "identität" óder " nationalem bezugspunkt" geredet wird. ich glaube , daß hier häufig einfach die angst vor neuem mit diesem totschlagargument gerechtfertigt wird.

oder glaubst du , daß die mehrheit der " die dm mark ist meine identität" prediger wissen, wie der wert einer dm zustande kommt ? weil sie doch so auf ihren wert schwören ? oder das die dm in ihrer geschichte ( in den 80'er ) gegenüber dem dollar viel schlechter da stand , als der euro jetzt ?

die sache mit der nationalen identät ist wirklich schwer. ich vermag den bezugspunkt nicht zu bestimmen. die frage wäre dann noch , ob man das aus juristischen oder philosophischen gesichtspunkten betrachtet. aber wie du schon sagst, das würde wohl hier zu weit führen.
hat aber trotzdem spaß gemacht.

in diesem sinne  

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