26,1% PDS.

Seite 1 von 4
neuester Beitrag: 15.06.04 17:59
eröffnet am: 13.06.04 19:56 von: DarkKnight Anzahl Beiträge: 79
neuester Beitrag: 15.06.04 17:59 von: proxicomi Leser gesamt: 2432
davon Heute: 1
bewertet mit 0 Sternen

Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 4   

13.06.04 19:56

34198 Postings, 7697 Tage DarkKnight26,1% PDS.

Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 4   
53 Postings ausgeblendet.

14.06.04 16:37

89 Postings, 6322 Tage JohnRobert Benbist du irgendwie

sterne pervers?

forderst hier am laufendem band welche ein?

damit schmückst du dich dann ja?

bin zu deiner info weder aus dem osten noch wähle ich links!

sachen gibts!
im übrigen wirst du auch hübsch persönlich.
da du das anscheinend bis auf dieses posting nie wirst hast du scheinbar so die fassung verloren da dir mal einer die wahrheit gesagt hatda du ja nach jedem posting weinst  muäh gebt dem schwarze vermute ich das du dich ähnlich im osten bewegt hast.

und auf solche typen fahren sie weder hüben noch drüben ab.

 

14.06.04 16:43

89 Postings, 6322 Tage JohnRobert Benim übrigen unterstetlle

ich dir hier mal ganz frech das es eine lüge ist das es nicht um dich geht!!!

beim thema osten drehst du doch regelmäßig wie ein silberrücken am rad!

so emontional ist man nur wenn es einen selber betrifft!

und jetzt heul nicht mehr,putz dir die rotznase ordentlich, hohl tief luft und versuche menschen normal zu begegnen dann wird das auch.

 

14.06.04 17:07

2235 Postings, 7410 Tage AlanG.darum gehts

Warum?

Das Hauptmotiv des "war on terrorrism"  läßt sich einfach beschreiben: Die Demokratien des Westens waren deshalb so lange stabil, weil sie nach innen ihre menschenfreundliche und fortschrittliche Kultur pflegen aber nach außen, also gegenüber der 3. Welt und Diktaturen, die Sau raushängen lassen konnten. England hat diese Technik vor 200 Jahren eingeführt, an dieser Referenz haben sich fast alle anderen Demokratien orientiert. Inzwischen jedoch gibt es immer mehr Widerstand gegen die feine englische Art, weniger als artikulierte Opposition sondern vielmehr in Form von strukturellen Problemen. Eins ist die wirtschaftliche Globalisierung, die die öffentlichen Kassen leer zurück läßt, in Folge die öffentliche Infrastruktur und letztlich ihre eigene Grundlage zerstört. Die Ausbeutung der dritten Welt und die Schwellenländer stützen das Systen auch nicht mehr so, wie es es gerne hätte. Ein anderer, diesmal positiver aber genauso radikaler Faktor ist das Internet . Und dann ist da noch die begründete Verunsicherung über mögliche Folgen der Umweltzerstörung, die vom Autoverkehr verhunzten Städte und Landschaften, die Manipulation der Medien, der Werteverfall, kurz gesagt das Gefühl, das das Leben in diesem System verdammt krank ist. Wir liegen vollgefressen und körperlich gesund hinterm Ofen, aber unser Zustand ist nicht angenehmer als der eines Fuchses im Schneeregen. Das System ist unter Streß, es versucht sich krampfhaft zu erhalten, mit immer mehr Gewalt und Wahrheitsfälschung.

 
           

             

14.06.04 17:10

1319 Postings, 6447 Tage Nussriegelsag mal John

für eine ID, die grad mal ne woche alt ist, gehst du ja ganz schön auf die Leute los
(nicht nur hier im Thread, hab grad mal deine anderen beiträge gelesen)
bist du so ne art stänker-doppel-ID?
oder/und gehts dir vielleicht gar nicht um das Thema PDS?

falls doch:
wo sind denn deine inhaltlichen Beiträge?  

