Brutaler Mord ! Kaum einer berichtet...

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neuester Beitrag: 02.06.04 05:02
eröffnet am: 31.05.04 20:21 von: Treuherz Anzahl Beiträge: 13
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31.05.04 20:21

90 Postings, 6398 Tage TreuherzBrutaler Mord ! Kaum einer berichtet...

20-Jähriger mit Messerstichen getötet

Thomas P. wollte 24-Jährigen daran hindern, Autos am S-Bahnhof Marzahn zu demolieren

von Hendrik Schultz

Den Versuch, einen flüchtenden Randalierer zu stellen, hat Thomas P. (20) am Sonnabend früh mit seinem Leben bezahlt. Ein 24-Jähriger hat den jungen Mann am S-Bahnhof Marzahn durch mehrere Messerstiche getötet. Der Täter hatte gegen 1 Uhr auf einem Parkplatz vor dem S-Bahnhof Marzahn in der Märkischen Allee zunächst die Scheiben mehrerer geparkter Autos eingeschlagen. Schließlich schoss er mit einer Steinschleuder auf den Wagen einer jungen Frau. Die Insassin des Wagens wurde dabei leicht verletzt.

Fünf junge Männer im Alter von 20 bis 32 Jahren, darunter auch das spätere Opfer, hatten das Geschehen beobachtet und den Täter angesprochen. Dieser ergriff die Flucht. Nach einer kurzen Verfolgung konnten die Zeugen den Mann stellen.

Es kam zu einem Handgemenge, bei dem der 24-Jährige die Verfolger mit einem Messer attackierte. Dabei versetzte er Thomas P. (20) die tödlichen Messerstiche. Der 20-Jährige war seinen vier Freunden bei der Verfolgung des Täters einige Schritte vorausgeeilt und wurde deshalb von dem Messerstecher als erster angegriffen. Mit einem Stich in den Bauch sackte Thomas P. zusammen. Sein Freund Matthias S. sagte, der Täter habe anschließend auf den am Boden liegenden Mann mehr als 30 Mal eingestochen und ihn "regelrecht abgeschlachtet". Matthias S. kannte Thomas P. seit der Kindheit.

Außerdem fügte der Flüchtige einem zweiten aus der Gruppe, einem 32-Jährigen aus Marzahn, lebensgefährliche Verletzungen zu. Der schwer Verletzte wurde in ein Krankenhaus transportiert und dort einer Notoperation unterzogen. Er schwebt weiterhin in Lebensgefahr. Beamte einer Funkstreife nahmen den Messerstecher auf dem Bahnsteig des S-Bahnhofes fest. Die 5. Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen.

Der Täter erhielt gestern Haftbefehl und sitzt in Untersuchungshaft. Ihm wird Mord und versuchter Mord vorgeworfen. Noch unklar ist, warum er nach Marzahn gefahren war und dort Autos auf dem Parkplatz am S-Bahnhof demoliert hatte. Bei dem 24 Jahre alten Festgenommenen handelt es sich um einen Tunesier, der in Zehlendorf lebt. Er habe sich zum Tatvorwurf geäußert, teilte ein Polizeisprecher gestern mit. Welche Angaben der T u n e s i e r zur Tat gemacht hat, gaben Polizei und Staatsanwaltschaft indes nicht bekannt. Der getötete Thomas P. war mit seinen Begleitern auf dem Weg in die Marzahner Diskothek "M", als die Gruppe am Rande der Märkischen Allee auf den Randalierer aufmerksam wurde. Am Tatort, nur wenige Meter von der Fahrbahn entfernt, haben Freunde des Ermordeten gestern Blumen niedergelegt und Kerzen angezündet. Der 20-Jährige hatte eine Ausbildung zum Zweirad-Mechaniker hinter sich und war auf Arbeitssuche.

Die Polizei rät in Gefahrensituationen wie am S-Bahnhof Marzahn, die Flucht zu ergreifen, wenn sich ein Täter aggressiv nähert. Man soll als Zeuge einer Straftat nicht zu dicht an den Täter herangehen, sondern ihn auffordern, entweder näher zu kommen oder wegzulaufen. Sofort sollte über 110 die Polizei alarmiert werden. Wenn die Täter provoziert werden, leiten sie daraus ab, sich verteidigen zu dürfen oder zu müssen.

