Au weia, noch vier Jahre rotrot-grün!

Seite 1 von 1
neuester Beitrag: 13.09.02 19:03
eröffnet am: 13.09.02 08:14 von: joachim Anzahl Beiträge: 25
neuester Beitrag: 13.09.02 19:03 von: vega2000 Leser gesamt: 803
davon Heute: 1
bewertet mit 0 Sternen

13.09.02 08:14

206 Postings, 8057 Tage joachimAu weia, noch vier Jahre rotrot-grün!

Jetzt dürfen die Schnarchies wahrscheinlich noch mal ran.
Das heißt 2006  = 6.000.000 Mio Arbeitslose!
Naja zumindest die Stütze bleibt sicher.
 

13.09.02 08:16

10873 Postings, 7622 Tage DeathBullwäre das gut für den Absatz der X-Box?

13.09.02 08:17

4337 Postings, 7081 Tage GuidoMal den Teufel nicht an die Wand !! o.T.

13.09.02 08:22

206 Postings, 8057 Tage joachimdann kommen auf einen Arbeitnehmer...

statistisch gesehen 3 Arbeitslose, 3 Sozialhilfeempfänger, 4 Beamte,
3 Rentner, 6 geduldet Illegale und 4 Asylanten.  

13.09.02 08:23

13475 Postings, 7950 Tage SchwarzerLordBlender wählen.

Hab mich gestern mit ein paar "Regierungstreuen" unterhalten. Unglaublich, wie blind Menschen mit Uni-Abschluß sein können. Da wird gewählt, weil jemand nett ist oder immer wieder das Argument, daß jemand anders den Karren in den Dreck gefahren habe. Aber Rot-Grün wird nicht wiedergewählt, da es doch noch mehr vernünftige Menschen in unserem Lande gibt, die einem Antidemokraten wie Müntefering nicht glauben oder die Riesterlüge als solche durchschauen. SPD-FDP erscheint mir wahrscheinlicher.  

13.09.02 08:33

4561 Postings, 6794 Tage lutzhutzlefutzNoch neun Tage

dann hat die Schmach endlich ein Ende und wir brauchen diese Regierung voller Inkompetenz und Hilflosigkeit nicht mehr sehen!!!  

13.09.02 08:46

2 Postings, 6786 Tage hjs27Her mit den Versprechungen

Hoffentlich gehen dann die Lichter wieder an. Bei diesem Zick-zack-Kurs unserer
jetzigen Regierung wird mir übel. Da geht der Schröder in seinem Zwirn und Gummistiefel mal eben zu den armen Ossis und schon sind die begeistert von Schröder und KO. Echt sch..., aber hauptsache die Sozialhilfe läuft und wir dummen Wessis malochen wie die Irren. Also Leute überlegt wen ihr wählt.
Einen Medienstar wie Grinsemann Schröder oder lieber einen fachlich kompetenten
Politiker wie Stoiber. Unsere Zukunft liegt in unseren Händen.  

13.09.02 08:49

846 Postings, 7082 Tage josseKein Sozi der dagegen hält?




Servus
josse  

13.09.02 08:52

19279 Postings, 7783 Tage ruhrpottzockerWogegen, Josse ?


Ausser Stuss wurde doch gar nix gesacht !

ariva.de  

13.09.02 08:59

2875 Postings, 7695 Tage HillNur zur Unterhaltung !

http://spd.muenster.org/stoiber_sounds_neu/stoibers_worte.htm

Soll keine Abwertung des Kompetenz Kanzlerkanidaten Stoiber sein !  

13.09.02 09:15

19279 Postings, 7783 Tage ruhrpottzockerIch lach mich schlapp !


Lustig war es schon - das mit dem Stoiber ! Wird man später, also so im November, sagen !

ariva.de  

13.09.02 09:19

2875 Postings, 7695 Tage HillHier ein Tool ,

um sich in der Rhetorik des Heern Stoiber zu üben !