14.06.04 17:18

63 Postings, 6436 Tage catweazle2als Wessi, dessen Firma in das Ossiland zog

und der als Vertriebsmensch immer noch im Wessiland arbeitet, aber sein Geld aus dem Ossiland bekommt muß ich folgendes sagen:
Die Mauer besteht weiter in den Köpfen, auch wenn unsere Politiker das immer wieder vertuschen mögen. Selbst bei den unter 18-jährigen sind mehr als nur ein paar Mauerfragmente vorhanden. Bei unserer letzten Weihnachtsfeier (Dez. 2003) in Sachsen sprach mich (Wessi) ein 15-jahriger Auzubildender(Ossi)im ersten Lehrjahr mit folgendem Satz an: "Du bist doch auch einer von Drüben". Worauf ich ihm entgegnete: "Nein du bist einer von Drüben".
Als die Mauer fiel, hat mein Kollege noch in die Windeln gesch... Er hat die Mauer nie bewußt erlebt. Und dennoch sind das angelernte Vokabular und auch gewisse Verhaltenseigenheiten aus der DDR erhalten geblieben. Dies umso mehr, je kleiner der Kontaktkreis ist. Ossi-Kollegen die Kundenkontakt zu Gesamtdeutschland haben verhalten sich auch mehr als Gesamtdeutsche.
Im Großen und Ganzen herrscht unter der Ostbelegschaft eine größere Kollegialität und ein größerer Zusammenhalt. Mobbing habe ich nicht in dem intensiven Maß wie unter unserer alten Wessi-Belegschaft erlebt. Die Beziehungen untereinander sind nicht so kompliziert.
Allerdings spürt man auch viel stärker die Angst um den Arbeitsplatz, die latent immer vorhanden ist. Denn fast alle wissen, daß sie sofort ohne Probleme ersetzbar sind.  

14.06.04 22:32

4690 Postings, 7681 Tage proxicomiSPDPDS alles eine SOßE! SED (SPD/KPD)

wo ist der unterschied. laufen die linken wähler von einer sozenpartei zu einer mutierten sozenpartei über, was solls.

früher zwang man die spd in eine ehe mit der kpd, zur sed.
heute sind ehemalige sed"wähler" ebend mal bei der pds.

die ganzen sed-bonzen samt fussvolk sind heute in der pds. natürlich sind alle geläutert.
sarah wagenknecht lobt die ehemalige polnische terroristin, rosa luxemburg in den himmel. diese luxemburg propagierte der einst, den militanten widerstand. leider ist sie tödlich verunglückt, zusammen mit ihren mitstreiter karl liebknecht. sie wurden im landwehrkanal gefunden. man munkelt, rechte paramilitärische einheiten hätten daran anteil.
aus den selben gedankengängen erwuchs dann auch, die unglaubliche zahl von 169 millionen ermordeter unter dem weltkommunismus.

aber linker mord scheint opportun zu sein, in einer nach links gerückten "demokratie"?


hier einmal eine beliebte tabelle:








wie schon der green berets slogan lautet: i'd rather be killing communists!


###################
gruß
proxi  

14.06.04 22:50
1

21799 Postings, 7971 Tage Karlchen_IPass mal auf Proxi - irgendwann ist Schluss mit

lustig.

Aber so richtig - Nazis sollten hier ebenso wenig Narrenfreiheit genießen wie irgendwelche Islamisten. Wobei Nazis wie Du hier offenbar nerviger sind.

Mal klare Ansprache.  

14.06.04 22:51

90 Postings, 6336 Tage TreuherzNPD vor CDU ...es geht doch!!!

Entsetzen im Kreis über NPD-Ergebnis
In Reinhardtsdorf-Schöna und Königstein rechtsextreme Partei mit über 20 Prozent
Von Peter Hilbert

Bei den ersten Ergebnissen der Stadt- und Gemeinderatswahlen gibt es einen heftigen Paukenschlag. Die NPD steht sowohl in Königstein als auch in Reinhardtsdorf-Schöna an zweiter Stelle bei den Wahlergebnissen.

?Das Problem NPD darf jetzt nicht mehr verharmlost werden.? Das steht für PDS-Kreistagsfraktions chef André Hahn aus Gohrisch fest, auch wenn er mit dem Abschneiden seiner Partei gestern sehr zufrieden war. Als in den gestrigen späten Abendstunden die ersten Kommunalwahlergebnisse eintrudelten, waren Vertreter der etablierten Parteien fassungslos: In Königstein holte die NPD 21,1 Prozent der Stimmen und damit drei Sitze im 14-köpfigen Stadtrat. Bei der Königsteiner Stadtratswahl 1999 hatte die rechtsextreme Partei 11,7 Prozent der Stimmen geholt. Jetziger Wahlsieger in der Festungsstadt wurde die CDU mit 38,8 Prozent. Damit erzielte sie gegenüber 1999 einen leichten Zuwachs von knapp einem Prozent (ausführliche Übersicht der Wahlergebnisse aus Kommunen des Kreises auf Seite 10). Die SPD brach in Königstein ein. Mit 16,2 Prozent erhielt sie weniger als die Hälfte der Stimmen von 1999. Damals erreichte sie 35,1 Prozent.

Noch übertroffen wurde das Königsteiner NPD-Ergebnis allerdings in Reinhardtsdorf-Schöna. Dort holte die rechtsextreme Partei bei der Gemeinderatswahl 25,2 Prozent der Wählerstimmen. Damit wird die NPD ein Viertel der zwölf Plätze im Rat belegen und ist damit zweitstärkste politische Kraft.