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Ich meine: Es hat keinen Sinn, wenn Deutsche eingreifen, auch wenn es ein paar sind, nur um dann den "Heldentod" zu sterben. Lasst den Ausländer laufen, denn selbst wenn ihr ihn überwältigt hättet und er hätte euch nicht ermorden können, dann wäre er am nächsten Tag frei gewesen und wäre dann mit seiner ganzen Familie gekommen. Nochdazu ist natürlich die Mentalität strafmildernd zu berücksichtigen.
Das jedoch ein Gericht mal die deutsche Mentalität berücksichtigt, ist noch nie vorgekommen.

Das schreibt Bild gross in den letzten Wochen vom S-Bahn Schubser, und schon ist die Sache "Ausländerkriminalität" wieder vergessen. Über zu schlimme Gewalttaten darf man wohl nicht überall berichten. Die Presse ist frei.  

31.05.04 20:25

9123 Postings, 7728 Tage ReilaDenke, die Meldung ist schon ein paar Tage alt.

Hatte selbst mal zwei Typen in der S-Bahn "empfohlen" ihre Kippen auszumachen. Es war am späten Nachmittag und die Bahn gut besetzt, vielleicht 20 oder 25 Fahrgäste. Natürlich haben die Typen mich dann bedroht. Und natürlich waren alle anderen Fahrgäste damit beschäftigt, auf ihre Schuhspitzen zu sehen oder aus dem Fenster oder in die Zeitung ...  

31.05.04 20:27
1

125 Postings, 6394 Tage Jimmyboy61treues herz

ich muss dir mal eins sagen
behalte dein scheiss für dich
wir sind lustige kammeraden und wollen diese kacke
gar nicht lesen ok. comprente
gruss Jimmy61  

31.05.04 20:30

7521 Postings, 6925 Tage 310367a@ reila

vielleicht hätte das schauen auf die schuhspitzen auch diesen jugendlichen gerettet.

wär mal ne überlegung wert.


gruss


310367a  

31.05.04 20:42

125 Postings, 6394 Tage Jimmyboy61sodele ich muss scho wieder

melde mich ab bis morgen
gruss Jimmy61  

31.05.04 21:01

287 Postings, 6410 Tage AlabamaIm Zeitalter des Handys wählt man

in diesen Fällen 110 und lässt die Sache Profis erledigen, die . In Fällen in denen kein akuter Handlungsbedarf (hier Vandalismus) besteht, rät die Polizei auch allerorten dazu.

Aber hier geht es ja auch garnicht darum. Billige Hetze mit einer alten Geschichte. Mit diesen billigen Methoden werdet ihr niemals einen Schnitt machen. Schaut in den Spiegel, auf der Stirn steht Dummheit und fast jeder kann es lesen.  

31.05.04 22:09

26159 Postings, 6475 Tage AbsoluterNeulingKorrekt. Zivilcourage ist eine Sache,

ein Handgemenge eine andere. Bei Sachschäden!

Ausserdem: 5 ohne gegen 1 mit Messer hört sich m. E. nach Notwehr/Totschlag/gef. KV als Tatgegenstand an.

BTW: was sind das für Kumpels, die 30 Messerstiche zulassen?
 

31.05.04 22:43

12850 Postings, 7262 Tage Immobilienhaipah alabama, 110 anrufen, wovon träumst du noch?

polizisten sind wie 500?-scheine, wenn du sie dringend brauchst, ist keiner da.

ansonsten lassen die sich grade bei so nem scheiß richtig zeit, denn lieber hinterher alles einsammeln und nen bericht schreiben, als vielleicht selbst auf die fresse kriegen...  

31.05.04 22:53

287 Postings, 6410 Tage Alabama@Immobilienhai

Bei Deinem negativen Erfahrungsstand würde ich dann weiterhin auf Eigeninitiative setzen oder eine Bürgerwehr gründen.

Bei den 500 Euro Scheinen weiss ich allerdings auch keinen Rat. Hier vielleicht mal in Immobilien machen.  

31.05.04 23:06
1

125 Postings, 6394 Tage Jimmyboy61und vielen dank treues arschloch

für dein schwarzen------
gruss Jimmy61  

01.06.04 10:20

21405 Postings, 7318 Tage lehnaAber alle wollen deinen Scheiss hier ...

lesen,gelle.
Könnt ich schwarze verteilen gäbs für Nr.3 noch einen...  

02.06.04 04:49

90 Postings, 6398 Tage TreuherzSchon wieder Mord !!!

Sie sagte Hurensohn zu mir, da erstach ich sie?

