2020: Berlin / im Vordergrund Bundestag

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neuester Beitrag: 04.02.04 11:15
eröffnet am: 15.11.03 15:17 von: klecks1 Anzahl Beiträge: 7
neuester Beitrag: 04.02.04 11:15 von: bogard Leser gesamt: 936
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15.11.03 15:17

8554 Postings, 7543 Tage klecks12020: Berlin / im Vordergrund Bundestag




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www.eklein.de  

15.11.03 15:25

8554 Postings, 7543 Tage klecks1Bauplan für die neuen Gebäude?

15.11.03 15:34

8554 Postings, 7543 Tage klecks1Regierungsbildung in Deutschland abgeschlossen



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www.eklein.de  

15.11.03 15:37

8554 Postings, 7543 Tage klecks1Endlich ist die Übernahme Deutschlands perfekt

Schönes Wochenende wünscht

gggg
ggg
gg
g
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www.eklein.de  

04.02.04 08:26

8554 Postings, 7543 Tage klecks1aus aktuellem

Anlass.


www.eklein.de  

04.02.04 10:11

21799 Postings, 7972 Tage Karlchen_IWas für ein aktueller Anlass?

Etwa der?



Noch mehr Moscheen in Neukölln
Stadträtin warnt vor Islamisten - Politik hat kaum rechtliche Handhaben

Von Gabi Zylla

Das große islamische Kulturzentrum samt Moschee an der Neuköllner Pflügerstraße, das der Verein Inssan errichten will, ist nur eins von mehreren neuen islamistischen Projekten, hinter denen nach Ermittlungen von Bezirkspolitikern extremistische Verbindungen stehen könnten: Bei "Inssan" bestätigte der Verfassungsschutz Verbindungen zur Muslimbruderschaft Deutschland, die Kontakte zu terroristischen Organisationen pflegt. Jetzt soll auch noch an der Reuterstraße die Imam Riza Moschee entstehen, in Rudow klagt die Islamische Förderation gegen die Versagung einer Baugenehmigung, und das Islamische Zentrum Berlin will an der Finowstraße sein Gebäude aufstocken.

Bei insgesamt fünf laufenden und drei geplanten religiösen Treffpunkten in Neukölln befürchtet der Bezirk extremistischen Hintergrund. "Zum Beispiel die geplante Imam Riza Moschee an der Reuterstraße. Die Internationalen Arabischen Sunniten wollen dort ihre Grundwerte verbreiten, sind Teil der Scharia", sagte Baustadträtin Stefanie Vogelsang (CDU). Ziel sei, ihre Weltanschauung auch mit Gewalt durchzusetzen. Dazu würden, so Vogelsang, der deutsche Rechtsstaat samt Religionsfreiheit genutzt. Christen seien für die Gruppe Menschen zweiter Klasse, Atheisten seien Tiere. Bisher gab es für die Reuterstraße vier Bauvoranfragen, die letzte wird noch geprüft.

Ob der Bezirk eine Nutzungsgenehmigung für zwei neue Etagen des Islamischen Zentrums Berlins an der Finowstraße gegeben wird, ist noch unklar. Dort bestehen nach Erkenntnissen des Verfassungsschutzes Verbindungen zu Muslimbruderschaft Deutschland und Hamas. Für Stadträtin Vogelsang bleibt derzeit nur die Möglichkeit, über das Baurecht bedenkliche Objekte zu verhindern. "Das ist ein berlinweites Problem, Ähnliches gilt auch für Standorte in Kreuzberg oder Wedding." Andere rechtliche Möglichkeiten, Moscheen von Extremisten zu verhindern, scheint es nicht zu geben. "Gefragt ist der Gesetzgeber", sagte Claus Guggenberger vom Landesamt für Verfassungsschutz.  

04.02.04 11:15

562 Postings, 7733 Tage bogardDer Kanzler

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