Einen deutlichen Zuwachs erreichte die PDS. Ihr Stimmergebnis stieg von 9,2 auf 20,1 Prozent. Mit 16,1 Prozent der Stimmen konnte auch die CDU leicht zulegen. Wahlsieger in dem Dorf ist die Wählervereinigung ?94. Sie erzielte 38,6 Prozent. Allerdings büßte sie gegenüber 1999 kräftig ein. Damals wählten noch 76,2 Prozent der Bürger die Vereinigung.

CDU und PDS behaupten sich weiter

Die CDU konnte sich erwartungsgemäß in mehreren Kommunen klar durchsetzen. Ihr Spitzenergebnis holte sie mit 67,6 Prozent in Kurort Rathen. In Dürrröhrsdorf-Dittersbach erzielten die Christdemokraten ein Wahlergebnis von 63,3 Prozent und in Bad Schandau von 55,2 Prozent. Weitere Hochburgen blieben die Gemeinde Müglitztal (49,9 Prozent) und Bad Gottleuba-Berggießhübel (48,7 Prozent).

Als zweitstärkste politische Kraft konnte sich die PDS behaupten. Sie setzte auch in mehreren Orten Achtungszeichen: Bahretal (29,6 Prozent), Gohrisch (19,3 Prozent) und Bad Schandau (19,8 Prozent). In der Kreisstadt holt die PDS acht der 30 Ratsmandate. Stärkste Kraft bleibt dort die CDU, die zehn Ratssitze besetzen wird. Die Freien Wähler erhalten fünf Plätze, die SPD nur noch zwei. Neu in den Rat kommen die Pirnaer Bürgerinitiativen und die NPD mit jeweils zwei Plätzen und die Aktion Zivilcourage mit einem Stadtratsmandat.

Das gestrige Wahlergebnis bringt CDU-Kreischef Michael Geisler ?stark zum Nachdenken?. Vor allem wegen der NPD-Ergebnisse. Dass die SPD ihre Rolle als drittstärkste politische Kraft verliert und im Landkreis in die Bedeutungslosigkeit abrutscht, hat der CDU-Mann erwartet. ?Selbst in Königstein konnte der designierte SPD-Hoffnungsträger Ivo Teichmann nicht überzeugen?, verweist Geisler auf das magere Ergebnis der politischen Konkurrenz. Dennoch ruft SPD-Unterbezirkschef Rainer Maus in Anbetracht des NPD-Ergebnisses dazu auf, ?dass alle demokratischen Kräfte jetzt ihre Anstrengungen mehr als verdoppeln. Ich befürchte schlimme Auswirkungen für den Ruf der Sächsischen Schweiz im gesamten Bundesgebiet.? Auch PDS-Spitzenmann Hahn ruft zum Nachdenken auf: ?In Auswertung der Wahl sollten sich alle demokratischen Kräfte überlegen, was die Ursachen für das NPD-Ergebnis sind.?

----------

Dresdner CDU stürzt in der Wählergunst - Landeshauptstadt bekommt einen bunten Stadtrat
Bündnisgrüne mit größtem Stimmengewinn / Wählervereinigungen in Sachsen vielerorts zweitstärkste Kraft

Dresden. Auf Landesebene regiert die CDU seit 1990 mit absoluter Mehrheit, und auch in Sachsens Kommunalparlamenten bleibt die Partei in den nächsten fünf Jahren vielerorts die stärkste Kraft.

So auch in der Landeshauptstadt ? allerdings dürfte die Freude darüber bei den Christdemokraten getrübt sein: Die CDU erreichte im Vergleich zu 1999 mit 28,2 Prozent 14,6 Prozentpunkte weniger Wählerstimmen. Die PDS verlor 0,4 Prozentpunkte und konnte den zweiten Platz mit 23,8 Prozent verteidigen. Die Sozialdemokraten kamen auf 11,5 Prozent - 1999 waren es noch 13,2 Prozent. Damit wurden sie von den Grünen vom dritten Platz verdrängt. Die verbesserten ihr Ergebnis von 1999 von 5,8 Prozent auf 12,1 Prozent. Die FDP erreichte 7,3 Prozent nach 4 Prozent vor fünf Jahren.

Das Nationale Bündnis - eine Vereinigung rechtsextremer und rechter Parteien - schaffte mit 4 Prozent den Sprung ins Stadtparlament und wird drei Sitze einnehmen. Die CDU erhält 21 Sitze, die PDS 17, die SPD 8, die Grünen 9 und die FDP 5 Sitze. Insgesamt gibt es 70. Die anderen Mandate erhielten kleinere Parteien.