Von FRANK SCHNEIDER und BIANCA WEINER  

Die süße Filis (14) kam aus der Disco. Sie stieg in den BMW ihrer Mörder

24 Stunden nach dem schrecklichen Mord an der 14-jährigen Filis hat ein junger Türke (20) die Bluttat gestanden. ?Er hat sie abgestochen?, sagte der Staatsanwalt.
Abends stellten sich Fatih G. (17) und Baris G. (20) bei der Polizei, sagten: ?Wir sind die Mörder!?
Der Täter: Baris G. (20). Warum hatte er ein Messer im Kofferraum?

Die Polizei rekonstruierte die letzten Stunden:

Die jungen Männer aus dem Nachbarort Neuenrade kannten das Mädchen und Freundin Nicole (13) angeblich erst
seit wenigen Tagen.

Am Samstag fuhren sie mit dem 3er BMW zu einer Talsperre. Die Polizei weiter: Der 20-Jährige hatte Sex mit Filis. Sie verabredeten sich für den nächsten Tag. Die Mutter des Mädchens: ?Sie sollte eigentlich zu Hause bleiben. Aber sie wollte unbedingt mit zu einer Kirmes fahren.? Auf der Rückfahrt stoppte der Türke auf dem Parkplatz im Wald. Filis saß auf dem Beifahrersitz. Sie stiegen aus, stritten sich.


   Hintergründe

Mädchen (14) nach Disco totgemetzelt
14-jähriges Mädchen mit 30 Messerstichen niedergemetzelt


Der Staatsanwalt: ?Das Mädchen soll ein Messer aus dem Kofferraum geholt und ihn bedroht haben.? Plötzlich Schreie! Der neue Freund stach auf die Schülerin ein. Das sterbende Mädchen kroch zum Auto, schrie noch: ?Das ist hier kein Spaß mehr!?


?Baris G. hat sie abgestochen. Das ist das einzige Wort im deutschen Sprachgebrauch, was dem Geschehen gerecht wird?, sagte Staatsanwalt Bernd Maas. Dann habe er gemeinsam mit seinem Freund auch noch versucht, die 13-jährige Nicole als Zeugin der Bluttat umzubringen. Der zweite Täter rammte ihr das Messer in den Rücken ? einmal. Dann nahm ihm Baris G. die Waffe weg, stach weiter auf Nicole ein.

Die jungen Türken fuhren nach Hause, trafen sich mit Freunden. ?Baris blutete an der Hand?, sagt ein Kumpel. ?Er erzählte, dass Filis im Auto gesagt hat, dass sie schwanger ist. Baris hat schon eine Freundin, war sauer!?

Im Polizeiverhör sagten die Täter aus, dass die Schülerin eifersüchtig war. ?Du hast dich den ganzen Tag nach anderen Mädchen umgedreht, du Hurensohn!? soll sie gerufen haben.

Der Staatsanwalt: ?Wir suchen weiter nach dem wahren Motiv.?

Die beiden Männer sitzen in Untersuchungshaft. Haftbefehl wg. Totschlags und Mordversuchs. Andreas Trode, Anwalt des 2. Täters: ?Mein Mandant hofft, dass Nicole überleben wird.?
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Komischerweise wird nicht wegen des dringendes Verdachts des missbrauchs Minderjähriger ermittelt.
Fraglich auch, woher der Türke sich den BMW leisten kann. Vermutlich durch ehrliche Arbeit.  

02.06.04 05:02

90 Postings, 6398 Tage TreuherzMord Mord Mord....

Hagen-Mord aufgeklärt ? Untersuchungshaft
Dienstag, 1. Juni 2004, 16.05 Uhr
Der Mord an einer 14-Jährigen auf einem Parkplatz in Hagen ist aufgeklärt. Die beiden 17 und 20 Jahre alten Verdächtigen, die sich der Polizei stellten, haben die Bluttat gestanden, sagte Staatsanwalt Bernd Maas in Hagen. Die Männer hatten sich mit den Worten ?Wir sind die Mörder? auf der Polizeiwache im sauerländischen Werdohl gemeldet. Die Vernehmung der beiden t ü r k i s c h stämmigen Beschuldigten und des schwer verletzten, zweiten Mädchens erhärteten die Vorwürfe. Der Haftrichter ordnete Untersuchungshaft an. Mehr zu dem Drama...
 

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