Commerce One kaufen !

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neuester Beitrag: 15.06.01 12:15
eröffnet am: 13.06.01 14:40 von: Dan17 Anzahl Beiträge: 17
neuester Beitrag: 15.06.01 12:15 von: tom68 Leser gesamt: 911
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13.06.01 14:40

1360 Postings, 7436 Tage Dan17Commerce One kaufen !

Heute werden wir endlich mal wieder steigene Kurse sehen, ist meine Meinung.  

13.06.01 14:45

202 Postings, 7655 Tage Theo KamannDas wäre ja schön...

aber was veranlaßt dich zu dieser Meinung?  

13.06.01 14:58

6388 Postings, 7445 Tage schmuggler@Dan

Ich hab mir auf deine Aussage hin 3000 Stück gekauft. Wehe, wenn du nicht recht behälst! Ich finde raus wo du wohnst!!


Schmuggler

 

13.06.01 15:31

1360 Postings, 7436 Tage Dan17@schmuggler

Ich weiss ja nicht wie viele Millionen du besitzt aber 3000 sind vielleicht etwas viel LOL. Deine Entscheidung  

13.06.01 15:43

2168 Postings, 7410 Tage boomerschön ,wenn man einen reichen Vater hat, aber o.T.

13.06.01 15:57

38 Postings, 7412 Tage Knatterfischcmrc

...cmrc geht baden....
schade um die kohle...

gruss Knatterfisch  

13.06.01 16:00

2168 Postings, 7410 Tage boomerCMRC z.Zt. US-Kurs 5,97$ (Plus 1,02%) o.T.

13.06.01 16:01

1360 Postings, 7436 Tage Dan17Bevor...

ihr wieder die Sozialneidnummer raushängen lasst, meine eltern sind keine millionäre LOL. Bin nur Kleinanleger  

13.06.01 16:04

2168 Postings, 7410 Tage boomercool down, dan17: B2B-Marktplätze: .............

B2B-Marktplätze: Metamorphose vom Vermittler zum Dienstleister

 
B2B-Marktplätze sind in der Landschaft des B2B-Ecommerce eine feste Größe geworden. Doch ihre Rolle hat sich im Laufe der kurzen Entwicklungszeit bereits deutlich gewandelt, wie eine aktuelle Studie von Berlecon Research zeigt: Viele Marktplätze befinden sich derzeit in einer Umwandlung vom Vermittler zum Dienstleister.

Zu Anfang des B2B-Booms 1999 stand noch die Vermittlerfunktion der Marktplätze im Mittelpunkt des Geschäftsmodells. Käufer und Verkäufer sollten neue Handelspartner finden, Verkäufer so ihre Märkte ausweiten und Einkäufer über günstigere Lieferanten Kosteneinsparungen erzielen. Die Marktplätze wollten für diese Vermittlerfunktion mit Provisionen entgolten werden und auf dieser Basis ihr Geschäft aufbauen. Sie mussten aber schnell feststellen, dass die Zahl der abgewickelten Transaktionen geringer als erwartet ausfiel und damit auch ihre Einnahmen hinter den Erwartungen zurückblieben. Das hatte verschiedene Ursachen:
1. Die meisten Unternehmen haben langfristige Kunden- und Lieferantenbeziehungen. Diese werden sie aufgrund eines etwas günstigeren Angebotes, das sie auf einem Marktplatz finden, nicht sofort aufgegeben.
2. Der Preis ist oft nicht das alleinige Kriterium für den Zuschlag. Qualität der Produkte und des Services, Zuverlässigkeit bei der Lieferung oder Bezahlung sind Faktoren, die auch eine Rolle spielen können. Sie sind allerdings nicht immer sofort einzuschätzen. Auch ein einmaliger Probeeinkauf reicht da meist nicht aus.
3. Selbst wenn ein Unternehmen über einen Marktplatz neue Lieferanten oder Abnehmer gefunden hat, wird es Folgegeschäfte häufig außerhalb des Marktplatzes abwickeln, um Provisionszahlungen zu vermeiden.
Damit ist fraglich, ob sich auf der Basis der reinen Matching-Funktion ein tragfähiges Geschäft aufbauen lässt. Viele Marktplatzbetreiber haben im Laufe des vergangenen Jahres diese Frage für ihre Plattform verneint, und ihr Geschäftsmodell umgestellt. Das zeigt sich auch an den Einnahmen: Machten Provisionseinnahmen in 2000 noch 56 Prozent der Einnahmen aus, ist dieser Anteil in 2001 auf 38 Prozent gefallen.