Sachsenweit hat die CDU ihre Dominanz in den Stadt- und Gemeindeparlamenten verteidigt. Freie Wählervereinigungen schafften häufig das zweitbeste Ergebnis, in einigen Gemeinden erhielten sie sogar die meisten Stimmen: So schnitt der erst vor fünf Jahren gegründete Wählerverein ?Bürger für Görlitz? in der Neißestadt mit 29,4 Prozent um 3,3 Prozentpunkte besser ab als die CDU. Zugewinne hatten Wählervereinigungen auch in Radebeul und Coswig (Kreis Meißen).

Zum Teil überraschend stark zeigte sich die PDS. In Hoyerswerda siegte die Partei mit 30,3 Prozent und in der Stadt Meißen mit 22,3 Prozent.

Die anderen Parteien erreichten nur in Ausnahmefällen die Stimmenmehrheit, so die SPD in Espenhain und die FDP in Burkau.

In der Kreisstadt Dippoldiswalde (Weißeritzkreis) stimmten die Wähler gestern auch über einen neuen Bürgermeister ab. Dabei bekam keiner der vier Kandidaten die nötige absolute Mehrheit, sodass ein zweiter Wahlgang nötig ist. Die meisten Stimmen erhielt Ralf Kerndt (Freie Wähler/39,3 Prozent).

-----
Nationales Bündnis Dresden:

Vorläufiges Wahlergebnis: 4%
3 Sitze im Stadtrat. Wir haben es geschafft!
Wir danken unseren Wählern!
------


NPD stärker als SPD, CDU und PDS
Bekannt wurden aber bereits einige erstaunliche Ergebnisse im Freistaat Sachsen. Dort erzielte die NPD bei ihren punktuellen Wahlantritten 17 Sitze in Gemeindeparlamenten. So konnte die NPD im Kreistag Sächsische Schweiz 13,4 % erzielen und sechs Mandate (vorher ein Abgeordneter) erzielen. Im dortigen Stadtrat Königstein holte die NPD 21,1 % (drei Sitze), wo sie 1999 11,8 % erreicht hatte. Sie wurde damit zweitstärkste Partei nach der CDU (38,8 %) aber weit vor der SPD (16,2 %) und der FDP (5,1 %).
Noch besser schnitt die NPD im sächsischen Gemeinderat Reinhardsdorf-Schöna ab. Dort erreichte sie 25,4 % und 3 von 12 Sitzen. Auch hier wurde sie zweitstärkste Partei nach einer Wählervereinigung (38,6 %), aber vor CDU (16,1 %) und PDS (20,1 %).
Auch andere NPD-Resultate in Sachsen ließen aufhorchen. So etwa die 12,1 % (2 Mandate) in der Gemeinde Großrückertswalde oder die 7,8 % (1 Sitz) in Neustadt. Da scheint sich die NPD mit ihren jungen Mitgliedern von unten zu etablieren. Aber auch in Mecklenburg-Vorpommern wurden Mandate erzielt. So etwa zwei in Stralsund (4,1 %). Und selbst in westlichen Bundesländern sind NPD-Mandate und zweistellige Ergebnisse nicht mehr unmöglich. So holte die NPD im saarländischen Ortsrat Völklingen 10,51 %, im Stadtrat desselben Ortes 9,58 %. Bei den Bezirkswahlen in Saarbrücken-West wurden mit 8,5 % zwei Mandate erzielt, im Bezirksrat Halberg/Saarbrücken (5,8 %) sitzt nun ebenfalls ein Nationaldemokrat. Auch für den Stadtrat Saarbrücken wurden beachtliche 4,4 % geholt. Allerdings gilt dort noch die undemokratische 5-%-Hürde.

--------


BNP gewinnt kommunale Mandate
Die rechtsgerichtete Britisch National Party (BNP) hat bei den britischen Kommunalwahlen vier Sitze im nordenglischen Bradford gewonnen. Die Stadt mit einer großen südasiatischen Gemeinde war vor drei Jahren Schauplatz von schweren ethnischen Unruhen. Mehr als 150 Polizisten waren bei Zusammenstößen mit rund tausend englischen und asiatischen Jugendlichen im Juli 2001 verletzt worden. Die Randalierer brannten mehrere Gebäude, darunter eine Tankstelle und ein Restaurant, nieder. Die BNP fordert einen Einwanderungsstopp und hat vor allem Erfolg in armen Arbeiter-Regionen Nordenglands. In Bradford hatte sie bislang keine Mandate im Stadtrat.

