Auferstehung

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neuester Beitrag: 25.05.06 10:43
eröffnet am: 16.04.06 12:27 von: Eichi Anzahl Beiträge: 9
neuester Beitrag: 25.05.06 10:43 von: bammie Leser gesamt: 957
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bewertet mit 1 Stern

16.04.06 12:27
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12570 Postings, 6562 Tage EichiAuferstehung

des Herrn Jesus (der auch als Christus bekannt ist) am 3. Tage von den Toten, mit Leib und Seele.

Der 3. Tag deshalb, weil bekanntlich dreimal auf Holz geklopft wird, wenn etwas ok ist. Mit Leib ist der Astralleib und nicht der physische Leib gemeint, der ja wieder zu Erdenstaub wird, von dem er genommen wurde. Jesus war schließlich auch Mensch. Und die Seele verlässt ohnehin beim Tod sofort des physischen Leib. Frohe Ostern.
 

17.04.06 12:26
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12570 Postings, 6562 Tage EichiWünsche guten Morgen!

Bin aufgestanden.  

17.04.06 12:44

9950 Postings, 7312 Tage Willi1Tagedieb o. T.

17.04.06 13:26

8970 Postings, 6638 Tage bammieDer Auferstandene Christus,

ist das Fleischgewordene Wort, die göttliche Ordnung. Die Ordnung, so klein wie ein Senfkorn. Dieser Auferstandene ist der Kosmische Christus, der Weltenlehrer, der Tröster, der Geist der Wahrheit, der die Worte Jesus Christus bezeugt und die Welt auf die kommende Zeit vorbereitet und begleitet.

greetz bammie  

17.04.06 14:41

69031 Postings, 6598 Tage BarCodeDer Wiederauferstehungsmythos nach 3 Tagen

ist ein sehr altes Motiv aus der Zeit, als die Himmelskörper noch göttliche Kräfte symbolisierten. Es ist der Mondmythos, der alte Mondstier, der als abnehmender Mond irgendwann verschwindet und nach 3 Tagen wieder aufersteht, um 14 Tage lang kräftiger und höher steigt, um sich zu den anderen göttlichen Himmelskörpern zu gesellen. Aber die Kraft ist nicht von Dauer, sie schwindet wieder ... die ewige Wiederkehr.

 

Gruß BarCode

 

17.04.06 18:51
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2128 Postings, 6701 Tage thanksgivinOstern für Webdesigner:

http://www.jgiesen.de/astro/astroJS/easter/index.htm
 

25.05.06 10:11
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12570 Postings, 6562 Tage EichiEr ist in den Himmel

aufgefahren (so der heutige Gedenktag) und von dort wird er kommen zu richten die Lebendigen und die Toten.

Und wer's glaubt wird selig. Schönen Tag bei diesem regenreichen Wetter!

 
Angehängte Grafik:
Gruß_Eichi.BMP
Gruß_Eichi.BMP

25.05.06 10:30
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18637 Postings, 7156 Tage jungchenum auf der sakrileg-welle zu reiten

hat jesus auch vatertag gefeiert?  

25.05.06 10:43

8970 Postings, 6638 Tage bammieKatholikentag eröffnet

Katholikentag mit Kapitalismuskritik und Papst-Wort eröffnet

Benedikt XVI. stellt fest, daß sich die ?Zivilisation der Liebe? heute vor allem gegen eine ?Kultur des Todes? behaupten müsse. Die katholischen Laien sollten die Welt nach christlichen Maßstäben mitgestalten. Bis Sonntag werden rund 40.000 Besucher erwartet.