Dienstleistungsangebot sollte vorne an stehen

Im Vordergrund steht jetzt ein Dienstleistungsangebot, das den Nutzern einen unmittelbar messbaren Mehrwert der Marktplatznutzung liefert. Solch einen Mehrwert können beispielsweise Kosteneinsparungen aufgrund vereinfachter elektronischer Abwicklung darstellen. Für die Marktplätze bedeutet das: Die Integrationsfunktion - also die Verknüpfung der Warenwirtschaftssysteme verschiedener Unternehmen auf dem Marktplatz - wird wichtiger. Unter anderem schlägt sich das Interesse der Unternehmen dafür im Aufbau geschlossener Integrationsplattformen nieder. Bei ihnen steht die elektronische Abwicklung von Transaktionen im Mittelpunkt - neue Handelspartner werden auf diesen Plattformen nicht gesucht. Marktplatzbetreiber, die sich in diesem Bereich positionieren wollen, müssen neben dem Angebot maßgeschneiderter Software-Lösungen auch Beratung anbieten können, um diese Lösungen zu implementieren.

Nicht alle Marktplätze aber setzen auf Integration. Viele "klassische" Handelsplattformen führen nach wie vor neue Handelspartner zusammen, bauen aber zusätzlich ihre Aktivitäten im Fulfillment-Bereich aus. Solche Dienstleistungen, wie Bonitätsprüfungen oder die Abwicklung von Logistik und Zahlungen ergänzen die Vermittlungsfunktion. Sie stellen eine Art von Outsourcing dieser Aktivitäten dar und können so ebenfalls einen unmittelbaren Mehrwert liefern. (as)  
 
 

 
[Wed, 13.06.2001] - © 2001 de.internet.com
 

13.06.01 16:17

38 Postings, 7412 Tage Knatterfisch...cmrc...

...kaufen bei 4$50 !!!
vorher nicht.

gruss Knatterfisch  

13.06.01 16:25

24273 Postings, 7928 Tage 007BondCommerce One noch nicht kaufen ...

13.06.2001 Commerce One noch nicht kaufen Fuchs Hitech


Die Analysten des Börsenbriefes ?Fuchs Hitech? raten derzeit weiterhin von einem Kauf der Aktien von Commerce One (WKN 924107) ab.

Die Aktien des Unternehmens hätten die drastisch auf 8 US-Cent nach oben gesetzten Gewinnschätzungen für das nächste Finanzjahr keineswegs in technische Stärke umsetzten können. Nach Ansicht der Experten von Fuchs Hitech sei sogar das Gegenteil der Fall gewesen. Durch den Druck auf die Unterstützung von 6 US-Dollar sei das Chartbild immer schwächer geworden.

Sollte nun auch noch der Durchbruch durch diese charttechnisch wichtige Marke passieren, wäre der Weg frei bis auf 5 US-Dollar.

Daher raten die Analysten von Fuchs Hitech die Aktien des Unternehmens noch nicht zu kaufen.  

13.06.01 16:42

38 Postings, 7412 Tage Knatterfischcmrc

cmrc aktuell bei 5$77 !!

gruss Knatterfisch  

13.06.01 16:45

2529 Postings, 7958 Tage LinusSAP mischt da mit

weiss jemand von Euch wie CMRC davon profitiert, wenn SAP das BBP System veraeussert ( BBP = Business to Business Procurement ). Das System besteht aus einer Kooperation zwischen SAP und CMRC.

