Bush: Frust im Volk wächst.

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neuester Beitrag: 20.11.03 10:16
eröffnet am: 20.11.03 09:22 von: klecks1 Anzahl Beiträge: 6
neuester Beitrag: 20.11.03 10:16 von: klecks1 Leser gesamt: 613
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20.11.03 09:22

8554 Postings, 7538 Tage klecks1Bush: Frust im Volk wächst.

George W. Bush fährt mit seinem Chauffeur übers Land.
Plötzlich wird ein Huhn überfahren. Wer soll es aber dem Bauern beibringen?
Bush großmütig zu seinem Chauffeur: "Lassen Sie mich mal machen. Ich bin der mächtigste Mann der Welt. Der Bauer wird's verstehen."
Gesagt, getan. Nach einer Minute kommt Bush atemlos zurückgehetzt: Blaues Auge, Oberkiefer lädiert, den Hintern reibend. "Schnell weg hier!"
Die beiden fahren weiter.
Plötzlich wird ein Schwein überfahren. Bush schaut ängstlich zum Chauffeur: "Jetzt gehen aber Sie!"
Der Chauffeur geht zum Bauernhof. Bush wartet 10 Minuten, 20 Minuten, ... Nach einer Stunde erscheint der Chauffeur singend, freudestrahlend, die Taschen voller Geld und einen dicken Schinken unter dem Arm.
Fragt ihn Bush: "Was haben Sie dem Bauern denn gesagt?"
"Guten Tag. Ich bin der Fahrer von George Bush. Das Schwein ist tot!"

www.eklein.de  

20.11.03 09:32

1943 Postings, 7918 Tage TraderEvolution



Gruß
Trader  

20.11.03 09:35

16758 Postings, 7339 Tage ThomastradamusDu meinst wohl Re-Evolution!?! o. T.

20.11.03 09:36

4536 Postings, 7623 Tage Nobody IIwww.wallstreet-online.de

Da paßt da ja wieder wie die Faust aufs Auge.

USA/China: Schutzzölle oder Wahlkampf ?  
asia-economy.de, Redaktion
Das hohe Handelsbilanzdefizit mit China hat die USA zu neuen Maßnahmen bewogen. Am Dienstag erklärte die US Regierung Schutzzölle auf Textilien aus China erheben zu wollen. Sicherlich wird dieses Vorhaben einfacher umsetzbar sein, als die chinesische Regierung von der Abkopplung des US Dollars und der damit verbundenen Aufwertung des Yuan zu überzeugen. Mit den Schutzzöllen auf Textilien könnte die USA den chinesischen Arbeitsmarkt treffen. Insgesamt gehen Branchenexperten von 100 Millionen Arbeitskräfte in China aus, die der Textilbranche angeschlossen sind. Einen Teil davon könnte es treffen.

China erwägt nun den Weg zur Welthandelsorganisation, der sie im Jahr 2001 beigetreten ist. Auch die Erhebung von Schutzzöllen auf Stahl im Vorjahr (2002) traf ein asiatisches Land, nämlich Japan, die nun vor der WTO Klage gegen die USA eingereicht haben. Nur wenige Tage nach einem Staatstreffen zwischen Koizumi (Japan) und Bush (USA) wurde die Erhöhung vorgenommen um die eigene, US amerikanische Stahlindustrie zu schützen. Kurz darauf produzierten die USA Waffen für den Irakkrieg.

Was steckt jedoch hinter der Schutzzoll-Erhebung für chinesische Textilien? Die Beweggründe liegen zum Einen in der angeschlagenen US Textilindustrie, die durch fernöstliche Konkurrenz verstärkt ins Schwanken kommt. Zum Anderen braucht US Präsident Bush einen großen Wählerkreis um die bevorstehenden Wahlen in den USA zu gewinnen. Die große Wählerschaft findet Bush in den Fabriken, die am Deutlichsten von der ausländischen (insbesondere China) Konkurrenz den Druck auf ihre Arbeitsplätze spüren. Somit könnte ein ?Schuldiger? gefunden sein, welchem man nun entgegen getreten will. Aber wie lange wollen China und andere asiatische Länder dieser Willkür noch zuschauen? Sind sich die USA überhaupt über die Risiken bewusst? ? Offensichtlich nicht. Die USA versuchen vergeblich die nicht mehr aufhaltbare Großmacht zu stoppen.

Die Fortsetzung zu den tatsächlichen Risiken aber auch Chancen dieser Anti-Asien Kampagne lesen Sie in der Folge-Kolumne von Andreas Lambou.

Viele Grüße,
rainer hahn




Gruß
Nobody II  

20.11.03 09:53

8554 Postings, 7538 Tage klecks1Das Girl an seiner Seite

?Sie ist alles, was Hillary nicht ist? ? beschreiben Freunde die ruhige, eher introvertierte Laura Bush.

 Im Gegensatz zu ihrer scharfzüngigen Vorgängerin gilt die 54-jährige ausgebildete Lehrerin und Bibliothekarin in der Öffentlichkeit als fast scheue Persönlichkeit. Ehemann George W. Bush hat aber wiederholt vor dem Irrglauben gewarnt, dass die neue First Lady hauptsächlich eine Frau sei, die zu ihrem Mann aufblicke. Sie sei im Gegenteil sehr selbstbewusst und steuere ihre Ziele mit Konsequenz und Ehrgeiz an. ?Sie drängt sich nicht ins Rampenlicht, aber hat sich daran gewöhnt und fühlt sich mittlerweile darin sogar wohl?, so Bush. ?Sie wird eine glänzende First Lady sein.?

 An der Seite ihres Mannes trat sie im Präsidentschaftswahlkampf stets charmant und elegant auf. Ein stilles Lächeln und konservative, aber gut geschnittene Kostüme sind zu ihrem Markenzeichen geworden. Als Gouverneursfrau hat sie sich dem Kampf gegen Analphabetentum und gegen Brustkrebs verschrieben, und dieses Engagement dürfte sie erst recht als ?Erste Frau? fortsetzen.


www.eklein.de

 

20.11.03 10:16

8554 Postings, 7538 Tage klecks1Teil 2 / Bush-Soap

Geboren wurde Laura Bush in Midland in West-Texas als einzige Tochter einer Hausfrau und eines Bauunternehmers. 1977 brachten sie gemeinsame Freunde mit dem jungen Bush zusammen, schon drei Monate später wurde geheiratet. ?Wir wollten beide dasselbe: Heiraten und Kinderkriegen?, so die neue Präsidentengattin. 1981 kamen die Zwillinge Barbara und Jenna zur Welt, die nach ihren Großmüttern benannt sind.

 Ihre Freizeit verbringt die künftige First Lady mit Gartenarbeit, Spaziergängen und einem guten Buch. Als Beraterin ihres Mannes sieht sie sich nicht, geschweige denn als politische Partnerin. Braucht sie einmal Rat in der neuen Rolle, kann sie ihn sich direkt aus der Familie holen ? bei ihrer Schwiegermutter Barbara, die selbst vier Jahre lang die ?Herrin? im Weißen Haus war. Auf die Frage, ob sie nun eher Barbara oder Hillary nacheifern werde, sagte sie: ?Ich werde Laura Bush sein.?

 

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