Saarbrücken - Der 96. Deutsche Katholikentag ist am Mittwochabend in Saarbrücken mit der Forderung nach mehr sozialer Gerechtigkeit eröffnet worden. In einem verlesenen Grußwort rief Papst Benedikt XVI. die katholischen Laien auf, die Welt nach christlichen Maßstäben mitzugestalten. Die ?Zivilisation der Liebe? müsse sich heute vor allem gegen eine ?Kultur des Todes? behaupten. Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) als Veranstalter übte deutliche Kritik an Auswüchsen des Kapitalismus. Rund 8000 Menschen waren zu der mit Sacro-Pop und Pantomime gestalteten Eröffnungsfeier in die Saarbrücker Innenstadt gekommen.

Der Papst mahnte in seinem Schreiben, das mit freundlichem Schlußapplaus aufgenommen wurde, die katholischen Laien zur ?Einheit mit dem Papst und den Bischöfen?. Nur so sei das Zeugnis der Kirche glaubwürdig. Die Katholikentags-Teilnehmer rief er auf, selber ein christliches Beispiel zu geben: ?Faßt Mut zum Bekenntnis.?

Rund 40.000 Besucher werden bis zum Sonntag in Saarbrücken erwartet, darunter sind 26.000 Dauerteilnehmer. Das Treffen mit Gästen aus mehr als 50 Ländern steht unter dem Leitwort ?Gerechtigkeit vor Gottes Angesicht? und soll nach dem Willen der Veranstalter eine neue Debatte über soziale Gerechtigkeit anstoßen.

?Deutschland und ganz Europa erleben eine Zeit des gesellschaftlichen Umbruchs?, sagte der Präsident des ZdK, Hans Joachim Meyer, bei der Eröffnung. ?Was gestern noch Solidarität und soziale Gerechtigkeit zu garantieren schien, zerrinnt uns heute unter den Händen.?

Mit Blick auf die Globalisierung und ihre Folgen betonte Meyer die Notwendigkeit eines ?neuen Entwurfs von Gerechtigkeit?. Die Gestaltung der Gesellschaft könne ?nicht dem blinden Wirken des Wettbewerbs? überlassen werden. Auch der gastgebende Bischof des Bistums Trier, Reinhard Marx, kritisierte einen ungezügelten Markt, in dem nur noch die Kapitalrendite zähle. Die soziale Gerechtigkeit dürfe dem Streben nach wirtschaftlichem Profit nicht geopfert werden.

Nach Auffassung des Papstes sichern erst Gerechtigkeit und Liebe den Bestand und die Entfaltung der Gesellschaft. Als Beispiele für die ?Kultur des Todes? nannte er eine biomedizinische Instrumentalisierung vom Zeitpunkt der Entstehung des Lebens an, eine zunehmende Gleichgültigkeit gegenüber Abtreibungen und die Verletzung der Würde der Frau und der Kinder. Zudem herrsche ?Kaltherzigkeit gegenüber dem schreienden Unrecht der Armut im eigenen Land und in vielen Regionen der Welt?. In diesen Bereichen seien vor allem die Laien aufgefordert, die christliche Botschaft wirksam zu machen.

ZdK-Präsident Meyer bezeichnete Gerechtigkeit vor allem als eine europäische Aufgabe. Saarbrücken sei wegen seiner Nähe zu Frankreich und Luxemburg ein guter Ort für die Vision einer europäischen Gesellschaft. Auch der saarländische Ministerpräsident Peter Müller (CDU) betonte, die national lange unter ihrer Randlage leidende Region habe eine starke Bindung nach Europa entwickelt.

An diesem Donnerstag wird Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in Saabrücken mit Jugendlichen aus mehreren Ländern über Europa als Friedensprojekt diskutieren. Bundespräsident Horst Köhler wird am Freitag erwartet. Er will über eine Weltpolitik sprechen, die auch die Interessen der armen Länder im Blick hat. Auf dem Programm stehen neben religiösen Veranstaltungen auch Diskussionen über Familienpolitik, Integration von Zuwanderern, Sozialabbau und Arbeitslosigkeit. WELT.de/AP


Artikel erschienen am Mi, 24. Mai 2006  

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