Blair: Ursache seiner Kriegswut entlarvt

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eröffnet am: 12.09.02 15:35 von: BRAD PIT Anzahl Beiträge: 1
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FAMILIE BLAIR

Wenn die "Herzogin von der Downing Street" wütend wird

In Kriegsfragen präsentiert sich Tony Blair derzeit als harter Kerl, so sprach er beispielsweise gegenüber US-Präsident George W. Bush davon, im Irak "Blutzoll" zu zahlen. Zuhause allerdings sieht das ganz anders aus - behauptet zumindest sein Schwiegervater. In der Downing Street Nr. 10 habe die First Lady die Hosen an.

 
REUTERS-Bild
Ehepaar Blair (nach dem Wahlsieg im Juni 2001)


London - Ausgerechnet Cherie Blairs Vater, der ehemalige Fernsehschauspieler Tony Booth, präsentierte der Öffentlichkeit pikante Details aus dem Leben des britischen Premierministers. In seiner Autobiografie verriet Booth, dass seine Tochter in der Downing Street den Ton angebe. Wenn die erfolgreiche Anwältin Tony Blair "in ihrem Gerichtston" die Leviten lese, dann werde der ganz folgsam und kleinlaut.
Am Morgen des großen Blair-Siegs bei der Parlamentswahl von 1997 habe Booth selbst von Cherie den Auftrag erhalten, dafür zu sorgen, dass Tony endlich seine Jeans und sein T-Shirt gegen einen Anzug eintausche. Als er ihr wenig später mitgeteilt habe, ihr Ehemann sei zur Zeit zu beschäftigt um sich umzuziehen, habe sie die Sache selbst in die Hand genommen. Sie sei durch den Flur ins Arbeitszimmer gerauscht und "instruierte Tony in ihrer autoritärsten Stimme, jetzt sofort den Hörer aufzulegen".

Blairs Pressesekretär Alastair Campbell, der bei dem Auftritt Zeuge gewesen sei, habe es in diesem Augenblick sorgfältig vermieden, in die Augen der empörten First Lady zu blicken. "Cheries Anweisung war ganz klar nicht als Gegenstand für Verhandlungen geeignet, und so beendete Tony vernünftigerweise sein Telefongespräch. Er drückte sich graziös an seiner wütenden Frau vorbei, die noch immer in der Tür stand, und hastete nach oben."

Über seine Tochter berichtet Booth, am Anfang der Regierungszeit ihres Mannes sei Cherie ihre Rolle als britische First Lady so zu Kopf gestiegen, dass der Rest der Familie sie nur noch die "Herzogin von der Downing Street" genannt habe. Nach und nach habe sich das dann zum Glück gelegt.






 

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