Zerstoiber!
http://defiant.regio.net/sly/stoiber.php3


;)  

13.09.02 09:22

2875 Postings, 7695 Tage HillHabe mir erlaubt SL´s Text als

Beispiel zu nehmen !


Blender wählen.

Hab mich eeh, mich gestern mit ein paar "Regierungstreuen" unterhalten. eeh, unterhalten. Unglaublich, wie blind Menschen mit Uni-Abschluß sein eeh, sein können. Da wird eeh, wird eeh die Arbeitslosigkeit, gewählt, weil jemand eeh Frau Merkel, nett ist eeh, ist oder immer wieder das Argument, daß eeh, daß jemand anders den eeh die Arbeitslosigkeit, Karren in eeh, in den Dreck gefahren habe. eeh, habe. Aber Rot-Grün wird nicht wiedergewählt, eeh, wiedergewählt, eeh die Arbeitslosigkeit, da es doch noch mehr eeh, mehr vernünftige Menschen in unserem Lande gibt, die eeh, die einem Antidemokraten wie eeh Frau Merkel, Müntefering nicht eeh, nicht glauben oder die Riesterlüge eeh, Riesterlüge als solche eeh die Arbeitslosigkeit, durchschauen. SPD-FDP eeh, SPD-FDP erscheint mir wahrscheinlicher.

 

13.09.02 09:27

19279 Postings, 7783 Tage ruhrpottzockerDu hass


Frasu Merkel mit Frau Christiansen verwechselt, oder nich oder doch, oder wie oder watt ?

ariva.de  

13.09.02 09:49

206 Postings, 8057 Tage joachimmacht was ihr wollt...

wundert euch nur nicht, wenn in ein parr Jahren dann wieder der
Mann mit dem Schäferhund da ist!  

13.09.02 09:52

19279 Postings, 7783 Tage ruhrpottzockerMachen wir, Joachim !


Deinen Mann mit dem Schäferhund kannst du dir in die Haare schmieren !

ariva.de  

13.09.02 09:53

2875 Postings, 7695 Tage HillWieso, hat Stoiber einen Schäferhund ? ;) o.T.

13.09.02 09:58

19279 Postings, 7783 Tage ruhrpottzockerZu dem passt eher ein Dackel !


Entschuldigung an alle Dackels !

ariva.de  

13.09.02 10:42
1

2875 Postings, 7695 Tage Hillauch nicht schlecht !

13.09.02 10:47

3243 Postings, 7590 Tage flamingoeDer perfekte Kandidat



http://193.97.251.12/perfekterkandidat/intro.php



Grüsse flamingoe  

13.09.02 11:01

Clubmitglied, 46100 Postings, 7518 Tage vega2000Politbarometer: Überholmanöver der SPD

Noch am Mittwoch standen SPD und Union gleich auf - knapp eine Woche vor der Bundestagswahl hat die SPD drei Prozentpunkte gut gemacht.
Noch hat die Union ihren Wahlkampfschreck namens Allensbach nicht verdaut, da steht ihr ein zweiter Schlag bevor. Das Bodensee-Institut hatte lange die CDU/CSU vorn gesehen und erst am Mittwoch einen Gleichstand von Union und SPD gemeldet. Heute nun, knapp eine Woche vor der Bundestagswahl, wird die Forschungsgruppe Wahlen einen klaren Sympathievorsprung der SPD verzeichnen und, noch wichtiger, eine Führung der Kanzlerpartei in der Sonntagsfrage.

Kampf gegen Kleinmut, Panik und Nervosität
Rot hat jetzt 40 Prozent, Schwarz 37, Grün sieben und die FDP acht Prozent. Etwas schmallippig kommentieren die Strategen der C-Parteien die für sie unerfreuliche Umfrage. ?Die Wahl ist nicht verloren. Jetzt müssen wir kämpfen, kämpfen, kämpfen?, lautet die Reaktion auf diese Zahlen, die vor ihrer Veröffentlichung längst in Wahlkampfzentralen und Regierungsstellen kursierten. Kämpfen müssen der Kanzlerkandidat und seine Leute dabei auch in den eigenen Reihen, gegen Kleinmut, Panik und Nervosität.