In England, den östlichen Beitrittsländern sowie in Frankreich gewannen ebenfalls EU-feindliche sowie nationalistische Parteien erhebliche Anteile. Dazu später mehr.

---------


Vlaams Blok stärkste Partei in Antwerpen
EU-kritische Parteien sind die großen Gewinner der belgischen Regionalwahlen im ganzen Land. Der Vlaams Blok baute die Stellung in seiner Hochburg Antwerpen deutlich aus. Dort stimmten nach Auszählung aller Wahllokale 34,3 Prozent für die flämischen Patrioten, die damit in der Hafenstadt gegenüber 1999 noch einmal um 4,7 Prozentpunkte zugelegt haben. Auch in einer Reihe anderer flämischer Wahlbezirke sowie unter den flämischen Wählern in der Hauptstadtregion Brüssel wählten mehr als 30 Prozent die Partei, die eine Loslösung Flanderns von Belgien fordert.
 

14.06.04 23:59

4690 Postings, 7681 Tage proxicomiKarlchen xyz, Antikommunisten sind keine NAZIS!

ich bin ein antikommunist, wie mein vorbild reagan.

aber sicher ist dieser antikommunist in deinem schrägen weltbild, ebenfalls ein nazi.


karlchen xyz, solche linken phantasten und politische wirr-redner wie dich, brauchen wir hier auch nicht.


weißt du eigentlich, was ein nazi ist?
ich glaube nicht!

für dich ist es eine worthülse. genauso wie einst für die kirche, für die alles kritische der teufel und dessen dunkle mächte, schuldig waren.

karlchen bist etwa, welch ein dreckiges wort, ein kommunist?


######################
gruß
proxi




 

15.06.04 00:03

69031 Postings, 6536 Tage BarCodeStimmt proxi!

Nicht alle Antikommunisten sind Nazis. Aber alle Nazis sind Antikommunisten. Also bist du noch nicht aus dem Schneider.

Gruß BarCode

 

15.06.04 00:08

4690 Postings, 7681 Tage proxicomiBARCODE'S linke Märchenstunde? Happy End etc...

nach dieser wirren aussage, wäre reagen ja ein nazi.

schon klar happy bar code neuling etc....

tolle argumentationsschiene, naja so wie deine geistigen verwandten die spdisten, genauso so ein kauderwelsch....

##############
gruß
proxi  

15.06.04 00:15

4690 Postings, 7681 Tage proxicomiSozialismus - sPDsDsPDsPDsPDsPDsPDsPDsPDsDPsDPsDPs

"Mit der DDR schien auch der SED-Antifaschismus zunächst erledigt. Doch Sozialangst, Autoritätsschwund der Regierung, der Rechtsextremismus und die Lauheit der Bürger geben der linken Agitation inzwischen neuen Sauerstoff."
                
§
In zahlreichen Aktionsbündnissen unterschiedlichster gesellschaftlicher Kräfte hat der Antifaschismus die alten Tarnfarben aufgefrischt... Über die dabei genutzten Strategien, Organisationen, Meinungsführer, Allianzen und Aktionsziele unterrichtet das neue Buch des Bonner Professors für Politische Wissenschaft, Hans-Helmuth Knütter... Er will warnen vor jenem Antifaschismus, der in Wahrheit nichts anderes sei als die Recycling-Version des Totalitären Sozialismus von gestern."

                    §
Die Faschismuskeule - Das Letzte Aufgebot der Linken

von Hans-Helmuth Knütter
Vorwort

Die Wiedervereinigung und der Zusammenbruch des Sozialismus 1989 bis 1991 wurden von der Linken als Niederlage empfunden. Die Gewißheit, in Übereinstimmung mit den historischen Gesetzmäßigkeiten zu handeln, wurde durch diese Ereignisse schwer erschüttert. Durch die Thematisierung der kommunistischen Verbrechen bestand zudem die Möglichkeit, daß die Annäherung, die das politische Establishment der Bundesrepublik und erhebliche Teile der Medien lange Zeit mit den Linksaußen- Kräften praktizierten, aufgehoben würde.

Es gab Hoffnungszeichen dafür, daß die der CDU, FDP und SPD nahestehenden Meinungsführer in Wissenschaft und Politik, die über Jahre hinweg den »real existierenden Sozialismus« anerkannt und sich an ihn angenähert hatten, nun verstärkt auf Distanz zur extremen Linken gingen. Die »Anerkennung der Realitäten« war nun auf einmal nicht mehr zeitgemäß. Die Einheitsfront der »fortschrittlichen« Kräfte, die in den Kampagnen gegen Berufsverbote und Nachrüstung ihre Wirksamkeit so überzeugend bewiesen hatte, schien gefährdet. In dieser Situation kamen die Wahlerfolge rechter und rechtsextremer Parteien und die Anschläge gegen Ausländer für Teile der Linken wie gerufen. Man besann sich auf eine alte, aber sehr wirksame Bündnis- und Propagandastrategie, nämlich den »Antifaschismus«.