Das ist uebrigens ein guter Grund warum CMRC langfristig weiterleben wird, generell bin ich ( ist vielleicht schon bekannt ) ein Fan dieses Bereichs. Die Software gefaellt mir jedoch von ARIBA besser.

Gruss Linus  

13.06.01 20:04

38 Postings, 7412 Tage Knatterfischcmrc

...aktuell bei 5$72

tja...

gruss Knatterfisch  

14.06.01 15:51

38 Postings, 7412 Tage Knatterfisch...cmrc...

...aktuell bei 5$35

hmmm...

gruss Knatterfisch  

15.06.01 11:24

2311 Postings, 7915 Tage MJJKCommerce One ? neuer President



Der führende Anbieter von B2B-eCommerce-Software Commerce One hat am Donnerstag nach Börsenschluss die Ernennung von Vice Chairman und Chief Operating Officer (COO) Dennis Jones zum President bekannt gegeben.

Jones ersetzt Robert Kimmitt, der zum Medienriesen AOL Time Warner wechselt. Als Board-Mitglied bleibe er dem Unternehmen jedoch weiterhin erhalten, so Commerce One.

 

15.06.01 12:15

4579 Postings, 7540 Tage tom68Commerce One auf dem Tiefpunkt

Commerce One auf dem Tiefpunkt

I2 verlor am Donnerstag knapp zehn Prozent, Ariba stürzte gut elf Prozent ab und Commerce One beendete den Handel mit einem Minus von 15 Prozent auf 4,71 Dollar auf einem neuen Tiefststand. Noch nie zuvor notierte die Commerce One Aktie unter fünf Dollar und noch nie war die Stimmung für eBusiness-Spezialisten so schlecht wie im Frühsommer 2001.  

Die letzten B2B-Investoren verkaufen in Panik ihre Anteile, offenbar aus Angst vor weiteren herben Enttäuschungen der Unternehmen. Dass der Ausverkauf im Juni seinen Höhepunkt erreicht ist kein Zufall. "50 bis 80 Prozent des Umsatzes werden in den letzten Wochen des Quartals erzielt. Es kursieren Gerüchte, wonach der Juni bisher schlecht läuft", erklärt Bob Austrian von Banc of America Securities die Angst der Anleger.

Die gesamte B2B-Branche ist stark angeschlagen. Viele der früheren Prognosen gingen an der Realität vorbei. Vor allem die großen elektronischen Handelsplattformen werden weitaus weniger stark von den Unternehmen angenommen als erwartet. Wie weit die Erwartungen korrigiert werden müssen ist allerdings noch nicht klar.

Commerce One hüllt sich in Schweigen  

Commerce One hatte Mitte Mai angekündigt, zehn Prozent seiner Beschäftigten zu entlassen, um die Unternehmensstrukturen an die sinkende Nachfrage anzupassen. Dank dieser Maßnahme bleibe das Ziel erreichbar, im vierten Quartal 2001 profitabel zu arbeiten.

Commerce One bezieht derzeit nicht Stellung, ob die damaligen Aussagen noch Gültigkeit haben. Seit Anfang Juni befindet sich das Unternehmen in einer sogenannten Quiet Period, während der zum Geschäftsverlauf keine Auskunft gegeben wird. Nach eigenen Angaben hält der ehemalige B2B-Highflyer jedoch mit Analysten Kontakt. Sollte sich an den fundamentalen Aussichten etwas grundlegendes ändern, werde man zudem eine Meldung veröffentlichen.

Eine Mitteilung kam dann doch schon Donnerstag nach Börsenschluss: Robert Kimmitt, der Präsident von Commerce One, wechselt aus persönlichen Gründen zu AOL Time Warner [Nasdaq: AOL Kurs/Chart ]. Dennis Jones, bislang bereits COO, übernimmt den Posten Kimmitts. Analyst Jon Ekoniak von Jefferies&Co. kommt der Wechsel verdächtig vor: "Investoren sollten sich fragen, ob es noch weitere Gründe gibt, weshalb der Präsident in dieser schwierigen Phase seinen Posten räumt."  

© 15.06.2001 www.stock-world.de

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