Letztere konnte, wer wollte, schon länger feststellen, als der einstige Tu-nix-Kanzler dem Hochwasser als Krisenmanager entstieg und mit seiner Irak-Debatte im öffentlichen Ansehen anschließend zum Friedensfürsten mutierte. Die schwarze Siegeszuversicht, die bis Mitte August geherrscht hatte, schmilzt dahin. Vor wenigen Wochen war noch zu hören, eigentlich könne nur die Verhaftung eines Mitglieds der Stoiberschen Schattenmannschaft den Wahlerfolg gefährden. Inzwischen sind die Töne anders. Die Gründe, die maßgebliche Unionsstrategen dieser Tage für die rote Renaissance liefern, sind durchaus geeignet, am Abend des 22.September als Erklärung für eine Wahlniederlage zu dienen.

Flut und Irak sind die Spielverderber der Union

Die Flut und der Irak stehen auf dieser schwarzen Spielverderber-Liste ganz oben, werden als eben jene unvorhersehbaren Ereignisse bezeichnet, die die öffentliche Aufmerksamkeit vom Unionslieblingsthema Arbeitslosigkeit ablenkten. ?Der Scheinwerfer ist derzeit auf andere Themen gerichtet?, umschreibt ein führender Unionspolitiker die Erkenntnis, dass man mit dem Slogan der ?zweiten nationalen Katastrophe?, sprich der miesen Wirtschafts- und Beschäftigungslage, beim Wähler nicht genug Gehör findet.

Weiter unten auf der Liste stehen tatsächlich oder vermeintlich flatterhafte Journalisten (?Welche Themen transportiert werden, bestimmen die Medien?), kriegsbange Ostdeutsche und mögliche Versäumnisse im eigenen Lager. Bei Letzterem geht es bisher zumeist um den Wahlkampf in Nordrhein-Westfalen, den manche Landeskundige gern engagierter geführt sähen. Der Kandidat und seine Wahlkampfstrategie blieben bis jetzt von harscher Kritik verschont. Zwar soll sich Hessens Ministerpräsident Roland Koch (CDU) im kleinen Kreis zuletzt für härtere Töne im Endspurt des Wahlkampfs eingesetzt haben.

Und der eine oder andere merkt an, dass Stoiber, anders als der Bundeskanzler, leichter die Köpfe denn die Herzen der Menschen erreiche. Aber ein Strategiewechsel in letzter Minute ist trotz sinkender Umfragewerte nicht geplant. Das machte Stoiber am Mittwochabend vor der Bundestagsfraktion der Union deutlich. Dort befand er den bisherigen Wahlkampfkurs im Allgemeinen und den seinigen im Besonderen für gut und richtig und machte nach Darstellung von Teilnehmern klar, dass ?zwar zugespitzt, nicht aber geholzt? werden solle.
 
Süddeutsche

ariva.de  

13.09.02 18:48

2875 Postings, 7695 Tage Hill.

13.09.02 18:54

4420 Postings, 7449 Tage Spitfire33Der Wähler nimmt halt wie bei jeder vorausge

gangenen Bundestagswahl, daß kleinere Übel.

Was soll er sonst machen?  

13.09.02 18:55

6537 Postings, 7035 Tage SchnorrerWie sagte doch ein Bekannter von mir heute:

"Den Helmut Schmidt habe ich immer gemocht, aber als ich den Wahlzettel vor mir hatte, habe ich doch die Schwarzen gewählt. Und der Norddeutsche wählt nie und nimmer einen Stoiber."

Ich sach ma: Kanthersieg für die SPD ....  

13.09.02 19:03

Clubmitglied, 46100 Postings, 7518 Tage vega2000Schröder zu Stoiber heute im Bundestag:

"Sie wollen vielleicht Kanzler werden, aber sie werden es nicht weil ihnen die Fähigkeiten dazu fehlen." Ich sach ma: Bingo Gerd
ariva.de  

   Antwort einfügen - nach oben