Der Antifaschismus hat gegenüber früheren Jahrzehnten an theoretischem Gehalt verloren. Faschismustheorien spielen seit 1989/1990 im Linksextremismus keine Rolle mehr. Eine Verengung auf antifaschistische Schlagworte (Antirassismus, Antisexismus, Gegnerschaft gegen Ausländerfeindlichkeit) ist zu beobachten. Die aktionistische Komponente hat im gleichen Maß zugenommen wie die theoretische an Bedeutung verloren hat. Ungeistigkeit und Aktionismus gehen insofern Hand in Hand, als Aktionismus Bedenkenlosigkeit voraussetzt. Je primitiver, desto hemmungsloser. Intellektualität schafft Bedenken.

Diese Einschätzung muß notwendigerweise zu der Folgerung führen, daß ein aktionistisch-anarchistischer Antifaschismus wegen seiner Primitivität doch eigentlich ungefährlich sei. Dies war richtig - der Antifaschismus wird keinen Erfolg haben, wohl aber Wirkung zeitigen. Seine Bedeutung gewinnt er durch die Werteunsicherheit seiner Gegner, deren Schwäche und Opportunismus dem » Antifaschismus« eine Bedeutung verschaffen, die ihm von der Substanz her nicht zukommt.

Besonders betrüblich ist der Opportunismus der etablierten politischen Kräfte, die immer wieder behaupten, den Extremismus von links und rechts gleichermaßen zu bekämpfen. Zwar hat der Rechtsextremismus seit 1989/90 an Bedeutung zugenommen, aber nicht, weil er in politischer, organisatorischer und ideologischer Hinsicht stärker geworden wäre, sondern weil der Linksextremismus an Gewicht und Einfluß zunächst verloren hatte. Nach wie vor ist der Rechtsextremismus konzeptionell schwach und gesellschaftlich geächtet. Insbesondere in Kreisen der Medien- Intellektuellen, die mit dem Anspruch der Meinungsführerschaft auftreten.

Anders verhält es sich mit dem Linksextremismus. Trotz der Pleite von 1989/91 ist er besser organisiert, in meinungsführenden Teilen der Gesellschaft anerkannt. Vor allem dann, wenn er hedonistisch, antistaatlich und antifaschistisch auftritt, ideologisch durch den Antifaschismus gegen Kritik immunisiert. Das Netzwerk der Sympathisanten reicht bis in die etablierten Parteien und Medien, Schulen und Universitäten hinein. So gesehen ist der Linksextremisrnus trotz des schweren Rückschlages, den er 1989/91 erlitten hat, nach wie vor gefährlicher. Es ist kurzsichtig, den Blick ausschließlich auf den (relativen) Anstieg des Rechtsextremismus seit 1990 zu richten. Er verdankt nicht ihm seine Stärke, sondern der Schwächung seiner Feinde. Wenn es zutrifft, daß die Zahl rechtsextremer Gewalttaten die der linken übersteigt, darf doch nicht übersehen werden, daß vor 1989 die Linksextremen mindestens zwei Jahrzehnte lang das Monopol auf dem Gebiet der politischen Kriminalität hatten. Jene, die bei der Bewältigung der nationalsozialistischen Vergangenheit gerne von Verdrängung reden, verdrängen diese Tatsache selbst.

Der Opportunismus der CDU/CSU ist für diese Situation mitverantwortlich. Gebannt starrt die Union auf die rechte Konkurrenz, die ihr weitere Wähler abwerben könnte. Deshalb bekämpft sie voller Konkurrenzangst alle rechten und rechtsextremen Parteien, was zusätzlich noch den Nebeneffekt hat, Angriffen auf die CDU/CSU wegen eigener Rechtstendenzen entgegentreten zu können.

Die Linksextremen stellen für die CDU/CSU keine Konkurrenz um Wählerstimmen dar. Sie erzielen bestenfalls kurzfristige taktische Erfolge. Zugleich aber wird der Linksextremismus verharmlost und erscheint als weniger gefährlich, ja sogar als akzeptabel. Politik wird durch Taktik ersetzt. Kurzfristiges opportunistisches Denken von Wahl zu Wahl tritt an die Stelle langfristiger strategischer Konzepte zur Sicherung der streitbaren Demokratie. Während nach 1945 für ungefähr zwei Jahrzehnte die Gemeinsamkeit der Demokraten auf der Grundlage des antitotalitären Grundkonsens bestand, wird nunmehr dieser Grundkonsenses der freiheitlich-demokratischen Grundordnung zugunsten einer antifaschistisch-volksdemokratischen Grundordnung abgelöst.

Die Weimarer Republik ist nicht an der Stärke ihrer Gegner, sondern an der Schwäche und Konzeptionslosigkeit derjenigen zugrunde gegangen, die sie eigentlich hätten stützen sollen. Es mangelt der heutigen deutschen politischen Kultur an einer strategischen, nicht nur an den Augenblick gebundenen Konzeption. Deswegen gibt es gegenüber dem politischen Extremismus, insbesondere dem linken, keine Prävention, sondern immer nur Reaktion auf aktuelle Ereignisse.

Die Sensibilität für die Gefährlichkeit des Linksextremismus wird abgebaut, er wird durch Verschweigen verharmlost oder erscheint wenigstens als das kleinere Übel. Der antitotalitäre Grundkonsens zerfällt, und der Linksextremismus kann sich etablieren.

Angesichts dieser Schwäche deutscher politischer Kultur ist eine Besinnung auf die antitotalitäre Tradition überlebenswichtig für unsere Demokratie. Der Antifaschismus ist ein Versuch desorientierter Linker, die eigene Existenz zu rechtfertigen. Es gilt, diesen Anspruch als pseudomoralisch zu demaskieren und die Lösungsvorschläge als gefährlichen Irrweg aufzuzeigen.

Ideologen, Dogmatiker und opportunistische Interessenvertreter werden indes durch Aufklärung nicht erreicht. Gerade angesichts vielfältiger historischer Vorbelastungen der Demokratie in Deutschland, einer weit verbreiteten Werteunsicherheit und Maßstablosigkeit ist es aber einen Versuch wert, der Fehlentwicklung entgegenzutreten.

Dieses Buch hätte ohne die Unterstützung meiner Mitarbeiterinnen nicht entstehen können. Mein Dank gilt deswegen Christiane Florin, Monika John und Gabriela Knütter M. A. Besonders danke ich dem Cheflektor des Ullstein-Verlages, Herrn Dr. Rainer Zitelmann, auf dessen Anregung das Buch zurückgeht.

Bonn, im September 1993 H.-H. Knütter.


##########################
gruß
proxi  

15.06.04 00:28

21799 Postings, 7971 Tage Karlchen_I@proxicomi: Ich weiß schon, was ein Nazi ist. o. T.

15.06.04 00:29

21799 Postings, 7971 Tage Karlchen_Iund Du hat dazu beigetragen, dass man o. T.

15.06.04 00:30

21799 Postings, 7971 Tage Karlchen_IAriva als braunes Börsenboard bezeichnen kann. o. T.

15.06.04 01:09

6383 Postings, 7180 Tage SchwachmatBitte grün für proxi

Endlich mal eine wirklich gute Analyse von ihm: Ronald Reagan war ein Nazi!
Ronald Reagan und seine Kumpels (John Wayne, Charlton Heston, der Bush-Clan, Skulls & Bones u.v.a.m.) sind tatsächlich Nazis - stinknormale amerikanische Nazis.
Sie erfüllen alle Attribute von Nazis, Teilweise oder ganz sogar offiziell: weißhäutig, blaublütig, arisch, fanatisch, rassistisch, aggressiv, Gewalt- und Haßerfüllt mit dem obersten Ziel die Herrscherrasse zu stellen und zum eigenen Wohl andere versklavend...
sie gehören den Skulls & Bones an, die Ihre Symbole + Zeichen sogar den deutschen Nazis entnommen haben, sind WASP (White Anglo Saxon Protestants), hegen Verbindungen zum KKK (Klu Klux Klan) u.a. Sie haben die Indianer ausgerottet, ihr Land gestohlen, Schwarze versklavt, Hitler finanziert, John F. Kennedy ermordet und führen gerade den
3. Weltkrieg um Endsieg zum Endziel.

Ich würde sogar meinen, daß sie die Obernazis schlechthin sind, wenngleich ihre Tarnung etwas dezenter ausfällt. Gegen die waren die deutschen Nazis unter Hitler doch nur kleine Pupser.  

15.06.04 08:52

10665 Postings, 6330 Tage lumpensammlerSchwachmat

damit erweist du der Sache keinen Dienst. Die o.g. Herren sind/waren sicherlich Zeitgenossen mit teilweise äußerst fragwürdigen Ansichten, aber als Nazis würde ich sie nicht wirklich nicht bezeichnen. Tut man das, wird der Begriff praktisch verniedlicht, nach dem Motto, ein Nazi ist sowas wie John Wayne, also ein Westernheld.

Die Wirklichkeit ist leider schlimmer. Sie sieht z.B. so aus, dass hier Leute wie proxicomi mehr oder weniger offen den Mord an Kommunisten gutheißen können, ohne dass etwas passiert. Zum Kommunismus mag man stehen wie man will, aber diese brutale Phobie, die hier offenbar wird, hat etwas Programmatisches. Die Tarnung mit dem Vorbild Reagan ist nichts weiter als eine demokratische Maske. Da hilft es wenig, die Maske als Nazi zu bezeichnen. Das, was dahinter steckt, das ist der Nazi. (Verwende bewußt das und nicht der).  

15.06.04 09:26
1

51341 Postings, 7768 Tage eckiLumpensammler, das geht weiter.

Proxicomi ruft auch immer wieder zu Kampf und Vernichtung an allen "Linken" incl. SPD und Grünen auf, denn die sind auch alles Kommunisten. Immer hart am Rande der Legalität entlang.

Proxicomi wäre wohl ein brauner Pol Pot oder ein westlicher Hussein. Intolerant, radikal und gefährlich. Solche Typen an der Macht und dann gäbe es nur noch Einheitsmeinung. Manchmal ist es schwer die Errungenschaften der Redefreiheit zu ertragen und auch zu verteidigen, wenn man sowas lesen muß.

Grüße
ecki  

15.06.04 09:45

10665 Postings, 6330 Tage lumpensammlerecki

leider haast du Recht. Zum Glück ist der Weg zur Macht aber ein harter und steiniger für diese Brut. Denn bei einem wie proxicomi ist das radikale Potential so offensichtlich, dass er nur wenige Anhänger finden wird bevor er im Gefängnis landet. Viel gefährlicher sind die heimlichen und von außen schwer zu erkennenden Gesinnungsgenossen, die sich bis zum Outing in normalen demokratischen Parteien verstecken, die Schläfer sozusagen. Psychopathen wie proxi sind was für die Unterhaltung, die Schläfer sind eine Gefährdung der Demokratie.  

15.06.04 15:30

103388 Postings, 7867 Tage KatjuschaIrgendwie leb ich gern in Potsdam ;)

PDS und Grüne zusammen über 50% ;)

Wobei die PDS noch 2% verloren hat! Allerdings haben die Grünen 9% gewonnen! Spiegelt auch in etwa meine Gefühlswelt der letzten 5 Jahre wieder! Und die rechten Spinner haben zusammen gerade mal 1,6% erreicht!


SPD    20,7% -8,9  
CDU    15,2% -3,5  
PDS    34,4% -2,1
GRÜNE  16,0% +9,3
FDP     4,2% +2,1  
REP     0,8% -0,2  
NPD     0,8% -0,2  
Die Tierschutzpartei  1,3% +0,5
GRAUE   1,4% +0,8  
 

15.06.04 15:38

21799 Postings, 7971 Tage Karlchen_IBerlin ist ähnlich

CDU 26,4 -8,6
SPD 19,2 -7,5
PDS   14,4 -2,3
GRÜNE 22,7   +10,2
FDP 5,3    +2,9
 

15.06.04 16:07

6383 Postings, 7180 Tage SchwachmatVielleicht lassen sich daraus Schlüsse ableiten,

warum in Potsdam soviele authentische Menschen anzutreffen sind,
während in vielen Berliner Bezirken bewußtsein- und seelenlose Zombis
die absolute Mehrheit bilden.
???  

15.06.04 17:04

13475 Postings, 8118 Tage SchwarzerLordkatjuscha, was gefällt dir an den Grünen?

Interessiert mich sehr, was da so toll daran ist? Das Dosenpfand, die vielen Windräder oder ist es so, daß die Führungsebene dadurch glänzt, daß sie nie einen richtigen Beruf erlernt hat?  

15.06.04 17:11
1

103388 Postings, 7867 Tage KatjuschaSag ich Dir gern

Das Dosenpfand, die vielen Windräder und die Führungsebene die dadurch glänzt, daß sie nie einen richtigen Beruf erlernt hat!  

15.06.04 17:59

4690 Postings, 7681 Tage proxicomiAls Kritiker einer pseudolinken Subkultur ist man

gleich ein nazi, welch ein spass.

ecki, zombi und genossen oder die anderen schwarz-weiß maler.

liebster ecki, bitte überprüfe einmal dein geschichtswissen.

ich habe niemals, den ungeklärten tod, der beiden gründungsmitglieder der kpd gut geheißen.

aber die nazis gibt es doch gar nicht mehr. happy ecki, die sind doch verboten worden:]

genauso wie diese kpd!


######################
gruß
proxi
 

Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 4   
   Antwort einfügen - nach oben